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	<title>Burgen &amp; Schlösser - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-10T13:58:46Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Elkerhausen_Weinbach,_ehem._Wasserburg&amp;diff=817</id>
		<title>Elkerhausen Weinbach, ehem. Wasserburg</title>
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		<updated>2012-07-03T14:36:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: /* Bezeichnung, Eigentümer, Kreis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Privatbesitz. Kreis Limburg-Weilburg (Gemeinde Weinbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Bauherr Kurt und Kraft von Elkerhausen gen. Klüppel, errichtet 1532 (d) &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter waren die Herren von Elkerhausen ein mächtiges Geschlecht, durch das Stift in Wetzlar und den Erzbischof von Mainz belehnt. Die Grafen von Nassau zählten zu ihren Gegnern. Erst im 15. Jh. dienten sie sowohl Mainz als auch Nassau und hatten offenbar keinen wesentlichen Einfluss mehr. Das Geschlecht starb 1725 aus.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Zweiflügeliges Hauptgebäude, steinerner Sockel mit Keller, zwei Fachwerkgeschosse mit Krüppelwalm. Fachwerk teilweise verschiefert. Nach einer Karte von 1759 (Krupp 1982, S. 30) war dieses Haus von einer Wehrmauer mit Türmen eingefasst, die außen von einem Wassergraben gesichert wurde; an der Zugangsseite gab es eine Vorburg jenseits des Wassergrabens. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Älterer Flügel mit gebogenen Fußstreben und Kopfbändern, Brustriegel aufgeblattet (Rückgiebel) bzw. eingezapft. Dreizoniger Grundriss, im Erdgeschoss mit breiter mittlerer Halle, im Obergeschoss schmaler mittlerer Flur und seitlicher Saal mit achteckigen Holzstützen. Das Fachwerk wurde 1532 d datiert. Anbau 2. Hf. 17. Jh.  &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die gut erforschte kleine Anlage belegt den Aufwand, den man auch im niederen Adel beim Bau einer Burg betrieb, vor allem aber die Beharrlichkeit, die uns noch im 18. Jh. (Karte von 1759!) den geradezu spätmittelalterlich anmutenden Zustand überliefert. - In diesem Fall ist auch die bemerkenswerte Privatinitiative der heutigen Eigentümer zur Erforschung und Restaurierung hervorzuheben.  &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Sante, Handbuch, 1976, S. 104 f. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Krupp, Elkerhausen, 1982  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krupp, , 1982 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Großmann, Fachwerkbau, 1983, S. 83&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Kunstdenkm%C3%A4lerinventare&amp;diff=816</id>
		<title>Kunstdenkmälerinventare</title>
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		<updated>2012-06-13T17:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Heinrich von Dehn-Rotfelser, Wilhelm Lotz: Die Baudenkmäler im Regierungsbezirk Cassel. Cassel 1870 (Dehn-Rotfelser/Lotz, BDM Cassel, 1870)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Lotz: Die Baudenkmäler in Regierungsbezirk Wiesbaden. Berlin 1880 (Lotz, BDM Wiesbaden, 1880)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ferdinand Luthmer: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirk Wiesbaden, Bd. I. Rheingau. Frankfurt 1902 (Luthmer, BKDM Rheingau, 1902)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ferdinand Luthmer: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirk Wiesbaden, Bd. II. Östlicher Taunus. Frankfurt 1905 (Luthmer, BKDM Östlicher Taunus, 1905)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ferdinand Luthmer: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirk Wiesbaden, Bd. III: Lahngebiet. Frankfurt 1907 (Luthmer, BKDM Lahngebiet, 1907)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ferdinand Luthmer: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirk Wiesbaden, Bd. IV: Die Kreise Biedenkopf, Dillenburg, Oberwesterwald und Westerburg. Frankfurt 1910 (Luthmer, BKDM Wiesbaden IV, 1910)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ferdinand Luthmer: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirk Wiesbaden, Bd. V: Die Kreise Unterwesterwald, St. Goarshausen, Untertaunus, Wiesbaden Stadt und Landkreis. Frankfurt 1914 (Luthmer, BKDM Wiesbaden V, 1914)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ferdinand Luthmer: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirk Wiesbaden, Bd. VI: Nachlese und Ergänzungen, Gesamtregister. Frankfurt 1921 (Luthmer, BKDM Wiesbaden, VI, 1921)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Bickell: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Bd. I: Kreis Gelnhausen (Atlasband und Textband). Marburg 1901 (Bickell, BKDM Gelnhausen, 1901)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
C. Alhard von Drach: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Bd. II: Kreis Fritzlar (Atlasband und Textband). Marburg 1909 (Drach, BKDM Fritzlar, 1909)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
H. Siebern: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Bd. III: Grafschaft Schaumburg. Marburg 1907 (Siebern, BKDM Schaumburg, 1907)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
A. Holtmeyer: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Bd. IV: Kreis Cassel-Land. Marburg 1910 (Atlasband und Textband) (Holtmeyer, BKDM Cassel-Land, 1910)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Paul Weber: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Bd. V: Kreis Herrschaft Schmalkalden. Marburg 1913 (Atlasband und Textband) (Weber, BKDM Schmalkalden, 1913)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
A. Holtmeyer: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Bd. VI: Cassel-Stadt (3 Atlasbände und 2 Textbände). Cassel 1923 (Holtmeyer, BKDM Cassel-Stadt, 1923)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Bleibaum: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, Bd. VII: Kreis Hofgeismar: Schloß Wilhelmsthal. Kassel 1926 (Bleibaum, BKDM Wilhelmsthal, 1926)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
F. Küch, B. Niemeyer: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, Bd. VIII: Kreis Marburg-Stadt. Kassel 1934 (nur Atlasband erschienen) (Küch/Niemeyer, BKDM Marburg-Stadt, 1934)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gottfried Ganssauge, Walter Kramm, Wolfgang Medding: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, N.F., Bd. 1: Kreis Wolfhagen. Kassel 1937 (Ganssauge/Kramm/Medding, BKDM Wolfhagen, 1937)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gottfried Ganssauge, Walter Kramm, Wolfgang Medding: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, N.F., Bd. 2: Kreis der Twiste. Kassel 1938 (Ganssauge/Kramm/Medding, BKDM Twiste, 1938)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gottfried Ganssauge, Walter Kramm, Wolfgang Medding: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, N.F., Bd. 3: Kreis des Eisen­berges. Kassel 1939 (Ganssauge/Kramm/Medding, BKDM Kreis des Eisenberges, 1939)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gottfried Ganssauge, Walter Kramm, Wolfgang Medding: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, N.F., Bd. 4: Kreis der Eder, seit 1942 Teil des Kreises Waldeck. Korbach 1960 (Ganssauge/Kramm/Medding, BKDM Eder, 1960)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Feldtkeller: Bau- und Kunstdenkmäler des Landkreises Biedenkopf, Kurzinventar (Die Bau- und Kunstdenkmäler des Landes Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden I). Darmstadt 1958 (Feldtkeller, BKDM Biedenkopf, 1958)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
August Winkler, J. Mittelsdorf: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Hanau (Teil I). Hanau 1897 (Winkler/Mittelsdorf, BKDM Hanau, 1897)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Haupt: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Darmstadt. Darmstadt 1952 (Textband) u. Darmstadt 1954 (Bildband) (Haupt, BKDM Darmstadt, 1952)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Schaefer: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen, A: Provinz Starkenburg, (1) Kreis Offenbach. Darmstadt 1885 (Schaefer, KDM Offenbach, 1885)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Schaefer: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen, A: Provinz Starkenburg, (2) Kreis Erbach. Darmstadt 1891 (Schaefer, KDM Erbach, 1891)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Schaefer: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen, A: Provinz Starkenburg, (3) Ehemaliger Kreis Wimpfen. Darmstadt 1898 (Schaefer, KDM Wimpfen, 1898)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter H. Dammann: Die Kunstdenkmäler im Großherzog­tum Hessen, A: Provinz Starkenburg, (4) Kreis Bensheim. Darmstadt 1914 (Dammann, KDM Bensheim, 1914)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Wagner: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen, B: Provinz Oberhessen, (1) Kreis Büdingen. Darmstadt 1890 (Wagner, KDM Büdingen, 1890)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rudolf Adamy: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen, B: Provinz Oberhessen, (2) Kreis Friedberg. Darmstadt 1895 (Adamy, KDM Friedberg, 1895)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ernst Wörner: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen, Provinz Rheinhessen, (1) Kreis Worms. Darmstadt 1887 (Wörner, KDM Worms, 1887)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Max Herchenröder: Die Kunstdenkmäler in Hessen, Landkreis Dieburg. Darmstadt 1940 (Herchenröder, KDM Dieburg, 1940)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Walbe: Die Kunstdenkmäler in Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen, Bd. 1: Nördlicher Teil. Darmstadt 1938 (Walbe, KDM Gießen I, 1938)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Einsingbach: Die Kunstdenkmäler des Landes Hessen: Kreis Bergstraße, Textband u. Bildband. München/Berlin 1969 (Einsingbach, KDM Bergstraße, 1969)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Max Herchenröder: Die Kunstdenkmäler des Landes Hessen: Rheingaukreis. München/Berlin 1965 (Herchenröder, KDM Rheingaukreis, 1965)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Walbe: Die Kunstdenkmäler im Freistaat Hessen, Kreis Gießen, Bd. 2: Kloster Arnsburg. Darmstadt 1919 (Walbe, KDM Gießen II, 1919)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rudolf Kautzsch, Ernst Neeb: Die Kunstdenkmäler im Freistaat Hessen, Provinz Rheinhessen, Stadt und Kreis Mainz, Bd. II, Teil I: Der Dom zu Mainz. Darmstadt 1919 (Kautzsch/Neeb, KDM Mainz, 1919)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Christian Rauch: Die Kunstdenkmäler im Volksstaat Hessen, Provinz Rheinhessen, Kreis Bingen. Darmstadt 1934 (Rauch, KDM Bingen, 1934)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Walbe: Die Kunstdenkmäler im Volksstaat Hessen, Kreis Gießen, Bd. 3: Südlicher Teil. Darmstadt 1933 (Walbe, KDM Gießen III, 1933)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peer Zietz: Stadt Alsfeld (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Wiesbaden 2002&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Griesbach-Maisant: Bergstraße I. Die Städte Bensheim, Heppenheim und Zwingenberg (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Wiesbaden 2004 (Griesbach-Maisant, DTH Bergstraße I, 2004)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Günther Fries u. a.: Stadt Darmstadt (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen).  Braunschweig/Wiesbaden 1994 (Fries, DTH Stadt Darmstadt, 1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegfried RCT Enders: Landkreis Darmstadt-Dieburg (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1988 (Enders, DTH Kreis Darmstadt-Dieburg, 1988)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Griesbach-Maisant: Stadt Fulda (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1992&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karlheinz Lang: Universitätsstadt Gießen (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1993 (Lang, DTH Gießen, 1993)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellen Kemp: Landkreis Hersfeld-Rotenburg I, Altheim bis Kirchheim (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellen Kemp: Landkreis Hersfeld-Rotenburg II, Ludwigsau bis Wildeck (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Wiegand: Landkreis Hersfeld-Rotenburg III, Stadt Bad Hersfeld (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1999 (Wiegand, DTH Hersfeld-Rotenburg III, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eva Rowetter: Stadt Bad Homburg von der Höhe (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Wiesbaden 2001&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Brigitte Warlich-Schenk, Emanuel Braun: Kreis Kassel I, Altkreis Hofgeismar (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1990 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagmar Söder: Kreis Offenbach (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1987&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinz Wionski: Lahn-Dill-Kreis I (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1986&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Maria Wenzel: Lahn-Dill-Kreis II (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Wiesbaden 2003 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falko Lehmann: Landkreis Limburg-Weilburg I, Bad Camberg bis Löhnberg (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1994 (Lehmann, DTH Limburg-Weilburg I, 1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falko Lehmann: Landkreis Limburg-Weilburg II, Mengerskirchen bis Weinbach (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1994 (Lehmann, DTH Limburg-Weilburg II, 1994)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Michael Nitz u. a.: Main-Taunus-Kreis. (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Wiesbaden 2003&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Helmuth K. Stoffers: Landkreis Marburg-Biedenkopf I, Amöneburg, Kirchheim, Neustadt und Stadtallendorf (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Stuttgart/Wiesbaden 2002&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Teubner und Sonja Bonen: Odenwaldkreis (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1998&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dagmar Söder: Rheingau-Taunus Kreis II, Altkreis Untertaunus (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Wiesbaden 2003 (Söder, DTH Rheingau-Taunus-Kreis II, 2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Warlich-Schenk: Schwalm-Eder-Kreis I (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1985&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peer Zietz, Thomas Wiegand: Werra-Meißner-Kreis I, Altkreis Eschwege (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1991 (Zietz/Wiegand, DTH Werra-Meißner-Kreis I, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Susanne Jacob, Thomas Wiegand: Werra-Meißner-Kreis II, Stadt Eschwege (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1992 (Jacob/Wiegand, DTH Werra-Meißner-Kreis II, 1992)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peer Zietz: Werra-Meißner-Kreis III, Altkreis Witzenhausen (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1995 (Zietz, DTH Werra-Meißner-Kreis III, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Siegfried RCT Enders, Christoph Mohr: &lt;br /&gt;
Wetteraukreis I (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1982 (Enders/Mohr, DTH Wetteraukreis I, 1982)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinz Wionski: Wetteraukreis II (2 Teil-Bde.). (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1999 (Wionski, DTH Wetteraukreis II, 1999)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
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		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Kunstdenkm%C3%A4lerinventare&amp;diff=815</id>
		<title>Kunstdenkmälerinventare</title>
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		<updated>2012-06-13T16:56:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Inhalt eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehn-Rotfelser/Lotz, BDM Cassel, 1870 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von Dehn-Rotfelser, Wilhelm Lotz: Die Baudenkmäler im Regierungsbezirk Cassel. Cassel 1870 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lotz, BDM Wiesbaden, 1880 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Lotz: Die Baudenkmäler in Regierungsbezirk Wiesbaden. Berlin 1880&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luthmer, BKDM Rheingau, 1902&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Luthmer: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirk Wiesbaden, Bd. I. Rheingau. Frankfurt 1902&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luthmer, BKDM Östlicher Taunus, 1905&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Luthmer: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirk Wiesbaden, Bd. II. Östlicher Taunus. Frankfurt 1905&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luthmer, BKDM Lahngebiet, 1907&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Luthmer: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirk Wiesbaden, Bd. III: Lahngebiet. Frankfurt 1907&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luthmer, BKDM Wiesbaden IV, 1910&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Luthmer: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirk Wiesbaden, Bd. IV: Die Kreise Biedenkopf, Dillenburg, Oberwesterwald und Westerburg. Frankfurt 1910&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luthmer, BKDM Wiesbaden V, 1914&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Luthmer: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirk Wiesbaden, Bd. V: Die Kreise Unterwesterwald, St. Goarshausen, Untertaunus, Wiesbaden Stadt und Landkreis. Frankfurt 1914&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luthmer, BKDM Wiesbaden, VI, 1921&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Luthmer: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirk Wiesbaden, Bd. VI: Nachlese und Ergänzungen, Gesamtregister. Frankfurt 1921&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bickell, BKDM Gelnhausen, 1901 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Bickell: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Bd. I: Kreis Gelnhausen (Atlasband und Textband). Marburg 1901&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drach, BKDM Fritzlar, 1909 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C. Alhard von Drach: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Bd. II: Kreis Fritzlar (Atlasband und Textband). Marburg 1909&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siebern, BKDM Schaumburg, 1907 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Siebern: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Bd. III: Grafschaft Schaumburg. Marburg 1907&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holtmeyer, BKDM Cassel-Land, 1910 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Holtmeyer: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Bd. IV: Kreis Cassel-Land. Marburg 1910 (Atlasband und Textband)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weber, BKDM Schmalkalden, 1913 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Weber: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Bd. V: Kreis Herrschaft Schmalkalden. Marburg 1913 (Atlasband und Textband)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holtmeyer, BKDM Cassel-Stadt, 1923 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Holtmeyer: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Bd. VI: Cassel-Stadt (3 Atlasbände und 2 Textbände). Cassel 1923&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibaum, BKDM Wilhelmsthal, 1926 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Bleibaum: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, Bd. VII: Kreis Hofgeismar: Schloß Wilhelmsthal. Kassel 1926&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Küch/Niemeyer, BKDM Marburg-Stadt, 1934 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. Küch, B. Niemeyer: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, Bd. VIII: Kreis Marburg-Stadt. Kassel 1934 (nur Atlasband erschienen)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganssauge/Kramm/Medding, BKDM Wolfhagen, 1937 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Ganssauge, Walter Kramm, Wolfgang Medding: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, N.F., Bd. 1: Kreis Wolfhagen. Kassel 1937&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganssauge/Kramm/Medding, BKDM Twiste, 1938 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Ganssauge, Walter Kramm, Wolfgang Medding: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, N.F., Bd. 2: Kreis der Twiste. Kassel 1938&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganssauge/Kramm/Medding, BKDM Kreis des Eisenberges, 1939 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Ganssauge, Walter Kramm, Wolfgang Medding: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, N.F., Bd. 3: Kreis des Eisen­berges. Kassel 1939&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganssauge/Kramm/Medding, BKDM Eder, 1960 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Ganssauge, Walter Kramm, Wolfgang Medding: Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, N.F., Bd. 4: Kreis der Eder, seit 1942 Teil des Kreises Waldeck. Korbach 1960&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldtkeller, BKDM Biedenkopf, 1958 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Feldtkeller: Bau- und Kunstdenkmäler des Landkreises Biedenkopf, Kurzinventar (Die Bau- und Kunstdenkmäler des Landes Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden I). Darmstadt 1958&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkler/Mittelsdorf, BKDM Hanau, 1897 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Winkler, J. Mittelsdorf: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Hanau (Teil I). Hanau 1897&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haupt, BKDM Darmstadt, 1952&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Haupt: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Darmstadt. Darmstadt 1952 (Textband) u. Darmstadt 1954 (Bildband)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaefer, KDM Offenbach, 1885 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Schaefer: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen, A: Provinz Starkenburg, (1) Kreis Offenbach. Darmstadt 1885&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaefer, KDM Erbach, 1891 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Schaefer: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen, A: Provinz Starkenburg, (2) Kreis Erbach. Darmstadt 1891&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaefer, KDM Wimpfen, 1898 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Schaefer: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen, A: Provinz Starkenburg, (3) Ehemaliger Kreis Wimpfen. Darmstadt 1898&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dammann, KDM Bensheim, 1914 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter H. Dammann: Die Kunstdenkmäler im Großherzog­tum Hessen, A: Provinz Starkenburg, (4) Kreis Bensheim. Darmstadt 1914&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner, KDM Büdingen, 1890 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Wagner: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen, B: Provinz Oberhessen, (1) Kreis Büdingen. Darmstadt 1890&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adamy, KDM Friedberg, 1895 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Adamy: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen, B: Provinz Oberhessen, (2) Kreis Friedberg. Darmstadt 1895&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörner, KDM Worms, 1887 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Wörner: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen, Provinz Rheinhessen, (1) Kreis Worms. Darmstadt 1887&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herchenröder, KDM Dieburg, 1940 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Herchenröder: Die Kunstdenkmäler in Hessen, Landkreis Dieburg. Darmstadt 1940&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walbe, KDM Gießen I, 1938 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Walbe: Die Kunstdenkmäler in Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen, Bd. 1: Nördlicher Teil. Darmstadt 1938&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsingbach, KDM Bergstraße, 1969 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Einsingbach: Die Kunstdenkmäler des Landes Hessen: Kreis Bergstraße, Textband u. Bildband. München/Berlin 1969&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herchenröder, KDM Rheingaukreis, 1965 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Herchenröder: Die Kunstdenkmäler des Landes Hessen: Rheingaukreis. München/Berlin 1965&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walbe, KDM Gießen II, 1919 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Walbe: Die Kunstdenkmäler im Freistaat Hessen, Kreis Gießen, Bd. 2: Kloster Arnsburg. Darmstadt 1919&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kautzsch/Neeb, KDM Mainz, 1919 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Kautzsch, Ernst Neeb: Die Kunstdenkmäler im Freistaat Hessen, Provinz Rheinhessen, Stadt und Kreis Mainz, Bd. II, Teil I: Der Dom zu Mainz. Darmstadt 1919&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauch, KDM Bingen, 1934 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Rauch: Die Kunstdenkmäler im Volksstaat Hessen, Provinz Rheinhessen, Kreis Bingen. Darmstadt 1934&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walbe, KDM Gießen III, 1933 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Walbe: Die Kunstdenkmäler im Volksstaat Hessen, Kreis Gießen, Bd. 3: Südlicher Teil. Darmstadt 1933&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peer Zietz: Stadt Alsfeld (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Wiesbaden 2002&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griesbach-Maisant, DTH Bergstraße I, 2004&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Griesbach-Maisant: Bergstraße I. Die Städte Bensheim, Heppenheim und Zwingenberg (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Wiesbaden 2004&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fries, DTH Stadt Darmstadt, 1994&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günther Fries u. a.: Stadt Darmstadt (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen).  Braunschweig/Wiesbaden 1994 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enders, DTH Kreis Darmstadt-Dieburg, 1988&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegfried RCT Enders: Landkreis Darmstadt-Dieburg (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1988&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Griesbach-Maisant: Stadt Fulda (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1992&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang, DTH Gießen, 1993&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlheinz Lang: Universitätsstadt Gießen (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1993 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellen Kemp: Landkreis Hersfeld-Rotenburg I, Altheim bis Kirchheim (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellen Kemp: Landkreis Hersfeld-Rotenburg II, Ludwigsau bis Wildeck (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiegand, DTH Hersfeld-Rotenburg III, 1999&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Wiegand: Landkreis Hersfeld-Rotenburg III, Stadt Bad Hersfeld (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1999&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Rowetter: Stadt Bad Homburg von der Höhe (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Wiesbaden 2001&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Warlich-Schenk, Emanuel Braun: Kreis Kassel I, Altkreis Hofgeismar (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1990 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagmar Söder: Kreis Offenbach (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1987&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Wionski: Lahn-Dill-Kreis I (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1986&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Wenzel: Lahn-Dill-Kreis II (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Wiesbaden 2003 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehmann, DTH Limburg-Weilburg I, 1994&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falko Lehmann: Landkreis Limburg-Weilburg I, Bad Camberg bis Löhnberg (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1994 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehmann, DTH Limburg-Weilburg II, 1994&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falko Lehmann: Landkreis Limburg-Weilburg II, Mengerskirchen bis Weinbach (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1994&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Nitz u. a.: Main-Taunus-Kreis. (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Wiesbaden 2003&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmuth K. Stoffers: Landkreis Marburg-Biedenkopf I, Amöneburg, Kirchheim, Neustadt und Stadtallendorf (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Stuttgart/Wiesbaden 2002&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Teubner und Sonja Bonen: Odenwaldkreis (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1998&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Söder, DTH Rheingau-Taunus-Kreis II, 2003&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagmar Söder: Rheingau-Taunus Kreis II, Altkreis Untertaunus (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Wiesbaden 2003 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Warlich-Schenk: Schwalm-Eder-Kreis I (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1985&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zietz/Wiegand, DTH Werra-Meißner-Kreis I, 1991&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peer Zietz, Thomas Wiegand: Werra-Meißner-Kreis I, Altkreis Eschwege (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1991&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacob/Wiegand, DTH Werra-Meißner-Kreis II, 1992&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Jacob, Thomas Wiegand: Werra-Meißner-Kreis II, Stadt Eschwege (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1992&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zietz, DTH Werra-Meißner-Kreis III, 1995&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peer Zietz: Werra-Meißner-Kreis III, Altkreis Witzenhausen (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1995&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enders/Mohr, DTH Wetteraukreis I, 1982&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegfried RCT Enders, Christoph Mohr: &lt;br /&gt;
Wetteraukreis I (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1982&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wionski, DTH Wetteraukreis II, 1999&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Wionski: Wetteraukreis II (2 Teil-Bde.). (Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen). Braunschweig/Wiesbaden 1999&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Inventarb%C3%A4nde&amp;diff=814</id>
		<title>Inventarbände</title>
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		<updated>2012-06-13T16:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Manfred Adam: Das Lüderbacher Schloß. In: Ders.: 800 Jahre Lüderbach. Eine Heimatgeschichte unseres Dorfes. Lüderbach 1995, S. 215-223 (Adam, Lüderbach, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Uwe Albrecht: Der Adelssitz im Mittelalter. Studien zum Verhältnis von Architektur und Lebensform in Nord- und Westeuropa. München/Berlin 1995&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Uwe Albrecht: Von der Burg zum Schloß. Französische Schlossbaukunst im Spätmittelalter. Worms 1986&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Elmar Altwasser: Steinverklebungen in der frühen Neuzeit. In: Historisches Bauwesen, Material und Technik. Jahrbuch für Hausforschung 42, Marburg 1994, S. 99-112 (Altwasser, Steinverklebungen, 1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard Anthes: Der Breuberg im Odenwald. In: Der Burgwart 17, 1916, S. 102-112 (Anthes, Breuberg, 1916)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alexander Antonow: Burgen im Main-Viereck. Frankfurt 1987 (Antonow, Burgen, 1987)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand von Apell: Die ehemalige Festung Ziegenhain. In: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde (ZHG) 35, 1901, S. 192-320 (Apell, Ziegenhain, 1901)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Marburger Arbeitsgruppe für Dokumentation. Die Stadt Marburg, Gesamtdokumentation I: Bürgerhäuser der Altstadt (Bildband). Marburg/Gießen 1976 (Arbeitsgruppe, Marburg, 1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Arens: Der Saalhof zu Frankfurt und die Burg zu Babenhausen. In: Mainzer Zeitschrift 71/72, 1976/77, S. 1-56 (Arens, Saalhof, 1976/77)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Armbrust: Geschichte der Stadt Melsungen bis zur Gegenwart. Melsungen 1921 (Armbrust, Melsungen, 1921)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hermann Aubin, Wolfgang Zorn (Hrsg.): Handbuch der Deutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Bd. 1. Stuttgart 1971&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erich Bachmann: Schloß Aschaffenburg. München 1973&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Helga Baier-Schröcke: Der Stuckdekor in Thüringen vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Berlin 1968 (Baier-Schröcke, Stuckdekor, 1968)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Günther Bandmann: Mittelalterliche Architektur als Bedeutungsträger. Berlin 1951&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Helga Bartmann, Peter W. Sattler: Schloss Erbach. Ein Führer durch die Residenz und ihre gräflichen Sammlungen. Schwetzingen 2000 (Bartmann/Sattler, Erbach, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Willy Battefeld: Ein Blick in die Geschichte des Schlosses im Frankenberger Stadtteil Viermünden zur Zeit derer von Dersch im 16. und 17. Jahrhundert. In: 750 Jahre Stadt Frankenberg (Eder). 1244 – 1994. Beiträge zur Geschichte der Stadt. Hrsg. vom Magistrat der Stadt Frankenberg. Frankenberg 1994, S. 7-30 (Battefeld, Viermünden, 1994)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Battenberg: Ysenburger Urkunden. Regesten zu Urkundenbeständen und Kopiaren der fürstlichen Archive in Birstein und Büdingen 947 – 1500 (3 Bde.). Darmstadt/Marburg 1976 (Battenberg, Urkunden, 1976)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sofie Bauer: Burg Kronberg. Neustadt an der Aisch 1993 (Bauer, Kronberg, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Bauer: Neue Freilegungen auf dem Dillenburger Schloßberg. In: Nassauische Annalen 79, 1968, S. 149-156 (Bauer, Freilegungen, 1968)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Bauer: Zur Baugeschichte der Dillenburg im Mittelalter und in der Neuzeit. In: Ders.: Dillenburg 1568 – 1968. Beiträge zur nassau-oranischen Geschichte. Dillenburg 1968, S. 64-97&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfram Becher [Stuckdecke], Alfred F. Wolfert [Ahnenwappen]: Die Stuckdecke im Rittersaal des Johann-Casimir-Baus auf Burg Breuberg. [Die Bilder der Stuckdecke im Rittersaal des Johann Casimir-Baus. Die Ahnenwappen des Grafen Johann Casimir von Erbach (1584–1627) auf Burg Breuberg im Odenwald]. Breuberg-Neustadt 1979 (Becher/Wolfert, Stuckdecke, 1979)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Edwin Becker, Fritz Zschaeck [Bd. 4]: Die Riedesel zu Eisenbach. Geschichte des Geschlechts der Riedesel Freiherrn zu Eisenbach Erbmarschälle zu Hessen. Marburg/Offenbach 1923, 1924, 1927 (Bde. 1-3) u. Gießen 1957 (Bd. 4) &lt;br /&gt;
[bish. 7 Bde. u. Beiheft (E. E. Becker 1920); spätere Autoren: Karl Siegmar von Galéra (Bd. 5-6, 1961 u. 1965), Karl-August Helfenbein (Bd. 7, 2004)] (Becker/Zschaeck, Riedesel, 1923-1957)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Emil Becker: Hans Döring, ein Dillenburger Hofmaler des 16. Jahrhunderts. In: Nassauische Annalen 53, 1933, S. 57-78 (Becker, Döring, 1933)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Emil Becker: Schloß und Stadt Dillenburg. Dillenburg 1950, 2. Aufl. 1983 (Becker, Dillenburg, 1950)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Emil Becker: Das Dillenburger Schloß und seine Bollwerke. o.O., o. J. [Dillenburg um 1980/90, Leporello] (Becker, Dillenburger Schloß, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Beeh: Grabsteine und Taufsteine im hessischen Landesmuseum. Architekturfragmente vom Schloss in Offenbach. Darmstadt 1974&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Belz: Das Renaissanceornament in Oberhessen. Gießen 1931&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Fritz Bernstein: Der deutsche Schloßbau der Renaissance (1530 – 1618). Typen und Entwicklung seiner Grundrissanlage (Studien zur deutschen Kunstgeschichte 291). Straßburg 1933&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gustav von Bezold: Die Baukunst der Renaissance in Deutschland, Holland, Belgien und Dänemark (Handbuch der Architektur, Teil 2, Bd. 7). Stuttgart 1900&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johann Gottfried Biedermann: Geschlechtsregister der reichsfrey unmittelbaren Ritterschaft zu Franken löblichen Ortes Rhön und Werra. Bayreuth 1749 (Biedermann, Geschlechtsregister Rhön Werra, 1749)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinz Biehn: Schloß Steinau an der Straße. Amtlicher Führer. München 1966 (Biehn, Steinau, 1966)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thomas Biller: Die Entwicklung regelmäßiger Burgenformen in der Spätromanik und die Burg Kaub (Gutenfels). In: Burgenbau im 13. Jahrhundert (Forschungen zu Burgen und Schlössern 7). München/Berlin 2002, S. 23-44&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thomas Biller: Die Adelsburg in Deutschland. München/Berlin 1993, 2. Aufl. 1998&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thomas Biller: Burgen und Schlösser im Odenwald. Ein Führer zu Geschichte und Architektur. Regensburg 2005 (Biller, Odenwald, 2005)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Günther Binding: Burg Münzenberg in der Wetterau. Amtlicher Führer Staatliche Schlösser, Gärten und Burgen in Südhessen. München 1962, 3. Aufl. 1967 (Binding, Münzenberg, 1967)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerhard Bing: Schloß Romrod. Romrod 1976 (Bing, Romrod, 1976)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
August Bitter: Das Schloß zu Riede. In: Hessischer Gebirgsbote 90, 1989, 3, S. 101-102 (Bitter, Riede, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
August Bitter: Das Wasserschloss zu Nassenerfurth. In: Hessischer Gebirgsbote 90, 1989, 2, S. 61-62&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
August Bitter: Das Wasserschloss zu Nassenerfurth. In: Chronik 950 Jahre Nassenerfurth. Beiträge zur Ortsgeschichte in Texten und Bildern. Hrsg. vom Festausschuß 950 Jahre Nassenerfurth. Borken-Nassenerfurt 1990, S. 77-81 (Bitter, Nassenerfurt, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Bleibaum (Schriftleitung): Handbuch des Hessischen Heimatbundes I: Kreis Frankenberg. Melsungen 1961 (Bleibaum, Frankenberg, 1961)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Bleibaum: Handbuch des Hessischen Heimatbundes II: Kreis Hersfeld. Melsungen 1966 (Bleibaum, Hersfeld, 1966)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Bleibaum, Handbuch des Hessischen Heimatbundes III: Kreis Hofgeismar. Marburg 1966 (Bleibaum, Hofgeismar, 1966)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Bleibaum: Handbuch des Hessischen Heimatbundes IV: Kreis Witzenhausen. Marburg 1971 (Bleibaum, Witzenhausen, 1971)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heiner Borggrefe, Thomas Fusenig, Birgit Kümmel: Ut pictura politeia oder Der gemalte Fürstenstaat. Moritz der Gelehrte und das Bildprogramm in Eschwege (Studien zur Kultur der Renaissance 1). Marburg 2000 (Borggrefe/Fusenig/Kümmel, Fürstenstaat, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Borggrefe: Das alchimistische Laboratorium Moritz des Gelehrten im Kasseler Lusthaus. In: Gerhard Menk (Hrsg.): Landgraf Moritz der Gelehrte. Ein Kalvinist zwischen Politik und Wissenschaft (Beiträge zur hessischen Geschichte 15). Marburg 2000, S. 229-252 (Borggrefe, Laboratorium, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Bott: Die Altstadt Hanau. Baugeschichte, Häuserverzeichnis, Bilder. Ein Gedenkbuch zur 650-Jahrfeier der Altstadt Hanau. Hanau 1953 (Bott, Hanau, 1953)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Bott: Beiträge zur Baugeschichte des Schlosses in Hanau. In: Hanauer Geschichtsblätter 17, 1960, S. 49-72 (Bott, Hanau, 1960)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerhard Bott, Dieter Großmann, G. Ulrich Großmann, Erich Herzog: Reclams Kunstführer Deutschland IV: Hessen. Stuttgart 1960, 5. erw. Aufl. 1978 (Bott/Großmann, Hessen, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Isa von Brandenstein: Burg Brandenstein und ihre Besitzer in 750-jähriger Geschichte. Brandenstein 1971, 2. Aufl. 1977 (Brandenstein, Besitzer, 1977)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Braun, Franz Hogenberg: Civitas orbis terrarum. Beschreibung und Contrafactur der vornembster Stät der Welt. Köln 1572-1618 [auch als Nachdruck: Stuttgart 1965-70] (Braun/Hogenberg, Civitas orbis)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Brauns: Schloß Berlepsch im Werratal. In: Hessische Nachrichten-Samstag, Sonntagsbeilage, 24. April 1954 (Nr. 96) [ohne Paginierung] (Brauns, Berlepsch, 1954)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Brauns: Die Herren von Dörnberg und ihr Stammsitz in Hausen. In: Schwälmer Jahrbuch 1978, S. 7-15 (Brauns, Stammsitz, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Brauns: Die Burg Herzberg im südlichen Knüll. In: Schwälmer Jahrbuch 1979, S. 159-166 (Brauns, Herzberg, 1979)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Brauns: Die Sababurg und der Reinhardswald. Geschichte und Gegenwart. Kassel, 3. verb. Aufl. 1981 [vgl. 2. Aufl. Kassel 1975] (Brauns, Sababurg, 1981)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Brauns: Die Herren von Dörnberg und ihr Stammsitz in Hausen. In: Hessische Familienkunde 16, 1982, Hf. 4, S. 178-184 (Brauns, Dörnberg, 1982)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Brauns: Hausen in der Schwalm und seine Wasserburg. In: Schwälmer Jahrbuch 1983, S. 30-34 (Brauns, Wasserburg, 1983)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Brenner: Die Burg Breuberg und das Rathaus in Gross-Umstadt. In: Der Odenwald 51, 2004, Hf. 1, S. 36-39 (Brenner, Breuberg, 2004)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Elmar Brohl: Die Dillenburg – ihre Befestigung gegen Feuerwaffen. In: Andreas Bingener u. a.: Burgen und Schlösser im Westerwald. Historische Wehr- und Wohnbauten zwischen Sieg, Lahn, Dill und Rhein. Hachenbirg 1999, S. 41-49 (Brohl, Feuerwaffen, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Elmar Brohl: Die Ziegenhainer Bautagebücher von 1537 und 1546. In: Schwälmer Jahrbuch 1992, S. 72-70 (Brohl, Bautagebücher, 1992)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl Bronner: Odenwaldburgen. Groß-Umstadt 1924 (Bronner, Odenwaldburgen, 1924)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hartmut Broszinski, Gunter Schweikhart (Hrsg.): Wilhelm Dilich. Ritterspiele anno 1596. Cassel/Wessel 1598. Nachdruck: Kassel 1986&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Allen R. Brown, H.-M. Colvin, A.-J. Taylor: The history of the king&#039;s works (3 Bde.). London 1963&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herbert Brunner: Deutsche Kunst im 16. Jahrhundert. In: Ernst Walter Zeeden: Deutsche Kultur in der frühen Neuzeit (Handbuch der Kulturgeschichte, neu hrsg. von Eugen Thurner, Abt. 1: Zeitalter Deutscher Kultur). Frankfurt 1968, S. 431-477&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rudolf Buchner: Deutsche Geschichte in europäischem Rahmen. Darmstadt 1975 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Burkhard: Burg Eppstein. Frankfurt 1918 (Burkhard, Eppstein, 1918)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf von Buttlar-Elberberg: Stammbuch der althessischen Ritterschaft. Wolfhagen 1888 (Buttlar-Elberberg, Stammbuch, 1888)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Denis A. Chevalley: Der Dom zu Augsburg (Die Kunstdenkmäler von Bayern, N.F., Bd. 1). München 1995&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gino Chierici: Il palazzo italiano dal secolo XI al secolo XIX (3 Bde.). Mailand 1952-1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Heinz Clasen: Die mittelalterliche Kunst im Gebiet des Deutschordensstaates Preußen, Bd. 1: Die Burgbauten. Königsberg 1927&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johannes Cramer: Der Hof des Klosters Eberbach in Hadamar. In: Architectura. Zeitschrift für Geschichte der Baukunst. München/Berlin 1990, S. 27-36 (Cramer, Hof, 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Götz Czymmek: Das Aschaffenburger Schloß und Georg Ridinger. Ein Beitrag zur kurmainzischen Baukunst unter Kurfürst Johann Schweickhardt von Cronberg. Mainz 1978 (zugl. Diss. Mainz 1975)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thomas DaCosta Kaufmann: Höfe, Klöster und Städte. Kunst und Kultur in Mitteleuropa 1450 – 1800. Köln 1998 (engl.: Court, cloister and city. The Art and culture of Central Europe, 1450 – 1800. London 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ottfried Dascher: Das Textilgewerbe in Hessen-Kassel vom 16. bis 19. Jahrhundert. Marburg 1968&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker, Leonore Blume, Hans-Georg Ruppel: Perle der Renaissance. Das Isenburger Schloss in Offenbach am Main. Regensburg 2006. (Decker/Blume/Ruppel, Offenbach, 2006)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker, G. Ulrich Großmann: Schloß Büdingen. Burgen (Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa 2). Regensburg 1999 (Decker/Großmann, Büdingen, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker, G. Ulrich Großmann: Schloß Ronneburg. Burgen (Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa 6). Regensburg 2000 (Decker/Großmann, Ronneburg, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker: Die Mitwirkung Georg Robins am Schloßbau zu Kelsterbach. In: Mainzer Zeitschrift. Mittelrheinisches Jahrbuch für Archäologie 81, 1986, S. 63-67. [Wiederabdruck in: Laun/Steubing: Die Wolfenburg. Entstehung und Untergang des Kelsterbacher Schlosses (Heimatkundliche Beiträge zur Geschichte von Kelsterbach 15). Horb 1991, S. 150-155] (Decker, Robin, 1986)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus Peter Decker: Die Burgkapellen der Grafen von Ysenburg-Büdingen. In: Burg- und Schloßkapellen. Kolloquium des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Burgenvereinigung. Hrsg. v. Barbara Schock-Werner (Veröffentlichungen der Deutschen Burgenvereinigung, Reihe B, Bd. 3). Stuttgart 1995, S. 118 – 126. (Decker, Burgkapellen, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker: Die Turmkuppel der Ronneburg und ihr flämischer Architekt Joris Robin. In: Burgzeitung Ronneburg 1999 [ohne Paginierung] (Decker, Turmkuppel, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker: Georg Graf zu Ysenburg und Barbara geborene Gräfin zu Wertheim – die Erbauer des Büdinger Oberhofs. In: Büdinger Geschichtsblätter 15, 1995/96, S. 82-96 (Decker, Georg Graf zu Ysenburg, 1995/1996)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker: „Hohe Schule“ oder „Frauenzimmer“? – die Aufstockung der Büdinger Schloßkapelle und die Heirat des Grafen Wolfgang zu Ysenburg-Büdingen im Jahre 1561. In: Büdinger Geschichtsblätter 18, 2005, S. 55-100 (Decker, Aufstockung, 2005)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker: Kloster Meerholz (im 16. Jh. zum Schloss umgebaut). Vom Frauenstift zur Schlosskirche. Vortrag beim Kirchenfest in Meerholz 1982. In: Mitteilungsblatt Main-Kinzig-Kreis 2, 3, 4 (1983), S. 4-5, 2-5, 11-14 [späterer als: Mitteilungsblatt der Heimatstelle Main-Kinzig-Kreis / vorh. zit.: Heimatstelle Main-Kinzig-Kreis; Mitteilungsblatt] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Dehio: Geschichte der deutschen Kunst, Bd. 3: Die Neuzeit von der Reformation bis zur Auflösung des Alten Reiches. Renaissance und Barock. Berlin/Leipzig 1926&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio-Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Hessen. Bearbeitet von Magnus Backes. München 1966, 2. Aufl. 1982 (Dehio, Hessen, 1982)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio-Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Rheinland-Pfalz, Saarland. Bearbeitet von Hans Caspary, Wolfgang Götz, Ekkart Klinge. Berlin/München 1972 (Dehio, Rheinland-Pfalz, 1972)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio-Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Thüringen. Neubearbeitung von Stephanie Eißing, Franz Jäger u. a. München 1998 (Dehio, Thüringen, 1998)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl E. Demandt: Geschichte des Landes Hessen. Kassel 1959, 2. Aufl. 1980&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl E. Demandt: Landgraf Philipp der Jüngere von Hessen-Rheinfels. In: Nassauische Annalen 71, 1960, S. 56-112&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl E. Demandt: Rheinfels und andere Katzenelnbogener Burgen als Residenzen, Verwaltungszentren und Festungen 1350 – 1650 (Arbeiten der Hessischen historischen Kommission, N.F., Bd. 5). Darmstadt 1990 [vgl. Festvortrag des Autors im Jahre 1955] (Demandt, Rheinfels, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl E. Demandt: Die Sababurg im Reinhardswald in Geschichte, Kultur und Legende. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 24, 1974, S. 140-190 (Demandt, Sababurg, 1974) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vladimir Denkstein: Wenceslaus Hollar. Zeichnungen. Hanau 1979 [urspr. Titel: Vaclav Hollar Kresby. Prag 1977] (Denkstein, Hollar, 1979)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Max Deri: Rollwerk in der deutschen Ornamentik des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts. Berlin 1906&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Diehl: Landgraf Philipp von Butzbach, seine Bauten und seine Studien. Eine Festgabe zur Dreihundertjahrfeier der Begründung der Landgrafschaft Hessen-Butzbach (Aus Butzbachs Vergangenheit. Festschrift zur Sechshundertjahrfeier der Stadt Butzbach, Hf. 4.). Gießen 1922 [ges. 5 Hefte] (Diehl, Philipp, 1922)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Dielmann: Schloss Büdingen. Büdingen 1952, 7. Aufl. 1979 (Dielmann, Büdingen, 1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Dielmann: Schloß Birstein. Bergfeste – Renaissanceschloß – Fürstensitz. In: Büdinger Geschichtsblätter 2, 1958, S. 109-122 (Dielmann, Birstein, 1958)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wendel Dietterlin: Architectura von Außtheilung / Symmetria und Proportion der Fünff Seulen und aller darauß volgender Kunst Arbeit von Fenstern, Caminen (…). Nürnberg 1598 [auch als Nachdruck: Braunschweig/Wiesbaden 1983]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Dilich: Hessische Chronica zusammengetragen und verfertigt durch Wilhelm Scheffern genandt Dilich. Cassel 1605. [auch als Nachdruck: Kassel 1961] (Dilich, Hessische Chronica, 1605)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lothar Döring s. Isenburg-Ysenburg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Cornelia Dörr: Landgraf Philipp der Großmütige, Schloß Ziegenhain und die Bilderfrage. In: Hessische Heimat 50, 2000, S. 58-69 (Dörr, Ziegenhain, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Dörr: Grafen, Vögte, Ackerbürger. Neue Erkenntnisse zur Geschichte von Schloss, Amt und Stadt Babenhausen aus Urkunden des 16., 17. und 18. Jahrhunderts (Babenhausen einst und jetzt 30). Babenhausen 2002 (Dörr, Grafen, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Döry: Die Stukkaturen der Bandlwerkzeit in Nassau und Hessen (Schriften des Historischen Museums in Frankfurt am Main 7). Frankfurt 1954&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alhard von Drach, Gustav Könnecke: Die Bildnisse Philipps des Großmütigen. Festschrift zur Feier seines 400. Geburtstages (13. November 1504). Berlin 1905&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jacques Androuet DuCerceau: Les trois livres d&#039;architecture (3 Bde.). Paris 1559, 1561 u. 1582&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jaqcues Androuet DuCerceau: Les plus excellents bastiments de France (2 Bde.). Paris 1576-1579 [vgl. David Thomson (Hrsg.): J.-A. Du Cerceau: Les plus excellents bastiments de France. Paris 1988]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kurt Dülfer: Die Packschen Händel. Marburg 1958&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kurt Dülfer: Die Regierung in Kassel – vornehmlich 19. und 20. Jahrhundert. Kassel 1960 [bes. S. 309-409, zu Regierungs- und Kanzleibauten]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tomáš Durdik: Kastellburgen des 13. Jahrhunderts in Mitteleuropa. Prag 1994&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bodo Ebhardt: Die Marksburg. In: Ders.: Deutsche Burgen, Lfg. 1, Berlin 1899, S. 16-23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodo Ebhardt: Hirschhorn. In: Ders.: Deutsche Burgen, Lfg. 7, Berlin 1904, S. 306-332 (Ebhardt, Deutsche Burgen, 1904) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodo Ebhardt: Deutsche Burgen. 10 Lfg. u. Suppl.-Hf. 1. Berlin 1899-1907 [durchlaufend paginiert]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Eckardt: Schloß Wilhelmsburg in Schmalkalden. Amtlicher Führer. München/Berlin 1999 (Eckardt, Amtlicher Führer Wilhelmsburg, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Albrecht Eckhardt: Zwei unbekannte Handschriften des ökonomischen Staates Landgraf Wilhelms IV. von Hessen-Kassel in Darmstadt. In: ZHG 79, 1968, S. 135-137&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Einsingbach: Weilburg, Schloss und Garten. Bad Homburg vor der Höhe 1974, 5. Aufl. 1994 (Einsingbach, Weilburg, 1994)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Einsingbach: Beilstein, Burgruine. Bad Homburg vor der Höhe 1978 (Einsingbach, Beilstein, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Einsingbach: Steinau, Schloß. Bad Homburg vor der Höhe 1978 (Einsingbach, Steinau, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Siegfried Enders: Der Oberhof in Büdingen. Begleitung der Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten am Oberhof zu Büdingen. In: Denkmalpflege in Hessen, Hf. 2, Wiesbaden 1992, S. 2-16 (Enders, Oberhof, 1992)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Faust: Das Schloß in Büdingen. Frankfurt 1929 (zugl. Diss., Techn. Hochschule Darmstadt 1929) (Faust, Büdingen, 1929)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johannes Feick: Lichtenberg im Odenwald. Darmstadt 1902 [vgl. 2. Aufl. Darmstadt 1903 unter dem Titel: Lichtenberg im Odenwalde in Vergangenheit und Gegenwart. Nach den Quellen.]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Götz Fehr: Benedikt Ried. München 1961&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Feldmann: Untersuchungen zur Baugeschichte von Schloss Ortenberg (Edition Wissenschaft, Reihe Kunstgeschichte, Bd. 21). Microfiche. Marburg 2000 (zugl. Diss. Univ. Frankfurt) (Feldmann, Baugeschichte, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dorothea Fellinger: Burguffeln – die Burg derer von Uffeln. In: Landkreis Kassel. Jahrbuch. Kassel 2002, S. 69-70 (Fellinger, Burguffeln, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Findeisen, Heinrich Magirius: Die Denkmale im Bezirk Leipzig 1. Denkmale der Stadt Torgau. Leipzig 1976&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gernot Fischer: Balkendecken mit Pressstuck im Wesergebiet um 1600. In: Fred Kaspar, G. Ulrich Großmann (Hrsg.): Adelshöfe in Westfalen. München/Berlin 1989, S. 170-190&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludger Fischer: Burg und Festung Rheinfels über St. Goar (Rheinische Kunststätten 390). Köln 1993 (Fischer, Rheinfels, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludger Fischer: Baugeschichtliche Bemerkungen zu Burg und Festung Rheinfels. In: Burgen und Schlösser 34, 1993, 2, S. 66-79 (Fischer, Bemerkungen, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erik Forssman: Dorisch, ionisch, korinthisch. Studien über den Gebrauch der Säulenordnungen in der Architektur des 16. bis 18. Jahrhunderts. Stockholm 1961 [Nachdruck: Braunschweig 1984]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erik Forssman: Säule und Ornament. Studien zum Problem des Manierismus in den norddeutschen Säulenbüchern und Vorlageblättern des 16. und 17. Jahrhunderts (Acta Universitatis Stockholmiensis, Stockholm studies in history of art 1). Stockholm/Uppsala 1956&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eckhart G. Franz: Burg – Residenzschloss – Festung. Babenhausen unter den Grafen von Hanau. In: Archiv für hessische Geschichte 59, Darmstadt 2001, S. 91-103 (Franz, Burg, 2001)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus Freckmann: Die Belagerung der Festung Rheinfels bei St. Goar im Jahre 1692 auf französischen Karten. In: Hunsrücker Heimatblätter Nr. 87, Juli 1992, S. 282-287 (Freckmann, Belagerung, 1992)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerhard Freund: 700 Jahre Stadt- und Marktrechte. Steinau an der Straße 1990 (Freund, Marktrechte, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Frank Baron Freytag von Loringhoven: Europäische Stammtafeln (Begründet von Wilhelm Karl Prinz von Isenburg, Marburg 1953 ff.), N.F., Bd. 17: Hessen und das Stammesherzogtum Sachsen. Marburg 1998&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jens Friedhoff: Die Ausstattung nassauischer Burgen und Schlösser im Spiegel frühneuzeitlicher Inventare. In: Nassauische Annalen 113, 2002, S. 97-149 (Friedhoff, Ausstattung, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Waltraud Friedrich: Burg Romrod, eine unbekannte Burganlage aus dem 12. Jahrhundert. Vorbericht der Grabung von 1997 – 2000. In: Burgenbau im 13. Jahrhundert (Forschungen zu Burgen und Schlössern 7). München/Berlin 2003, S. 229-240 (Friedrich, Romrod, 2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy P. Fuchs: Der Ursprung und die Entwicklung der U-förmigen barocken Schloßanlagen in Frankreich und Deutschland. In: Zeitschrift für Architektur und Ingenieurwesen 1919, Hf. 4, Sp. 105-122&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Führung durch einige gotische Räume im Schloß in Laubach. Laubach o. J. [um 1970, gedr. Faltblatt, 8 S.] (Führung Laubach, o. J. )&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus Gallwitz: Schloss Berlepsch (Kleine Kunstführer für Niedersachsen 17). Göttingen 1956 [3. Aufl. Göttingen 1962] (Gallwitz, Berlepsch, 1956)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gottfried Ganssauge: Das Schloß Elmarshausen. In: Hessische Heimat 16, 1966, Hf. 1, S. 4-10&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Otto Gaul: Stadt Detmold. Mit geschichtlichen Einleitungen von Erich Kittel u. a. (Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Bd. 48, Tl. 1). Münster 1968&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Otto Gaul: Renaissancebaumeister in Lippe. In: Mitteilungen aus der lippischen Geschichte und Landeskunde, Bd. 23, 1954, S. 5-37&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ruth Gauland: Melsungen, eine historische Fachwerkstadt in Nordhessen. Melsungen 1984, 3. Aufl. 1990&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
François Gebelin: Les châteaux de la renaissance. Paris 1927 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Gebeßler: Der profane Saal des 16. Jahrhunderts in Süddeutschland und den Alpenländern. Gestaltungsprinzipien des profanen Monumentalraumes in der deutschen Renaissance. München 1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bruno Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. (1891/1892) 9. neu bearbeitete Aufl., hrsg. von Herbert Grundmann, Bd. 2. Stuttgart 1970 [ges. 4 Bde. in 5 Teilen. Stuttgart 1970 -1976; vgl. 10. Aufl. Stuttgart 2004]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Volker Gebhardt: Beschreibung des Marstalls am Rotenburger Schloss. In: Rund um den Alheimer 21, 2000, S. 29-32 [Auszug a. d. Diplomarbeit 1977] (Gebhardt, Marstall, 1977/2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johann Conrad Geisthirt: Historia Schmalcaldica oder Historische Beschreibung der Herrschafft Schmalkalden von Johann Conrad Geisthirt [in 6 Büchern und 2 Bde. Addenda]. Erstdruck als: Zeitschrift des Vereins für Hennebergische Geschichte und Landeskunde zu Schmalkalden, Supplement-Hf. I-VI u. Generalregister. Schmalkalden/Leipzig 1881-1889&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hellmuth Gensicke: Geschichte der Stadt Braubach. Braubach 1976 (Gensicke, Braubach. 1976)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hellmuth Gensicke: Löhnberg. Von den Anfängen bis zur Neuzeit. In: An Lahn und Kallenbach. Aus Geschichte und Gegenwart von Löhnberg, Niedershausen, Obershausen und Selters. Hrsg. vom Gemeindevorstand der Gemeinde Löhnberg. Löhnberg 1993, S. 59-110 (Gensicke, Löhnberg, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hellmuth Gensicke: Zur Geschichte des nassauischen Adels. Die von Kronberg. In: Nassauische Annalen 98, 1987, S. 297-318 (Gensicke, Kronberg, 1987)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Gercke (Red.): Aufklärung und Klassizismus in Hessen-Kassel unter Landgraf Friedrich II. (1760 – 1785). Ausstellungskatalog aus Anlaß des 200jährigen Bestehens des Museum Fridericianum 1779 – 1979. Kassel 1979 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Gerland: Die Antithesis Christi et Papae in der Schloßkapelle zu Schmalkalden. In: ZHG, N.F., Bd. 16, Kassel 1891, S. 193-201 (Gerland, Antithesis, 1891)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Otto Gerland: Die innere Einrichtung eines Fürstenschlosses im 16. Jahrhundert. In: Zeitschrift des Vereins für Hennebergische Geschichte und Landeskunde zu Schmalkalden, Hf. 10, Schmalkalden/Leipzig 1891, S. 1-11 (Gerland, Einrichtung, 1891)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Geschichtlicher Atlas von Hessen. Hrsg. vom Hessischen Landesamt für geschichtliche Landeskunde. Marburg 1975&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Glagau: Anna von Hessen. Marburg 1899&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rolf Glawischnig: Die Bündnispolitik des Wetterauer Grafenvereins (1565 – 1583). In: Nassauische Annalen 83, 1972, S. 78-98&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rolf Glawischnig: Niederlande, Kalvinismus und Reichsgrafenstand 1559 – 1584. Nassau-Dillenburg unter Graf Johann VI. Marburg 1973&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Oliver Glißmann: Literaturbericht zum Werk des Wilhelm Vernuken. In: AKK 8, 1997 (ersch. Marburg 1998), S. 70-86&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Glossaire. Burgenfachwörterbuch des mittelalterlichen Wehrbaues. Frankfurt 1975&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Glossarium Artis, Bd. 1: Burgen und feste Plätze. Der Wehrbau vor Einführung der Feuerwaffen. Tübingen (1971), 2. überarbeitete und vermehrte Aufl. 1977 [vgl. 3. neu bearbeitete. u. erw. Aufl. München 1996]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Werner Bornheim-Schilling (u. a.): Glossarium Artis. Treppen und Rampen – escaliers et rampes. Tübingen/Straßburg 1973&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gustav Glück: Die Kunst der Renaissance in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich etc. (Propyläen-Kunstgeschichte 10). Berlin 1928&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Willi Görich: Schloß Marburg. Ritter- oder Fürstensaal? – zur Geschichte einer Residenzstadt. In: Hessische Heimat 28, 1978, S. 10-15&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Gorissen: Ludwig Jupan von Marburg. Düsseldorf 1969&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gräf, Holger Thomas (Hrsg.): Valentin Wagner (um 1610 – 1655). Ein Zeichner im dreißigjährigen Krieg. Aufsätze und Werkkatalog. Darmstadt 2003 (Gräf, Valentin Wagner, 2003)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reinhard Gross, Katharina Thiersch (Red.): Kloster, Schloss und Domäne Heydau. Baugeschichte, Sanierungskonzept, Wiederherstellung (Arbeitshefte des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen 1). Stuttgart 2002&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Farbig gefaßte Bauernkirchen im Kreis Rotenburg. In: Hessische Heimat 5, 1955/56, Hf. 3, S. 9-14&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Wasserburgen – Zeugen aus alter Zeit. Am Rande des Dorfes Lispenhausen liegt eine der alten Talburgen. In: Rund um den Alheimer (Beilage zu Hessische Nachrichten, Fulda-Bote, Nr. 246), 22.10.1955 [ohne Paginierung] (D. Großmann, Lispenhausen, 1955)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Protestantischer Kirchenbau (Beiträge zur hessischen Geschichte 11). Marburg 1996 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Zur Geschichte des protestantischen Kirchenbaus. Vortrag bei der Arbeitstagung des ev. Kirchenbautages. Mschr. [Kassel 1958] Erstveröffentlichung in: Dieter Großmann: Protestantischer Kirchenbau (Beiträge zur hessischen Geschichte 11). Marburg 1996, S. 7-48. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Die Bedeutung der Schloßkapellen für den protestantischen Kirchenbau. In: Renaissance in Nord-Mitteleuropa I (Schriften des Weserrenaissance-Museums Schloß Brake 4). München/Berlin 1990, S. 127-147 (D. Großmann, Schloßkapellen, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Alsfeld, 2. veränderte Aufl. München/Berlin 1976&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Bau- und Kunstdenkmäler. Topographie der Kunstdenkmäler. In: Der Kreis Alsfeld. Stuttgart 1972, S. 101-141 (D. Großmann, Topographie Alsfeld, 1972)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Die Schloßkirche zu Weilburg als Raumlösung im protestantischen Kirchenbau. In: Hessische Heimat 33, 1983, Hf. 2, S. 75-85 (D. Großmann, Schloßkirche, 1983)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Kunsttopographie Hersfeld. Unveröffentlichte Mschr. [Archiv für Bildende Kunst, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg] (D. Großmann, Kunsttopographie, Mschr.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Protestantischer Kirchenbau in Buchenau. In: Mein Heimatland 16, 1954, Hf. 5, S. 78-80 (D. Großmann, Kirchenbau, 1954)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Stadtresidenz Landshut. Landshut, Salzstall und Stadtresidenz, 19. – 21. 9. 1996. In: Kunstchronik Sept./Okt. 1997, S. 499-506 (Großmann, Stadtresidenz Landshut, 1997)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Kunstgeschichte des Kreises Gießen. Topographie der Kunstdenkmäler. In: Ernst Türk (Hrsg.): Der Landkreis Gießen. Zwischen Lahn und Vogelsberg. Stuttgart 1976, S. 131-176 (Großmann, Topographie Gießen, 1976)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Die Farbigkeit der Bürgerhausfassaden in der Marburger Altstadt. Mschr. Gutachten [Marburg 1978]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Der Cronberger Hof in der Burg Friedberg. Hessische Heimat 29, 1979, Hf. 3, S. 69-72 (Großmann, Cronberger Hof, 1979)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Der Schloßbau in Hessen 1530 – 1630. Diss. Marburg 1979 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Wahrzeichen Marburgs. Marburg 1979 (Großmann, Wahrzeichen, 1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Die Wasserburg Schmitthof bei Lehrbach. In: Burgen und Schlösser 22, 1981, 2, S. 92-103 (Großmann, Schmitthof, 1981)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Der spätmittelalterliche Fachwerkbau in Hessen. Königstein 1983 (Großmann, Fachwerkbau, 1983)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Renaissance entlang der Weser. Köln 1989 (Großmann, Renaissance, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann, Katharina Hoppe: Nördliches Hessen. Köln 1991 (Großmann/Hoppe, Nördliches Hessen, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Einführung in die historische Bauforschung. Darmstadt 1993 (zugl. Habilitationsschrift)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Limburg an der Lahn. Führer durch die Stadt und ihre Geschichte. Marburg an der Lahn 1976, 5. neubearbeitete Aufl.  2000 (Großmann, Limburg, 2000)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Schloss Marburg. Regensburg 1999 (Großmann, Schloss Marburg, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Burg und Festung Rheinfels (Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa 17). Regensburg 2002 (Großmann, Rheinfels, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Der Saalbau im Marburger Schloß. In: Burgenbau im 13. Jahrhundert (Forschungen zu Burgen und Schlössern 7). München/Berlin 2002, S. 241-254&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Die Sababurg. Burgen, Schlösser und Wehrbauten. Unpubl. Mskr. [Fürth 2005] (Großmann, Sababurg, 2005)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hermann Grote: Stammtafeln. Leipzig 1877, S. 139&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Petra Grünewald: Schloß Schönberg Bergstraße. Darstellung der Geschichte und Baugeschichte. Bochum 1979 (Grünewald, Schönberg, 1979)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Gruber, Waldemar Küther: Minzinberg. Burg, Stadt, Kirche. Gießen 1968 [2. unveränderte Aufl. 1973] (Gruber/Küther, Minzinberg, 1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gundlach: Die hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604 (Veröffentlichungen der historischen Commission für Hessen und Waldeck 16) (3 Bde.). Marburg 1931-32&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kurt Günther: Die Herrschaft Schöneberg. In: Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde 72, 1961, S. 45-76 (Günther, Schöneberg, 1961)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Cornelius Gurlitt: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. Stadt Dresden. Dresden 1903&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reinhard Gutbier: Die Burg Hessenstein und ihre bauliche Entwicklung bis etwa 1800. In: ZHG 81, 1970, S. 89-118&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reinhard Gutbier: Der landgräfliche Hofbaumeister Hans Jakob von Ettlingen. Eine Studie zum herrschaftlichen Wehr- und Wohnbau des ausgehenden 15. Jahrhunderts (2 Bde.). Darmstadt/Marburg 1973 (Gutbier, Hans Jakob von Ettlingen, 1973)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reinhard Gutbier: Zwinger und Mauerturm. In: Burgen und Schlösser 17, 1976, 1, S. 21-29 (Gutbier, Zwinger, 1976)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Franz Josef Hamm: Das Alte Schloß in Büdesheim. Zur Bau- und Sanierungsgeschichte. Büdesheim. In: Büdesheim 817 bis 1992. Hrsg. von der Gemeinde Schöneck. Schöneck 1992, S. 511-542 (Hamm, Büdesheim, 1992)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Handy: Schloß Wilhelmsburg Schmalkalden, ein Bau- und Kunstdenkmal der deutschen Spätrenaissance. Schmalkalden, 5. erw. Aufl. 1988 (Handy, Schmalkalden, 1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Handy: Die Wandmalereien des Schlosses Wilhelmsburg – Betrachtungen zum Werk Georg Cornets. In: ZHG 95, 1990, S. 77-86 (Handy, Wandmalereien, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carlo Freiherr von Hanstein: Geschlechts-Tafeln der von Hanstein, eine Ergänzung und Fortsetzung der Geschlechts-Tafeln, herausgegeben1856 als Anhang der Urkundlichen Geschichte des Geschlechts der von Hanstein vom Kurfürstl. Hessisch. Staatsminister  a. D. u. Senior Fam. Carl Frhr. v. Hanstein auf Unterstein. Hannover 1908 (Hanstein, Geschlechts-Tafeln, 1908)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sven Hauschke: Art. Hans Döring. In: Saur allgemeines Künstlerlexikon (AKL). Begründet und mitherausgegeben von Günter Meißner, Bd. 28 (2001), Sp. 246 f. (Hauschke, Döring, 2001)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Albrecht Haupt: Baukunst der Renaissance in Frankreich und Deutschland (Handbuch der Kunstwissenschaft 13). Berlin 1916 [auch 1923]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Haußmann: Zur Geschichte der Rüsselsheimer Festung. In: Rucilin 2, 1978, S. 4-6&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Louis Hautecoeur: L&#039; architecture classique (4 Bde.). Paris 1963-66&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl-Willi Hebel: Reichenberg. Dorf und Burg im Taunus. Reichenberg 2000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Robert Hedicke: Cornelis Floris und die Florisdekoration, Studien zur niederländischen und deutschen Kunst im 16. Jahrhundert. Berlin 1913&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Paul Heidelbach: Kassel. Ein Jahrtausend Hessischer Stadtkultur. Kassel/Berlin 1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl Heiler: Dillenburg im Kriegsjahr 1760 und die Vernichtung des Stammschlosses der Oranier. In: Nassauische Annalen 53, 1933, S. 9-56 (Heiler, Dillenburg, 1933)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Heitzenröder: Die Festung Rüsselsheim. Rüsselsheim 1999 (Heitzenröder, Rüsselsheim, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rudolf Helm: Bauprojekte des Landgrafen Moritz. In: ZHG 76, 1964/65, S. 185-190 (Helm, Bauprojekte, 1964/65)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Helwig, Freiherr zu Greiffenclau, Johann Maximilian Humbracht: Die höchste Zierde Teutschen Landes. Stamm-Tafeln und Wappen. Frankfurt 1707 (Helwig/Greiffenclau/Humbracht, Stammtafeln, 1707)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Henze: Das Landgrafenschloß – eine alte Tal- und Wasserburg. Mschr. [Wanfried 1998] (Henze, Landgrafenschloß, 1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armin Herget: Chronik und Heimatbuch des Ortsteiles Schackau anlässlich der 700-Jahrfeier am 24. – 25. Juni 2000. Hrsg. vom Heimat und Kulturverein Schackau e.V. Schackau 2000 [bes. S. 28f., 85-88] (Herget, Schackau, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dorothea Heppe: Das Schloß Kassel in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. In: Petra Krutisch (Red.): Beiträge zur Renaissance zwischen 1520 und 1570 (Materialien zur Kunst- und Kulturgeschichte in Nord- und Westdeutschland 2). Marburg 1991, S. 177-188 (Heppe, Kassel, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dorothea Heppe: Das Schloß der Landgrafen von Hessen in Kassel von 1557 bis 1811. (Materialien zur Kunst- und Kulturgeschichte in Nord- und Westdeutschland 17). Marburg 1995 (Heppe, Kassel, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Christofer Herrmann: Schloß Dillich bei Borken/Hessen. In: Der frühe Schlossbau (Forschungen zu Burgen und Schlössern 3). München/Berlin 1997, S. 51-62 (Herrmann, Dillich, 1997) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Herrmann: Burgeninventare in Süddeutschland und Tirol. In: Hermann Ehmer (Hrsg.): Burgen im Spiegel der historischen Überlieferung (Oberrheinische Studien 13). Sigmaringen 1998, S. 77-104&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Christofer Herrmann: Großinventar Burg und Festung Rheinfels bei St. Goar. Im Auftrag des Landesamts für Denkmalpflege. Mskr. [Mainz 2000]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hermann Prinz von Hessen: Aus der Geschichte des Schlosses Augustenau zu Herleshausen. In: Das Werraland 38, 1986, Hf. 4, S. 60 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Heuser, Artur Spiegel, Otto Herber: Gemeinde Eichenzell. 450 Jahre Schlößchen Eichenzell. Eichenzell 1998 (Heuser/Spiegel/Herber, Eichenzell, 1998)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Historischer Verein für das Großherzogtum Hessen (Hrsg.): Philipp der Großmütige. Marburg 1904&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Henry-Russel Hitchcock: German Renaissance Architecture. Princeton 1981&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Günther Hoch: Das Gräfenhäuser Schloß. In: Ders.: 750 Jahre Gräfenhausen 1225 – 1975. Gräfenhausen 1975, S. 109-118 (Hoch, Gräfenhäuser Schloß, 1975)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Hochhuth: Das Schloß Eschwege und seine nächste Umgebung. In: Eschweger Tageblatt 1927/28 [ohne Paginierung] (Hochhuth, Eschwege, 1927/28)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
J. H. Hoffmann: Die Burg Greifenstein und die Greifensteiner. Herborn 1892 (Hoffmann, Greifenstein, 1892)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ernst-Otto Hofmann: Der Schlitzer Burgenring. In: Hessische Heimat 15, 1965, Hf. 2/3, S. 15-18 (Hofmann, Burgenring, 1965)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Hönigs: Das Landgrafenschloss an der Fulda einst und jetzt. In: Hessische Heimat 19, 1969, Hf. 1, S. 17‑21&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reinhardt Hootz: Kloster Breitenau. Mschr. Diss. Marburg 1952&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Stephan Hoppe: Die funktionale und räumliche Struktur des frühen Schloßbaus in Mitteldeutschland (62. Veröffentlichung der Abteilung Architekturgeschichte der Universität Köln). Köln 1996 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam Horn, Werner Meyer (mit einer historischen Einleitung von Josef Heider): Stadt- und Landkreis Neuburg an der Donau. (Die Kunstdenkmale des Königreiches Bayern vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Abt. 7: Die Kunstdenkmäler von Schwaben, Tl. 5). München 1958&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl Horst: Die Architektur der deutschen Renaissance. Berlin 1928&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Horst: Zur Geschichte Butzbachs, Bd. 2: Vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert. Butzbach 1971 (Horst, Geschichte, 1971)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Hotz: Kleine Kunstgeschichte der deutschen Burg. Darmstadt 1965 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Hotz: Kleine Kunstgeschichte der deutschen Schlösser. Darmstadt 1970&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erich Hubala: Renaissance und Barock (Epochen der Architektur). Frankfurt 1968 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Hubala: Reclams Kunstführer Italien II, 1: Venedig. Stuttgart 1967, 2. Aufl. 1974 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Huth: Künstler und Werkstatt der Spätgotik. Hamburg 1923. Nachdruck: Darmstadt 1967, 2. erw. Aufl. 1967&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
The illustrated Bartsch. Hrsg.v. Walter L. Strauss,Walter L. Strauss, John T. Spike. New York 1978 ff. (TiB)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
The illustrated Bartsch, Bd. 19, Tl. 1: Virgil Solis: Intaglio prints and woodcuts (Abt.: German masters of the sixteenth century). Hrsg. v Jane S. Peters. New York 1987 (TiB 19, 1)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
The illustrated Bartsch, Bd. 15: Hans Sebald Beham (Abt.: Early German Masters). Hrsg. v. Robert A. Koch. New York 1978 (TiB 15)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Robert Irschlinger: Neckarsteinach. Aus der Geschichte der vier Burgen, ihrer Bewohner und der Stadt. Neckarsteinach 1956, 5. Aufl. 1986 (Irschlinger, Neckarsteinach, 1986)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Isenburg-Ysenburg 963 – 1963. Hrsg. von Irene Fürstin von Isenburg in Birstein und Otto Friedrich Fürst zu Ysenburg und Büdingen in Büdingen. Hanau 1963&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Marianne Jacoby: Das Hanauer Stadtschloss – eine Geschichte in Bildern. In: Stadtzeit. Magazin für Hanau, Bd. 6: 700 Jahre Stadtrecht. Hanau 2003, S. 63-73 (Jacoby, Stadtschloss, 2003)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herbert Jäkel: „So viele Fenster wie Tage im Jahr“. Zum Schicksal des Merlauer Schlosses. In: Heimat-Chronik (Monatsbeilage zu Oberhessische Zeitung) 11, 1994, 5, S. [1]-[3]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wita von Jazewitsch: Jahrringchronologie von Ziegenhainer Eichengebälken. In: ZHG 65/66, 1954/55, S. 55-71 (Jazewitsch, Jahrringchronologie, 1954/55)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Paul Johansen: Die Kaufmannskirche im Ostseegebiet. In: Studien zu den Anfängen des europäischen Städtewesens. Vorträge und Forschungen II, 1958, S. 499‑525&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bettina Jost: Die Reichsministerialen von Münzenberg als Bauherren in der Wetterau im 12. Jahrhundert (Veröffentlichung der Abteilung Architekturgeschichte des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln, Bd. 55). Köln 1995 (Jost, Reichsministerialien, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bettina Jost: Burgruine Münzenberg. Adelsburg der Stauferzeit – bedeutende Höhenburg des 12. und 13. Jahrhunderts (Edition der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen, Broschüre 9). Regensburg 2000 (Jost, Münzenberg, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Justi: Das Marburger Schloß. Marburg 1942 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: Hessenland 54, 1943, 1, S. 26, Fr. Uhlhorn] (Justi, Schloss, 1942)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rudi H. Kaethner: Die Geschichte des Schlosses Neuweilnau. In: 175 Jahre Forstamt Weilrod Schloß Neuweilnau. Hrsg. vom Geschichtsverein Weilrod. Weilroder Hefte für Geschichte, Volks- und Familienkunde, Sonderheft 1991, S. 17-23&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Bernhard Kaiser: Steinheim. Denkmäler und Geschichte. Hanau 1988 (Kaiser, Steinheim, 1988)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Bernhard Kaiser: Steinheim. Denkmäler und Geschichte. Hanau 1988, 2. ergänzte Aufl. 1991 (Kaiser, Steinheim, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich F. Karb: Ein Jagd- und Residenzschloss in Lampertheim. In: Lampertheimer Heimatblätter 94, 1998, S. [1]-[3]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Kauffmann: Die Kunst des 16. Jahrhunderts (Propyläen-Kunstgeschichte 8). Berlin 1970&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gottfried Kerscher: Architektur als Repräsentation. Spätmittelalterliche Palastbaukunst zwischen Pracht und zeremoniellen Voraussetzungen. Avignon – Mallorca – Kirchenstaat. Tübingen/Berlin 2000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erich Keyser: Hessisches Städtebuch (Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte IV, 1: Süd-Westdeutschland, Hessen). Stuttgart 1957 (Keyser, Städtebuch, 1957)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Albrecht Kippenberger: Philipp Soldan zum Frankenberg, ein hessischer Bildhauer des 16. Jahrhunderts, Meister der Ofenplatten. Wetzlar 1926 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: ZHG 55, 1926, S. 410 f.] (Kippenberger, Soldan, 1926)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Albrecht Kippenberger: Werke in Eisenkunstguss auf Schloss Eisenbach im Vogelsberg. In: Hessische Heimat 15, 1965, Hf. 2/3, S. 18-25&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans-Günter Kittelmann: Kleiner Führer durch die Rotenburger Quart 1627 – 1834 und das Fürstenhaus Hessen-Rotenburg, mit genealogischen Tafeln. Rotenburg an der Fulda 2002 [Selbstverl. des Autors]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Anneliese Klappenbach: Das Steinerne Haus in Marburg. In: Hessische Heimat 22, 1972, S. 38-42&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Elisabeth Kleberger: Territorialgeschichte des hinteren Odenwaldes. Darmstadt 1958&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ulrich Klein: Das „Neue Schloß“ in Gießen. In: Burgen und frühe Schlösser in Thüringen und seinen Nachbarländern (Forschungen zu Burgen und Schlössern 5). München/Berlin 2000, S. 169-186 (Klein, Gießen, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ulrich Klein: Zur Baugeschichte des Schlosses von Meinhard-Grebendorf. In: Eschweger Geschichtsblätter 2, 1991, S. 17-23 (Klein, Grebendorf, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Chr. Ludwig Kleinschmid (Hrsg.): Sammlung Fürstlich Hessischer Landes-Ordnungen und Ausschreiben, 1. Theil: Heinrich II. bis Moritz (1337 – 1627). Cassel 1767&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Burkhard Kling: Die Ronneburg (Große Baudenkmäler 471). München/Berlin 1993 (Kling, Ronneburg, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Klotz: Das Frühwerk Brunelleschis und die mittelalterliche Tradition. Berlin 1970&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rudolf Knappe: Mittelalterliche Burgen in Hessen. Fulda 1995 (Knappe, Burgen, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kneschke, Adels-Lexikon, 1865 (Knappe, Burgen, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ernst Heinrich Knetschke: Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon, Bd. 6. Leipzig 1965 [ges. 9 Bde. Leipzig 1859-1870]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ernst Heinrich Kneschke: Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon. Im Vereine mit mehreren Historikern herausgegeben (9 Bde.). Leipzig 1859-1870&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl Knetsch: Zur Baugeschichte des alten Casseler Landgrafenschlosses. In: ZHG 40, 1907, S. 310-342; Nachtrag in: Hessenland 22, 1908, S. 300 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl Knetsch: Der Forsthof und die Ritterstraße. Marburg 1921&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl Knetsch: Die Erbauung der Kirche zu Beilstein. In: Annalen des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichte [später: Nassauische Annalen] 34, 1904, S. 278-294 (Knetsch, Beilstein, 1904)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jakob Knöll: Geschichte der alten Wolfenburg bei Kelsterbach. In: Landschaft Dreiech, 2. Folge 1939-1942. [Wiederabdruck in. Laun/Steubing: Die Wolfenburg. Entstehung und Untergang des Kelsterbacher Schlosses (Heimatkundliche Beiträge zur Geschichte von Kelsterbach 15). Horb 1991, S. 42-62] (Knöll, Wolfenburg, 1939)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hermann Knott: Schloß Eisenbach. In: Geschichtsblätter für den Kreis Lauterbach 2, 1913, Nr. 11/12, S. 161-183 (Knott, Eisenbach, 1913)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
C. Köberich: Chronik des hessischen Berg-, Hütten- und Salzwesens. In: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde, N.F., Bd. 19, 1936, S. 275-326&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Koch: Rechtsquellen zur Geschichte der Stadt Marburg (2 Bde.). Marburg 1918&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Friedrich Koch: Studien zum Schloßbau des 16. Jahrhunderts in Mitteldeutschland. In: Festgabe für Rudolf Rosemann. München 1960, S. 155-186&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Koepf: Bildwörterbuch der Architektur. Stuttgart 1968 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Werner Kothe: Das &amp;quot;Rotenburger Schlößchen&amp;quot; in Bad Schwalbach. Zeitbilder seiner Geschichte. In: Rund um den Alheimer 16, 1994, S. 59-70 (Kothe, Schwalbach, 1994)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans-Werner Kothe: Das &amp;quot;Rotenburger Schlößchen&amp;quot; in Bad Schwalbach. Zeitbilder zu seiner Geschichte. In: Heimatjahrbuch des Rheingau-Taunus-Kreises 46, 1995, S. 77-85&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Helena u. Stefan Kozakiewicz: Die Renaissance in Polen. Warschau 1976 [Poln. Originalausgabe: Renesans w Polsce]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Kramm: Andreas Herber und seine Kasseler Bildhauerwerkstatt. Marburg 1932 (zugl. Marburg Diss. 1930) (Kramm, Herber, 1932)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Kramm: Eine unbekannte Schloßanlage des 16. Jahrhunderts [in Rotenburg/Fulda]. In: Zeitschrift für Kunstgeschichte 3, 1934, S. 178-188 (Kramm, Schlossanlage, 1934)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Kramm: Die beiden ersten Kasseler Hofbildhauerwerkstätten im 16. und 17. Jahrhundert. In: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft 8/9, 1936, S. 329-390 [auch als Separatdruck]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Kramm: Der Riesensaal in der Wilhelmsburg zu Schmalkalden. In: Jahrbuch der Denkmalpflege im Regierungsbezirk Kassel, 2, 1936, S. 139-143&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Kramm: Der Streit um die Rotenburger Schloßkapelle. In: Hessenland 48, 1937, S. 280-289 (Kramm, Schlosskapelle, 1937)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Kramm: Malereien im Ziegenhainer Schloß. In: Hessenland 49, 1938, Hf. 4/5, S. 103-108 (Kramm, Malereien, 1938)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Joachim Krause: Die Schloßkapellen der Renaissance in Sachsen (Das christliche Denkmal, Hf. 80). Berlin 1970&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Falk Krebs: Schloß Fürstenau. Michelstadt-Steinbach im Odenwald. Baugeschichtliche Entwicklung von der Burg der Mainzer Erzbischöfe zum Residenzschloß der Grafen zu Erbach-Fürstenau. Univ. Diss. Kaiserslautern 1980 [auch als Nachdruck: Michelstadt 1982] (Krebs, Steinbach, 1980)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herbert Krüger: Das neue Schloß in Gießen. In: Nachrichten der Gießener Hochschulgesellschaft 30, 1961, S. 165-179&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ingrid Krupp: Burg Elkerhausen. In: Nassauische Annalen 93, 1982, S. 213-224 (Krupp, Elkerhausen, 1982)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ingrid Krupp: Die Geschichte der Herren von Elkerhausen und ihrer Burgen. In: Mitteilungen des oberhessischen Geschichtsvereins Gießen 67, 1982, S. 9-94 (Krupp, Geschichte, 1982)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ingrid Krupp: Das Renaissanceschloss Hadamar. Ein Bau des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar (Veröffentlichungen der historischen Kommission für Nassau 37). Wiesbaden 1986 (Krupp, Hadamar, 1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ragnhild Kruse: Schloß Nesselröden. Mschr. [Nesselröden, um 1985] (Kruse, Nesselröden, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ragnhild Kruse: Schloss Nesselröden im Südringgau. In: Das Werraland 39, 1987, Hf. 4, S. 73-75&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Küch: Urkundliche Nachrichten über Wandmalereien im Schlosse zu Ziegenhain. In: Hessenkunst 2, 1907, S. 8 - 10 (Küch, Wandmalereien, 1907) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Kürschner: Geschichte der Stadt Marburg. Marburg 1934&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jens Kulick: Burg Eisenberg bei Goldhausen. Führungsblatt zu den Wallanlagen und der Ruine Eisenberg auf dem Eisenberg bei Korbach-Goldhausen, Kr. Waldeck-Frankenberg (Archäologische Denkmäler in Hessen 17). Wiesbaden 1981 (Kulick, Eisenberg, 1981)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rainer Kunze: Rheinfels. Residenzburg der Grafen von Katzenelnbogen Handreichungen zu einem Inventarband. In: Burgen und Schlosser 36, 1995, 3, S. 151-159&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Artur Künzel: Das Ermschwerder Schloß. In: Das Werraland 49, 1997, Hf. 2, S. l 52 f. (Künzel, Ermschwerder Schloß, 1997)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Waldemar Küther: Das Schloß in Hungen. In: Das Buch der Stadt Hungen. Gießen 1961, S. 162-167 (Küther, Hungen, 1961)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Uta Lacher, Kurt Hanselmann: Schlosskirche und Schloss Meerholz mit Park. Gelnhausen 2004&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Landau: Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer, Bd. I. Kassel 1832 [ges. 4 Bde. Kassel 1832-39] (Landau, Ritterburgen I, 1832)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Landau: Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer, Bd. II. Kassel 1833 [ges. 4 Bde. Kassel 1832-39] (Landau, Ritterburgen II, 1833)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Landau: Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer, Bd. III. Kassel 1836 [ges. 4 Bde. Kassel 1832-39] (Landau, Ritterburgen III, 1836)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Landau: Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer, Bd. IV. Kassel 1839 [ges. 4 Bde. Kassel 1832-39] (Landau, Ritterburgen IV, 1839)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Landau (vermutlich): Sababurg. In: Das Kurfürstenthum Hessen in malerischen Original-Ansichten, von einem historisch-topographischen Text begleitet. (Hrsg. von Gustav Georg Lange.) Darmstadt 1856, S. 174-187 (Landau, Sababurg, 1856)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Landau: Malerische Ansichten von Hessen. Kassel 1842 (Landau, Ansichten, 1842)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Landau: Die Geschichte der Burg Hausen. In: Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Landeskunde 6, Kassel 1854, S. 64-72 (Landau, Hausen, 1854)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Landau: Die Geschichte der Burg Herzberg. In: Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Landeskunde 6, Kassel 1854, S. 72-99 (Landau, Herzberg, 1854)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Kloster, Schloss und Domäne Heydau (Arbeitshefte des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen 1). Stuttgart 2002 (Landesamt, Heydau, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Laske, Otto Gerland: Schloß Wilhelmsburg bei Schmalkalden. Berlin 1895 (Laske/Gerland, Schmalkalden, 1895)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Laun, Gustav Steubing: Die Wolfenburg. Entstehung und Untergang des Kelsterbacher Schlosses (Heimatkundliche Beiträge zur Geschichte von Kelsterbach 15). Horb 1991 (Laun/Steubing, Wolfenburg, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Iris Lauterbach, Klaus Endemann, Christoph Luitpold Frommel (Hrsg.): Die Landshuter Stadtresidenz. Architektur und Ausstattung (Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Kunstgeschichte 14). München 1998 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falko Lehmann: Schloß Babenhausen. In: Denkmalpflege und Kulturgeschichte Wiesbaden 1999, 1, S. 2-13 (Lehmann, Babenhausen, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jürgen Leib: Burg und „Thal“ Gleiberg. Bilder aus e. 1000jährigen Geschichte. Krofdorf-Gleiberg 1978 (Leib, Krofdorf-Gleiberg, 1974)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dankwart Leistikow: Burgen und Schlösser am Neckar (Die Burgenreihe 4). Neuwied o. J. [1961] [2. Aufl. 1965] (Leistikow, Neckar, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Christel Lentz: Das Idsteiner Schloss. Beiträge zu 300 Jahren Bau- und Kulturgeschichte. Idstein 1994 (Lentz, Schloss, 1994)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Christel Lentz: Der Naturforscher Georgius Everhardus Rumphius (1627 – 1702) als Bauschreiber am Hof zu Idstein. In: Nassauische Annalen 113, 2002, S. 151-173 (Lentz, Naturforscher, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Licht: Die Wasserburg zu Friedewald. In: Hessische Heimat 41, 1991, Hf. 4, S. 129-134 (Licht, Wasserburg, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alfred Lichtwark: Der Ornamentstich der deutschen Frührenaissance. Berlin 1888&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Leonardo Ginori Lisci: I palazzi di Firenze nella storia e nell’arte (2 Bde.). Florenz 1972&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Lohmeier: Die Heer oder Hoer. Eine in drei Jahrhunderten im Saarland und den überrheinischen Nassauischen Gebieten tätige Künstlerfamilie. In: Saarbrücker Hefte 1955, Hf. 1, S. 40-59&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Lohse: 600 Jahre Schmalkalder Eisengewinnung und Eisenverarbeitung vom 14. bis 20. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte Südthüringens. Meiningen 1965 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: ZHG 79, 1968, S. 186 f., K. Gunther]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Frank Lorscheider, Elke Mattheußer, Uwe Schoenfelder: Ausgrabungen im Bereich des Hanauer Stadtschlosses. In: Egon Schallmayer (Red.): Hessen-Archäologie 2002, Stuttgart 2003, S. 168-171 (Lorscheider/Mattheußer/Schoenfelder, Ausgrabungen, 2003)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus Lötzsch, Georg Wittenberger: Ein Bürger als Schloßherr. Die vier Jahre des Gustav Bickler [1858 – 1923] in Babenhausen. Babenhausen 1995 (Lötzsch/Wittenberger, Bürger, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Uta Löwenstein: Der „Gartte zu Rotenberg stehet sehr wol und lustig&amp;quot;. Geschichte des Schlossgartens in Rotenburg. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 45, 1995, S. 31-76 (Löwenstein, Schlossgarten, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Lübke: Geschichte der Renaissance in Deutschland (2 Bde.). Stuttgart 1873, 2. Aufl. 1882&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Lucae: Das edle Kleinod an der hessischen Landeskrone oder Vorstellung der fürstlichen Residenz Rotenburg an der Fulda, mit ihrem berühmten Rittersaal, Mskr. um 1700. Landesbibliothek Kassel. Druckfassung bearbeitet von Hans-Günther Kittelmann, als: Hessische Forschungen zur geschichtlichen Landes- und Volkskunde 29. Geschichte der Stadt und des Amtes Rotenburg. Rotenburger Chronik, Bd. I: Von den Anfängen bis 1700. Kassel 1996 (Lucae, Kleinod, 1700/1996)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Fritz Luckhard: Die Herren von Ebersberg, genannt von Weyhers. In: Hessische Heimat 10, 1960, Hf. 1, S. 13-20 (Luckhard, Ebersberg, 1960)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Joachim Lütkemann: Das ehemalige „Forsthaus Koberstadt“ und der Brunnen darunter. In: Landschaft Dreieich. Blätter für Heimatforschung. Jahresband 1988, S. 81-99 (Lütkemann, Forsthaus Koberstadt, 1988)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Traugott Malzan: Geschichte und Verfassung des Oberrheinischen Kreises von den Anfängen bis zum Beginn des Dreißigjährigen Krieges. Mschr. Diss. phil. Mainz 1951&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Manchot: Das Fürstlich Ysenburgische Schloß in Offenbach am Main. In: Allgemeine Bauzeitung. Wien 1867, S. 286-290 (Manchot, Schloss, 1867)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Liane Mannhardt: Die bauhistorische und restauratorische Voruntersuchung im Schloß Babenhausen. In: Denkmalpflege und Kulturgeschichte. Wiesbaden 1999, 1, S. 13-15 (Mannhardt, Voruntersuchung, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tomislav Marasović: Der Diokletianspalast (Kleine Kunstreihe: Denkmäler und Sammlungen). Belgrad 1967, 4. Aufl. 1974&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Martin: Nauses und Schloss Nauses. Zur Geschichte, Besitz- und Familiengeschichte bis 1476. In: Schnellerts-Bericht 13, 1989, S. 23-29 (Martin, Nauses, 1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Martin: Nauses und Schloss Nauses. Zu Geschichte, Besitz- und Familiengeschichte bis zum Aussterben der Gans von Otzberg (1694) und dem Übergang an die Herren von Sickingen. In: Schnellerts-Bericht 19, 1990, S. 25-42 (Martin, Nauses, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans-Martin Maurer: Burgen. In: Die Zeit der Staufer. Geschichte – Kunst – Kultur, Bd. 3 (Aufsätze). Stuttgart 1977, S. 119-128&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Maurer: Philipp Melanchton und die Reformation in Hessen. Marburg 1961&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Otto Meinardus: Der katzenelnbogische Erbfolgestreit (2 Bde.). Wiesbaden 1899&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Daniel Meisner: Thesaurus philopoliticus. Frankfurt 1627-1631. Nachdruck: Heidelberg 1927, hrsg. von Fritz Herrmann und Leonhard Kraft (8 Teile in 2 Bde.) (Meisner, Thesaurus )&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Daniel Meisner: Thesaurus philopoliticus oder Politisches Schatzkästlein. Frankfurt 1625-1631. Nachdruck d. Ausg. Frankfurt am Main 1625-1626 u. 1627-1631. Unterschneidheim 1979 (8 Teile in 2 Bde.) (Meisner, Schatzkästlein)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerhard Menk (Hrsg.): Landgraf Moritz der Gelehrte. Ein Kalvinist zwischen Politik und Wissenschaft (Beiträge zur hessischen Geschichte 15). Marburg 2000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Menzel: Geschichte von Nassau, Bd. 2: Mitte 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Wiesbaden 1884&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Matthäus Merian: Topographia Hassiae. Frankfurt 1646, 2. Aufl. 1655. Nachdruck: Kassel 1959, 2. verbesserte Neuausgabe 1966 (Merian, Topographia Hassiae)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus Merten: Altes Schloß Stuttgart. München/Berlin 1975&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Werner Meyer-Barkhausen: Das Rathaus zu Alsfeld und die Wende im hessischen Fachwerkbau des 16. Jahrhunderts. In: ZHG 69, 1958, S. 87-98&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl Michaelis (Hrsg.): Rheinische Burgen nach Handzeichnungen Dilichs (1607). Berlin 1900 (Michaelis, Handzeichnungen Dilichs, 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Thorald Michaelis: Die Grafschaft Büdingen im Felde der Auseinandersetzungen um die religiöse und politische Einheit des Reiches (1517 – 1555). Marburg 1963&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Michel: Zum 400. Geburtstag des Fürsten Johann Ludwig von Nassau-Hadamar. In: Nassauische Annalen 102, 1991, S. 87-99 (Michel, Geburtstag, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Mielke: Die Geschichte der deutschen Treppen. München/Berlin 1966 (Mielke, Treppen, 1966)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Stanislaus von Moos: Der &amp;quot;Kastelltyp&amp;quot; als architektonische Würdeform im 14. und 15. Jahrhundert. In: Kunstchronik 25, 1972, S. 341 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans-Joachim Mrusek: Burgen und Schlösser in Sachsen und Thüringen. München 1965&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Petra u. Uwe Müller: Münzenberg. Heimat im Schatten der Burg. 750 Jahre Stadtrechte Münzenberg 1245 – 1995. Hrsg. von Petra u. Uwe Müller im Auftrag des Magistrats der Stadt Münzenberg anläßlich der 750-Jahrfeier. Münzenberg 1995&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Rudolf Müller: Die älteste Darstellung der Veste Otzberg im Odenwald. In: Hessische Heimat 33, 1983, Hf. 3/4, S. 131-140 (Müller, Otzberg, 1983)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl Müller: Das Wappen am hiesigen Isenburger Schloß. In: Alt-Offenbach 2, 1926, S.63 f (Müller, Wappen, 1926)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Rudolf Müller: Alte Zeichnung von Otzberg und Hering. In: Der Odenwald 33, 1986, Hf. 2, S. 62-74 (Müller, Zeichnung, 1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Müller: Schlösser, Burgen, Alte Mauern. Hrsg. vom Hessendienst der Staatskanzlei. Wiesbaden 1990 (Müller, Schlösser, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Markwardt Müller-Hillebrand: Cronberg. Geschichte eines Rittergeschlechtes und seiner Burg. Frankfurt 1950, 2. veränderte Aufl. 1957 [vgl. 3. Aufl. 1967, 4. Aufl. 1984] (Müller-Hillebrand, Cronberg, 1957)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thomas Mutschler: Zur Familienpolitik der Grafen und Fürsten zu Ysenburg-Büdingen während des 17. und 18. Jahrhunderts. In: Hessische Heimat 50, 2000, Hf. 2, S. 43-49&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Nahrgang: Der geplante isenburgische Schloßbau in Koberstadt bei Langen. In: Stadt und Landkreis Offenbach. Studien und Forschungen, Hf. 6, Frankfurt 1960, S. 149-151 (Nahrgang, Schlossbau, 1960)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Nebelthau: Die hessische Congeries. In: ZHG 7, 1858, S. 309-384&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Neuhaus: Der Eichhof und seine Geschichte. In: Mein Heimatland. Beilage der Hesfelder Zeitung, Bd. 16, Nr. 23/24, 1955, S. 93-95 (Neuhaus, Eichhof, 1955)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Horst Nieder: Wilhelm Dilich. Zeichner, Schriftsteller und Kartograph in höfischem Dienst (Materialien zur Kunst- und Kulturgeschichte in Nord- und Westdeutschland 28). Lemgo 2002&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Niemeyer (Hrsg.): Wilhelm  Dilich. Hessische Chronica zusammengetragen und verfertigt durch Wilhelm Scheffer genandt Dilich. Mit einem Nachwort von Wilhelm Niemeyer. Nachdruck  der Ausg. Cassel 1605. Kassel 1961.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bryan Hugh St. John O&#039;Neil: Castles. An introduction to the castles of England and Wales. London 1953, 3. Aufl. 1977&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Nieß: Die Ronneburg. Eine Fürstlich Ysenburgische Burg und ihre Baugeschichte. Braubach 1936 (Nieß, Ysenburgische Burg, 1936)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Nieß: Die Ronneburg. In: Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins, N.F., Bd. 33, 1936, S. 191-244 (Nieß, Ronneburg, 1936)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Nieß: Die Ronneburger Fresken. In: Hessische Hefte. Zeitschrift für Landschaft, Kultur, Wirtschaft und hessisches Leben 6, Kassel 1956, Hf. 2, S. 41-44 (Nieß, Fresken, 1956)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Nieß: Siebenhundert Jahre Ronneburg. In: Büdinger Geschichtsblätter 3/4, 1959/61, S. 9-44 (Nieß, Siebenhundert Jahre, 1959/61)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Winfried Noack: Landgraf Georg I. von Hessen und die Obergrafschaft Katzenelnbogen (1567 – 1596). Darmstadt 1966 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: ZHG 80, 1969, S. 326‑335, C. Cramer]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Ohle: Die protestantische Schloßkapelle der Renaissance in Deutschland. Leipzig 1936&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eckhard Olschewski: Schloss und Schlossgarten Weilburg, Lahn. Vierflügelanlage der Renaissance. Ab 1702 zur barocken Residenz ausgebaut (Edition der Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten Hessen, Broschüre 10). Regensburg 2001 &lt;br /&gt;
[nicht: Kurführer Staatliche Schlösser und Gärten Hessen 5; zugl. Kleine Kunstführer 2411] (Olschewski, Weilburg, 2001)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Ortmüller: Kurze Geschichte des landgräflichen Schlosses in Rotenburg an der Fulda. In: ZHG 81, 1970, S. 9-64 (Ortmüller, Geschichte, 1970)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Juliane Ossner: Museumsführer durch den Wilhelmsturm. Dillenburg 1998 (Ossner, Museumsführer, 1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Otto: Die Landgrafen von Hessen als Herrn von Stadt und Festung Rüsselsheim. In: Rucilin 17, 1996, S. 22-31 (Otto, Rüsselsheim, 1996)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nikolaus Pevsner: An outline of European architecture. Harmondsworth 1942, 3. Aufl. 1951 [Dt. Ausgabe: Europäische Architektur von den Anfängen bis zur Gegenwart. München 1957]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nikolaus Pevsner: Harlech und Beaumaris. Der Höhepunkt britischer Burgenarchitektur. In: Der Burgwart 39, 1938, S. 32-38&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Pfeiffer: Die Geschichte des Schlosses Spangenberg. Mit einem Beitrag von Gerd Fenner zur Baugeschichte. Spangenberg 1987 (Pfeiffer, Spangenberg, 1987)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Philippi: Territorialgeschichte der Grafschaft Büdingen. Marburg 1954&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bertold Picard: Eppstein im Taunus. Frankfurt 1968 (Picard, Eppstein, 1968)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bertold Picard: Eppstein im Taunus. Frankfurt 1968, 3. Aufl. 1994 (Picard, Eppstein, 1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertold Picard: Eppstein. In: Hessische Heimat 23, 1973, Hf. 1, S. 1-31 (Picard, Eppstein, 1973)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Otto Pichl: Neue Urkunden zur Bad Königer Schloßgeschichte. In: Odenwald-Heimat 68, 1993, 5, S. 17-18&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Otto Pichl: Neue Urkunden zur Bad Königer Schloßgeschichte. In: Schnellerts-Bericht 1994, S. 24-40 [graph. Darst.] (Pichl, Urkunden, 1994)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Otto Piper: Burgenkunde. München 1912. [auch als Nachdruck: Frankfurt 1967]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Emil Pirazzi: Bilder und Geschichten aus Offenbachs Vergangenheit. Eine Festgabe zur Hessischen Landes-Gewerbe-Ausstellung in Offenbach am Main. Offenbach 1879 (Pirazzi, Bilder, 1879)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Poscharsky: Die Kanzel. Erscheinungsform im Protestantismus bis zum Ende des Barocks (Schriftenreihe des Instituts für Kirchenbau und Kirchliche Kunst der Gegenwart 1). Gütersloh 1963&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Presber: Das Schloß und die Stadt Dillenburg. Eine geschichtliche Zusammenstellung. Dillenburg 1887 (Presber, Dillenburg, 1887)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sabine Preußer: Geschichte vom Schloss und des Ortes Neuweilnau. In: Weilroder Hefte für Geschichte, Volks- und Familienkunde 11, 2002, S. 10-13&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Primavesi, Konrad Dahl: Die Burg Frankenstein in 12 Abbildungen dargestellt von G. Primavesi. Nebst genealogischer und historischer Nachrichten von Konrad Dahl. Darmstadt 1819 [12 Tafeln]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Barbara Purbs: Schloß Weilburg und die Schlösser der Renaissance in Nassau-Saarbrücken. In: Saarheimat 17, 1973, S. 48-54 (Purbs, Weilburg, 1973)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Barbara Purbs-Hensel: Verschwundene Renaissance-Schlösser in Nassau-Saarbrücken. Saarbrücken 1975 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: Nassauische Annalen 89, 1978, S. 372 f., Wolfgang Einsingbach]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Rack: Die Burg Friedberg im Alten Reich. Studien zu ihrer Verfassungs- und Sozialgeschichte zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert (Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 72). Darmstadt/Marburg 1988 (Rack, Friedberg, 1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Rack: Friedberg – Reichsstadt und kaiserliche Burg. In: Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins Gießen. 83, 1998, S. 87-110 (Rack, Reichsstadt, 1998)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gisela Rahmen: Ausgrabungen im Hof des Alten Schlosses in Büdesheim. In: Büdesheim 817 bis 1992. Hrsg. von der Gemeinde Schöneck. Schöneck 1992, S. 543-548 (Rahmen, Ausgrabungen, 1992)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Manfred Ranft: Das Landgrafenschloß zu Eschwege als historisches Baudenkmal. Eschwege 1968 (Ranft, Eschwege, 1968)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans-Peter Rasp: Die Landshuter Stadtresidenz. Stilcharakter und Baugeschichte der Italienischen Trakte. Diss. München 1971 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Peter Rasp: Die Landshuter Stadtresidenz. Stilcharakter und Baugeschichte der Italienischen Trakte. In: Verhandlungen des Historischen Vereins für Niederbayern 100. München 1974, S. 107-183 (Kurzfassung der Diss. München 1971)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte (RdK). Begründet von Otto Schmidt, Bd. I, Stuttgart 1937 u. Bd. VI, München 1973&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans-Hermann Reck: Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte des Hauptbaus von Schloß Neuweilnau. In: Nassauische Annalen 115, 2004, S. 25-35 (Reck, Baugeschichte, 2004)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Iris Reepen: Museum Jagdschloss Kranichstein. München/Berlin 2002 (Reepen, Kranichstein, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bernd Reese [Geschichtlicher Überblick], Arno Fitzler [Die Baugeschichte der Burg] u. a.: Burg Greifenstein im Westerwald. Deutsches Glockenmuseum auf Burg Greifenstein. Greifenstein, 7. Aufl. 1988 (Reese/Fitzler, Greifenstein 1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Rehm: Handbuch der Geschichte beider Hessen. Marburg 1842&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Reimer: Historisches Ortslexikon für Kurhessen (Veröffentlichungen der historischen Kommission für Hessen und Waldeck 14). Marburg 1926 (Reimer, Ortslexikon, 1926)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinz Reitz: Zur Baugeschichte der Veste Otzberg. In: Sammlung zur Volkskunde in Hessen. Otzberger Bilderbogen 11, Otzberg 1977, S. 15-22 (Reitz, Otzberg, 1977)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinz Reuter: Ziegenhain. Geschichte der Stadt 782 – 1973. Ziegenhain 1973&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinz Reuter: Die bauliche Entwicklung Ziegenhains. In: Schwälmer Jahrbuch 1974, S. 47-53&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinz Reuter: Wandmalereien im Ziegenhainer Schloß. In: Schwälmer Jahrbuch 1977, S. 72-77 (Reuter, Wandmalereien, 1977)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinz Reuter: Die ehemalige Festung Ziegenhain. Historische Beiträge. Ziegenhain 1989 (Reuter, Ziegenhain, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hugo von Ritgen: Geschichte der Burg Gleiberg. Gießen 1881 (Ritgen, Gleiberg, 1881)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Irene Roch-Lemmer: Die Schleifung der Festung Mansfeld in den Jahren 1674/75. In: Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt, Hf. 11, Halle 2002, S. 348-367 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Roch: Die Baugestalt der Festung Mansfeld im 16. und 17. Jh. In: Irene Roch (Hrsg.): Beiträge zur Burgenforschung. Hermann Wäscher zum 100. Geburtstag. Martin-Luther-Universität Halle. Halle 1989, S. 171-180&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Irene Roch: Die Baugeschichte der Mansfelder Schlösser mit ihren Befestigungsanlagen und die Stellung der Schlossbauten in der mitteldeutschen Renaissance. Mschr. Diss. Halle-Wittenberg 1966&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Irene Roch: Baugeschichte der Mansfelder Schlösser mit ihren Befestigungsanlagen und die Stellung der Schlossbauten in der mitteldeutschen Renaissance. In: Burgen und Schlösser 8, 1967, 2, S. 45‑50 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Roch: Baugeschichte und Rekonstruktion der Festung Mansfeld. In: Hans Müller, Gudrun Hahn (Hrsg.): Aspekte zur Kunstgeschichte von Mittelalter und Neuzeit. Karl Heinz Clasen zum 75. Geburtstag. Weimar 1971, S. 265-288 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William Walker Rockwell: Die Doppelehe des Landgrafen Philipp von Hessen. Marburg 1904 [auch als Nachdruck: Münster 1985] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Röder: Die Burg Breuberg. In: Burg Breuberg im Odenwald. Hrsg. vom Breuberg-Bund. Schriftleitung: Hans H. Weber. Breuberg 1975. S. 5-17 (Röder, Breuberg, 1975)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alexander Röder, Falk-Eckhard Krebs: Schloss Fürstenau. Beerfelden 1976 (Röder/Krebs, Fürstenau, 1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cäcilia M. Rohde: Schloß Steinau an der Straße. Schloß Steinau, Nebenresidenz des Grafen von Hanau, Renaissance-Schloß mit Brüder-Grimm-Gedenkstätte (Edition der Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten Hessen, Broschüre 1). Bad Homburg 1995 (Rohde, Steinau, 1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc Rohrmüller: Heydau – ein Lustschloss dreier Landgräfinnen von Hessen-Kassel. In: Denkmalpflege und Kulturgeschichte 2002, 1, S. 3-9 (Rohrmüller, Heydau, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Christoph von Rommel: Neuere Geschichte Hessens (10 Bde). Marburg/Cassel 1820-1858&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Arnulf Rosenstock: Zur Geschichte des Jagdschlosses Kranichstein unter Berücksichtigung der während der Restaurierung gesammlten Baubefunde. In: Festschrift zum Abschluß der Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten am Baudenkmal Jagdschloß Kranichstein. Darmstadt 1996, S. 13-20 (Rosenstock, Kranichstein, 1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellmuth Rößler: Die Oranier. In: Nassauische Annalen 71, 1960, S. 1-12&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hermann Roth: Burg und Stadt Friedberg. Friedberg 1974 (Roth, Friedberg, 1974)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Konrad Rückbrod: Universität und Kollegium. Baugeschichte und Bautyp. Darmstadt 1977&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carola Runge: Die Lauterbacher Burg. Ihre Geschichte und baulichen Veränderungen (Lauterbacher Sammlungen 21). Lauterbach 1958 (Runge, Burg, 1958)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carola Runge: Ein Album mit Zeichnungen von Wilhelmine Luise Gräfin von Otting und Fünfstetten in Schloß Eisenbach. In: Hessische Heimat 33, 1983, Hf. 1, S. 6-14 (Runge, Album, 1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carola Runge: Die Lauterbacher Burg. In: Hessische Heimat 15, 1965, Hf. 2/3, S. 28-33 (Runge, Burg, 1965)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Rupp: 400 Jahre Schloß Obermörlen. 1589 – 1989. Ober-Mörlen 1989 (Rupp, Obermörlen, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eva Samankova: Architektura ceske renesance. Praha 1961&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Wilhelm Sante (Hrsg.): Kröner-Handbuch der historischen Stätten Deutschlands IV: Hessen. Stuttgart 1960, 2. überarbeitete Aufl. 1976 (Sante, Handbuch, 1976)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Helmut Sander: Alte Burg- und Schloßgründungen im Gelände des Regierungsgebäudes in Kassel. In: ZHG 75/76, 1964/65, S. 191-206&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter W. Sattler, Elfriede Lorenz: Bad König erleben. Ein Führer zu den Sehenswürdigkeiten der Kurstadt. Weinheim 2002 (Sattler/Lorenz, Bad König, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinz Sauer: Burg und Schloss Brake. 1000 Jahre Baugeschichte (Lippische Studien 17). Lemgo 2002&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Horst Sauer: Schloß Dillenburg als Residenz und Festung vor der Zerstörung. In: Dillenburger Blätter 2, 1985, S. 3-19 (Sauer, Dillenburg, 1985)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Schäfer: Geschichte der Eisenindustrie in der ehemaligen Grafschaft Waldeck im 16. und 17. Jahrhundert. Korbach 1977&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rudolf Schäfer: Das kurmainzische Schloß zu Höchst am Main (Höchster Geschichtshefte 30/31). Frankfurt-Höchst 1978 (Schäfer, Höchst, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Stephan Scheidemann: Die Musterrestaurierung von zwei bildkünstlerischen, ornamental reich ausgestatteten Renaissanceportalen von Schloß Wilhelmsburg in Schmalkalden. In: Jahrbuch der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten 2, 1997/98 (ersch. 1999), S. 76-88 u. 191-192 (zugl. Taf. VIII, IX) (Scheidemann, Musterrestaurierung, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans-Dieter Schleif: Fassadengestaltung am Schloß Hadamar. Rückbau oder Erhaltung des gewachsenen Zustandes? In: Bauverwaltung 60, 5, o. J. [um 1987], S. 198-201 (Schleif, Fassadengestaltung, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Schmerbach: Was wir von der Erbauung des Steinauer Schlosses wissen. In: Bergwinkel-Bote 17, 1965, S. 69-76 (Schmerbach, Erbauung, 1965)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard Freiherr Schenk zu Schweinsberg: Schloss Fasanerie und seine Sammlungen. Eschborn 1972 (Schenk zu Schweinsberg, Fasanerie, 1972)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gustav Freiherr Schenk zu Schweinsberg: Zur Baugeschichte des Darmstädter Residenzschlosses. In: Archiv für hessische Geschichte, N.F., Bd. 1, 1894, S. 297-300g [=11 S.] (Schenk zu Schweinsberg, Baugeschichte, 1894)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl Scherer: Die Familienbilder im Landgrafenzimmer der Wilhelmsburg zu Schmalkalden. In: Repertorium für Kunstwissenschaft 21, 1898, S. 53-57&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl Scherer: Der niederländische Bildhauer Vernukken in hessischen Diensten. In: Repertorium für Kunstwissenschaft 31, 1908, S. 218-226&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Patrick Schicht: Österreichs Kastellburgen des 13. und 14. Jahrhunderts (Beiträge zur Mittelalterarchäologie in Österreich, Beiheft 5). Wien 2003&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Elisabeth von Schlitz-Görtz: Schlitz und das Schlitzer Land. Schlitz 1936 (Schlitz-Görtz, Schlitz, 1936)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Schmidt: Melsungen. Die Geschichte einer Stadt. Melsungen 1978 (Schmidt, Melsungen, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Heinz Schmidt: Das Programm in der Bilderdecke der evangelischen Predigt- und Hofkirche zu Idstein. In: Nassauische Annalen 98, 1987, S. 123-142 (Schmidt, Bilderdecke, 1987)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Christoph Schmincke: Versuch einer genauen und umständlichen Beschreibung der Hochfürstlich-Hessischen Residenz- und Hauptstadt Cassel nebst den nahegelegenen Lustschlössern, Gärten und anderen sehenswürdigen Sachen. Cassel 1767&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K. Alfred Schneider: Schloß Eisenbach. Lauterbach o. J. [um 1995, zw. 1993 und 1997] (Schneider, Eisenbach, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Isolde Schröder: Die Wandmalereien des Schlosses Wilhelmsburg in Schmalkalden. Diplomarbeit Jena 1956&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Senta Schulz: Wilhelm IV., Landgraf von Hessen-Kassel (1532 – 1592). Marburg 1941&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Otto Schulze-Kolbitz: Das Schloß zu Aschaffenburg (Studien zur deutschen Kunstgeschichte 65). Straßburg 1905&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Anne Schunicht-Rawe, Vera Lüpkes (Hrsg.): Handbuch der Renaissance. Deutschland, Niederlande, Belgien, Österreich. Köln 2002&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ulrich Schütte: Das Schloss als Wehranlage. Befestigte Schlossbauten der frühen Neuzeit im alten Reich. Darmstadt 1994&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erwin Schwarzer: Schloß Weilburg an der Lahn (Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten). Berlin 1937, 3. Aufl. unter dem Titel: Weilburg an der Lahn, Schloß und Garten, Homburg von der Höhe 1970 (Schwarzer, Weilburg, 1970)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hildemarie Schwindrazheim: Eine Porträtsammlung Wilhelms IV. von Hessen und der &amp;quot;Güldene Saal&amp;quot;. In: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft, 1937, S. 263-305&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerhard Seib: Burg Tannenberg bei Nentershausen – Kr. Rotenburg. Mschr., 2. verbesserte Aufl. [Nentershausen] 1961 (Seib, Tannenberg, 1961)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerhard Seib: Neu entdeckte Werke des Frankenberger Bildhauers Philipp Soldan. In: Hessische Heimat 21, 1971, S. 8-14&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerhard Seib: Schloß Augustenau zu Herleshausen – ein vom hessischen Kurfürsten dekretierter Schlossname. In: Das Werraland 38, 1986, Hf. 3, S. 45 f. (Seib, Augustenau, 1986)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Stefanie Semiller: Die Renaissancebauten des Weilburger Schlosses als Ausdruck eines neuen herrschaftlichen Selbstverständnisses. Mschr. Magisterarbeit Univ. Trier 1999 (Semiller, Renaissancebauten, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sebastiano Serlio: Regole generali di architetture sopra le cinque maniere degli edifici. Venedig 1537 (erweitert bis 1552, Gesamtausgabe u. a. 1560/1562)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sebastiano Serlio: Die gemaynen Reglen von der Architectur über die fünf Manieren der Gebeu (…). Antwerpen 1542 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Siebert: Jagd und Jagdhäuser in Hessen-Darmstadt. Stuttgart 1972 (Siebert, Jagd, 1972)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gisela Siebert: Kranichstein, Jagdschloß der Landgrafen von Hessen-Darmstadt. Amorbach 1969 (Siebert, Kranichstein, 1969)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Armin Sieburg: Burg und Schloß Falkenberg. In: Jahrbuch des Schwalm-Eder-Kreises 13, Schwalmstadt 1987, S. 39-41 (Sieburg, Falkenberg, 1987)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gustav Simon: Die Geschichte des reichsständischen Hauses Ysenburg und Büdingen (3 Bde.). Frankfurt 1865 (Simon, Ysenburg, 1865)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hubert Simon: Ein Rückblick auf die Geschichte von Neuschloss. In: Lampertheimer Heimatblätter 79, 1994, S. [1]-[3]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hubert Simon: Ein Rückblick auf die Geschichte von Neuschloss. In: Lampertheimer Heimatblätter 81, 1995, S. [1]-[3]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Werner Simon: Zur Geschichte von Schloß und Dorf Grebendorf. In: Eschweger Geschichtsblätter 2, 1991, S. 4-17 (Simon, Grebendorf, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Michaela Sleegers: Das Renaissance-Portal im Marburger Landgrafenschloß. In: Hessische Heimat 43, 1993, Hf. 4, S. 138-145 (Sleegers, Renaissance-Portal, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rainer Slotta: Technische Denkmäler in der Bundesrepublik Deutschland. Bochum 1975&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jürgen Soenke: Jorg Unkair, Baumeister und Bildhauer der frühen Weserrenaissance, Minden 1958 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: Osnabrücker Mitteilungen 68, 1959, S. 452 f., Otto Gaul; Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 31, 1959, S. 366 f., H. Weber]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jürgen Soenke, Herbert Kreft: Die Weserrenaissance. Hameln 1964, 6. Aufl. 1986 &lt;br /&gt;
[Bespr. zur 2. Aufl. in: Lippische Mitteilungen 36, 1967, S. 202-204, Otto Gaul] (Soenke/Kreft, Weserrenaissance, 1986)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johannes Sommer: Das Renaissance-Rathaus in Groß-Umstadt. Eine Dokumentation zur Entstehung und Bewahrung des Bauwerks 1600 – 1991. Königstein i.T. 1993 (Sommer, Renaissance-Rathaus, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerhard Specht: Johann VIII. von Nassau-Siegen und die katholische Restauration in der Grafschaft Siegen. Paderborn 1964&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Spiegel: Schutzbauten und Wehrbauten. Grundlage einer Typologie. Braubach, 2. erw. Aufl. 1970&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Christian Spielmann: Geschichte von Nassau, 1. Teil: Politische Geschichte. Wiesbaden 1909; 2. Teil: Kultur und Wirtschaftsgeschichte. Montabaur 1926&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
August Spieß: Das Dillenburger Schloß. In: Nassauische Annalen 10, 1870, S. 223-252 (Spieß, Dillenburger Schloß, 1870)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jean Louis Sponsel: Flötner-Studien. In: Jahrbuch der Preußischen Kunstsammlung, Bd. 45, 1924, S. 121-184, 214-276 u. Bd. 46, 1925, S. 38-90&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Josef Stahl: Hadamar. Stadt und Schloß. Hadamar 1974 (Stahl, Hadamar, 1974)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alfred Stange: Die deutsche Baukunst der Renaissance. München 1926&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Grzegor K. Stasch: Die Residenz der Fuldaer Fürstäbte. Studien zur barocken Gartenanlage (45. Veröffentlichung des Fuldaer Geschichtsvereins). Fulda 1989 (zugl. Univ. Diss. Bonn 1981) (Stasch, Residenz, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Richard Steche: Beschreibendes Verzeichnis der Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen, Hf. 6: Amtshauptmannschaft Flöha. Dresden 1886 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Steinmetz: Schloss Nauses. Ein Herrensitz des Niederadels. In: Schnellerts-Bericht 13 (1989), S. 19-22 (Steinmetz, Nauses, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thomas Steinmetz: Die Abstammung der Herren von Hirschhorn sowie die Entstehung ihrer Burg und Herrschaft. In: Geschichtsblätter Kreis Bergstrasse, 30, 1997, S. 40-55 (Steinmetz, Hirschhorn, 1997)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thomas Steinmetz: Zur Frühgeschichte der Burg Otzberg. In: Der Odenwald 51, 2004, Hf. 2, S. 43-57 (Steinmetz, Frühgeschichte, 2004)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans-Georg Stephan: Die Renaissanceöfen im landgräflichen hessischen Schloß Wilhelmsburg in Schmalkalden/Thüringen. In: ZHG 102, 1997, S. 25-88 (Stephan, Renaissanceöfen, 1997)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ulrich Stevens: Burgkapellen. Andacht, Repräsentation und Wehrhaftigkeit im Mittelalter. Darmstadt 2003 (Stevens, Burgkapellen, 2003)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eugen Stille: Limburg an der Lahn und seine Geschichte. Kassel 1971 (Stille, Limburg, 1971)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hermann Stotz: Babenhausen. Historische Plauderei über eine kleine Stadt im Hessenland. Babenhausen 1986 (Stotz, Babenhausen, 1986)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reinhold Strauß: Chronik der Stadt Wanfried. Wanfried 1908&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerd Strickhausen: Zur frühen Baugeschichte der Oberburg Kronberg im Taunus und zur Gründung der Burg. In: Nassauische Annalen 115, 2004, S. [1]-24 (Strickhausen, Baugeschichte, 2004)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jakob Strieder: Studien zur Geschichte kapitalistischer Organisationsformen. München/Leipzig 1914, 2. Aufl. 1925&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Strube: Die Berggerichtsbarkeit in der Landgrafschaft Hessen. In: ZHG 86, 1975, S. 125-133&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Robert Struppmann: Chronik der Stadt Lorch. Lorch 1981&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erwin Sturm: Der Altkreis Fulda (Die Bau- und Kunstdenkmale des Fuldaer Landes 1). Fulda 1962 [ges. 3 Bde] (Sturm, Altkreis Fulda, 1962)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erwin Sturm: Der Altkreis Fulda (Die Bau- und Kunstdenkmale des Fuldaer Landes 1). Fulda 1962, 2. Aufl. 1989 [ges. 3 Bde] (Sturm, Altkreis Fulda, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erwin Sturm: Die Bau- und Kunstdenkmale des Kreises Hünfeld (Die Bau- und Kunstdenkmale des Fuldaer Landes 2). Fulda 1971 [ges. 3 Bde] (Sturm, Kreis Hünfeld, 1971)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erwin Sturm: Die Bau- und Kunstdenkmale der Stadt Fulda (Die Bau- und Kunstdenkmale des Fuldaer Landes 3). Fulda 1984 [ges. 3 Bde] (Sturm, Stadt Fulda, 1984)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johann Textor: Nassauische Chronik. Herborn 1617 (Textor, Chronik, 1617)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gunter Thiers: Territorialstaat und Landesverteidigung. Das Landesdefensionswerk in Hessen-Kassel unter Landgraf Moritz (1592 – 1627) (Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 23). Darmstadt/Marburg 1973 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tomasz Torbus: Die Konventsburgen im Deutschordensland Preußen (Schriften des Bundesinstituts für ostdeutsche Kultur und Geschichte 11). München 1998 (zugl. Diss. phil. Hamburg 1997)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tour de Burg (Auf geht’s zur). Burgen und Schlösser, Villen und Landsitze im Main-Kinzig-Kreis. Hanau 1993 (Tour de Burg, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Armin Tuulse: Borgar i Västerlandet. Stockholm 1952 [Dt. Ausgabe: Burgen des Abendlandes. Wien/München 1958]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Uhlhorn: Reinhard Graf zu Solms, Herr zu Münzenberg. Marburg 1952&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johann Adolph Theodor Ludwig Varnhagen: Grundlage der waldeckischen Landes- und Regentengeschichte I. Göttingen 1825 (Varnhagen, Regentengeschichte, 1825)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Vogel: Schlossarchitektur, Gartenkunst. In: Wolf von Both, Hans Vogel: Landgraf Friedrich II.von Hessen-Kassel. Ein Fürst der Zopfzeit. München/Berlin 1973, S. 164-176. (Vogel, Gartenkunst, 1973)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Susanne Voigt: Oberhessische Schlösser Merlau und Romrod. In: Hessenland. Zeitschrift für die Kulturpflege des Bezirksverbandes Hessen. Marburg 1941, S. 25-31 [auch als Sonderdruck] (Voigt, Schlösser, 1941)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Susanne Voigt: Eberdt Baldwein, der Baumeister Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marburg 1567 – 1592. Mschr. Marburg 1942 (Diss. 1939) [Tafeln und die gesammelten Urkunden im Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Marburg] [auch als Microfiche: Marburg 1999] (Voigt, Baldwein, 1942)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Winfried Wackerfuß: Kultur-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Odenwaldes im 15. Jahrhundert. Die ältesten Rechnungen für die Grafen von Wertheim in der Herrschaft Breuberg (1409 – 1484). Breuberg-Neustadt 1991 (Wackerfuß, Sozialgeschichte, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Paul Wagenknecht: Erbach. 900 Jahre Burg und Stadt. Erbach 1995 (Wagenknecht, Erbach, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ingrid Wagner, Bernhard Schulenburg: Baugeschichte der Ottoburg/Schlitz (Lauterbacher Sammlungen 15). Lauterbach 1957 (Wagner/Schulenburg, Ottoburg, 1957)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Renate Wagner-Rieger: Das Schloß zu Spittal an der Drau. Wien/München 1962 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: The Burlington Magazine 106, 1964, S. 85]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Philipp A. F. Walther: Landgraf Philipp von Hessen, genannt „der Dritte“, oder auch „von Butzbach“. In: Archiv für Hessische Geschichte und Altertumskunde 11, 1867, S. 269-403  (Walther, Philipp, 1867)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Weyland (Hofbaurath): Geschichte des Großherzoglichen Residenzschlosses zu Darmstadt (Mit einer lithographischen Ansicht des Schlosses, 4 lithogr. Grundplänen und einem Holzschnitt). In: Archiv für Hessische Geschichte und Alterthumskunde 11, 1865 (ersch. 1867), Hf. 3, S. 447-520 (Weyland, Geschichte, 1867)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Martin Warnke: Bau und Überbau. Soziologie der mittelalterlichen Architektur nach den Schrifquellen. Frankfurt 1976&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Geoffrey Webb: Architecture in Britain. The middle ages. Baltimore 1956&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
August Weber: Die Geschichte des Kreises Hünfeld. Fulda 1960 (Weber, Hünfeld, 1960) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans H. Weber: Schloß Lichtenberg im Odenwald. Bauherr, Baugeschichte, Baubeschreibung, Schloßgeschichte, Folgebauten (Schriftenreihe des Museums Schloß Lichtenberg 4). Lichtenberg o. J. [um 1983] (Weber, Lichtenberg, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans H. Weber: Zu Baugeschichte und Geschichte des Schlosses Lichtenberg im Odenwald. In: Der Odenwald 29, 1982, Hf. 1, S. 3-15 (Weber, Baugeschichte, 1982)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Weitz: Nidddaer Sauhatz von 1633 desValentin Wagner. Herne (Wanne-Eickel) 1978 (Weitz, Sauhatz, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Wellmer: Das Lichtenberger Schloß, ein Bauwerk des landgräflich hessischen Baumeisters Jakob Kesselhut zu Darmstadt. In: Starkenburg in seiner Vergangenheit 2, 1926, S. 8-48&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ernst Wenzel: Burg Tannenberg bei Nentershausen. In: Der Burgwart 18, 1917, Hf. 1, S. 1-9 (Wenzel, Tannenberg, 1917)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Brunhild Werner: Das Dresdener Schloß. Mschr. Diss. Dresden 1970&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Wessel: Hessisches Wappenbuch. Cassel 1621&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Weyland: Geschichte des großherzoglichen Residenzschlosses in Darmstadt. In: Archiv für hessische Geschichte, Bd. 1, Hf. 3, Darmstadt 1867, S. 447-520 [mit einem Plan]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Weyrauch: Renaissance in Kranichstein. Das Haus Cranigstein des Johann von Restorff. In: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde, N.F., Bd. 53, 1995, S. 243-264 (Weyrauch, Renaissance, 1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerard W. C. van Wezel: Het palais van Hendrik III graaf van Nassau te Breda (De Nederlandse Monumenten van Geschiedenis en Kunst). Zwolle 1999&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Werner Wiegand: Burguffeln, der Stammsitz der adeligen Familie von Uffeln. In: Landkreis Kassel. Jahrbuch. Kassel 1995, S. 135-136 (Wiegand, Burguffeln, 1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Wiegel: Zur Voruntersuchung der Gartenterrassen und der Wasserkunst von Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden. In: Jahrbuch der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten 6, 2002 (ersch. 2003), S. 60-65 u. 178 (Tafel V, Abb. 1 u. 2) (Wiegel, Gartenterrassen, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus Dieter Wildhack: Schloss Hungen. Hungen 1982 (Wildhack, Hungen, 1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Dieter Wildhack: Schloss Hungen. Vom Feudalsitz zur Wohnanlage. Hungen o. J. [2000] (Wildhack, Hungen, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Carl Eberhard Heinrich Friedrich von Wildungen: Das Jagdschloß Sababurg in Kurhessen. In: Sylvan. Ein Jahrbuch für Forstmänner, Jäger und Jagdfreunde auf das Jahr 1816. Hrsg. von Christian Peter Laurop. Marburg/Cassel (1815), S. 103-115 (Wildungen, Sababurg, 1816)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl A. Willemsen: Die Bauten Kaiser Friedrichs II. in Süditalien. In: Die Zeit der Staufer. Geschichte – Kunst – Kultur, Bd. 3: (Aufsätze). Stuttgart 1977, S. 143-163&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johann Jost Winkelmann: Gründliche und wahrhaftige Beschreibung der Fürstentümer Hessen und Hersfeld etc. Bremen 1697 (Winkelmann, Beschreibung, 1697)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Winter: Das „Slosslin Nuwses“ bei Höchst. In: Der Odenwald. Heimatkundliche Zeitschrift des Breuberg-Bundes 3, 1956, S. 99-108 (Winter, Slosslin Nuwses, 1956)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ulrike Wirtler: Spätmittelalterliche Repräsentationsräume auf Burgen im Rhein-Lahn-Mosel-Gebiet. Köln 1987 (Wirtler, Repräsentationsräume, 1987)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Wittmann: Stadt und Schloß Spangenberg. Spangenberg 1956 (Wittmann, Spangenberg, 1956)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Wolf: Das Butzbacher Landgrafenschloß. In: Wetterauer Kreiskalender 22, 1996, S. 57-66 (Wolf, Landgrafenschloß, 1996)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Wolf: Zur Entwicklung der Butzbacher Burg, des landgräflichen Schlosses, der Solmser Burgsitze und der Schloß-Kaserne in Butzbach (im Auftrag der Stadt Butzbach). Umfangr. Mskr. [Butzbach 1996] (Wolf, Entwicklung, 1996) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inge Wolf: Christian Ludwig Hermann – Baudirektor am Hanauer Hof. In: Hanauer Geschichtsblätter 30, Hanau 1988, S. 445-522 [bes. S. 463-467] (Wolf, Hermann, 1988)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Wolf: Zur Geschichte der Stadt Münzenberg im Mittelalter. In: Münzenberg. Heimat im Schatten der Burg. 750 Jahre Stadtrechte Münzenberg 1245 – 1995. Hrsg. von Petra u. Uwe Müller im Auftrag des Magistrats der Stadt Münzenberg anläßlich der 750-Jahrfeier. Münzenberg 1995, S. 81-158 (Wolf, Münzenberg, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Harald Wolter-von dem Knesebeck: Dynastie, Territorium und protestantische Heilsgeschichts. Landgraf Phlipp der Großmütige von Hessen, Heinz von Lüder und der Ziegenhainer Bilderzyklus von 1542. In: Heide Wunder, Christina Vanja und Berthold Hinz (Hrsg.): Landgraf Philipp der Großmütige von Hessen und seine Residenz Kassel (Veröffentlichungen der historischen Kommission für Hessen 24,8). Marburg 2004, S. 265-294 (Wolter-von dem Knesebeck, Dynastie, 2004)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Manfred Wundram: Das Zeitalter der Renaissance (Europäische Baukunst 3). Frankfurt 1972&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lucas Wüthrich: Zur Neuausgabe der &amp;quot;Hessischen Chronica&amp;quot; von Wilhelm Dilich. In: ZHG 72, 1961, S. 185-190&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ernst Walter Zeeden: Deutsche Kultur in der frühen Neuzeit (Handbuch der Kulturgeschichte, neu hrsg. von Eugen Thurner, Abt. 1: Zeitalter Deutscher Kultur). Frankfurt 1968&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Joachim Zeune: Burgen – Symbole der Macht. ein neues Bild der mittelalterlichen Burg. Regensburg 1996&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rudolf Arthur Zichner: Schloß Meerholz. Wiesbaden 1942&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Elis Ziegler: Das Territorium der Reichsabtei Hersfeld von seinen Anfängen bis 1821. Marburg 1939&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Max Ziemer: Beiträge zur älteren Geschichte Idsteins. In: Nassauische Annalen 57, 1937, S. 295-332 (Ziemer, Geschichte, 1937)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rudolf Zießler: Schloß Wilhelmsburg in Schmalkalden. In: Denkmale in Thüringen. Weimar 1973, S. 270-288 (Zießler, Wilhelmsburg, 1973)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rudolf Ziessler: Die Restaurierung des Riesensaales im Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden. In: Von Farbe und Farben. Albert Knoepfli zum 70. Geburtstag. Red.: Mane Hering-Mitgau (Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege 4). Zürich 1980, S. 111-116 [m. 8. Fig.] (Ziessler, Restaurierung, 1980)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Zimmermann: Forstschutz und Bauordnung zur Blütezeit des hessischen Fachwerkhauses. In: ZHG 65/66, 1954/55, S. 91-105&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Zimmermann: Der ökonomische Staat Landgraf Wilhelms IV., Bd. 1: Der hessische Territorialstaat im Jahrhundert der Reformation (Veröffentlichungen der historischen Kommission für Hessen und Waldeck 17: Quellen zur Verwaltungsgeschichte hessischer Territorien). Marburg 1933&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Zimmermann: Der ökonomische Staat Landgraf Wilhelms IV., Bd. 2 (Veröffentlichungen der historischen Kommission für Hessen und Waldeck 17, Quellen zur Verwaltungsgeschichte hessischer Territorien 2). Marburg 1934 [mit dem Zusatz: Nach den Handschriften bearbeitet von Ludwig Zimmermann]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Zimmermann: Das Darmstädter Schloß und seine Baugeschichte. Darmstadt 1978 (Zimmermann, Schloß, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
F. Zwenger: Sababurg. Historische Skizze. In: Hessenland. Zeitschrift für hessische Geschichte und Literatur, Kassel 1888, S. 322-324, 338 f., 350 f., 366-368 (Zwenger, Sababurg, 1888)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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		<title>Inventarbände</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Inhalt eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Adam: Das Lüderbacher Schloß. In: Ders.: 800 Jahre Lüderbach. Eine Heimatgeschichte unseres Dorfes. Lüderbach 1995, S. 215-223 (Adam, Lüderbach, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Uwe Albrecht: Der Adelssitz im Mittelalter. Studien zum Verhältnis von Architektur und Lebensform in Nord- und Westeuropa. München/Berlin 1995&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Uwe Albrecht: Von der Burg zum Schloß. Französische Schlossbaukunst im Spätmittelalter. Worms 1986&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Elmar Altwasser: Steinverklebungen in der frühen Neuzeit. In: Historisches Bauwesen, Material und Technik. Jahrbuch für Hausforschung 42, Marburg 1994, S. 99-112 (Altwasser, Steinverklebungen, 1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduard Anthes: Der Breuberg im Odenwald. In: Der Burgwart 17, 1916, S. 102-112 (Anthes, Breuberg, 1916)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alexander Antonow: Burgen im Main-Viereck. Frankfurt 1987 (Antonow, Burgen, 1987)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand von Apell: Die ehemalige Festung Ziegenhain. In: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde (ZHG) 35, 1901, S. 192-320 (Apell, Ziegenhain, 1901)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Marburger Arbeitsgruppe für Dokumentation. Die Stadt Marburg, Gesamtdokumentation I: Bürgerhäuser der Altstadt (Bildband). Marburg/Gießen 1976 (Arbeitsgruppe, Marburg, 1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Arens: Der Saalhof zu Frankfurt und die Burg zu Babenhausen. In: Mainzer Zeitschrift 71/72, 1976/77, S. 1-56 (Arens, Saalhof, 1976/77)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Armbrust: Geschichte der Stadt Melsungen bis zur Gegenwart. Melsungen 1921 (Armbrust, Melsungen, 1921)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hermann Aubin, Wolfgang Zorn (Hrsg.): Handbuch der Deutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Bd. 1. Stuttgart 1971&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erich Bachmann: Schloß Aschaffenburg. München 1973&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Helga Baier-Schröcke: Der Stuckdekor in Thüringen vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Berlin 1968 (Baier-Schröcke, Stuckdekor, 1968)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Günther Bandmann: Mittelalterliche Architektur als Bedeutungsträger. Berlin 1951&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Helga Bartmann, Peter W. Sattler: Schloss Erbach. Ein Führer durch die Residenz und ihre gräflichen Sammlungen. Schwetzingen 2000 (Bartmann/Sattler, Erbach, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Willy Battefeld: Ein Blick in die Geschichte des Schlosses im Frankenberger Stadtteil Viermünden zur Zeit derer von Dersch im 16. und 17. Jahrhundert. In: 750 Jahre Stadt Frankenberg (Eder). 1244 – 1994. Beiträge zur Geschichte der Stadt. Hrsg. vom Magistrat der Stadt Frankenberg. Frankenberg 1994, S. 7-30 (Battefeld, Viermünden, 1994)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Battenberg: Ysenburger Urkunden. Regesten zu Urkundenbeständen und Kopiaren der fürstlichen Archive in Birstein und Büdingen 947 – 1500 (3 Bde.). Darmstadt/Marburg 1976 (Battenberg, Urkunden, 1976)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sofie Bauer: Burg Kronberg. Neustadt an der Aisch 1993 (Bauer, Kronberg, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Bauer: Neue Freilegungen auf dem Dillenburger Schloßberg. In: Nassauische Annalen 79, 1968, S. 149-156 (Bauer, Freilegungen, 1968)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Bauer: Zur Baugeschichte der Dillenburg im Mittelalter und in der Neuzeit. In: Ders.: Dillenburg 1568 – 1968. Beiträge zur nassau-oranischen Geschichte. Dillenburg 1968, S. 64-97&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfram Becher [Stuckdecke], Alfred F. Wolfert [Ahnenwappen]: Die Stuckdecke im Rittersaal des Johann-Casimir-Baus auf Burg Breuberg. [Die Bilder der Stuckdecke im Rittersaal des Johann Casimir-Baus. Die Ahnenwappen des Grafen Johann Casimir von Erbach (1584–1627) auf Burg Breuberg im Odenwald]. Breuberg-Neustadt 1979 (Becher/Wolfert, Stuckdecke, 1979)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Edwin Becker, Fritz Zschaeck [Bd. 4]: Die Riedesel zu Eisenbach. Geschichte des Geschlechts der Riedesel Freiherrn zu Eisenbach Erbmarschälle zu Hessen. Marburg/Offenbach 1923, 1924, 1927 (Bde. 1-3) u. Gießen 1957 (Bd. 4) &lt;br /&gt;
[bish. 7 Bde. u. Beiheft (E. E. Becker 1920); spätere Autoren: Karl Siegmar von Galéra (Bd. 5-6, 1961 u. 1965), Karl-August Helfenbein (Bd. 7, 2004)] (Becker/Zschaeck, Riedesel, 1923-1957)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Emil Becker: Hans Döring, ein Dillenburger Hofmaler des 16. Jahrhunderts. In: Nassauische Annalen 53, 1933, S. 57-78 (Becker, Döring, 1933)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Emil Becker: Schloß und Stadt Dillenburg. Dillenburg 1950, 2. Aufl. 1983 (Becker, Dillenburg, 1950)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Emil Becker: Das Dillenburger Schloß und seine Bollwerke. o.O., o. J. [Dillenburg um 1980/90, Leporello] (Becker, Dillenburger Schloß, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Beeh: Grabsteine und Taufsteine im hessischen Landesmuseum. Architekturfragmente vom Schloss in Offenbach. Darmstadt 1974&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Belz: Das Renaissanceornament in Oberhessen. Gießen 1931&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Fritz Bernstein: Der deutsche Schloßbau der Renaissance (1530 – 1618). Typen und Entwicklung seiner Grundrissanlage (Studien zur deutschen Kunstgeschichte 291). Straßburg 1933&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gustav von Bezold: Die Baukunst der Renaissance in Deutschland, Holland, Belgien und Dänemark (Handbuch der Architektur, Teil 2, Bd. 7). Stuttgart 1900&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johann Gottfried Biedermann: Geschlechtsregister der reichsfrey unmittelbaren Ritterschaft zu Franken löblichen Ortes Rhön und Werra. Bayreuth 1749 (Biedermann, Geschlechtsregister Rhön Werra, 1749)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinz Biehn: Schloß Steinau an der Straße. Amtlicher Führer. München 1966 (Biehn, Steinau, 1966)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thomas Biller: Die Entwicklung regelmäßiger Burgenformen in der Spätromanik und die Burg Kaub (Gutenfels). In: Burgenbau im 13. Jahrhundert (Forschungen zu Burgen und Schlössern 7). München/Berlin 2002, S. 23-44&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thomas Biller: Die Adelsburg in Deutschland. München/Berlin 1993, 2. Aufl. 1998&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thomas Biller: Burgen und Schlösser im Odenwald. Ein Führer zu Geschichte und Architektur. Regensburg 2005 (Biller, Odenwald, 2005)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Günther Binding: Burg Münzenberg in der Wetterau. Amtlicher Führer Staatliche Schlösser, Gärten und Burgen in Südhessen. München 1962, 3. Aufl. 1967 (Binding, Münzenberg, 1967)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerhard Bing: Schloß Romrod. Romrod 1976 (Bing, Romrod, 1976)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
August Bitter: Das Schloß zu Riede. In: Hessischer Gebirgsbote 90, 1989, 3, S. 101-102 (Bitter, Riede, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
August Bitter: Das Wasserschloss zu Nassenerfurth. In: Hessischer Gebirgsbote 90, 1989, 2, S. 61-62&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
August Bitter: Das Wasserschloss zu Nassenerfurth. In: Chronik 950 Jahre Nassenerfurth. Beiträge zur Ortsgeschichte in Texten und Bildern. Hrsg. vom Festausschuß 950 Jahre Nassenerfurth. Borken-Nassenerfurt 1990, S. 77-81 (Bitter, Nassenerfurt, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Bleibaum (Schriftleitung): Handbuch des Hessischen Heimatbundes I: Kreis Frankenberg. Melsungen 1961 (Bleibaum, Frankenberg, 1961)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Bleibaum: Handbuch des Hessischen Heimatbundes II: Kreis Hersfeld. Melsungen 1966 (Bleibaum, Hersfeld, 1966)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Bleibaum, Handbuch des Hessischen Heimatbundes III: Kreis Hofgeismar. Marburg 1966 (Bleibaum, Hofgeismar, 1966)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Bleibaum: Handbuch des Hessischen Heimatbundes IV: Kreis Witzenhausen. Marburg 1971 (Bleibaum, Witzenhausen, 1971)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heiner Borggrefe, Thomas Fusenig, Birgit Kümmel: Ut pictura politeia oder Der gemalte Fürstenstaat. Moritz der Gelehrte und das Bildprogramm in Eschwege (Studien zur Kultur der Renaissance 1). Marburg 2000 (Borggrefe/Fusenig/Kümmel, Fürstenstaat, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Borggrefe: Das alchimistische Laboratorium Moritz des Gelehrten im Kasseler Lusthaus. In: Gerhard Menk (Hrsg.): Landgraf Moritz der Gelehrte. Ein Kalvinist zwischen Politik und Wissenschaft (Beiträge zur hessischen Geschichte 15). Marburg 2000, S. 229-252 (Borggrefe, Laboratorium, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Bott: Die Altstadt Hanau. Baugeschichte, Häuserverzeichnis, Bilder. Ein Gedenkbuch zur 650-Jahrfeier der Altstadt Hanau. Hanau 1953 (Bott, Hanau, 1953)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinrich Bott: Beiträge zur Baugeschichte des Schlosses in Hanau. In: Hanauer Geschichtsblätter 17, 1960, S. 49-72 (Bott, Hanau, 1960)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerhard Bott, Dieter Großmann, G. Ulrich Großmann, Erich Herzog: Reclams Kunstführer Deutschland IV: Hessen. Stuttgart 1960, 5. erw. Aufl. 1978 (Bott/Großmann, Hessen, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Isa von Brandenstein: Burg Brandenstein und ihre Besitzer in 750-jähriger Geschichte. Brandenstein 1971, 2. Aufl. 1977 (Brandenstein, Besitzer, 1977)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Braun, Franz Hogenberg: Civitas orbis terrarum. Beschreibung und Contrafactur der vornembster Stät der Welt. Köln 1572-1618 [auch als Nachdruck: Stuttgart 1965-70] (Braun/Hogenberg, Civitas orbis)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Brauns: Schloß Berlepsch im Werratal. In: Hessische Nachrichten-Samstag, Sonntagsbeilage, 24. April 1954 (Nr. 96) [ohne Paginierung] (Brauns, Berlepsch, 1954)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Brauns: Die Herren von Dörnberg und ihr Stammsitz in Hausen. In: Schwälmer Jahrbuch 1978, S. 7-15 (Brauns, Stammsitz, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Brauns: Die Burg Herzberg im südlichen Knüll. In: Schwälmer Jahrbuch 1979, S. 159-166 (Brauns, Herzberg, 1979)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Brauns: Die Sababurg und der Reinhardswald. Geschichte und Gegenwart. Kassel, 3. verb. Aufl. 1981 [vgl. 2. Aufl. Kassel 1975] (Brauns, Sababurg, 1981)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Brauns: Die Herren von Dörnberg und ihr Stammsitz in Hausen. In: Hessische Familienkunde 16, 1982, Hf. 4, S. 178-184 (Brauns, Dörnberg, 1982)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eduard Brauns: Hausen in der Schwalm und seine Wasserburg. In: Schwälmer Jahrbuch 1983, S. 30-34 (Brauns, Wasserburg, 1983)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Brenner: Die Burg Breuberg und das Rathaus in Gross-Umstadt. In: Der Odenwald 51, 2004, Hf. 1, S. 36-39 (Brenner, Breuberg, 2004)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Elmar Brohl: Die Dillenburg – ihre Befestigung gegen Feuerwaffen. In: Andreas Bingener u. a.: Burgen und Schlösser im Westerwald. Historische Wehr- und Wohnbauten zwischen Sieg, Lahn, Dill und Rhein. Hachenbirg 1999, S. 41-49 (Brohl, Feuerwaffen, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Elmar Brohl: Die Ziegenhainer Bautagebücher von 1537 und 1546. In: Schwälmer Jahrbuch 1992, S. 72-70 (Brohl, Bautagebücher, 1992)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl Bronner: Odenwaldburgen. Groß-Umstadt 1924 (Bronner, Odenwaldburgen, 1924)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hartmut Broszinski, Gunter Schweikhart (Hrsg.): Wilhelm Dilich. Ritterspiele anno 1596. Cassel/Wessel 1598. Nachdruck: Kassel 1986&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Allen R. Brown, H.-M. Colvin, A.-J. Taylor: The history of the king&#039;s works (3 Bde.). London 1963&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herbert Brunner: Deutsche Kunst im 16. Jahrhundert. In: Ernst Walter Zeeden: Deutsche Kultur in der frühen Neuzeit (Handbuch der Kulturgeschichte, neu hrsg. von Eugen Thurner, Abt. 1: Zeitalter Deutscher Kultur). Frankfurt 1968, S. 431-477&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rudolf Buchner: Deutsche Geschichte in europäischem Rahmen. Darmstadt 1975 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Burkhard: Burg Eppstein. Frankfurt 1918 (Burkhard, Eppstein, 1918)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf von Buttlar-Elberberg: Stammbuch der althessischen Ritterschaft. Wolfhagen 1888 (Buttlar-Elberberg, Stammbuch, 1888)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Denis A. Chevalley: Der Dom zu Augsburg (Die Kunstdenkmäler von Bayern, N.F., Bd. 1). München 1995&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gino Chierici: Il palazzo italiano dal secolo XI al secolo XIX (3 Bde.). Mailand 1952-1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Heinz Clasen: Die mittelalterliche Kunst im Gebiet des Deutschordensstaates Preußen, Bd. 1: Die Burgbauten. Königsberg 1927&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johannes Cramer: Der Hof des Klosters Eberbach in Hadamar. In: Architectura. Zeitschrift für Geschichte der Baukunst. München/Berlin 1990, S. 27-36 (Cramer, Hof, 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Götz Czymmek: Das Aschaffenburger Schloß und Georg Ridinger. Ein Beitrag zur kurmainzischen Baukunst unter Kurfürst Johann Schweickhardt von Cronberg. Mainz 1978 (zugl. Diss. Mainz 1975)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thomas DaCosta Kaufmann: Höfe, Klöster und Städte. Kunst und Kultur in Mitteleuropa 1450 – 1800. Köln 1998 (engl.: Court, cloister and city. The Art and culture of Central Europe, 1450 – 1800. London 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ottfried Dascher: Das Textilgewerbe in Hessen-Kassel vom 16. bis 19. Jahrhundert. Marburg 1968&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker, Leonore Blume, Hans-Georg Ruppel: Perle der Renaissance. Das Isenburger Schloss in Offenbach am Main. Regensburg 2006. (Decker/Blume/Ruppel, Offenbach, 2006)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker, G. Ulrich Großmann: Schloß Büdingen. Burgen (Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa 2). Regensburg 1999 (Decker/Großmann, Büdingen, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker, G. Ulrich Großmann: Schloß Ronneburg. Burgen (Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa 6). Regensburg 2000 (Decker/Großmann, Ronneburg, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker: Die Mitwirkung Georg Robins am Schloßbau zu Kelsterbach. In: Mainzer Zeitschrift. Mittelrheinisches Jahrbuch für Archäologie 81, 1986, S. 63-67. [Wiederabdruck in: Laun/Steubing: Die Wolfenburg. Entstehung und Untergang des Kelsterbacher Schlosses (Heimatkundliche Beiträge zur Geschichte von Kelsterbach 15). Horb 1991, S. 150-155] (Decker, Robin, 1986)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus Peter Decker: Die Burgkapellen der Grafen von Ysenburg-Büdingen. In: Burg- und Schloßkapellen. Kolloquium des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Burgenvereinigung. Hrsg. v. Barbara Schock-Werner (Veröffentlichungen der Deutschen Burgenvereinigung, Reihe B, Bd. 3). Stuttgart 1995, S. 118 – 126. (Decker, Burgkapellen, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker: Die Turmkuppel der Ronneburg und ihr flämischer Architekt Joris Robin. In: Burgzeitung Ronneburg 1999 [ohne Paginierung] (Decker, Turmkuppel, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker: Georg Graf zu Ysenburg und Barbara geborene Gräfin zu Wertheim – die Erbauer des Büdinger Oberhofs. In: Büdinger Geschichtsblätter 15, 1995/96, S. 82-96 (Decker, Georg Graf zu Ysenburg, 1995/1996)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker: „Hohe Schule“ oder „Frauenzimmer“? – die Aufstockung der Büdinger Schloßkapelle und die Heirat des Grafen Wolfgang zu Ysenburg-Büdingen im Jahre 1561. In: Büdinger Geschichtsblätter 18, 2005, S. 55-100 (Decker, Aufstockung, 2005)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus-Peter Decker: Kloster Meerholz (im 16. Jh. zum Schloss umgebaut). Vom Frauenstift zur Schlosskirche. Vortrag beim Kirchenfest in Meerholz 1982. In: Mitteilungsblatt Main-Kinzig-Kreis 2, 3, 4 (1983), S. 4-5, 2-5, 11-14 [späterer als: Mitteilungsblatt der Heimatstelle Main-Kinzig-Kreis / vorh. zit.: Heimatstelle Main-Kinzig-Kreis; Mitteilungsblatt] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Dehio: Geschichte der deutschen Kunst, Bd. 3: Die Neuzeit von der Reformation bis zur Auflösung des Alten Reiches. Renaissance und Barock. Berlin/Leipzig 1926&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio-Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Hessen. Bearbeitet von Magnus Backes. München 1966, 2. Aufl. 1982 (Dehio, Hessen, 1982)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio-Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Rheinland-Pfalz, Saarland. Bearbeitet von Hans Caspary, Wolfgang Götz, Ekkart Klinge. Berlin/München 1972 (Dehio, Rheinland-Pfalz, 1972)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio-Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Thüringen. Neubearbeitung von Stephanie Eißing, Franz Jäger u. a. München 1998 (Dehio, Thüringen, 1998)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl E. Demandt: Geschichte des Landes Hessen. Kassel 1959, 2. Aufl. 1980&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl E. Demandt: Landgraf Philipp der Jüngere von Hessen-Rheinfels. In: Nassauische Annalen 71, 1960, S. 56-112&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl E. Demandt: Rheinfels und andere Katzenelnbogener Burgen als Residenzen, Verwaltungszentren und Festungen 1350 – 1650 (Arbeiten der Hessischen historischen Kommission, N.F., Bd. 5). Darmstadt 1990 [vgl. Festvortrag des Autors im Jahre 1955] (Demandt, Rheinfels, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl E. Demandt: Die Sababurg im Reinhardswald in Geschichte, Kultur und Legende. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 24, 1974, S. 140-190 (Demandt, Sababurg, 1974) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vladimir Denkstein: Wenceslaus Hollar. Zeichnungen. Hanau 1979 [urspr. Titel: Vaclav Hollar Kresby. Prag 1977] (Denkstein, Hollar, 1979)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Max Deri: Rollwerk in der deutschen Ornamentik des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts. Berlin 1906&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Diehl: Landgraf Philipp von Butzbach, seine Bauten und seine Studien. Eine Festgabe zur Dreihundertjahrfeier der Begründung der Landgrafschaft Hessen-Butzbach (Aus Butzbachs Vergangenheit. Festschrift zur Sechshundertjahrfeier der Stadt Butzbach, Hf. 4.). Gießen 1922 [ges. 5 Hefte] (Diehl, Philipp, 1922)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Dielmann: Schloss Büdingen. Büdingen 1952, 7. Aufl. 1979 (Dielmann, Büdingen, 1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Dielmann: Schloß Birstein. Bergfeste – Renaissanceschloß – Fürstensitz. In: Büdinger Geschichtsblätter 2, 1958, S. 109-122 (Dielmann, Birstein, 1958)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wendel Dietterlin: Architectura von Außtheilung / Symmetria und Proportion der Fünff Seulen und aller darauß volgender Kunst Arbeit von Fenstern, Caminen (…). Nürnberg 1598 [auch als Nachdruck: Braunschweig/Wiesbaden 1983]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Dilich: Hessische Chronica zusammengetragen und verfertigt durch Wilhelm Scheffern genandt Dilich. Cassel 1605. [auch als Nachdruck: Kassel 1961] (Dilich, Hessische Chronica, 1605)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lothar Döring s. Isenburg-Ysenburg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Cornelia Dörr: Landgraf Philipp der Großmütige, Schloß Ziegenhain und die Bilderfrage. In: Hessische Heimat 50, 2000, S. 58-69 (Dörr, Ziegenhain, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Dörr: Grafen, Vögte, Ackerbürger. Neue Erkenntnisse zur Geschichte von Schloss, Amt und Stadt Babenhausen aus Urkunden des 16., 17. und 18. Jahrhunderts (Babenhausen einst und jetzt 30). Babenhausen 2002 (Dörr, Grafen, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Döry: Die Stukkaturen der Bandlwerkzeit in Nassau und Hessen (Schriften des Historischen Museums in Frankfurt am Main 7). Frankfurt 1954&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alhard von Drach, Gustav Könnecke: Die Bildnisse Philipps des Großmütigen. Festschrift zur Feier seines 400. Geburtstages (13. November 1504). Berlin 1905&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jacques Androuet DuCerceau: Les trois livres d&#039;architecture (3 Bde.). Paris 1559, 1561 u. 1582&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaqcues Androuet DuCerceau: Les plus excellents bastiments de France (2 Bde.). Paris 1576-1579 [vgl. David Thomson (Hrsg.): J.-A. Du Cerceau: Les plus excellents bastiments de France. Paris 1988]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Dülfer: Die Packschen Händel. Marburg 1958&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kurt Dülfer: Die Regierung in Kassel – vornehmlich 19. und 20. Jahrhundert. Kassel 1960 [bes. S. 309-409, zu Regierungs- und Kanzleibauten]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tomáš Durdik: Kastellburgen des 13. Jahrhunderts in Mitteleuropa. Prag 1994&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bodo Ebhardt: Die Marksburg. In: Ders.: Deutsche Burgen, Lfg. 1, Berlin 1899, S. 16-23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodo Ebhardt: Hirschhorn. In: Ders.: Deutsche Burgen, Lfg. 7, Berlin 1904, S. 306-332 (Ebhardt, Deutsche Burgen, 1904) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodo Ebhardt: Deutsche Burgen. 10 Lfg. u. Suppl.-Hf. 1. Berlin 1899-1907 [durchlaufend paginiert]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckardt, Amtlicher Führer Wilhelmsburg, 1999&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Eckardt: Schloß Wilhelmsburg in Schmalkalden. Amtlicher Führer. München/Berlin 1999&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Albrecht Eckhardt: Zwei unbekannte Handschriften des ökonomischen Staates Landgraf Wilhelms IV. von Hessen-Kassel in Darmstadt. In: ZHG 79, 1968, S. 135-137&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Einsingbach: Weilburg, Schloss und Garten. Bad Homburg vor der Höhe 1974, 5. Aufl. 1994 (Einsingbach, Weilburg, 1994)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Einsingbach: Beilstein, Burgruine. Bad Homburg vor der Höhe 1978 (Einsingbach, Beilstein, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Einsingbach: Steinau, Schloß. Bad Homburg vor der Höhe 1978 (Einsingbach, Steinau, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Siegfried Enders: Der Oberhof in Büdingen. Begleitung der Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten am Oberhof zu Büdingen. In: Denkmalpflege in Hessen, Hf. 2, Wiesbaden 1992, S. 2-16 (Enders, Oberhof, 1992)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Faust: Das Schloß in Büdingen. Frankfurt 1929 (zugl. Diss., Techn. Hochschule Darmstadt 1929) (Faust, Büdingen, 1929)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johannes Feick: Lichtenberg im Odenwald. Darmstadt 1902 [vgl. 2. Aufl. Darmstadt 1903 unter dem Titel: Lichtenberg im Odenwalde in Vergangenheit und Gegenwart. Nach den Quellen.]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Götz Fehr: Benedikt Ried. München 1961&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Feldmann: Untersuchungen zur Baugeschichte von Schloss Ortenberg (Edition Wissenschaft, Reihe Kunstgeschichte, Bd. 21). Microfiche. Marburg 2000 (zugl. Diss. Univ. Frankfurt) (Feldmann, Baugeschichte, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dorothea Fellinger: Burguffeln – die Burg derer von Uffeln. In: Landkreis Kassel. Jahrbuch. Kassel 2002, S. 69-70 (Fellinger, Burguffeln, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Findeisen, Heinrich Magirius: Die Denkmale im Bezirk Leipzig 1. Denkmale der Stadt Torgau. Leipzig 1976&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gernot Fischer: Balkendecken mit Pressstuck im Wesergebiet um 1600. In: Fred Kaspar, G. Ulrich Großmann (Hrsg.): Adelshöfe in Westfalen. München/Berlin 1989, S. 170-190&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludger Fischer: Burg und Festung Rheinfels über St. Goar (Rheinische Kunststätten 390). Köln 1993 (Fischer, Rheinfels, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludger Fischer: Baugeschichtliche Bemerkungen zu Burg und Festung Rheinfels. In: Burgen und Schlösser 34, 1993, 2, S. 66-79 (Fischer, Bemerkungen, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erik Forssman: Dorisch, ionisch, korinthisch. Studien über den Gebrauch der Säulenordnungen in der Architektur des 16. bis 18. Jahrhunderts. Stockholm 1961 [Nachdruck: Braunschweig 1984]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erik Forssman: Säule und Ornament. Studien zum Problem des Manierismus in den norddeutschen Säulenbüchern und Vorlageblättern des 16. und 17. Jahrhunderts (Acta Universitatis Stockholmiensis, Stockholm studies in history of art 1). Stockholm/Uppsala 1956&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eckhart G. Franz: Burg – Residenzschloss – Festung. Babenhausen unter den Grafen von Hanau. In: Archiv für hessische Geschichte 59, Darmstadt 2001, S. 91-103 (Franz, Burg, 2001)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus Freckmann: Die Belagerung der Festung Rheinfels bei St. Goar im Jahre 1692 auf französischen Karten. In: Hunsrücker Heimatblätter Nr. 87, Juli 1992, S. 282-287 (Freckmann, Belagerung, 1992)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerhard Freund: 700 Jahre Stadt- und Marktrechte. Steinau an der Straße 1990 (Freund, Marktrechte, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Frank Baron Freytag von Loringhoven: Europäische Stammtafeln (Begründet von Wilhelm Karl Prinz von Isenburg, Marburg 1953 ff.), N.F., Bd. 17: Hessen und das Stammesherzogtum Sachsen. Marburg 1998&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jens Friedhoff: Die Ausstattung nassauischer Burgen und Schlösser im Spiegel frühneuzeitlicher Inventare. In: Nassauische Annalen 113, 2002, S. 97-149 (Friedhoff, Ausstattung, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Waltraud Friedrich: Burg Romrod, eine unbekannte Burganlage aus dem 12. Jahrhundert. Vorbericht der Grabung von 1997 – 2000. In: Burgenbau im 13. Jahrhundert (Forschungen zu Burgen und Schlössern 7). München/Berlin 2003, S. 229-240 (Friedrich, Romrod, 2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy P. Fuchs: Der Ursprung und die Entwicklung der U-förmigen barocken Schloßanlagen in Frankreich und Deutschland. In: Zeitschrift für Architektur und Ingenieurwesen 1919, Hf. 4, Sp. 105-122&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Führung durch einige gotische Räume im Schloß in Laubach. Laubach o. J. [um 1970, gedr. Faltblatt, 8 S.] (Führung Laubach, o. J. )&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Klaus Gallwitz: Schloss Berlepsch (Kleine Kunstführer für Niedersachsen 17). Göttingen 1956 [3. Aufl. Göttingen 1962] (Gallwitz, Berlepsch, 1956)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gottfried Ganssauge: Das Schloß Elmarshausen. In: Hessische Heimat 16, 1966, Hf. 1, S. 4-10&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Otto Gaul: Stadt Detmold. Mit geschichtlichen Einleitungen von Erich Kittel u. a. (Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Bd. 48, Tl. 1). Münster 1968&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Otto Gaul: Renaissancebaumeister in Lippe. In: Mitteilungen aus der lippischen Geschichte und Landeskunde, Bd. 23, 1954, S. 5-37&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ruth Gauland: Melsungen, eine historische Fachwerkstadt in Nordhessen. Melsungen 1984, 3. Aufl. 1990&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
François Gebelin: Les châteaux de la renaissance. Paris 1927 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Gebeßler: Der profane Saal des 16. Jahrhunderts in Süddeutschland und den Alpenländern. Gestaltungsprinzipien des profanen Monumentalraumes in der deutschen Renaissance. München 1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bruno Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. (1891/1892) 9. neu bearbeitete Aufl., hrsg. von Herbert Grundmann, Bd. 2. Stuttgart 1970 [ges. 4 Bde. in 5 Teilen. Stuttgart 1970 -1976; vgl. 10. Aufl. Stuttgart 2004]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Volker Gebhardt: Beschreibung des Marstalls am Rotenburger Schloss. In: Rund um den Alheimer 21, 2000, S. 29-32 [Auszug a. d. Diplomarbeit 1977] (Gebhardt, Marstall, 1977/2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johann Conrad Geisthirt: Historia Schmalcaldica oder Historische Beschreibung der Herrschafft Schmalkalden von Johann Conrad Geisthirt [in 6 Büchern und 2 Bde. Addenda]. Erstdruck als: Zeitschrift des Vereins für Hennebergische Geschichte und Landeskunde zu Schmalkalden, Supplement-Hf. I-VI u. Generalregister. Schmalkalden/Leipzig 1881-1889&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hellmuth Gensicke: Geschichte der Stadt Braubach. Braubach 1976 (Gensicke, Braubach. 1976)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellmuth Gensicke: Löhnberg. Von den Anfängen bis zur Neuzeit. In: An Lahn und Kallenbach. Aus Geschichte und Gegenwart von Löhnberg, Niedershausen, Obershausen und Selters. Hrsg. vom Gemeindevorstand der Gemeinde Löhnberg. Löhnberg 1993, S. 59-110 (Gensicke, Löhnberg, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hellmuth Gensicke: Zur Geschichte des nassauischen Adels. Die von Kronberg. In: Nassauische Annalen 98, 1987, S. 297-318 (Gensicke, Kronberg, 1987)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Gercke (Red.): Aufklärung und Klassizismus in Hessen-Kassel unter Landgraf Friedrich II. (1760 – 1785). Ausstellungskatalog aus Anlaß des 200jährigen Bestehens des Museum Fridericianum 1779 – 1979. Kassel 1979 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Gerland: Die Antithesis Christi et Papae in der Schloßkapelle zu Schmalkalden. In: ZHG, N.F., Bd. 16, Kassel 1891, S. 193-201 (Gerland, Antithesis, 1891)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Otto Gerland: Die innere Einrichtung eines Fürstenschlosses im 16. Jahrhundert. In: Zeitschrift des Vereins für Hennebergische Geschichte und Landeskunde zu Schmalkalden, Hf. 10, Schmalkalden/Leipzig 1891, S. 1-11 (Gerland, Einrichtung, 1891)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Geschichtlicher Atlas von Hessen. Hrsg. vom Hessischen Landesamt für geschichtliche Landeskunde. Marburg 1975&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Glagau: Anna von Hessen. Marburg 1899&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rolf Glawischnig: Die Bündnispolitik des Wetterauer Grafenvereins (1565 – 1583). In: Nassauische Annalen 83, 1972, S. 78-98&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rolf Glawischnig: Niederlande, Kalvinismus und Reichsgrafenstand 1559 – 1584. Nassau-Dillenburg unter Graf Johann VI. Marburg 1973&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Oliver Glißmann: Literaturbericht zum Werk des Wilhelm Vernuken. In: AKK 8, 1997 (ersch. Marburg 1998), S. 70-86&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Glossaire. Burgenfachwörterbuch des mittelalterlichen Wehrbaues. Frankfurt 1975&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Glossarium Artis, Bd. 1: Burgen und feste Plätze. Der Wehrbau vor Einführung der Feuerwaffen. Tübingen (1971), 2. überarbeitete und vermehrte Aufl. 1977 [vgl. 3. neu bearbeitete. u. erw. Aufl. München 1996]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Werner Bornheim-Schilling (u. a.): Glossarium Artis. Treppen und Rampen – escaliers et rampes. Tübingen/Straßburg 1973&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gustav Glück: Die Kunst der Renaissance in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich etc. (Propyläen-Kunstgeschichte 10). Berlin 1928&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Willi Görich: Schloß Marburg. Ritter- oder Fürstensaal? – zur Geschichte einer Residenzstadt. In: Hessische Heimat 28, 1978, S. 10-15&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friedrich Gorissen: Ludwig Jupan von Marburg. Düsseldorf 1969&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gräf, Holger Thomas (Hrsg.): Valentin Wagner (um 1610 – 1655). Ein Zeichner im dreißigjährigen Krieg. Aufsätze und Werkkatalog. Darmstadt 2003 (Gräf, Valentin Wagner, 2003)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reinhard Gross, Katharina Thiersch (Red.): Kloster, Schloss und Domäne Heydau. Baugeschichte, Sanierungskonzept, Wiederherstellung (Arbeitshefte des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen 1). Stuttgart 2002&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Farbig gefaßte Bauernkirchen im Kreis Rotenburg. In: Hessische Heimat 5, 1955/56, Hf. 3, S. 9-14&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Wasserburgen – Zeugen aus alter Zeit. Am Rande des Dorfes Lispenhausen liegt eine der alten Talburgen. In: Rund um den Alheimer (Beilage zu Hessische Nachrichten, Fulda-Bote, Nr. 246), 22.10.1955 [ohne Paginierung] (D. Großmann, Lispenhausen, 1955)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Protestantischer Kirchenbau (Beiträge zur hessischen Geschichte 11). Marburg 1996 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Zur Geschichte des protestantischen Kirchenbaus. Vortrag bei der Arbeitstagung des ev. Kirchenbautages. Mschr. [Kassel 1958] Erstveröffentlichung in: Dieter Großmann: Protestantischer Kirchenbau (Beiträge zur hessischen Geschichte 11). Marburg 1996, S. 7-48. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Die Bedeutung der Schloßkapellen für den protestantischen Kirchenbau. In: Renaissance in Nord-Mitteleuropa I (Schriften des Weserrenaissance-Museums Schloß Brake 4). München/Berlin 1990, S. 127-147 (D. Großmann, Schloßkapellen, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Alsfeld, 2. veränderte Aufl. München/Berlin 1976&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Bau- und Kunstdenkmäler. Topographie der Kunstdenkmäler. In: Der Kreis Alsfeld. Stuttgart 1972, S. 101-141 (D. Großmann, Topographie Alsfeld, 1972)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Die Schloßkirche zu Weilburg als Raumlösung im protestantischen Kirchenbau. In: Hessische Heimat 33, 1983, Hf. 2, S. 75-85 (D. Großmann, Schloßkirche, 1983)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Kunsttopographie Hersfeld. Unveröffentlichte Mschr. [Archiv für Bildende Kunst, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg] (D. Großmann, Kunsttopographie, Mschr.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieter Großmann: Protestantischer Kirchenbau in Buchenau. In: Mein Heimatland 16, 1954, Hf. 5, S. 78-80 (D. Großmann, Kirchenbau, 1954)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Stadtresidenz Landshut. Landshut, Salzstall und Stadtresidenz, 19. – 21. 9. 1996. In: Kunstchronik Sept./Okt. 1997, S. 499-506 (Großmann, Stadtresidenz Landshut, 1997)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Kunstgeschichte des Kreises Gießen. Topographie der Kunstdenkmäler. In: Ernst Türk (Hrsg.): Der Landkreis Gießen. Zwischen Lahn und Vogelsberg. Stuttgart 1976, S. 131-176 (Großmann, Topographie Gießen, 1976)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Die Farbigkeit der Bürgerhausfassaden in der Marburger Altstadt. Mschr. Gutachten [Marburg 1978]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Der Cronberger Hof in der Burg Friedberg. Hessische Heimat 29, 1979, Hf. 3, S. 69-72 (Großmann, Cronberger Hof, 1979)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Der Schloßbau in Hessen 1530 – 1630. Diss. Marburg 1979 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Wahrzeichen Marburgs. Marburg 1979 (Großmann, Wahrzeichen, 1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Die Wasserburg Schmitthof bei Lehrbach. In: Burgen und Schlösser 22, 1981, 2, S. 92-103 (Großmann, Schmitthof, 1981)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Der spätmittelalterliche Fachwerkbau in Hessen. Königstein 1983 (Großmann, Fachwerkbau, 1983)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Renaissance entlang der Weser. Köln 1989 (Großmann, Renaissance, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann, Katharina Hoppe: Nördliches Hessen. Köln 1991 (Großmann/Hoppe, Nördliches Hessen, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Einführung in die historische Bauforschung. Darmstadt 1993 (zugl. Habilitationsschrift)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Limburg an der Lahn. Führer durch die Stadt und ihre Geschichte. Marburg an der Lahn 1976, 5. neubearbeitete Aufl.  2000 (Großmann, Limburg, 2000)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Schloss Marburg. Regensburg 1999 (Großmann, Schloss Marburg, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Burg und Festung Rheinfels (Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa 17). Regensburg 2002 (Großmann, Rheinfels, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Der Saalbau im Marburger Schloß. In: Burgenbau im 13. Jahrhundert (Forschungen zu Burgen und Schlössern 7). München/Berlin 2002, S. 241-254&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
G. Ulrich Großmann: Die Sababurg. Burgen, Schlösser und Wehrbauten. Unpubl. Mskr. [Fürth 2005] (Großmann, Sababurg, 2005)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hermann Grote: Stammtafeln. Leipzig 1877, S. 139&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Petra Grünewald: Schloß Schönberg Bergstraße. Darstellung der Geschichte und Baugeschichte. Bochum 1979 (Grünewald, Schönberg, 1979)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl Gruber, Waldemar Küther: Minzinberg. Burg, Stadt, Kirche. Gießen 1968 [2. unveränderte Aufl. 1973] (Gruber/Küther, Minzinberg, 1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Gundlach: Die hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604 (Veröffentlichungen der historischen Commission für Hessen und Waldeck 16) (3 Bde.). Marburg 1931-32&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kurt Günther: Die Herrschaft Schöneberg. In: Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde 72, 1961, S. 45-76 (Günther, Schöneberg, 1961)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Cornelius Gurlitt: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. Stadt Dresden. Dresden 1903&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reinhard Gutbier: Die Burg Hessenstein und ihre bauliche Entwicklung bis etwa 1800. In: ZHG 81, 1970, S. 89-118&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reinhard Gutbier: Der landgräfliche Hofbaumeister Hans Jakob von Ettlingen. Eine Studie zum herrschaftlichen Wehr- und Wohnbau des ausgehenden 15. Jahrhunderts (2 Bde.). Darmstadt/Marburg 1973 (Gutbier, Hans Jakob von Ettlingen, 1973)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reinhard Gutbier: Zwinger und Mauerturm. In: Burgen und Schlösser 17, 1976, 1, S. 21-29 (Gutbier, Zwinger, 1976)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Franz Josef Hamm: Das Alte Schloß in Büdesheim. Zur Bau- und Sanierungsgeschichte. Büdesheim. In: Büdesheim 817 bis 1992. Hrsg. von der Gemeinde Schöneck. Schöneck 1992, S. 511-542 (Hamm, Büdesheim, 1992)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Peter Handy: Schloß Wilhelmsburg Schmalkalden, ein Bau- und Kunstdenkmal der deutschen Spätrenaissance. Schmalkalden, 5. erw. Aufl. 1988 (Handy, Schmalkalden, 1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Handy: Die Wandmalereien des Schlosses Wilhelmsburg – Betrachtungen zum Werk Georg Cornets. In: ZHG 95, 1990, S. 77-86 (Handy, Wandmalereien, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carlo Freiherr von Hanstein: Geschlechts-Tafeln der von Hanstein, eine Ergänzung und Fortsetzung der Geschlechts-Tafeln, herausgegeben1856 als Anhang der Urkundlichen Geschichte des Geschlechts der von Hanstein vom Kurfürstl. Hessisch. Staatsminister  a. D. u. Senior Fam. Carl Frhr. v. Hanstein auf Unterstein. Hannover 1908 (Hanstein, Geschlechts-Tafeln, 1908)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sven Hauschke: Art. Hans Döring. In: Saur allgemeines Künstlerlexikon (AKL). Begründet und mitherausgegeben von Günter Meißner, Bd. 28 (2001), Sp. 246 f. (Hauschke, Döring, 2001)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Albrecht Haupt: Baukunst der Renaissance in Frankreich und Deutschland (Handbuch der Kunstwissenschaft 13). Berlin 1916 [auch 1923]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans Haußmann: Zur Geschichte der Rüsselsheimer Festung. In: Rucilin 2, 1978, S. 4-6&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Louis Hautecoeur: L&#039; architecture classique (4 Bde.). Paris 1963-66&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karl-Willi Hebel: Reichenberg. Dorf und Burg im Taunus. Reichenberg 2000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Robert Hedicke: Cornelis Floris und die Florisdekoration, Studien zur niederländischen und deutschen Kunst im 16. Jahrhundert. Berlin 1913&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Paul Heidelbach: Kassel. Ein Jahrtausend Hessischer Stadtkultur. Kassel/Berlin 1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carl Heiler: Dillenburg im Kriegsjahr 1760 und die Vernichtung des Stammschlosses der Oranier. In: Nassauische Annalen 53, 1933, S. 9-56 (Heiler, Dillenburg, 1933)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Heitzenröder: Die Festung Rüsselsheim. Rüsselsheim 1999 (Heitzenröder, Rüsselsheim, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rudolf Helm: Bauprojekte des Landgrafen Moritz. In: ZHG 76, 1964/65, S. 185-190 (Helm, Bauprojekte, 1964/65)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Georg Helwig, Freiherr zu Greiffenclau, Johann Maximilian Humbracht: Die höchste Zierde Teutschen Landes. Stamm-Tafeln und Wappen. Frankfurt 1707 (Helwig/Greiffenclau/Humbracht, Stammtafeln, 1707)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Walter Henze: Das Landgrafenschloß – eine alte Tal- und Wasserburg. Mschr. [Wanfried 1998] (Henze, Landgrafenschloß, 1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armin Herget: Chronik und Heimatbuch des Ortsteiles Schackau anlässlich der 700-Jahrfeier am 24. – 25. Juni 2000. Hrsg. vom Heimat und Kulturverein Schackau e.V. Schackau 2000 [bes. S. 28f., 85-88] (Herget, Schackau, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dorothea Heppe: Das Schloß Kassel in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. In: Petra Krutisch (Red.): Beiträge zur Renaissance zwischen 1520 und 1570 (Materialien zur Kunst- und Kulturgeschichte in Nord- und Westdeutschland 2). Marburg 1991, S. 177-188 (Heppe, Kassel, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dorothea Heppe: Das Schloß der Landgrafen von Hessen in Kassel von 1557 bis 1811. (Materialien zur Kunst- und Kulturgeschichte in Nord- und Westdeutschland 17). Marburg 1995 (Heppe, Kassel, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Christofer Herrmann: Schloß Dillich bei Borken/Hessen. In: Der frühe Schlossbau (Forschungen zu Burgen und Schlössern 3). München/Berlin 1997, S. 51-62 (Herrmann, Dillich, 1997) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christopher Herrmann: Burgeninventare in Süddeutschland und Tirol. In: Hermann Ehmer (Hrsg.): Burgen im Spiegel der historischen Überlieferung (Oberrheinische Studien 13). Sigmaringen 1998, S. 77-104&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Christofer Herrmann: Großinventar Burg und Festung Rheinfels bei St. Goar. Im Auftrag des Landesamts für Denkmalpflege. Mskr. [Mainz 2000]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hermann Prinz von Hessen: Aus der Geschichte des Schlosses Augustenau zu Herleshausen. In: Das Werraland 38, 1986, Hf. 4, S. 60 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wolfgang Heuser, Artur Spiegel, Otto Herber: Gemeinde Eichenzell. 450 Jahre Schlößchen Eichenzell. Eichenzell 1998 (Heuser/Spiegel/Herber, Eichenzell, 1998)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Historischer Verein für das Großherzogtum Hessen (Hrsg.): Philipp der Großmütige. Marburg 1904&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Henry-Russel Hitchcock: German Renaissance Architecture. Princeton 1981&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Günther Hoch: Das Gräfenhäuser Schloß. In: Ders.: 750 Jahre Gräfenhausen 1225 – 1975. Gräfenhausen 1975, S. 109-118 (Hoch, Gräfenhäuser Schloß, 1975)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Hochhuth: Das Schloß Eschwege und seine nächste Umgebung. In: Eschweger Tageblatt 1927/28 [ohne Paginierung] (Hochhuth, Eschwege, 1927/28)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
J. H. Hoffmann: Die Burg Greifenstein und die Greifensteiner. Herborn 1892 (Hoffmann, Greifenstein, 1892)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ernst-Otto Hofmann: Der Schlitzer Burgenring. In: Hessische Heimat 15, 1965, Hf. 2/3, S. 15-18 (Hofmann, Burgenring, 1965)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ludwig Hönigs: Das Landgrafenschloss an der Fulda einst und jetzt. In: Hessische Heimat 19, 1969, Hf. 1, S. 17‑21&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reinhardt Hootz: Kloster Breitenau. Mschr. Diss. Marburg 1952&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Stephan Hoppe: Die funktionale und räumliche Struktur des frühen Schloßbaus in Mitteldeutschland (62. Veröffentlichung der Abteilung Architekturgeschichte der Universität Köln). Köln 1996 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam Horn, Werner Meyer (mit einer historischen Einleitung von Josef Heider): Stadt- und Landkreis Neuburg an der Donau. (Die Kunstdenkmale des Königreiches Bayern vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Abt. 7: Die Kunstdenkmäler von Schwaben, Tl. 5). München 1958&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Horst: Die Architektur der deutschen Renaissance. Berlin 1928&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Horst: Zur Geschichte Butzbachs, Bd. 2: Vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert. Butzbach 1971 (Horst, Geschichte, 1971)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Hotz: Kleine Kunstgeschichte der deutschen Burg. Darmstadt 1965 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Hotz: Kleine Kunstgeschichte der deutschen Schlösser. Darmstadt 1970&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Hubala: Renaissance und Barock (Epochen der Architektur). Frankfurt 1968 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Hubala: Reclams Kunstführer Italien II, 1: Venedig. Stuttgart 1967, 2. Aufl. 1974 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Huth: Künstler und Werkstatt der Spätgotik. Hamburg 1923. Nachdruck: Darmstadt 1967, 2. erw. Aufl. 1967&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The illustrated Bartsch. Hrsg.v. Walter L. Strauss,Walter L. Strauss, John T. Spike. New York 1978 ff. (TiB)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The illustrated Bartsch, Bd. 19, Tl. 1: Virgil Solis: Intaglio prints and woodcuts (Abt.: German masters of the sixteenth century). Hrsg. v Jane S. Peters. New York 1987 (TiB 19, 1)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The illustrated Bartsch, Bd. 15: Hans Sebald Beham (Abt.: Early German Masters). Hrsg. v. Robert A. Koch. New York 1978 (TiB 15)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Irschlinger: Neckarsteinach. Aus der Geschichte der vier Burgen, ihrer Bewohner und der Stadt. Neckarsteinach 1956, 5. Aufl. 1986 (Irschlinger, Neckarsteinach, 1986)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isenburg-Ysenburg 963 – 1963. Hrsg. von Irene Fürstin von Isenburg in Birstein und Otto Friedrich Fürst zu Ysenburg und Büdingen in Büdingen. Hanau 1963&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Jacoby: Das Hanauer Stadtschloss – eine Geschichte in Bildern. In: Stadtzeit. Magazin für Hanau, Bd. 6: 700 Jahre Stadtrecht. Hanau 2003, S. 63-73 (Jacoby, Stadtschloss, 2003)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Jäkel: „So viele Fenster wie Tage im Jahr“. Zum Schicksal des Merlauer Schlosses. In: Heimat-Chronik (Monatsbeilage zu Oberhessische Zeitung) 11, 1994, 5, S. [1]-[3]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wita von Jazewitsch: Jahrringchronologie von Ziegenhainer Eichengebälken. In: ZHG 65/66, 1954/55, S. 55-71 (Jazewitsch, Jahrringchronologie, 1954/55)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Johansen: Die Kaufmannskirche im Ostseegebiet. In: Studien zu den Anfängen des europäischen Städtewesens. Vorträge und Forschungen II, 1958, S. 499‑525&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Jost: Die Reichsministerialen von Münzenberg als Bauherren in der Wetterau im 12. Jahrhundert (Veröffentlichung der Abteilung Architekturgeschichte des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln, Bd. 55). Köln 1995 (Jost, Reichsministerialien, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Jost: Burgruine Münzenberg. Adelsburg der Stauferzeit – bedeutende Höhenburg des 12. und 13. Jahrhunderts (Edition der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen, Broschüre 9). Regensburg 2000 (Jost, Münzenberg, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Justi: Das Marburger Schloß. Marburg 1942 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: Hessenland 54, 1943, 1, S. 26, Fr. Uhlhorn] (Justi, Schloss, 1942)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi H. Kaethner: Die Geschichte des Schlosses Neuweilnau. In: 175 Jahre Forstamt Weilrod Schloß Neuweilnau. Hrsg. vom Geschichtsverein Weilrod. Weilroder Hefte für Geschichte, Volks- und Familienkunde, Sonderheft 1991, S. 17-23&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Bernhard Kaiser: Steinheim. Denkmäler und Geschichte. Hanau 1988 (Kaiser, Steinheim, 1988)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Bernhard Kaiser: Steinheim. Denkmäler und Geschichte. Hanau 1988, 2. ergänzte Aufl. 1991 (Kaiser, Steinheim, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich F. Karb: Ein Jagd- und Residenzschloss in Lampertheim. In: Lampertheimer Heimatblätter 94, 1998, S. [1]-[3]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Kauffmann: Die Kunst des 16. Jahrhunderts (Propyläen-Kunstgeschichte 8). Berlin 1970&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Kerscher: Architektur als Repräsentation. Spätmittelalterliche Palastbaukunst zwischen Pracht und zeremoniellen Voraussetzungen. Avignon – Mallorca – Kirchenstaat. Tübingen/Berlin 2000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Keyser: Hessisches Städtebuch (Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte IV, 1: Süd-Westdeutschland, Hessen). Stuttgart 1957 (Keyser, Städtebuch, 1957)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Kippenberger: Philipp Soldan zum Frankenberg, ein hessischer Bildhauer des 16. Jahrhunderts, Meister der Ofenplatten. Wetzlar 1926 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: ZHG 55, 1926, S. 410 f.] (Kippenberger, Soldan, 1926)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Kippenberger: Werke in Eisenkunstguss auf Schloss Eisenbach im Vogelsberg. In: Hessische Heimat 15, 1965, Hf. 2/3, S. 18-25&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Günter Kittelmann: Kleiner Führer durch die Rotenburger Quart 1627 – 1834 und das Fürstenhaus Hessen-Rotenburg, mit genealogischen Tafeln. Rotenburg an der Fulda 2002 [Selbstverl. des Autors]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anneliese Klappenbach: Das Steinerne Haus in Marburg. In: Hessische Heimat 22, 1972, S. 38-42&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Kleberger: Territorialgeschichte des hinteren Odenwaldes. Darmstadt 1958&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Klein: Das „Neue Schloß“ in Gießen. In: Burgen und frühe Schlösser in Thüringen und seinen Nachbarländern (Forschungen zu Burgen und Schlössern 5). München/Berlin 2000, S. 169-186 (Klein, Gießen, 2000)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Klein: Zur Baugeschichte des Schlosses von Meinhard-Grebendorf. In: Eschweger Geschichtsblätter 2, 1991, S. 17-23 (Klein, Grebendorf, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chr. Ludwig Kleinschmid (Hrsg.): Sammlung Fürstlich Hessischer Landes-Ordnungen und Ausschreiben, 1. Theil: Heinrich II. bis Moritz (1337 – 1627). Cassel 1767&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhard Kling: Die Ronneburg (Große Baudenkmäler 471). München/Berlin 1993 (Kling, Ronneburg, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Klotz: Das Frühwerk Brunelleschis und die mittelalterliche Tradition. Berlin 1970&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Knappe: Mittelalterliche Burgen in Hessen. Fulda 1995 (Knappe, Burgen, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kneschke, Adels-Lexikon, 1865 (Knappe, Burgen, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Heinrich Knetschke: Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon, Bd. 6. Leipzig 1965 [ges. 9 Bde. Leipzig 1859-1870]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Heinrich Kneschke: Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon. Im Vereine mit mehreren Historikern herausgegeben (9 Bde.). Leipzig 1859-1870&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Knetsch: Zur Baugeschichte des alten Casseler Landgrafenschlosses. In: ZHG 40, 1907, S. 310-342; Nachtrag in: Hessenland 22, 1908, S. 300 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Knetsch: Der Forsthof und die Ritterstraße. Marburg 1921&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Knetsch: Die Erbauung der Kirche zu Beilstein. In: Annalen des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichte [später: Nassauische Annalen] 34, 1904, S. 278-294 (Knetsch, Beilstein, 1904)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob Knöll: Geschichte der alten Wolfenburg bei Kelsterbach. In: Landschaft Dreiech, 2. Folge 1939-1942. [Wiederabdruck in. Laun/Steubing: Die Wolfenburg. Entstehung und Untergang des Kelsterbacher Schlosses (Heimatkundliche Beiträge zur Geschichte von Kelsterbach 15). Horb 1991, S. 42-62] (Knöll, Wolfenburg, 1939)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Knott: Schloß Eisenbach. In: Geschichtsblätter für den Kreis Lauterbach 2, 1913, Nr. 11/12, S. 161-183 (Knott, Eisenbach, 1913)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C. Köberich: Chronik des hessischen Berg-, Hütten- und Salzwesens. In: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde, N.F., Bd. 19, 1936, S. 275-326&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Koch: Rechtsquellen zur Geschichte der Stadt Marburg (2 Bde.). Marburg 1918&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Friedrich Koch: Studien zum Schloßbau des 16. Jahrhunderts in Mitteldeutschland. In: Festgabe für Rudolf Rosemann. München 1960, S. 155-186&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Koepf: Bildwörterbuch der Architektur. Stuttgart 1968 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Werner Kothe: Das &amp;quot;Rotenburger Schlößchen&amp;quot; in Bad Schwalbach. Zeitbilder seiner Geschichte. In: Rund um den Alheimer 16, 1994, S. 59-70 (Kothe, Schwalbach, 1994)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Werner Kothe: Das &amp;quot;Rotenburger Schlößchen&amp;quot; in Bad Schwalbach. Zeitbilder zu seiner Geschichte. In: Heimatjahrbuch des Rheingau-Taunus-Kreises 46, 1995, S. 77-85&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena u. Stefan Kozakiewicz: Die Renaissance in Polen. Warschau 1976 [Poln. Originalausgabe: Renesans w Polsce]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Kramm: Andreas Herber und seine Kasseler Bildhauerwerkstatt. Marburg 1932 (zugl. Marburg Diss. 1930) (Kramm, Herber, 1932)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Kramm: Eine unbekannte Schloßanlage des 16. Jahrhunderts [in Rotenburg/Fulda]. In: Zeitschrift für Kunstgeschichte 3, 1934, S. 178-188 (Kramm, Schlossanlage, 1934)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Kramm: Die beiden ersten Kasseler Hofbildhauerwerkstätten im 16. und 17. Jahrhundert. In: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft 8/9, 1936, S. 329-390 [auch als Separatdruck]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Kramm: Der Riesensaal in der Wilhelmsburg zu Schmalkalden. In: Jahrbuch der Denkmalpflege im Regierungsbezirk Kassel, 2, 1936, S. 139-143&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Kramm: Der Streit um die Rotenburger Schloßkapelle. In: Hessenland 48, 1937, S. 280-289 (Kramm, Schlosskapelle, 1937)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Kramm: Malereien im Ziegenhainer Schloß. In: Hessenland 49, 1938, Hf. 4/5, S. 103-108 (Kramm, Malereien, 1938)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Joachim Krause: Die Schloßkapellen der Renaissance in Sachsen (Das christliche Denkmal, Hf. 80). Berlin 1970&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falk Krebs: Schloß Fürstenau. Michelstadt-Steinbach im Odenwald. Baugeschichtliche Entwicklung von der Burg der Mainzer Erzbischöfe zum Residenzschloß der Grafen zu Erbach-Fürstenau. Univ. Diss. Kaiserslautern 1980 [auch als Nachdruck: Michelstadt 1982] (Krebs, Steinbach, 1980)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Krüger: Das neue Schloß in Gießen. In: Nachrichten der Gießener Hochschulgesellschaft 30, 1961, S. 165-179&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingrid Krupp: Burg Elkerhausen. In: Nassauische Annalen 93, 1982, S. 213-224 (Krupp, Elkerhausen, 1982)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingrid Krupp: Die Geschichte der Herren von Elkerhausen und ihrer Burgen. In: Mitteilungen des oberhessischen Geschichtsvereins Gießen 67, 1982, S. 9-94 (Krupp, Geschichte, 1982)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingrid Krupp: Das Renaissanceschloss Hadamar. Ein Bau des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar (Veröffentlichungen der historischen Kommission für Nassau 37). Wiesbaden 1986 (Krupp, Hadamar, 1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ragnhild Kruse: Schloß Nesselröden. Mschr. [Nesselröden, um 1985] (Kruse, Nesselröden, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ragnhild Kruse: Schloss Nesselröden im Südringgau. In: Das Werraland 39, 1987, Hf. 4, S. 73-75&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Küch: Urkundliche Nachrichten über Wandmalereien im Schlosse zu Ziegenhain. In: Hessenkunst 2, 1907, S. 8 - 10 (Küch, Wandmalereien, 1907) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Kürschner: Geschichte der Stadt Marburg. Marburg 1934&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Kulick: Burg Eisenberg bei Goldhausen. Führungsblatt zu den Wallanlagen und der Ruine Eisenberg auf dem Eisenberg bei Korbach-Goldhausen, Kr. Waldeck-Frankenberg (Archäologische Denkmäler in Hessen 17). Wiesbaden 1981 (Kulick, Eisenberg, 1981)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Kunze: Rheinfels. Residenzburg der Grafen von Katzenelnbogen Handreichungen zu einem Inventarband. In: Burgen und Schlosser 36, 1995, 3, S. 151-159&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artur Künzel: Das Ermschwerder Schloß. In: Das Werraland 49, 1997, Hf. 2, S. l 52 f. (Künzel, Ermschwerder Schloß, 1997)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldemar Küther: Das Schloß in Hungen. In: Das Buch der Stadt Hungen. Gießen 1961, S. 162-167 (Küther, Hungen, 1961)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uta Lacher, Kurt Hanselmann: Schlosskirche und Schloss Meerholz mit Park. Gelnhausen 2004&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Landau: Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer, Bd. I. Kassel 1832 [ges. 4 Bde. Kassel 1832-39] (Landau, Ritterburgen I, 1832)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Landau: Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer, Bd. II. Kassel 1833 [ges. 4 Bde. Kassel 1832-39] (Landau, Ritterburgen II, 1833)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Landau: Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer, Bd. III. Kassel 1836 [ges. 4 Bde. Kassel 1832-39] (Landau, Ritterburgen III, 1836)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Landau: Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer, Bd. IV. Kassel 1839 [ges. 4 Bde. Kassel 1832-39] (Landau, Ritterburgen IV, 1839)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Landau (vermutlich): Sababurg. In: Das Kurfürstenthum Hessen in malerischen Original-Ansichten, von einem historisch-topographischen Text begleitet. (Hrsg. von Gustav Georg Lange.) Darmstadt 1856, S. 174-187 (Landau, Sababurg, 1856)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Landau: Malerische Ansichten von Hessen. Kassel 1842 (Landau, Ansichten, 1842)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Landau: Die Geschichte der Burg Hausen. In: Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Landeskunde 6, Kassel 1854, S. 64-72 (Landau, Hausen, 1854)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Landau: Die Geschichte der Burg Herzberg. In: Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Landeskunde 6, Kassel 1854, S. 72-99 (Landau, Herzberg, 1854)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Kloster, Schloss und Domäne Heydau (Arbeitshefte des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen 1). Stuttgart 2002 (Landesamt, Heydau, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Laske, Otto Gerland: Schloß Wilhelmsburg bei Schmalkalden. Berlin 1895 (Laske/Gerland, Schmalkalden, 1895)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Laun, Gustav Steubing: Die Wolfenburg. Entstehung und Untergang des Kelsterbacher Schlosses (Heimatkundliche Beiträge zur Geschichte von Kelsterbach 15). Horb 1991 (Laun/Steubing, Wolfenburg, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iris Lauterbach, Klaus Endemann, Christoph Luitpold Frommel (Hrsg.): Die Landshuter Stadtresidenz. Architektur und Ausstattung (Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Kunstgeschichte 14). München 1998 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falko Lehmann: Schloß Babenhausen. In: Denkmalpflege und Kulturgeschichte Wiesbaden 1999, 1, S. 2-13 (Lehmann, Babenhausen, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Leib: Burg und „Thal“ Gleiberg. Bilder aus e. 1000jährigen Geschichte. Krofdorf-Gleiberg 1978 (Leib, Krofdorf-Gleiberg, 1974)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dankwart Leistikow: Burgen und Schlösser am Neckar (Die Burgenreihe 4). Neuwied o. J. [1961] [2. Aufl. 1965] (Leistikow, Neckar, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christel Lentz: Das Idsteiner Schloss. Beiträge zu 300 Jahren Bau- und Kulturgeschichte. Idstein 1994 (Lentz, Schloss, 1994)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christel Lentz: Der Naturforscher Georgius Everhardus Rumphius (1627 – 1702) als Bauschreiber am Hof zu Idstein. In: Nassauische Annalen 113, 2002, S. 151-173 (Lentz, Naturforscher, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Licht: Die Wasserburg zu Friedewald. In: Hessische Heimat 41, 1991, Hf. 4, S. 129-134 (Licht, Wasserburg, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Lichtwark: Der Ornamentstich der deutschen Frührenaissance. Berlin 1888&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonardo Ginori Lisci: I palazzi di Firenze nella storia e nell’arte (2 Bde.). Florenz 1972&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Lohmeier: Die Heer oder Hoer. Eine in drei Jahrhunderten im Saarland und den überrheinischen Nassauischen Gebieten tätige Künstlerfamilie. In: Saarbrücker Hefte 1955, Hf. 1, S. 40-59&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Lohse: 600 Jahre Schmalkalder Eisengewinnung und Eisenverarbeitung vom 14. bis 20. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte Südthüringens. Meiningen 1965 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: ZHG 79, 1968, S. 186 f., K. Gunther]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Lorscheider, Elke Mattheußer, Uwe Schoenfelder: Ausgrabungen im Bereich des Hanauer Stadtschlosses. In: Egon Schallmayer (Red.): Hessen-Archäologie 2002, Stuttgart 2003, S. 168-171 (Lorscheider/Mattheußer/Schoenfelder, Ausgrabungen, 2003)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Lötzsch, Georg Wittenberger: Ein Bürger als Schloßherr. Die vier Jahre des Gustav Bickler [1858 – 1923] in Babenhausen. Babenhausen 1995 (Lötzsch/Wittenberger, Bürger, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uta Löwenstein: Der „Gartte zu Rotenberg stehet sehr wol und lustig&amp;quot;. Geschichte des Schlossgartens in Rotenburg. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 45, 1995, S. 31-76 (Löwenstein, Schlossgarten, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Lübke: Geschichte der Renaissance in Deutschland (2 Bde.). Stuttgart 1873, 2. Aufl. 1882&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Lucae: Das edle Kleinod an der hessischen Landeskrone oder Vorstellung der fürstlichen Residenz Rotenburg an der Fulda, mit ihrem berühmten Rittersaal, Mskr. um 1700. Landesbibliothek Kassel. Druckfassung bearbeitet von Hans-Günther Kittelmann, als: Hessische Forschungen zur geschichtlichen Landes- und Volkskunde 29. Geschichte der Stadt und des Amtes Rotenburg. Rotenburger Chronik, Bd. I: Von den Anfängen bis 1700. Kassel 1996 (Lucae, Kleinod, 1700/1996)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Luckhard: Die Herren von Ebersberg, genannt von Weyhers. In: Hessische Heimat 10, 1960, Hf. 1, S. 13-20 (Luckhard, Ebersberg, 1960)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Lütkemann: Das ehemalige „Forsthaus Koberstadt“ und der Brunnen darunter. In: Landschaft Dreieich. Blätter für Heimatforschung. Jahresband 1988, S. 81-99 (Lütkemann, Forsthaus Koberstadt, 1988)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traugott Malzan: Geschichte und Verfassung des Oberrheinischen Kreises von den Anfängen bis zum Beginn des Dreißigjährigen Krieges. Mschr. Diss. phil. Mainz 1951&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Manchot: Das Fürstlich Ysenburgische Schloß in Offenbach am Main. In: Allgemeine Bauzeitung. Wien 1867, S. 286-290 (Manchot, Schloss, 1867)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liane Mannhardt: Die bauhistorische und restauratorische Voruntersuchung im Schloß Babenhausen. In: Denkmalpflege und Kulturgeschichte. Wiesbaden 1999, 1, S. 13-15 (Mannhardt, Voruntersuchung, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tomislav Marasović: Der Diokletianspalast (Kleine Kunstreihe: Denkmäler und Sammlungen). Belgrad 1967, 4. Aufl. 1974&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Martin: Nauses und Schloss Nauses. Zur Geschichte, Besitz- und Familiengeschichte bis 1476. In: Schnellerts-Bericht 13, 1989, S. 23-29 (Martin, Nauses, 1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Martin: Nauses und Schloss Nauses. Zu Geschichte, Besitz- und Familiengeschichte bis zum Aussterben der Gans von Otzberg (1694) und dem Übergang an die Herren von Sickingen. In: Schnellerts-Bericht 19, 1990, S. 25-42 (Martin, Nauses, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Martin Maurer: Burgen. In: Die Zeit der Staufer. Geschichte – Kunst – Kultur, Bd. 3 (Aufsätze). Stuttgart 1977, S. 119-128&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Maurer: Philipp Melanchton und die Reformation in Hessen. Marburg 1961&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Meinardus: Der katzenelnbogische Erbfolgestreit (2 Bde.). Wiesbaden 1899&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Meisner: Thesaurus philopoliticus. Frankfurt 1627-1631. Nachdruck: Heidelberg 1927, hrsg. von Fritz Herrmann und Leonhard Kraft (8 Teile in 2 Bde.) (Meisner, Thesaurus )&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Meisner: Thesaurus philopoliticus oder Politisches Schatzkästlein. Frankfurt 1625-1631. Nachdruck d. Ausg. Frankfurt am Main 1625-1626 u. 1627-1631. Unterschneidheim 1979 (8 Teile in 2 Bde.) (Meisner, Schatzkästlein)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Menk (Hrsg.): Landgraf Moritz der Gelehrte. Ein Kalvinist zwischen Politik und Wissenschaft (Beiträge zur hessischen Geschichte 15). Marburg 2000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Menzel: Geschichte von Nassau, Bd. 2: Mitte 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Wiesbaden 1884&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäus Merian: Topographia Hassiae. Frankfurt 1646, 2. Aufl. 1655. Nachdruck: Kassel 1959, 2. verbesserte Neuausgabe 1966 (Merian, Topographia Hassiae)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Merten: Altes Schloß Stuttgart. München/Berlin 1975&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Meyer-Barkhausen: Das Rathaus zu Alsfeld und die Wende im hessischen Fachwerkbau des 16. Jahrhunderts. In: ZHG 69, 1958, S. 87-98&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Michaelis (Hrsg.): Rheinische Burgen nach Handzeichnungen Dilichs (1607). Berlin 1900 (Michaelis, Handzeichnungen Dilichs, 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Thorald Michaelis: Die Grafschaft Büdingen im Felde der Auseinandersetzungen um die religiöse und politische Einheit des Reiches (1517 – 1555). Marburg 1963&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Michel: Zum 400. Geburtstag des Fürsten Johann Ludwig von Nassau-Hadamar. In: Nassauische Annalen 102, 1991, S. 87-99 (Michel, Geburtstag, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Mielke: Die Geschichte der deutschen Treppen. München/Berlin 1966 (Mielke, Treppen, 1966)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stanislaus von Moos: Der &amp;quot;Kastelltyp&amp;quot; als architektonische Würdeform im 14. und 15. Jahrhundert. In: Kunstchronik 25, 1972, S. 341 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Joachim Mrusek: Burgen und Schlösser in Sachsen und Thüringen. München 1965&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petra u. Uwe Müller: Münzenberg. Heimat im Schatten der Burg. 750 Jahre Stadtrechte Münzenberg 1245 – 1995. Hrsg. von Petra u. Uwe Müller im Auftrag des Magistrats der Stadt Münzenberg anläßlich der 750-Jahrfeier. Münzenberg 1995&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Rudolf Müller: Die älteste Darstellung der Veste Otzberg im Odenwald. In: Hessische Heimat 33, 1983, Hf. 3/4, S. 131-140 (Müller, Otzberg, 1983)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Müller: Das Wappen am hiesigen Isenburger Schloß. In: Alt-Offenbach 2, 1926, S.63 f (Müller, Wappen, 1926)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Rudolf Müller: Alte Zeichnung von Otzberg und Hering. In: Der Odenwald 33, 1986, Hf. 2, S. 62-74 (Müller, Zeichnung, 1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Müller: Schlösser, Burgen, Alte Mauern. Hrsg. vom Hessendienst der Staatskanzlei. Wiesbaden 1990 (Müller, Schlösser, 1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markwardt Müller-Hillebrand: Cronberg. Geschichte eines Rittergeschlechtes und seiner Burg. Frankfurt 1950, 2. veränderte Aufl. 1957 [vgl. 3. Aufl. 1967, 4. Aufl. 1984] (Müller-Hillebrand, Cronberg, 1957)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Mutschler: Zur Familienpolitik der Grafen und Fürsten zu Ysenburg-Büdingen während des 17. und 18. Jahrhunderts. In: Hessische Heimat 50, 2000, Hf. 2, S. 43-49&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Nahrgang: Der geplante isenburgische Schloßbau in Koberstadt bei Langen. In: Stadt und Landkreis Offenbach. Studien und Forschungen, Hf. 6, Frankfurt 1960, S. 149-151 (Nahrgang, Schlossbau, 1960)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Nebelthau: Die hessische Congeries. In: ZHG 7, 1858, S. 309-384&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Neuhaus: Der Eichhof und seine Geschichte. In: Mein Heimatland. Beilage der Hesfelder Zeitung, Bd. 16, Nr. 23/24, 1955, S. 93-95 (Neuhaus, Eichhof, 1955)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst Nieder: Wilhelm Dilich. Zeichner, Schriftsteller und Kartograph in höfischem Dienst (Materialien zur Kunst- und Kulturgeschichte in Nord- und Westdeutschland 28). Lemgo 2002&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Niemeyer (Hrsg.): Wilhelm  Dilich. Hessische Chronica zusammengetragen und verfertigt durch Wilhelm Scheffer genandt Dilich. Mit einem Nachwort von Wilhelm Niemeyer. Nachdruck  der Ausg. Cassel 1605. Kassel 1961.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bryan Hugh St. John O&#039;Neil: Castles. An introduction to the castles of England and Wales. London 1953, 3. Aufl. 1977&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Nieß: Die Ronneburg. Eine Fürstlich Ysenburgische Burg und ihre Baugeschichte. Braubach 1936 (Nieß, Ysenburgische Burg, 1936)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Nieß: Die Ronneburg. In: Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins, N.F., Bd. 33, 1936, S. 191-244 (Nieß, Ronneburg, 1936)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Nieß: Die Ronneburger Fresken. In: Hessische Hefte. Zeitschrift für Landschaft, Kultur, Wirtschaft und hessisches Leben 6, Kassel 1956, Hf. 2, S. 41-44 (Nieß, Fresken, 1956)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Nieß: Siebenhundert Jahre Ronneburg. In: Büdinger Geschichtsblätter 3/4, 1959/61, S. 9-44 (Nieß, Siebenhundert Jahre, 1959/61)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winfried Noack: Landgraf Georg I. von Hessen und die Obergrafschaft Katzenelnbogen (1567 – 1596). Darmstadt 1966 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: ZHG 80, 1969, S. 326‑335, C. Cramer]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Ohle: Die protestantische Schloßkapelle der Renaissance in Deutschland. Leipzig 1936&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckhard Olschewski: Schloss und Schlossgarten Weilburg, Lahn. Vierflügelanlage der Renaissance. Ab 1702 zur barocken Residenz ausgebaut (Edition der Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten Hessen, Broschüre 10). Regensburg 2001 &lt;br /&gt;
[nicht: Kurführer Staatliche Schlösser und Gärten Hessen 5; zugl. Kleine Kunstführer 2411] (Olschewski, Weilburg, 2001)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Ortmüller: Kurze Geschichte des landgräflichen Schlosses in Rotenburg an der Fulda. In: ZHG 81, 1970, S. 9-64 (Ortmüller, Geschichte, 1970)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juliane Ossner: Museumsführer durch den Wilhelmsturm. Dillenburg 1998 (Ossner, Museumsführer, 1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Otto: Die Landgrafen von Hessen als Herrn von Stadt und Festung Rüsselsheim. In: Rucilin 17, 1996, S. 22-31 (Otto, Rüsselsheim, 1996)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus Pevsner: An outline of European architecture. Harmondsworth 1942, 3. Aufl. 1951 [Dt. Ausgabe: Europäische Architektur von den Anfängen bis zur Gegenwart. München 1957]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus Pevsner: Harlech und Beaumaris. Der Höhepunkt britischer Burgenarchitektur. In: Der Burgwart 39, 1938, S. 32-38&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Pfeiffer: Die Geschichte des Schlosses Spangenberg. Mit einem Beitrag von Gerd Fenner zur Baugeschichte. Spangenberg 1987 (Pfeiffer, Spangenberg, 1987)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Philippi: Territorialgeschichte der Grafschaft Büdingen. Marburg 1954&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertold Picard: Eppstein im Taunus. Frankfurt 1968 (Picard, Eppstein, 1968)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertold Picard: Eppstein im Taunus. Frankfurt 1968, 3. Aufl. 1994 (Picard, Eppstein, 1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertold Picard: Eppstein. In: Hessische Heimat 23, 1973, Hf. 1, S. 1-31 (Picard, Eppstein, 1973)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Pichl: Neue Urkunden zur Bad Königer Schloßgeschichte. In: Odenwald-Heimat 68, 1993, 5, S. 17-18&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Pichl: Neue Urkunden zur Bad Königer Schloßgeschichte. In: Schnellerts-Bericht 1994, S. 24-40 [graph. Darst.] (Pichl, Urkunden, 1994)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Piper: Burgenkunde. München 1912. [auch als Nachdruck: Frankfurt 1967]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Pirazzi: Bilder und Geschichten aus Offenbachs Vergangenheit. Eine Festgabe zur Hessischen Landes-Gewerbe-Ausstellung in Offenbach am Main. Offenbach 1879 (Pirazzi, Bilder, 1879)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Poscharsky: Die Kanzel. Erscheinungsform im Protestantismus bis zum Ende des Barocks (Schriftenreihe des Instituts für Kirchenbau und Kirchliche Kunst der Gegenwart 1). Gütersloh 1963&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Presber: Das Schloß und die Stadt Dillenburg. Eine geschichtliche Zusammenstellung. Dillenburg 1887 (Presber, Dillenburg, 1887)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabine Preußer: Geschichte vom Schloss und des Ortes Neuweilnau. In: Weilroder Hefte für Geschichte, Volks- und Familienkunde 11, 2002, S. 10-13&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Primavesi, Konrad Dahl: Die Burg Frankenstein in 12 Abbildungen dargestellt von G. Primavesi. Nebst genealogischer und historischer Nachrichten von Konrad Dahl. Darmstadt 1819 [12 Tafeln]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Purbs: Schloß Weilburg und die Schlösser der Renaissance in Nassau-Saarbrücken. In: Saarheimat 17, 1973, S. 48-54 (Purbs, Weilburg, 1973)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Purbs-Hensel: Verschwundene Renaissance-Schlösser in Nassau-Saarbrücken. Saarbrücken 1975 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: Nassauische Annalen 89, 1978, S. 372 f., Wolfgang Einsingbach]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Rack: Die Burg Friedberg im Alten Reich. Studien zu ihrer Verfassungs- und Sozialgeschichte zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert (Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 72). Darmstadt/Marburg 1988 (Rack, Friedberg, 1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Rack: Friedberg – Reichsstadt und kaiserliche Burg. In: Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins Gießen. 83, 1998, S. 87-110 (Rack, Reichsstadt, 1998)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Rahmen: Ausgrabungen im Hof des Alten Schlosses in Büdesheim. In: Büdesheim 817 bis 1992. Hrsg. von der Gemeinde Schöneck. Schöneck 1992, S. 543-548 (Rahmen, Ausgrabungen, 1992)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Ranft: Das Landgrafenschloß zu Eschwege als historisches Baudenkmal. Eschwege 1968 (Ranft, Eschwege, 1968)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Peter Rasp: Die Landshuter Stadtresidenz. Stilcharakter und Baugeschichte der Italienischen Trakte. Diss. München 1971 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Peter Rasp: Die Landshuter Stadtresidenz. Stilcharakter und Baugeschichte der Italienischen Trakte. In: Verhandlungen des Historischen Vereins für Niederbayern 100. München 1974, S. 107-183 (Kurzfassung der Diss. München 1971)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte (RdK). Begründet von Otto Schmidt, Bd. I, Stuttgart 1937 u. Bd. VI, München 1973&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Hermann Reck: Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte des Hauptbaus von Schloß Neuweilnau. In: Nassauische Annalen 115, 2004, S. 25-35 (Reck, Baugeschichte, 2004)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iris Reepen: Museum Jagdschloss Kranichstein. München/Berlin 2002 (Reepen, Kranichstein, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Reese [Geschichtlicher Überblick], Arno Fitzler [Die Baugeschichte der Burg] u. a.: Burg Greifenstein im Westerwald. Deutsches Glockenmuseum auf Burg Greifenstein. Greifenstein, 7. Aufl. 1988 (Reese/Fitzler, Greifenstein 1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Rehm: Handbuch der Geschichte beider Hessen. Marburg 1842&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Reimer: Historisches Ortslexikon für Kurhessen (Veröffentlichungen der historischen Kommission für Hessen und Waldeck 14). Marburg 1926 (Reimer, Ortslexikon, 1926)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Reitz: Zur Baugeschichte der Veste Otzberg. In: Sammlung zur Volkskunde in Hessen. Otzberger Bilderbogen 11, Otzberg 1977, S. 15-22 (Reitz, Otzberg, 1977)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Reuter: Ziegenhain. Geschichte der Stadt 782 – 1973. Ziegenhain 1973&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Reuter: Die bauliche Entwicklung Ziegenhains. In: Schwälmer Jahrbuch 1974, S. 47-53&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Reuter: Wandmalereien im Ziegenhainer Schloß. In: Schwälmer Jahrbuch 1977, S. 72-77 (Reuter, Wandmalereien, 1977)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Reuter: Die ehemalige Festung Ziegenhain. Historische Beiträge. Ziegenhain 1989 (Reuter, Ziegenhain, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo von Ritgen: Geschichte der Burg Gleiberg. Gießen 1881 (Ritgen, Gleiberg, 1881)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Roch-Lemmer: Die Schleifung der Festung Mansfeld in den Jahren 1674/75. In: Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt, Hf. 11, Halle 2002, S. 348-367 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Roch: Die Baugestalt der Festung Mansfeld im 16. und 17. Jh. In: Irene Roch (Hrsg.): Beiträge zur Burgenforschung. Hermann Wäscher zum 100. Geburtstag. Martin-Luther-Universität Halle. Halle 1989, S. 171-180&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Roch: Die Baugeschichte der Mansfelder Schlösser mit ihren Befestigungsanlagen und die Stellung der Schlossbauten in der mitteldeutschen Renaissance. Mschr. Diss. Halle-Wittenberg 1966&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Roch: Baugeschichte der Mansfelder Schlösser mit ihren Befestigungsanlagen und die Stellung der Schlossbauten in der mitteldeutschen Renaissance. In: Burgen und Schlösser 8, 1967, 2, S. 45‑50 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Roch: Baugeschichte und Rekonstruktion der Festung Mansfeld. In: Hans Müller, Gudrun Hahn (Hrsg.): Aspekte zur Kunstgeschichte von Mittelalter und Neuzeit. Karl Heinz Clasen zum 75. Geburtstag. Weimar 1971, S. 265-288 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William Walker Rockwell: Die Doppelehe des Landgrafen Philipp von Hessen. Marburg 1904 [auch als Nachdruck: Münster 1985] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Röder: Die Burg Breuberg. In: Burg Breuberg im Odenwald. Hrsg. vom Breuberg-Bund. Schriftleitung: Hans H. Weber. Breuberg 1975. S. 5-17 (Röder, Breuberg, 1975)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Röder, Falk-Eckhard Krebs: Schloss Fürstenau. Beerfelden 1976 (Röder/Krebs, Fürstenau, 1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cäcilia M. Rohde: Schloß Steinau an der Straße. Schloß Steinau, Nebenresidenz des Grafen von Hanau, Renaissance-Schloß mit Brüder-Grimm-Gedenkstätte (Edition der Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten Hessen, Broschüre 1). Bad Homburg 1995 (Rohde, Steinau, 1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc Rohrmüller: Heydau – ein Lustschloss dreier Landgräfinnen von Hessen-Kassel. In: Denkmalpflege und Kulturgeschichte 2002, 1, S. 3-9 (Rohrmüller, Heydau, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph von Rommel: Neuere Geschichte Hessens (10 Bde). Marburg/Cassel 1820-1858&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnulf Rosenstock: Zur Geschichte des Jagdschlosses Kranichstein unter Berücksichtigung der während der Restaurierung gesammlten Baubefunde. In: Festschrift zum Abschluß der Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten am Baudenkmal Jagdschloß Kranichstein. Darmstadt 1996, S. 13-20 (Rosenstock, Kranichstein, 1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellmuth Rößler: Die Oranier. In: Nassauische Annalen 71, 1960, S. 1-12&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Roth: Burg und Stadt Friedberg. Friedberg 1974 (Roth, Friedberg, 1974)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Rückbrod: Universität und Kollegium. Baugeschichte und Bautyp. Darmstadt 1977&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carola Runge: Die Lauterbacher Burg. Ihre Geschichte und baulichen Veränderungen (Lauterbacher Sammlungen 21). Lauterbach 1958 (Runge, Burg, 1958)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carola Runge: Ein Album mit Zeichnungen von Wilhelmine Luise Gräfin von Otting und Fünfstetten in Schloß Eisenbach. In: Hessische Heimat 33, 1983, Hf. 1, S. 6-14 (Runge, Album, 1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carola Runge: Die Lauterbacher Burg. In: Hessische Heimat 15, 1965, Hf. 2/3, S. 28-33 (Runge, Burg, 1965)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Rupp: 400 Jahre Schloß Obermörlen. 1589 – 1989. Ober-Mörlen 1989 (Rupp, Obermörlen, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Samankova: Architektura ceske renesance. Praha 1961&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Wilhelm Sante (Hrsg.): Kröner-Handbuch der historischen Stätten Deutschlands IV: Hessen. Stuttgart 1960, 2. überarbeitete Aufl. 1976 (Sante, Handbuch, 1976)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Sander: Alte Burg- und Schloßgründungen im Gelände des Regierungsgebäudes in Kassel. In: ZHG 75/76, 1964/65, S. 191-206&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter W. Sattler, Elfriede Lorenz: Bad König erleben. Ein Führer zu den Sehenswürdigkeiten der Kurstadt. Weinheim 2002 (Sattler/Lorenz, Bad König, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Sauer: Burg und Schloss Brake. 1000 Jahre Baugeschichte (Lippische Studien 17). Lemgo 2002&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst Sauer: Schloß Dillenburg als Residenz und Festung vor der Zerstörung. In: Dillenburger Blätter 2, 1985, S. 3-19 (Sauer, Dillenburg, 1985)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Schäfer: Geschichte der Eisenindustrie in der ehemaligen Grafschaft Waldeck im 16. und 17. Jahrhundert. Korbach 1977&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Schäfer: Das kurmainzische Schloß zu Höchst am Main (Höchster Geschichtshefte 30/31). Frankfurt-Höchst 1978 (Schäfer, Höchst, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephan Scheidemann: Die Musterrestaurierung von zwei bildkünstlerischen, ornamental reich ausgestatteten Renaissanceportalen von Schloß Wilhelmsburg in Schmalkalden. In: Jahrbuch der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten 2, 1997/98 (ersch. 1999), S. 76-88 u. 191-192 (zugl. Taf. VIII, IX) (Scheidemann, Musterrestaurierung, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Dieter Schleif: Fassadengestaltung am Schloß Hadamar. Rückbau oder Erhaltung des gewachsenen Zustandes? In: Bauverwaltung 60, 5, o. J. [um 1987], S. 198-201 (Schleif, Fassadengestaltung, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Schmerbach: Was wir von der Erbauung des Steinauer Schlosses wissen. In: Bergwinkel-Bote 17, 1965, S. 69-76 (Schmerbach, Erbauung, 1965)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard Freiherr Schenk zu Schweinsberg: Schloss Fasanerie und seine Sammlungen. Eschborn 1972 (Schenk zu Schweinsberg, Fasanerie, 1972)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Freiherr Schenk zu Schweinsberg: Zur Baugeschichte des Darmstädter Residenzschlosses. In: Archiv für hessische Geschichte, N.F., Bd. 1, 1894, S. 297-300g [=11 S.] (Schenk zu Schweinsberg, Baugeschichte, 1894)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Scherer: Die Familienbilder im Landgrafenzimmer der Wilhelmsburg zu Schmalkalden. In: Repertorium für Kunstwissenschaft 21, 1898, S. 53-57&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Scherer: Der niederländische Bildhauer Vernukken in hessischen Diensten. In: Repertorium für Kunstwissenschaft 31, 1908, S. 218-226&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick Schicht: Österreichs Kastellburgen des 13. und 14. Jahrhunderts (Beiträge zur Mittelalterarchäologie in Österreich, Beiheft 5). Wien 2003&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth von Schlitz-Görtz: Schlitz und das Schlitzer Land. Schlitz 1936 (Schlitz-Görtz, Schlitz, 1936)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Schmidt: Melsungen. Die Geschichte einer Stadt. Melsungen 1978 (Schmidt, Melsungen, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinz Schmidt: Das Programm in der Bilderdecke der evangelischen Predigt- und Hofkirche zu Idstein. In: Nassauische Annalen 98, 1987, S. 123-142 (Schmidt, Bilderdecke, 1987)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Christoph Schmincke: Versuch einer genauen und umständlichen Beschreibung der Hochfürstlich-Hessischen Residenz- und Hauptstadt Cassel nebst den nahegelegenen Lustschlössern, Gärten und anderen sehenswürdigen Sachen. Cassel 1767&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Alfred Schneider: Schloß Eisenbach. Lauterbach o. J. [um 1995, zw. 1993 und 1997] (Schneider, Eisenbach, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isolde Schröder: Die Wandmalereien des Schlosses Wilhelmsburg in Schmalkalden. Diplomarbeit Jena 1956&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senta Schulz: Wilhelm IV., Landgraf von Hessen-Kassel (1532 – 1592). Marburg 1941&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Schulze-Kolbitz: Das Schloß zu Aschaffenburg (Studien zur deutschen Kunstgeschichte 65). Straßburg 1905&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne Schunicht-Rawe, Vera Lüpkes (Hrsg.): Handbuch der Renaissance. Deutschland, Niederlande, Belgien, Österreich. Köln 2002&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Schütte: Das Schloss als Wehranlage. Befestigte Schlossbauten der frühen Neuzeit im alten Reich. Darmstadt 1994&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin Schwarzer: Schloß Weilburg an der Lahn (Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten). Berlin 1937, 3. Aufl. unter dem Titel: Weilburg an der Lahn, Schloß und Garten, Homburg von der Höhe 1970 (Schwarzer, Weilburg, 1970)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hildemarie Schwindrazheim: Eine Porträtsammlung Wilhelms IV. von Hessen und der &amp;quot;Güldene Saal&amp;quot;. In: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft, 1937, S. 263-305&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Seib: Burg Tannenberg bei Nentershausen – Kr. Rotenburg. Mschr., 2. verbesserte Aufl. [Nentershausen] 1961 (Seib, Tannenberg, 1961)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Seib: Neu entdeckte Werke des Frankenberger Bildhauers Philipp Soldan. In: Hessische Heimat 21, 1971, S. 8-14&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Seib: Schloß Augustenau zu Herleshausen – ein vom hessischen Kurfürsten dekretierter Schlossname. In: Das Werraland 38, 1986, Hf. 3, S. 45 f. (Seib, Augustenau, 1986)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefanie Semiller: Die Renaissancebauten des Weilburger Schlosses als Ausdruck eines neuen herrschaftlichen Selbstverständnisses. Mschr. Magisterarbeit Univ. Trier 1999 (Semiller, Renaissancebauten, 1999)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastiano Serlio: Regole generali di architetture sopra le cinque maniere degli edifici. Venedig 1537 (erweitert bis 1552, Gesamtausgabe u. a. 1560/1562)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastiano Serlio: Die gemaynen Reglen von der Architectur über die fünf Manieren der Gebeu (…). Antwerpen 1542 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Siebert: Jagd und Jagdhäuser in Hessen-Darmstadt. Stuttgart 1972 (Siebert, Jagd, 1972)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Siebert: Kranichstein, Jagdschloß der Landgrafen von Hessen-Darmstadt. Amorbach 1969 (Siebert, Kranichstein, 1969)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armin Sieburg: Burg und Schloß Falkenberg. In: Jahrbuch des Schwalm-Eder-Kreises 13, Schwalmstadt 1987, S. 39-41 (Sieburg, Falkenberg, 1987)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Simon: Die Geschichte des reichsständischen Hauses Ysenburg und Büdingen (3 Bde.). Frankfurt 1865 (Simon, Ysenburg, 1865)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubert Simon: Ein Rückblick auf die Geschichte von Neuschloss. In: Lampertheimer Heimatblätter 79, 1994, S. [1]-[3]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubert Simon: Ein Rückblick auf die Geschichte von Neuschloss. In: Lampertheimer Heimatblätter 81, 1995, S. [1]-[3]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Simon: Zur Geschichte von Schloß und Dorf Grebendorf. In: Eschweger Geschichtsblätter 2, 1991, S. 4-17 (Simon, Grebendorf, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michaela Sleegers: Das Renaissance-Portal im Marburger Landgrafenschloß. In: Hessische Heimat 43, 1993, Hf. 4, S. 138-145 (Sleegers, Renaissance-Portal, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Slotta: Technische Denkmäler in der Bundesrepublik Deutschland. Bochum 1975&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Soenke: Jorg Unkair, Baumeister und Bildhauer der frühen Weserrenaissance, Minden 1958 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: Osnabrücker Mitteilungen 68, 1959, S. 452 f., Otto Gaul; Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 31, 1959, S. 366 f., H. Weber]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Soenke, Herbert Kreft: Die Weserrenaissance. Hameln 1964, 6. Aufl. 1986 &lt;br /&gt;
[Bespr. zur 2. Aufl. in: Lippische Mitteilungen 36, 1967, S. 202-204, Otto Gaul] (Soenke/Kreft, Weserrenaissance, 1986)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Sommer: Das Renaissance-Rathaus in Groß-Umstadt. Eine Dokumentation zur Entstehung und Bewahrung des Bauwerks 1600 – 1991. Königstein i.T. 1993 (Sommer, Renaissance-Rathaus, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Specht: Johann VIII. von Nassau-Siegen und die katholische Restauration in der Grafschaft Siegen. Paderborn 1964&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Spiegel: Schutzbauten und Wehrbauten. Grundlage einer Typologie. Braubach, 2. erw. Aufl. 1970&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Spielmann: Geschichte von Nassau, 1. Teil: Politische Geschichte. Wiesbaden 1909; 2. Teil: Kultur und Wirtschaftsgeschichte. Montabaur 1926&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Spieß: Das Dillenburger Schloß. In: Nassauische Annalen 10, 1870, S. 223-252 (Spieß, Dillenburger Schloß, 1870)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Louis Sponsel: Flötner-Studien. In: Jahrbuch der Preußischen Kunstsammlung, Bd. 45, 1924, S. 121-184, 214-276 u. Bd. 46, 1925, S. 38-90&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Stahl: Hadamar. Stadt und Schloß. Hadamar 1974 (Stahl, Hadamar, 1974)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Stange: Die deutsche Baukunst der Renaissance. München 1926&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grzegor K. Stasch: Die Residenz der Fuldaer Fürstäbte. Studien zur barocken Gartenanlage (45. Veröffentlichung des Fuldaer Geschichtsvereins). Fulda 1989 (zugl. Univ. Diss. Bonn 1981) (Stasch, Residenz, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Steche: Beschreibendes Verzeichnis der Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen, Hf. 6: Amtshauptmannschaft Flöha. Dresden 1886 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Steinmetz: Schloss Nauses. Ein Herrensitz des Niederadels. In: Schnellerts-Bericht 13 (1989), S. 19-22 (Steinmetz, Nauses, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Steinmetz: Die Abstammung der Herren von Hirschhorn sowie die Entstehung ihrer Burg und Herrschaft. In: Geschichtsblätter Kreis Bergstrasse, 30, 1997, S. 40-55 (Steinmetz, Hirschhorn, 1997)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Steinmetz: Zur Frühgeschichte der Burg Otzberg. In: Der Odenwald 51, 2004, Hf. 2, S. 43-57 (Steinmetz, Frühgeschichte, 2004)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Georg Stephan: Die Renaissanceöfen im landgräflichen hessischen Schloß Wilhelmsburg in Schmalkalden/Thüringen. In: ZHG 102, 1997, S. 25-88 (Stephan, Renaissanceöfen, 1997)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Stevens: Burgkapellen. Andacht, Repräsentation und Wehrhaftigkeit im Mittelalter. Darmstadt 2003 (Stevens, Burgkapellen, 2003)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Stille: Limburg an der Lahn und seine Geschichte. Kassel 1971 (Stille, Limburg, 1971)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Stotz: Babenhausen. Historische Plauderei über eine kleine Stadt im Hessenland. Babenhausen 1986 (Stotz, Babenhausen, 1986)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Strauß: Chronik der Stadt Wanfried. Wanfried 1908&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerd Strickhausen: Zur frühen Baugeschichte der Oberburg Kronberg im Taunus und zur Gründung der Burg. In: Nassauische Annalen 115, 2004, S. [1]-24 (Strickhausen, Baugeschichte, 2004)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob Strieder: Studien zur Geschichte kapitalistischer Organisationsformen. München/Leipzig 1914, 2. Aufl. 1925&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Strube: Die Berggerichtsbarkeit in der Landgrafschaft Hessen. In: ZHG 86, 1975, S. 125-133&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Struppmann: Chronik der Stadt Lorch. Lorch 1981&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin Sturm: Der Altkreis Fulda (Die Bau- und Kunstdenkmale des Fuldaer Landes 1). Fulda 1962 [ges. 3 Bde] (Sturm, Altkreis Fulda, 1962)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin Sturm: Der Altkreis Fulda (Die Bau- und Kunstdenkmale des Fuldaer Landes 1). Fulda 1962, 2. Aufl. 1989 [ges. 3 Bde] (Sturm, Altkreis Fulda, 1989)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin Sturm: Die Bau- und Kunstdenkmale des Kreises Hünfeld (Die Bau- und Kunstdenkmale des Fuldaer Landes 2). Fulda 1971 [ges. 3 Bde] (Sturm, Kreis Hünfeld, 1971)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin Sturm: Die Bau- und Kunstdenkmale der Stadt Fulda (Die Bau- und Kunstdenkmale des Fuldaer Landes 3). Fulda 1984 [ges. 3 Bde] (Sturm, Stadt Fulda, 1984)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Textor: Nassauische Chronik. Herborn 1617 (Textor, Chronik, 1617)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunter Thiers: Territorialstaat und Landesverteidigung. Das Landesdefensionswerk in Hessen-Kassel unter Landgraf Moritz (1592 – 1627) (Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 23). Darmstadt/Marburg 1973 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tomasz Torbus: Die Konventsburgen im Deutschordensland Preußen (Schriften des Bundesinstituts für ostdeutsche Kultur und Geschichte 11). München 1998 (zugl. Diss. phil. Hamburg 1997)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tour de Burg (Auf geht’s zur). Burgen und Schlösser, Villen und Landsitze im Main-Kinzig-Kreis. Hanau 1993 (Tour de Burg, 1993)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armin Tuulse: Borgar i Västerlandet. Stockholm 1952 [Dt. Ausgabe: Burgen des Abendlandes. Wien/München 1958]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Uhlhorn: Reinhard Graf zu Solms, Herr zu Münzenberg. Marburg 1952&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Adolph Theodor Ludwig Varnhagen: Grundlage der waldeckischen Landes- und Regentengeschichte I. Göttingen 1825 (Varnhagen, Regentengeschichte, 1825)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Vogel: Schlossarchitektur, Gartenkunst. In: Wolf von Both, Hans Vogel: Landgraf Friedrich II.von Hessen-Kassel. Ein Fürst der Zopfzeit. München/Berlin 1973, S. 164-176. (Vogel, Gartenkunst, 1973)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Voigt: Oberhessische Schlösser Merlau und Romrod. In: Hessenland. Zeitschrift für die Kulturpflege des Bezirksverbandes Hessen. Marburg 1941, S. 25-31 [auch als Sonderdruck] (Voigt, Schlösser, 1941)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Voigt: Eberdt Baldwein, der Baumeister Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marburg 1567 – 1592. Mschr. Marburg 1942 (Diss. 1939) [Tafeln und die gesammelten Urkunden im Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Marburg] [auch als Microfiche: Marburg 1999] (Voigt, Baldwein, 1942)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winfried Wackerfuß: Kultur-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Odenwaldes im 15. Jahrhundert. Die ältesten Rechnungen für die Grafen von Wertheim in der Herrschaft Breuberg (1409 – 1484). Breuberg-Neustadt 1991 (Wackerfuß, Sozialgeschichte, 1991)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Wagenknecht: Erbach. 900 Jahre Burg und Stadt. Erbach 1995 (Wagenknecht, Erbach, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingrid Wagner, Bernhard Schulenburg: Baugeschichte der Ottoburg/Schlitz (Lauterbacher Sammlungen 15). Lauterbach 1957 (Wagner/Schulenburg, Ottoburg, 1957)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Renate Wagner-Rieger: Das Schloß zu Spittal an der Drau. Wien/München 1962 &lt;br /&gt;
[Bespr. in: The Burlington Magazine 106, 1964, S. 85]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp A. F. Walther: Landgraf Philipp von Hessen, genannt „der Dritte“, oder auch „von Butzbach“. In: Archiv für Hessische Geschichte und Altertumskunde 11, 1867, S. 269-403  (Walther, Philipp, 1867)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Weyland (Hofbaurath): Geschichte des Großherzoglichen Residenzschlosses zu Darmstadt (Mit einer lithographischen Ansicht des Schlosses, 4 lithogr. Grundplänen und einem Holzschnitt). In: Archiv für Hessische Geschichte und Alterthumskunde 11, 1865 (ersch. 1867), Hf. 3, S. 447-520 (Weyland, Geschichte, 1867)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Warnke: Bau und Überbau. Soziologie der mittelalterlichen Architektur nach den Schrifquellen. Frankfurt 1976&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geoffrey Webb: Architecture in Britain. The middle ages. Baltimore 1956&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Weber: Die Geschichte des Kreises Hünfeld. Fulda 1960 (Weber, Hünfeld, 1960) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans H. Weber: Schloß Lichtenberg im Odenwald. Bauherr, Baugeschichte, Baubeschreibung, Schloßgeschichte, Folgebauten (Schriftenreihe des Museums Schloß Lichtenberg 4). Lichtenberg o. J. [um 1983] (Weber, Lichtenberg, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans H. Weber: Zu Baugeschichte und Geschichte des Schlosses Lichtenberg im Odenwald. In: Der Odenwald 29, 1982, Hf. 1, S. 3-15 (Weber, Baugeschichte, 1982)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Weitz: Nidddaer Sauhatz von 1633 desValentin Wagner. Herne (Wanne-Eickel) 1978 (Weitz, Sauhatz, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Wellmer: Das Lichtenberger Schloß, ein Bauwerk des landgräflich hessischen Baumeisters Jakob Kesselhut zu Darmstadt. In: Starkenburg in seiner Vergangenheit 2, 1926, S. 8-48&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Wenzel: Burg Tannenberg bei Nentershausen. In: Der Burgwart 18, 1917, Hf. 1, S. 1-9 (Wenzel, Tannenberg, 1917)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brunhild Werner: Das Dresdener Schloß. Mschr. Diss. Dresden 1970&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Wessel: Hessisches Wappenbuch. Cassel 1621&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Weyland: Geschichte des großherzoglichen Residenzschlosses in Darmstadt. In: Archiv für hessische Geschichte, Bd. 1, Hf. 3, Darmstadt 1867, S. 447-520 [mit einem Plan]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Weyrauch: Renaissance in Kranichstein. Das Haus Cranigstein des Johann von Restorff. In: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde, N.F., Bd. 53, 1995, S. 243-264 (Weyrauch, Renaissance, 1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerard W. C. van Wezel: Het palais van Hendrik III graaf van Nassau te Breda (De Nederlandse Monumenten van Geschiedenis en Kunst). Zwolle 1999&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Wiegand: Burguffeln, der Stammsitz der adeligen Familie von Uffeln. In: Landkreis Kassel. Jahrbuch. Kassel 1995, S. 135-136 (Wiegand, Burguffeln, 1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Wiegel: Zur Voruntersuchung der Gartenterrassen und der Wasserkunst von Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden. In: Jahrbuch der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten 6, 2002 (ersch. 2003), S. 60-65 u. 178 (Tafel V, Abb. 1 u. 2) (Wiegel, Gartenterrassen, 2002)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Dieter Wildhack: Schloss Hungen. Hungen 1982 (Wildhack, Hungen, 1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Dieter Wildhack: Schloss Hungen. Vom Feudalsitz zur Wohnanlage. Hungen o. J. [2000] (Wildhack, Hungen, o. J.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Carl Eberhard Heinrich Friedrich von Wildungen: Das Jagdschloß Sababurg in Kurhessen. In: Sylvan. Ein Jahrbuch für Forstmänner, Jäger und Jagdfreunde auf das Jahr 1816. Hrsg. von Christian Peter Laurop. Marburg/Cassel (1815), S. 103-115 (Wildungen, Sababurg, 1816)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl A. Willemsen: Die Bauten Kaiser Friedrichs II. in Süditalien. In: Die Zeit der Staufer. Geschichte – Kunst – Kultur, Bd. 3: (Aufsätze). Stuttgart 1977, S. 143-163&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Jost Winkelmann: Gründliche und wahrhaftige Beschreibung der Fürstentümer Hessen und Hersfeld etc. Bremen 1697 (Winkelmann, Beschreibung, 1697)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Winter: Das „Slosslin Nuwses“ bei Höchst. In: Der Odenwald. Heimatkundliche Zeitschrift des Breuberg-Bundes 3, 1956, S. 99-108 (Winter, Slosslin Nuwses, 1956)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Wirtler: Spätmittelalterliche Repräsentationsräume auf Burgen im Rhein-Lahn-Mosel-Gebiet. Köln 1987 (Wirtler, Repräsentationsräume, 1987)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Wittmann: Stadt und Schloß Spangenberg. Spangenberg 1956 (Wittmann, Spangenberg, 1956)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Wolf: Das Butzbacher Landgrafenschloß. In: Wetterauer Kreiskalender 22, 1996, S. 57-66 (Wolf, Landgrafenschloß, 1996)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Wolf: Zur Entwicklung der Butzbacher Burg, des landgräflichen Schlosses, der Solmser Burgsitze und der Schloß-Kaserne in Butzbach (im Auftrag der Stadt Butzbach). Umfangr. Mskr. [Butzbach 1996] (Wolf, Entwicklung, 1996) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inge Wolf: Christian Ludwig Hermann – Baudirektor am Hanauer Hof. In: Hanauer Geschichtsblätter 30, Hanau 1988, S. 445-522 [bes. S. 463-467] (Wolf, Hermann, 1988)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Wolf: Zur Geschichte der Stadt Münzenberg im Mittelalter. In: Münzenberg. Heimat im Schatten der Burg. 750 Jahre Stadtrechte Münzenberg 1245 – 1995. Hrsg. von Petra u. Uwe Müller im Auftrag des Magistrats der Stadt Münzenberg anläßlich der 750-Jahrfeier. Münzenberg 1995, S. 81-158 (Wolf, Münzenberg, 1995)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harald Wolter-von dem Knesebeck: Dynastie, Territorium und protestantische Heilsgeschichts. Landgraf Phlipp der Großmütige von Hessen, Heinz von Lüder und der Ziegenhainer Bilderzyklus von 1542. In: Heide Wunder, Christina Vanja und Berthold Hinz (Hrsg.): Landgraf Philipp der Großmütige von Hessen und seine Residenz Kassel (Veröffentlichungen der historischen Kommission für Hessen 24,8). Marburg 2004, S. 265-294 (Wolter-von dem Knesebeck, Dynastie, 2004)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Wundram: Das Zeitalter der Renaissance (Europäische Baukunst 3). Frankfurt 1972&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucas Wüthrich: Zur Neuausgabe der &amp;quot;Hessischen Chronica&amp;quot; von Wilhelm Dilich. In: ZHG 72, 1961, S. 185-190&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Walter Zeeden: Deutsche Kultur in der frühen Neuzeit (Handbuch der Kulturgeschichte, neu hrsg. von Eugen Thurner, Abt. 1: Zeitalter Deutscher Kultur). Frankfurt 1968&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Zeune: Burgen – Symbole der Macht. ein neues Bild der mittelalterlichen Burg. Regensburg 1996&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Arthur Zichner: Schloß Meerholz. Wiesbaden 1942&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elis Ziegler: Das Territorium der Reichsabtei Hersfeld von seinen Anfängen bis 1821. Marburg 1939&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Ziemer: Beiträge zur älteren Geschichte Idsteins. In: Nassauische Annalen 57, 1937, S. 295-332 (Ziemer, Geschichte, 1937)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Zießler: Schloß Wilhelmsburg in Schmalkalden. In: Denkmale in Thüringen. Weimar 1973, S. 270-288 (Zießler, Wilhelmsburg, 1973)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Ziessler: Die Restaurierung des Riesensaales im Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden. In: Von Farbe und Farben. Albert Knoepfli zum 70. Geburtstag. Red.: Mane Hering-Mitgau (Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege 4). Zürich 1980, S. 111-116 [m. 8. Fig.] (Ziessler, Restaurierung, 1980)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Zimmermann: Forstschutz und Bauordnung zur Blütezeit des hessischen Fachwerkhauses. In: ZHG 65/66, 1954/55, S. 91-105&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Zimmermann: Der ökonomische Staat Landgraf Wilhelms IV., Bd. 1: Der hessische Territorialstaat im Jahrhundert der Reformation (Veröffentlichungen der historischen Kommission für Hessen und Waldeck 17: Quellen zur Verwaltungsgeschichte hessischer Territorien). Marburg 1933&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Zimmermann: Der ökonomische Staat Landgraf Wilhelms IV., Bd. 2 (Veröffentlichungen der historischen Kommission für Hessen und Waldeck 17, Quellen zur Verwaltungsgeschichte hessischer Territorien 2). Marburg 1934 [mit dem Zusatz: Nach den Handschriften bearbeitet von Ludwig Zimmermann]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Zimmermann: Das Darmstädter Schloß und seine Baugeschichte. Darmstadt 1978 (Zimmermann, Schloß, 1978)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. Zwenger: Sababurg. Historische Skizze. In: Hessenland. Zeitschrift für hessische Geschichte und Literatur, Kassel 1888, S. 322-324, 338 f., 350 f., 366-368 (Zwenger, Sababurg, 1888)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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		<updated>2012-06-13T14:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: /* Literaturliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
* [[G. Ulrich Großmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Index==&lt;br /&gt;
* [[Amönau, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Altmorschen, Schloss Heydau]]&lt;br /&gt;
* [[Babenhausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Arolsen, Schloss Landau]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Arolsen-Wetterburg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Hersfeld, Schloss Eichhof]]&lt;br /&gt;
* [[Bad König, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Orb, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Sooden-Allendorf, Herrenhaus Kleinvach]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Soden-Salmünster, Huttenschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Wildungen, Schloss Friedrichstein]]&lt;br /&gt;
* [[Bensheim-Schönberg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Berlepsch-Ellerode, Schloss Berlepsch]]&lt;br /&gt;
* [[Birstein, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bischhausen, Junkerhof]]&lt;br /&gt;
* [[Borken-Dillich, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Braubach, Philippsburg (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
* [[Breuberg, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Buchenau, Alte Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Buchenau, Obere Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Buchenau, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Büdesheim, Bruderhof (Altes Schloss)]]&lt;br /&gt;
* [[Büdingen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Büdingen, Oberhof]]&lt;br /&gt;
* [[Burggräfenrode, Oberburg]]&lt;br /&gt;
* [[Burguffeln Grebenstein- Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Butzbach, Hessisches Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Butzbach, Solmssches Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Butzbach-Münster, ehem. Schloss Philippseck]]&lt;br /&gt;
* [[Darmstadt, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Darmstadt-Kranichstein, Jagdschloss Kranichstein]]&lt;br /&gt;
* [[Eichenberg, Burg Arnstein]]&lt;br /&gt;
* [[Eichenzell, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Elkerhausen Weinbach, ehem. Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Eppstein, Burgruine]]&lt;br /&gt;
* [[Erbach, Schloss, Archivbau]]&lt;br /&gt;
* [[Ermschwerd-Witzenhausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Ernsthofen, Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Eschwege, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Falkenberg, Unterburg]]&lt;br /&gt;
* [[Florstadt-Staden, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Florstadt-Stammheim, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Frankenberg-Viermünden, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Friedberg, Burg, Burggrafenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Friedewald, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Frischborn, Schloss Eisenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Fulda, Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Gersfeld (Rhön), Mittleres u. Oberes Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Gleiberg, Vorburg]]&lt;br /&gt;
* [[Goldhausen, Ruine Eisenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Gräfenhausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Grebendorf, Meinhard-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Groß-Umstadt, Curti-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Groß-Umstadt, Wamboldt-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Grünberg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Guxhagen, Schloss Breitenau]]&lt;br /&gt;
* [[Hadamar, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Hanau, Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Hanau-Steinheim, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Hausen (Oberaula), Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Herleshausen, Schloss Augustenau]]&lt;br /&gt;
* [[Herzberg-Breitenbach-Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Hirschhorn, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Höchst, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Hofgeismar, Sababurg]]&lt;br /&gt;
* [[Idstein, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Idstein, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Jestädt Meinhard, Edelhof]]&lt;br /&gt;
* [[Jossgrund, Burg Burgjoß]]&lt;br /&gt;
* [[Kassel, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Kassel, Lusthaus]]&lt;br /&gt;
* [[Kassel, Schloss Weißenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Kelsterbach, Schloss Wolfenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Kirtorf-Lehrbach, -Burgruine]]&lt;br /&gt;
* [[Kirtorf-Lehrbach-Wasserburg Schmitthof]]&lt;br /&gt;
* [[Klein-Zimmern, ehem. Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Kronberg Mittelburg]]&lt;br /&gt;
* [[Lampertheim, Neuschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Langen, Forsthaus Koberstadt, Schlossprojekt]]&lt;br /&gt;
* [[Langenschwarz, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Lauterbach Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Lichtenberg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Limburg (Lahn), ehem. Burg, Ostflügel]]&lt;br /&gt;
* [[Lispenhausen Rotenburg-ehem. Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Löhnberg, Schlossruine]]&lt;br /&gt;
* [[Lüderbach Ringgau, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Mackenzell, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Mansbach-Hohenroda-Alte Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Mansbach-Hohenroda-Schloss Geyso]]&lt;br /&gt;
* [[Marburg (Lahn), Kanzlei]]&lt;br /&gt;
* [[Marburg (Lahn), Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Meerholz, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Melsungen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Melsungen, Schloss Fahre]]&lt;br /&gt;
* [[Merlau, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Münzenberg, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Nauses, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Nassenerfurth, Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Neckarsteinach, Mittelburg]]&lt;br /&gt;
* [[Nentershausen, Burg Tannenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Nesselröden Herleshausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Netra Ringgau, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Neuweilnau Weilrod-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Nidda, ehem. Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Nieder-Beerbach, Burg Frankenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Ober-Mörlen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Offenbach, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Ortenberg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Otzberg, Burg Otzberg]]&lt;br /&gt;
* [[Reichelsheim, Burg Reichenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Reichensachsen Wehretal, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Riede, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Romrod, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Rommershausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Ronneburg, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Rotenburg (Fulda), ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Rüsselsheim, Festung]]&lt;br /&gt;
* [[Sankt Goar, Burg Rheinfels]]&lt;br /&gt;
* [[Schackau, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Schlitz, Hinterburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlitz, Ottoburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlitz Schachtenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlitz, Vorderburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlüchtern-Elm, Schloss Brandenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Schlüchtern-Vollmerz, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Schmalkalden, Schloss Wilhelmsburg (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
* [[Spangenberg, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Schwalbach, Bad Rotenburger Schlösschen]]&lt;br /&gt;
* [[Schwalmstadt-Ziegenhain, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzenfels, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Schwebda, Wallrabshof]]&lt;br /&gt;
* [[Stockhausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Steinau, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Steinbach, Schloss Fürstenau]]&lt;br /&gt;
* [[Tann, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Unterbimbach, Großenlüder-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wächtersbach, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Waldau-Kassel, Schlossprojekt]]&lt;br /&gt;
* [[Waldeck, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Wanfried-Aue, Rittergut]]&lt;br /&gt;
* [[Wanfried-Aue, Wasserburgruine]]&lt;br /&gt;
* [[Wanfried, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrda-Haunetal, Rotes Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Weilburg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Werleshausen, Herrenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Willingshausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtheim, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wölfersheim-Södel, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfhagen, Schloss Elmarshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Inventarbände]]&lt;br /&gt;
* [[Kunstdenkmälerinventare]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [http://www.mediawiki.org/wiki/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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		<updated>2012-06-13T14:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seiten angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
* [[G. Ulrich Großmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Index==&lt;br /&gt;
* [[Amönau, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Altmorschen, Schloss Heydau]]&lt;br /&gt;
* [[Babenhausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Arolsen, Schloss Landau]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Arolsen-Wetterburg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Hersfeld, Schloss Eichhof]]&lt;br /&gt;
* [[Bad König, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Orb, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Sooden-Allendorf, Herrenhaus Kleinvach]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Soden-Salmünster, Huttenschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Wildungen, Schloss Friedrichstein]]&lt;br /&gt;
* [[Bensheim-Schönberg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Berlepsch-Ellerode, Schloss Berlepsch]]&lt;br /&gt;
* [[Birstein, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bischhausen, Junkerhof]]&lt;br /&gt;
* [[Borken-Dillich, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Braubach, Philippsburg (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
* [[Breuberg, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Buchenau, Alte Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Buchenau, Obere Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Buchenau, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Büdesheim, Bruderhof (Altes Schloss)]]&lt;br /&gt;
* [[Büdingen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Büdingen, Oberhof]]&lt;br /&gt;
* [[Burggräfenrode, Oberburg]]&lt;br /&gt;
* [[Burguffeln Grebenstein- Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Butzbach, Hessisches Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Butzbach, Solmssches Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Butzbach-Münster, ehem. Schloss Philippseck]]&lt;br /&gt;
* [[Darmstadt, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Darmstadt-Kranichstein, Jagdschloss Kranichstein]]&lt;br /&gt;
* [[Eichenberg, Burg Arnstein]]&lt;br /&gt;
* [[Eichenzell, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Elkerhausen Weinbach, ehem. Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Eppstein, Burgruine]]&lt;br /&gt;
* [[Erbach, Schloss, Archivbau]]&lt;br /&gt;
* [[Ermschwerd-Witzenhausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Ernsthofen, Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Eschwege, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Falkenberg, Unterburg]]&lt;br /&gt;
* [[Florstadt-Staden, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Florstadt-Stammheim, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Frankenberg-Viermünden, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Friedberg, Burg, Burggrafenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Friedewald, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Frischborn, Schloss Eisenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Fulda, Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Gersfeld (Rhön), Mittleres u. Oberes Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Gleiberg, Vorburg]]&lt;br /&gt;
* [[Goldhausen, Ruine Eisenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Gräfenhausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Grebendorf, Meinhard-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Groß-Umstadt, Curti-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Groß-Umstadt, Wamboldt-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Grünberg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Guxhagen, Schloss Breitenau]]&lt;br /&gt;
* [[Hadamar, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Hanau, Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Hanau-Steinheim, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Hausen (Oberaula), Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Herleshausen, Schloss Augustenau]]&lt;br /&gt;
* [[Herzberg-Breitenbach-Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Hirschhorn, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Höchst, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Hofgeismar, Sababurg]]&lt;br /&gt;
* [[Idstein, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Idstein, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Jestädt Meinhard, Edelhof]]&lt;br /&gt;
* [[Jossgrund, Burg Burgjoß]]&lt;br /&gt;
* [[Kassel, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Kassel, Lusthaus]]&lt;br /&gt;
* [[Kassel, Schloss Weißenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Kelsterbach, Schloss Wolfenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Kirtorf-Lehrbach, -Burgruine]]&lt;br /&gt;
* [[Kirtorf-Lehrbach-Wasserburg Schmitthof]]&lt;br /&gt;
* [[Klein-Zimmern, ehem. Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Kronberg Mittelburg]]&lt;br /&gt;
* [[Lampertheim, Neuschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Langen, Forsthaus Koberstadt, Schlossprojekt]]&lt;br /&gt;
* [[Langenschwarz, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Lauterbach Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Lichtenberg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Limburg (Lahn), ehem. Burg, Ostflügel]]&lt;br /&gt;
* [[Lispenhausen Rotenburg-ehem. Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Löhnberg, Schlossruine]]&lt;br /&gt;
* [[Lüderbach Ringgau, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Mackenzell, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Mansbach-Hohenroda-Alte Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Mansbach-Hohenroda-Schloss Geyso]]&lt;br /&gt;
* [[Marburg (Lahn), Kanzlei]]&lt;br /&gt;
* [[Marburg (Lahn), Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Meerholz, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Melsungen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Melsungen, Schloss Fahre]]&lt;br /&gt;
* [[Merlau, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Münzenberg, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Nauses, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Nassenerfurth, Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Neckarsteinach, Mittelburg]]&lt;br /&gt;
* [[Nentershausen, Burg Tannenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Nesselröden Herleshausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Netra Ringgau, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Neuweilnau Weilrod-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Nidda, ehem. Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Nieder-Beerbach, Burg Frankenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Ober-Mörlen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Offenbach, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Ortenberg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Otzberg, Burg Otzberg]]&lt;br /&gt;
* [[Reichelsheim, Burg Reichenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Reichensachsen Wehretal, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Riede, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Romrod, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Rommershausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Ronneburg, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Rotenburg (Fulda), ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Rüsselsheim, Festung]]&lt;br /&gt;
* [[Sankt Goar, Burg Rheinfels]]&lt;br /&gt;
* [[Schackau, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Schlitz, Hinterburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlitz, Ottoburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlitz Schachtenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlitz, Vorderburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlüchtern-Elm, Schloss Brandenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Schlüchtern-Vollmerz, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Schmalkalden, Schloss Wilhelmsburg (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
* [[Spangenberg, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Schwalbach, Bad Rotenburger Schlösschen]]&lt;br /&gt;
* [[Schwalmstadt-Ziegenhain, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzenfels, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Schwebda, Wallrabshof]]&lt;br /&gt;
* [[Stockhausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Steinau, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Steinbach, Schloss Fürstenau]]&lt;br /&gt;
* [[Tann, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Unterbimbach, Großenlüder-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wächtersbach, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Waldau-Kassel, Schlossprojekt]]&lt;br /&gt;
* [[Waldeck, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Wanfried-Aue, Rittergut]]&lt;br /&gt;
* [[Wanfried-Aue, Wasserburgruine]]&lt;br /&gt;
* [[Wanfried, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrda-Haunetal, Rotes Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Weilburg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Werleshausen, Herrenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Willingshausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtheim, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wölfersheim-Södel, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfhagen, Schloss Elmarshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturliste==&lt;br /&gt;
* [[Inventarbände]]&lt;br /&gt;
* [[Kunstdenkmälerinventare]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [http://www.mediawiki.org/wiki/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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	<entry>
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		<title>Vorwort von 2005</title>
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		<updated>2012-06-13T14:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als 1976-79 die Dissertation über den Schlossbau 1530-1630 in Hessen entstand, hatte sich die Erforschung der Renaissance in Deutschland auf den Weserraum („Weserrenaissance“) und einige ausgewählte Bauten beschränkt. So war es interessant, am Beispiel eines Bundeslandes eine Bestandserfassung aller der Renaissance angehörenden Bauten und Bauteile vorzunehmen und aus diesen Befunden Schlüsse zu ziehen. Seinerzeit ergab sich ein Katalog von rund 130 Bauten oder Bauteilen, der jedoch nur stichwortartig als Anhang der Dissertation veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich der Forschungsstand nachhaltig verändert. Das 1986 gegründete und 1989 eröffnete Weserrenaissance-Museum Schloss Brake konnte mit zwei umfangreichen Forschungsprojekten den Wissensstand um die Renaissance weit über den Weserraum hinaus wesentlich erweitern und dabei auch hessische Bauten einbeziehen. Zudem hatte die Dissertation als Anregung für einige weitere Arbeiten gedient. Der Boom der Bauforschung seit den frühen 1980er Jahren führte in mehreren Bauten zu grundlegend neuen Erkenntnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wurde 1997 vom Freien Institut für Bauforschung in Marburg der Vorschlag unterbreitet, eine Neubearbeitung der Arbeit von 1979 vorzunehmen. Ab 1997 unternahmen der Unterzeichner, die Historikerin Christine Müller, die Mitarbeiter des Freien Instituts für Bauforschung Elmar Altwasser und Ulrich Klein sowie die Studentin der Kunstgeschichte, Siegrid Schmeer zumeist gemeinsame Besichtigungen der wichtigsten Schlösser, bei denen die Baugeschichte, aber auch die etwaige Ikonographie und die bisherige kunsthistorische Wertung auf den Prüfstand gestellt wurden. Das Ergebnis ist der Katalog von 160 Bauten, den der Unterzeichner aufgrund seines Materials der 1970er Jahre und der aktuellen Besichtigungen erarbeitet hat. Redaktionsschluss ist der Dezember 2004, nur zu Offenbach konnten noch einige neuere Beobachtungen eingearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sichtung der Fachliteratur der Erscheinungsjahre zwischen 1979 und 2005 prüfte und ergänzte Oliver Nagler M. A., der auch die Beschreibungen, Fotos und Pläne für das Internet vorbereitete. Zu danken ist darüber hinaus den Mitarbeitern des Germanischen Nationalmuseums, insbesondere dem Sekretariat der Generaldirektion, dem IT-Referat und der Bibliothek. Eine Neubearbeitung des Buches über den Schlossbau der Renaissance in Hessen soll sich bis 2007 anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ermutigung zur Durchführung des Projektes war die Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die sich vor allem auf historische Recherchen zu Plänen und ausgewählten Inventaren sowie die Beschaffung von historischem Bildmaterial bezog. Zu danken ist darüber hinaus vielen Eigentümern, die uns Zugang gewährt haben, öffentlichen Einrichtungen, die uns mit Material (z.B. Plänen) unterstützt haben und Kollegen, die uns ihre Erkenntnisse zur Verfügung stellten. Insbesondere gilt dies für Buchenau, Büdingen, Butzbach, Elmarshausen, Hersfeld-Eichhof, Lichtenberg, Marburg, Ronneburg, St. Goar (Rheinfels), Schmalkalden, Steinau und Weilburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An rund 160 Schlossbauten innerhalb des heutigen Bundeslandes Hessen sowie ehemals hessischer Gebiete, nämlich Schmalkalden, Herrenbreitungen, Braubach und St. Goar sind für das 16. und frühe 17. Jh. Baumaßnahmen nachvollziehbar und in der Regel auch erhalten. Diese 160 Bauten werden im hiermit vorgelegten Internet-Katalog vorgestellt. Die wichtigsten Daten zur Baugeschichte und grundlegende Informationen über den Bauherren und seinen historischen Rahmen sind vorangestellt. Daran schließt sich eine Baubeschreibung an, deren Ziel es ist, die wichtigsten Bauphasen zu unterscheiden und womöglich auch zu datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schluss bilden – neben einigen Hinweisen zu archivalischen Beständen vor allem die wichtigsten Literaturhinweise; die Kurztitel werden in einer eigenen Datei aufgeschlüsselt. Die Literaturliste hat nicht die Aufgabe, alle Erwähnungen zu einem Schloss zusammen zu fassen, sondern beschränkt sich auf die weiterführende Literatur zur Bau- und Kunstgeschichte oder ausgewählte grundlegende historische Schriften zum Bauwerk und Bauherren. Die Kurztitel sind in einer eigenen Datei aufgeschlüsselt, die die gesamte Literatur zur Renaissance in Hessen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Texten sind einige ausgewählte Fotos und, soweit vorhanden, ein Grundriss beigegeben. Die Grundrisse entstammen in der Regel der angegebenen Literatur, die Fotos vom Verfasser. Ein vollständiges ausgedrucktes Exemplar des Katalogs findet sich im Archiv für Bildende Kunst des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich sind wir dankbar für ergänzende und korrigierende Hinweise.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=809</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2012-06-13T14:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
* [[G. Ulrich Großmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Index==&lt;br /&gt;
* [[Amönau, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Altmorschen, Schloss Heydau]]&lt;br /&gt;
* [[Babenhausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Arolsen, Schloss Landau]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Arolsen-Wetterburg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Hersfeld, Schloss Eichhof]]&lt;br /&gt;
* [[Bad König, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Orb, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Sooden-Allendorf, Herrenhaus Kleinvach]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Soden-Salmünster, Huttenschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Wildungen, Schloss Friedrichstein]]&lt;br /&gt;
* [[Bensheim-Schönberg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Berlepsch-Ellerode, Schloss Berlepsch]]&lt;br /&gt;
* [[Birstein, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Bischhausen, Junkerhof]]&lt;br /&gt;
* [[Borken-Dillich, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Braubach, Philippsburg (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
* [[Breuberg, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Buchenau, Alte Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Buchenau, Obere Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Buchenau, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Büdesheim, Bruderhof (Altes Schloss)]]&lt;br /&gt;
* [[Büdingen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Büdingen, Oberhof]]&lt;br /&gt;
* [[Burggräfenrode, Oberburg]]&lt;br /&gt;
* [[Burguffeln Grebenstein- Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Butzbach, Hessisches Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Butzbach, Solmssches Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Butzbach-Münster, ehem. Schloss Philippseck]]&lt;br /&gt;
* [[Darmstadt, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Darmstadt-Kranichstein, Jagdschloss Kranichstein]]&lt;br /&gt;
* [[Eichenberg, Burg Arnstein]]&lt;br /&gt;
* [[Eichenzell, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Elkerhausen Weinbach, ehem. Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Eppstein, Burgruine]]&lt;br /&gt;
* [[Erbach, Schloss, Archivbau]]&lt;br /&gt;
* [[Ermschwerd-Witzenhausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Ernsthofen, Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Eschwege, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Falkenberg, Unterburg]]&lt;br /&gt;
* [[Florstadt-Staden, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Florstadt-Stammheim, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Frankenberg-Viermünden, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Friedberg, Burg, Burggrafenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Friedewald, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Frischborn, Schloss Eisenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Fulda, Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Gersfeld (Rhön), Mittleres u. Oberes Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Gleiberg, Vorburg]]&lt;br /&gt;
* [[Goldhausen, Ruine Eisenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Gräfenhausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Grebendorf, Meinhard-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Groß-Umstadt, Curti-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Groß-Umstadt, Wamboldt-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Grünberg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Guxhagen, Schloss Breitenau]]&lt;br /&gt;
* [[Hadamar, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Hanau, Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Hanau-Steinheim, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Hausen (Oberaula), Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Herleshausen, Schloss Augustenau]]&lt;br /&gt;
* [[Herzberg-Breitenbach-Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Hirschhorn, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Höchst, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Hofgeismar, Sababurg]]&lt;br /&gt;
* [[Idstein, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Idstein, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Jestädt Meinhard, Edelhof]]&lt;br /&gt;
* [[Jossgrund, Burg Burgjoß]]&lt;br /&gt;
* [[Kassel, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Kassel, Lusthaus]]&lt;br /&gt;
* [[Kassel, Schloss Weißenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Kelsterbach, Schloss Wolfenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Kirtorf-Lehrbach, -Burgruine]]&lt;br /&gt;
* [[Kirtorf-Lehrbach-Wasserburg Schmitthof]]&lt;br /&gt;
* [[Klein-Zimmern, ehem. Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Kronberg Mittelburg]]&lt;br /&gt;
* [[Lampertheim, Neuschloss]]&lt;br /&gt;
* [[Langen, Forsthaus Koberstadt, Schlossprojekt]]&lt;br /&gt;
* [[Langenschwarz, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Lauterbach Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Lichtenberg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Limburg (Lahn), ehem. Burg, Ostflügel]]&lt;br /&gt;
* [[Lispenhausen Rotenburg-ehem. Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Löhnberg, Schlossruine]]&lt;br /&gt;
* [[Lüderbach Ringgau, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Mackenzell, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Mansbach-Hohenroda-Alte Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Mansbach-Hohenroda-Schloss Geyso]]&lt;br /&gt;
* [[Marburg (Lahn), Kanzlei]]&lt;br /&gt;
* [[Marburg (Lahn), Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Meerholz, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Melsungen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Melsungen, Schloss Fahre]]&lt;br /&gt;
* [[Merlau, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Münzenberg, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Nauses, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Nassenerfurth, Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Neckarsteinach, Mittelburg]]&lt;br /&gt;
* [[Nentershausen, Burg Tannenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Nesselröden Herleshausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Netra Ringgau, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Neuweilnau Weilrod-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Nidda, ehem. Wasserburg]]&lt;br /&gt;
* [[Nieder-Beerbach, Burg Frankenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Ober-Mörlen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Offenbach, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Ortenberg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Otzberg, Burg Otzberg]]&lt;br /&gt;
* [[Reichelsheim, Burg Reichenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Reichensachsen Wehretal, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Riede, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Romrod, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Rommershausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Ronneburg, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Rotenburg (Fulda), ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Rüsselsheim, Festung]]&lt;br /&gt;
* [[Sankt Goar, Burg Rheinfels]]&lt;br /&gt;
* [[Schackau, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Schlitz, Hinterburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlitz, Ottoburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlitz Schachtenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlitz, Vorderburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schlüchtern-Elm, Schloss Brandenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Schlüchtern-Vollmerz, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Schmalkalden, Schloss Wilhelmsburg (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
* [[Spangenberg, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Schwalbach, Bad Rotenburger Schlösschen]]&lt;br /&gt;
* [[Schwalmstadt-Ziegenhain, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzenfels, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Schwebda, Wallrabshof]]&lt;br /&gt;
* [[Stockhausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Steinau, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Steinbach, Schloss Fürstenau]]&lt;br /&gt;
* [[Tann, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Unterbimbach, Großenlüder-Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wächtersbach, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Waldau-Kassel, Schlossprojekt]]&lt;br /&gt;
* [[Waldeck, Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Wanfried-Aue, Rittergut]]&lt;br /&gt;
* [[Wanfried-Aue, Wasserburgruine]]&lt;br /&gt;
* [[Wanfried, ehem. Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrda-Haunetal, Rotes Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Weilburg, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Werleshausen, Herrenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Willingshausen, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtheim, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wölfersheim-Södel, Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfhagen, Schloss Elmarshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [http://www.mediawiki.org/wiki/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Altmorschen,_Schloss_Heydau&amp;diff=808</id>
		<title>Altmorschen, Schloss Heydau</title>
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		<updated>2012-06-06T12:49:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:001_SL_01_ALM_1238_15.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:001_SL_02_ALM_1238_23.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:001_SL_03_ALM_1238_29.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==&lt;br /&gt;
Gemeinde Morschen. Schwalm-Eder-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand==&lt;br /&gt;
Das Schloss wurde 1616-19 unter Bauleitung von Obrist Heinrich von Siegroth nach Angaben des Landgrafen Moritz ausgebaut. Sanierung 1989-2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Zisterzienserkloster Heydau wurde 1527 aufgehoben und diente anschließend als Jagdschloss der hessischen Landgrafen. 1612 übertrug Moritz das Schloss seiner Gemahlin Juliane von Nassau. Im 19. und 20. Jh. wurde das ehemalige Kloster bzw. Schloss als Domäne genutzt und zuletzt als regionales Kulturzentrum ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Die Klosteranlage mit der (erhaltenen) Kirche im Norden und den um einen Kreuzgang gelagerten Gebäuden im Süden ist erhalten geblieben. Die Gebäude wurden jedoch umgebaut. Alle Gebäude sind zweigeschossig. An den Ostflügel grenzt nördlich ein viergeschossiger rechteckiger Treppenturm an, daran anschließend der zurückversetzte Eingang in den Kreuzgang. Der Südflügel hat keine weitere Gliederungen, bei Umbau im 18. Jh. Ausbau des Dachgeschosses und Veränderung des Flügels. Der Westflügel ist nach Süden über den Südflügel hinaus verlängert. Er hat einen mittleren rechteckigen Treppenturm von vier Geschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreuzgang ist tonnengewölbt mit Stichkappen, sein flachgedecktes Obergeschoss dient als breiter hofseitiger Flur zu den außen liegenden Räumen. Der Kreuzgang hat im Erdgeschoss Spitzbogenarkaden zwischen Strebepfeilern. Das Obergeschoss ist aus Fachwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Nutzung als Schloss wandelte man das ehemalige Refektorium im Südflügel als „Rittersaal“ (so die Bezeichnung in einem Plan um 1700, StAM, s. Landesamt, Heydau, 2002, S. 36 f.) um, die Küche im Südflügel wurde vermutlich aus der Klosterzeit beibehalten. Ost- und Westflügel enthielten Wirtschaftsräume, etwa Kellerei und Konditorei im Bereich des ehemaligen Kapitelsaales, Silberkammer und eine Wohnung im Westflügel. Das Obergeschoss erhielt einen Speisesaal über dem Rittersaal des Erdgeschosses sowie Appartements in den übrigen Flügeln. Der Speisesaal erhielt eine Holztonne mit einer schon sehr barock wirkenden Himmelsbemalung („Engelssaal“); der mit Beschlagwerk eingefasste Kamin ist 1619 bez. Der Kreuzgang wurde auf Nord-, Süd- und Ostseite um einen Fachwerklaufgang aufgestockt; das Fachwerk über dem westlichen Kreuzgangflügel gehört dem frühen 16. Jh. an. Die regelmäßige Klosteranlage erwies sich als ideal zur Umnutzung als Schloss, auch wenn die Kirche für eine Renaissanceschloss zu groß war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wirtschaftshof östlich des Schlosses rechteckiges dreigeschossiges Massivgebäude mit hohen Dreiecksgiebeln an Giebel- und Traufenseiten. Portal rundbogig in rechteckigem Rahmen, über den Kämpfern rustiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Für den Umbau eines säkularisierten Klosters zu einem Schloss gibt es in dieser Firm nur wenige Beispiele; zumeist wurde ein Nebengebäude des Klosters zum Schloss genutzt und die Klausur entweder landwirtschaftlich verwendet oder dem Verfall preisgegeben (z.B. Hirsau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==&lt;br /&gt;
Staatsarchiv Marburg (StAM; s. Landesamt, Heydau, 2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundrisse s. Landesamt, Heydau, 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesamt, Heydau, 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rohrmüller, Heydau, 2002&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Am%C3%B6nau,_Schloss&amp;diff=807</id>
		<title>Amönau, Schloss</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Am%C3%B6nau,_Schloss&amp;diff=807"/>
		<updated>2012-06-06T12:47:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:002_SL_01_AMO_1337_31A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:002_SL_02_AMO_1337_35.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:002_SL_03_AMO_1337_36.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==&lt;br /&gt;
Privatbesitz. Kreis Marburg-Biedenkopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand==&lt;br /&gt;
Bauherr von Bodenhausen. Schloss um 1500, Gartenhaus 1615-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Dorf nahe Wetter, im 13. Jh. im Besitz der von Hohenfels als Mainzer Lehen, seit dem 16. Jh. hessisch-landgräflich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus ist ein heute T-förmigen Bau, dessen rückwärtiger massiver Flügel aus der Zeit um 1500 stammt. Mansarddach bei Errichtung des Fachwerk-Vorderflügels (1805 lt. Datierung der Haustür). Massiver Bauteil aus Bruchstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gartenhäuschen mit Fachwerkstock, 1615-16 von Hedwig von Bodenhausen errichtet. Die Mauer ist am Grundstückseck zum Polygon erweitert, der polygonale Teil aus Quadern. Ausführliche lateinische Bauinschrift ober- und unterhalb eines Wappensteins von 1615, die sich auf Hedwig, Ehefrau des Johannes von Bodenhausen bezieht. [oben: HEDWIG JOHANIS CONJUX QUONDAM A BODENHAUSEN QUI VIR HEC*** FUNCTUS VIVIT IN ARCE TOL***ZW(?) HOLTZHVSEN PRO CHALAT(?) ESTEN MATE (?) FECIT COM (???) (***?) SEDES TUTA ET AMEN, unten: HINC HAE STANT AEDES MURI VI RIDARIA PORTA HINC PLURA AUXILIO SUNT (PR*?) REFACTI DIE FAC DEUS UT PIETAS ET PAX HAC SEDE PERENNENT SINT (Q?) HABITATORES JUCITER NEOLIMES]Steinportal mit Jahreszahl 1616 an der gartenseitigen Traufe. Fachwerkgeschoss aus dem Achteck und kurzem Längsbau, an der Giebelseite Tür. Fachwerk mit Backstein in Ziersetzungen ausgefacht. Fassungsreste (Befund Mai 1979): rot abgesetzte Eckquader und Fenstergewände, weiße Putzflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Bedeutsam ist das Gartenhaus als frühes Beilspiel eines solchen Bautyps, ohne den Befund einer Heizmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==&lt;br /&gt;
Reimer, Ortslexikon, 1926, S. 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 19&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Weilburg,_Schloss&amp;diff=806</id>
		<title>Weilburg, Schloss</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Weilburg,_Schloss&amp;diff=806"/>
		<updated>2012-06-06T12:47:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:153_SL_01_WEL_1278_04.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_02_WEL_1287_37A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_03_WEL_1287_07A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_04_WEL_1288_03A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_05_WEL_1287_08A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_06_WEL_1288_18A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_07_WEL_1287_11A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_08_WEL_1288_19A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_09_WEL_1287_14A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_10_WEL_1288_26A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_11_WEL_1287_35A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_12_WEL_1288_37A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_13_WEL_1287_36A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_14_WEL_PLAN_085N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_15_WEL_PLAN_086N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:153_SL_16_WEL_PLAN_087N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==&lt;br /&gt;
Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten Hessen. Kreis Limburg-Weilburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand==&lt;br /&gt;
Spätmittelalterlicher Bauteil im Ostflügel, 1533-39 nach Süden erweitert. Neubau Süd- und Westflügel 1540-45, Treppenturm Westflügel und Neubau Nordflügel um 1575. Grafen von Nassau. Nördlicher Teil des Ostflügels 1662. Barocke Erweiterung und Veränderungen im 18. Jh. Baumeister sind Niklas Schickedanz (1538), Balthasar Wolff (zwischen 1539 und 1548), Ludwig Kempff (1560 bis 1573) und Georg Robin (1572 [?] bis 1578).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der im frühen 10. Jh. genannte Ort gelangte durch kaiserliche Schenkung in den Besitz des Bischofs von Worms und wurde von Vögten verwaltet. Den Grafen von Nassau gelangt als Vögten die Bildung einer eigenständigen Herrschaft. In Folge mehrerer Teilungen wird Weilburg 1355 Residenz einer kleinen Herrschaft Nassau-Weilburg, walramische Linie der Grafen). Unter Philipp III. (reg. 1523-59) begann der großzügige Ausbau zum Renaissanceschloss. Bis um 1740 blieb Weilburg ständige Residenz der Haupt- oder einer Nebenlinie der Nassauer. Nach der Annektion Nassaus durch Preußen 1866 Privatbesitz, 1935 an den Staat verkauft und als Museum eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Schloss Weilburg liegt gemeinsam mit der historischen Stadt auf einem Felsrücken innerhalb einer engen Flussschleife der Lahn. Das Kernschloss besteht aus vier unregelmäßigen, weitgehend zweigeschossigen Flügeln um einen viereckigen Innenhof. Südlich des Kernschlosses liegen Schlosspark und Schlosskirche, nördlich die barock erneuerte Vorburg über den Resten der älteren Vorburg, die sich direkt oberhalb der historischen Lahnbrücke befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süd- und Westflügel sind weitgehend einheitlich gestaltet, die Nordflügel ist ihnen äußerlich angepasst und hat zu Hof hin eine Arkadenfront; der Ostflügel ist soweit an die Hangkante vorgeschoben, dass der Hof zusätzliche Fläche erhalten hat. Die Hoffassade des Ostflügels dürfte der Außenkante der mittelalterlichen Burg entsprechen; allerdings ist bereits der - einzig erhaltene – spätmittelalterliche Bau über diese Linie hinausgeschoben (s.u., Ostflügel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westflügel. Die Außenseite des dem Schlossplatz zugewandten Westflügels wird von einem Eckerker (links, nördlich) und dem Verbindungsgang zum jüngeren Orangerieanbau (rechts) eingefasst. Der Gang verdeckt die rechte von zwei Fensterachsen, die die Giebelseite des Südflügels markieren. Dieser Giebel ist gegenüber der übrigen Westfassade um einen dreiviertel Meter zurückversetzt und wirkt wie ein breiter Zwerchgiebel, er ist an der Giebelspitze 1545 datiert. Er hat seitlich des unteren Giebelgeschosses eine den Zwerchgiebeln entsprechende Rahmung auf einer niedrigen Brüstung. Von Süd nach Nord folgen die Tordurchfahrt und daneben ein halbrunder, weit vorragender turmartiger Vorbau, über den beiden Achsen im Dachgeschoss ein jüngerer Zwerchgiebel aus einem Vollgeschoss und einem Dreiecksabschluss.&lt;br /&gt;
Die Tordurchfahrt ist rundbogig, unten mit breiter Fase, im Bogen mit Kehle profiliert. Am rechten Gewände eine ungewöhnliche Form der senkrechten Datierung in den übereinander sitzenden Zahlen 3451, von unten zu lesen 1543. Nach Norden schließen sich ohne Baufugen sechs Fensterachsen an, über der 2. und 4. jeweils ein einachsiger Zwerchgiebel aus einem Vollgeschoss und einem Kleeblattaufsatz. Diese Zwerchgiebel werden seitlich von Pilastern gerahmt, unter dem Fenster und als Abschluss des Vollgeschosses horizontales Gesims. Die Rahmung des Kleeblattgiebels kragt auf einer Kehle leicht vor und überschneidet sich an den Kreuzungspunkten. Die Zugehörigkeit des Westflügels zur Bauphase des Südflügels (1540-45, s.u.) ist damit eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gekuppelte Zwillingsfenster mit doppelter Kehle im Erdgeschoss bzw. leichtem Stabwerk aus Rundstab, Falz und tiefer Kehle im Obergeschoss sowie über einem Karniesprofil leicht vorgezogen Fenstersohlbänken, was als eine Hierarchisierung zu verstehen ist. In den zwei Achsen links vom Turm befinden sich im Erdgeschoss heute drei einfache Fenster, ursprünglich handelte es sich um zwei Zwillingsfenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der halbrunde Turm neben dem Tor hat im unteren Geschoss zwei erneuerte schmale Türen ohne Profil und im 1. Obergeschoss Fenster mit Rundstab und Karniesprofil, ähnlich den übrigen Fenstern. Das zweite Obergeschoss des Turms über der durchgehenden Dachtraufe ist im 18. Jh. offenbar in Fachwerk mit holzgerahmten Fenstern versehen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eckerker kragt auf profilierten Sockeln im 1. Obergeschoss vor. Sockel und Gesimse mit Kehle profiliert, ebenso das Zwillingsfenster an der Frontseite und die Einzelfenster seitlich. Obergeschoss auf Höhe des Daches in Fachwerk, verschiefert. Die beiden westlichen Achsen der Nordfassade gehören zum Westflügel. Die Fenster sind dort aber der Nordfassade angeglichen. Nordgiebel des Westflügels entsprechend dem breiten Westgiebel des Südflügels, nur ohne Gesims unter den Fenstern.&lt;br /&gt;
Hofseitig wird der Westflügel durch den sieben Geschosse hohen Schlossturm gegliedert, links von ihm zwei Fensterachsen bis zur Hofseite des Südflügels, in der linken befindet sich die Tordurchfahrt. Zwischen beiden Geschossen dort abgearbeitete Konsolen eines Außengangs (vgl. Südflügel), der den Treppenturm mit dem Südflügel verband. Rechts des Turms Zwerchgiebel, entsprechend der Außenseite. In der mittleren Achse rundbogiges Portal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm („Stadtpfeiferturm“), errichtet um 1568/72 als Ersatz für einen um 1570 abgebrochenen Turm (Bergfried), ist polygonal und hat einen hohen Sockel, der mit einem Karniesprofil auf Kämpferhöhe des Portals endet. Das Portal sitzt an der Vorderseite (Ostseite). Es ist rundbogig in rechteckigem Rahmen aus Löwensockeln, kannelierten Pilastern mit ionischen Kapitellen und Gebälk mit Konsölchenfries und Zahnschnittgesims. Gewände mit einfachen Pfeilern, Archivolte mit vertieften Spiegeln mit Kreisornamenten, Zwickel mit Blattwerk. Darüber rechteckiges Feld mit Doppelwappen (Nassau-Weilburg / Nassau-Dillenburg, also Albrecht von Nassau, verh. 1559, + 1593), von zwei Löwen gehalten, die zugleich die Funktion von Hermen haben, über ihnen eingerollte Kapitelle und verkröpftes Gebälk mit Konsölchenfries. Dreiecksgiebel mit Obelisk auf der Spitze. Fenster darüber rechteckig, gekuppelt mit segmentbogigen Rahmen und spitzbogigen Tympana über beiden Fensterteilen (sphärische Dreiecke), beiden Rahmungen mit Kehle profiliert, die Felder mit Rosetten und Kreisen, vgl. Nordfassade. Der Turm schließt über dem 5. Obergeschoss mit einer Balustrade, der geschweifte Helm verjüngt sich und endet in einer offenen Laterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westflügel, Inneres. Hoher Treppenturm mit gewundener Hohlspindel, an den Stufen Steinmetzzeichen. Farbfassungen: Architekturbemalung mit Pilastern sowie barocke aufgemalte Figuren in Nischen. Dieser breite Treppenturm reicht bis zum Dachgeschoss, dann schließt sich ein schmaler Treppenturmanbau mit einer einfacheren gewundenen Spindel an, Steinstufen bis zum zweiten Obergeschoss dieses Teils. Erstes Obergeschoss gewölbt, einfachere rundbogige erneuerte Tür mit alten Beschlägen. Zweites Obergeschoss dieses Teils mit einem sehr hohen Raum, ursprünglicher Fußboden, Reste roter Farbfassung in den Fensterleibungen, Gewölbeansätze etwa auf zwei Meter Höhe durch einzelne Quader, aber offenbar nicht ausgeführt. Das tatsächliche Gewölbe bei etwa vier Meter Höhe als sternförmiges Gratgewölbe. Die Tür in den Raum ist eine Eisentür mit von außen zu bedienender Luke, also wohl vorübergehende Zellennutzung. Die Fenster sind vergittert. Oberstes Geschoss mit achteckigem Raum, Eisenplattenofen mit Wappen und Knorpelstilmaske. Der Raum wird von einer umlaufenden Galerie mit verklammertem Sandsteinfußboden und Holzgeländer eingefasst. Vom Treppenturmabgang aus ist die Beschickung des Ofens möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Westflügel führt zwischen Treppenturm und Nordflügel ein rundbogiges Tor mit einem Karniesprofil, eine Nachfolgeform des Stabwerks. Die Isometrie von Hoer zeigt hier in der Nähe Pferdeboxen, es dürfte also eine Art Marstalleingang sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss gab es nächst der Tordurchfahrt eine gewölbte und mit einem Ofen ausgestattete Pförtnerstube sowie eine Nebenkammer. Daran schloss sich ein zweischiffiger, durch sechs Rundpfeiler unterteilter langer Raum an, der seit seiner Aufteilung durch einen Mittelflur im 18. Jh. teilweise als Schlossküche (Nordraum) genutzt wurde. Im Obergeschoss wurden hinter der Wendeltreppe in seiner südlichen Hälfte durch einen kurzen Flur drei Appartements aus Stube und Kammer erschlossen sowie nördlich eine größere Stube, zu der ein Vorraum, jedoch keine Kammer gehörte. Der dieser Stube bereichernde Eckerker hat ein verspieltes gotisierendes Gewölbe mit einem Rippenbogen, bei dem zwei aneinander vorbeizielende Rippen mit einer „Eisenschraube“ verbunden sind, dieses Stück samt Schraube insgesamt aus einem Stein gehauen. Der Wappenschlussstein Nassau/Ysenburg datiert den Erker eindeutig auf die Bauphase zwischen 1541 und 1559, in diesem Fall also um 1545. Das Gewölbe ist damit rund ein Jahrzehnt älter als das vom gleichen Baumeister, Wolff, geschaffene Schloss mit ähnlichen Gewölben in Neuenstein in Hohenlohe (zwischen 1555 und 1568 für Graf Ludwig Casimir von Hohenlohe errichtet). - Das Dachwerk über dem Westflügel ist erneuert (19. oder 20. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung der Rechnungen erlaubt bislang keine sichere Zuordnung zum Westflügel (vgl. Semiller 1999, S. 43). Insbesondere Aufträge an die Steinmetzen Eberhardt und Chun für 12 Türen im Jahre 1555 sowie an Dill von Hossenhausen für Wendelstaffeln 1556 lassen sich nicht eindeutig zuordnen. Die bislang unerkannte Tordatierung erlaubt aber eine eindeutige Zuweisung des Westflügels in eine gemeinsame Bauphase mit dem Südflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordflügel. Die Nordfassade umfasst die Nordmauer des Nordflügels und den Nordgiebel des älteren Westflügels. Dieser Giebel, der noch zur Bauphase von 1545 gehört, wird durch den Eckerker aus der gleichen Bauphase beschnitten. Der Erker selbst ist außen ausgesprochen schlicht und von daher zeitlich schwer einzuordnen, doch ist er durch ein Wappen im Innern eindeutig datiert. Zur Gliederung der Nordfassade dienen zwei fast gebäudehohe polygonale Erker jeweils in der dritten Fensterachse von außen. Sie kragen über dem Sockel dreiseitig vor und reichen durch einen Fachwerkaufbau bis in das Dachgeschoss. Sie haben auf jeder Seite ein einfaches Fenster, Gesimse unter den Fenstern und zwischen den Hauptgeschossen. Im östlichen Wandabschnitt gibt es einen, zwischen den beiden Erkern zwei einachsige Zwerchgiebel. Das Vollgeschoss der Zwerchgiebel wird von Pilastern gerahmt, horizontales Gesims unter den gekuppelten Fenstern und als Abschluss des Geschosses. Giebelgeschoss mit seitlichen S-Bögen mit Voluten, flache Dreiecksgiebel mit rechteckigem Aufsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fenster des Flügels haben im Erdgeschoss rechteckige Gewände mir doppelten Kehlen, im Obergeschoss sind es segmentbogige Gewände entsprechend dem Treppenturm des Westflügels. Nach Norden hat der Flügel zwei polygonale Erker auf einem Schwibbogenunterbau, wobei der Unterbau des rechten Erkers zugunsten von drei kräftigen Konsolen abgearbeitet wurde, offenbar wegen statischer Probleme. Diese Konstruktion dürfte eine Replik auf die beiden frühen Erker des Ostflügels sein.&lt;br /&gt;
Die Hoffassade des Nordflügels besitzt im Erdgeschoss sechseinhalb offene rundbogige Arkaden, die linke besteht nur zur Hälfte. Die Arkaden ruhen auf kräftigen breiten Pfeilern mit Kämpfern, die Archivolten sind unprofiliert, nur die innere Laibung ist mit vertieften Spiegeln unter und über dem Kämpfer versehen. Den Pfeilern sind Doppelsäulen auf gemeinsamen Sockeln, mit ionischen Kapitellen vorgelagert. Die Arkaden wurden östlich durch einen weiteren Pfeiler gestützt, dessen Sockel heute freigelegt ist; der Pfeiler ist durch den nachträglichen Zwischenbau im Nordosten verdeckt. Das abschließende Gebälk aus einfach abgetrepptem Architrav, wulstigem Fries und gestuftem Gesims, teilweise mit Zahnschnitt, ist über den Säulen verkröpft. Säulen, Architrav und Fries sind marmoriert. Die Zwickel der Arkaden sind mit Rollwerk, Blattwerk, Masken und Figuren ornamentiert. Über den Vorkröpfungen im Obergeschoss Sockel mit Löwenmasken im Knorpelstil, 1662 von Heinrich Wend, Bremen, ergänzt (Einsingbach, Weilburg, 1994, S. 31), darüber Doppelsäulen mit korinthischen Kapitellen, 1590 hinzugefügt. Zwischen den Säulen je vier hölzerne Brüstungsfelder mit vier Fenstern. Schmales abschließendes Gesims.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter den Arkaden im Erdgeschoss und Obergeschoss durchlaufende Gänge. Hinter der ersten Arkade von links befindet sich ein Portal zum Keller, Gewände mit „Ohren“ (barock erneuert) und flachem Dreiecksgiebel (renaisssancezeitlich). Hinter der zweiten und vierten Arkade gekuppelte Zwillingsfenster, mit Falz und Fase profiliert; sie gehören zur Hofstube. Dazwischen führt ein aufwendigeres Rundbogenportal zur Hofstube, es hat ein rechteckigen Rahmen mit diamantierten Sockeln, kannelierten Pilastern mit ionischen Kapitellen und Gebälk mit wulstigem Fries; Gesims und Dreiecksgiebel mit Zahnschnitt. Hinter der fünften Arkade rechteckiges Portal, Gewände mit „Ohren“ und Dreiecksgiebel, mit kurzem Abstand folgt ein entsprechendes kleineres Portal zur einen Heizkammer, hinter der sechsten Arkade ein besonders prunkvolles Portal. Dies hat ein Kielbogenportal in rechteckigem Rahmen. Letzterer besteht aus Pilastern, seitlich rückspringend je ein weiterer Pilaster. Vor dem inneren Pilaster Freisäule mit korinthisierendem Kapitell, Sockel und Gebälk dreieckig vorspringend. Über dem Gebälk Kugelaufsatz, dahinter setzen sich die inneren Pilaster um ein Stück fort und schließen gleichfalls mit einem Gebälk ab, mit dem die Pilaster verkröpft sind. Darüber Segmentbogengiebel mit Wappenkartusche (Nassau). Über dem Kielbogen des Portals segmentbogiger Blendrahmen. An den Zwickeln Medaillons mit Büsten in Flachrelief. Vermutlich entstand dies Portal nicht gemeinsam mit dem Arkadenflügel um 1570, sondern bereits um 1550 wie zwei Portale am Ostflügel (s.u.) und wurde 1570 hier wiederverwendet.&lt;br /&gt;
Auf den Rückseiten der Arkadenpfeiler befinden sich in Höhe der Kämpfer die Ansätze von Rippengewölben, denen zufolge der Arkadengang eine vollständige Wölbung erhalten sollte, Kreuzrippengewölbe mit Gurtbögen. In der Decke der östlichen Arkade ist die bestehende Balkenlage mit einem runden Einbau aus Holz versehen, die Mauer des Nordflügels ist in ganzer Höhe leicht ausgekehlt. Offensichtlich hat hier eine Wendeltreppe bestanden, wenn auch wohl nicht von Anfang an, sondern erst als Umbau; der Längsbalken ist für den Einbau durchgeschnitten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dachgeschoss vier Zwerchgiebel aus Fachwerk, Eckständer mit Diamantquadern, einfache Streben mit Kopfknaggen, im Giebelgeschoss in der Mitte Andreaskreuz und Raute, seitlich gebogene Fußbänder. Giebellinie geschwungen. Profiliertes Gebälk. Je vier Fenster in den Zwerchgiebeln. Die Zwerchgiebel wurden 1659 von Hans Ludwig Gerber nach Entwurf von August Rumpf hinzugefügt (Einsingbach, Weilburg, 1994, S. 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordflügel, Inneres. Im Erdgeschoss befindet sich westlich eine Stube, durch einen Mitteleingang vom Arkadengang aus erschlossen, im Gewölbe vier Schlußsteine, einer mit Justitia und Jahreszahl 1572. Ursprünglich dürfte es sich um eine Gerichtsstube gehandelt haben, worauf das Bild der Justitia ebenso verweist wie die Bezeichnung der alten Hofstube im Ostflügel als „Hofstube“ in Plänen der Zeit um 1600, die Hofstube wurde also nicht in den Nordflügel verlagert, sondern blieb neben der Küche bestehen. Nach Osten schließt sich das (barocke) Marmorbad an, darauf folgt ein kleiner Raum mit hängendem Schlussstein, einer sehr verspielten Gewölbeform. Innenportal mit gemalter ionischer Rahmung. Eisenplattenofen bez. 1702, Johann Ernst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss hat sowohl der westliche (in der noch zum Westflügel zählenden Stube, s.o.) wie der östliche Eckerker ein verspieltes gotisierendes Gewölbe, wenn auch etwas einfacher als dort. Die mittleren Erker sind barockisiert und daher nicht zu beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dachwerk über dem Nordflügel ist erneuert (19. oder 20. Jh.). Im Nordflügel jedoch eine vermutlich barocke Raumstruktur aus Appartements mit regelmäßiger Stellung von Schornsteinen; lediglich das Zwerchgiebelfachwerk dürfte älter (renaissancezeitlich) sein. Im letzten Raum nach Osten befindet sich ein zweietagiger Eisenplattenofen mit einer „1712 Johann Ernst“ datierten Eisenplatte vor steinernem Maueranschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivalisch sind 1570 Arbeiten des Meisters Chun im angefangenen Bau nachgewiesen, nämlich sechs Türen, sechs Fenster und einige Ofenlöcher (Semiller 1999, S. 44). 1570 erhält ein Zimmermeister Veltin aus Gleiberg den Auftrag für das Holzwerk eines Saales (Semiller 1999, S. 44), der sich allerdings bisher nicht eindeutig zuordnen lässt. Auch der Abbruch eines Turmes vor der Kanzlei ist nicht eindeutig zu lokalisieren. Hingegen wird 1571 die Galerie am Nordflügel genannt, die vom Grünen Bau (das muss die nördliche Verlängerung des Ostflügels sein, im heutigen Zustand aus dem 17. Jh.) und dem Marstall (Erdgeschoss des Westflügels) reicht. 1573 erfolgt der Bau dieser Arkaden, wohl nach Entwurf von Wolff ab 1571), im Detail vielleicht beraten von Georg Robin (ab 1572; vgl. Semiller 1999, S. 46).&lt;br /&gt;
Ostflügel. Der Ostflügel besteht aus einem schmalen Nordteil und einem über den Hang vorgebauten breiteren Südteil, aus dem Schlosshof nach Osten herausgerückt. Der Nordteil ist zum Hof hin dreigeschossig, über zwei Massivgeschossen befindet sich ein verschiefertes Fachwerkgeschoss. Gekuppelte Zwillingsfenster, Portal rechteckig. Die südliche Giebelseite ist gleichermaßen schlicht, im Erdgeschoss gibt es neben einem rundbogigen Kellerportal ein zur Tür umgebautes Zwillingsfenster; die Fenster in den Obergeschossen haben einfache Steingewände. Es handelt sich um den Küchenstubenbau, der 1662 nach Entwurf von August Rumpf anstelle eines um 1570 bereits vorhandenen schmaleren Vorgängerbaues („Grüner Bau“) errichtet wurde und eine zusätzliche Küche enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil des Ostflügels ist zum Hof hin zweigeschossig, auf der Talseite durch ein zusätzliches Untergeschoss und ein ausgebautes Obergeschoss viergeschossig. Das zweite Obergeschoss hier eindeutig nachträglich aufgestockt, zu beobachten ist etwa, dass die Eckverzahnung des Mauerwerks nicht bis in dieses Geschoss hinaufreicht und dass die Dachtraufe sich mit den beiden Giebeln verschneidet. Diese Aufstockung schreibt Einsingbach (Weilburg, 1994, S. 15) August Rumpf zu und datiert sie auf 1661/62; die Fenster im betreffenden Teil sind schlichter als die im älteren Giebel (s.u.) und bestätigen diese Datierung. Auf der östlichen Außenseite befindet sich südlich ein polygonaler risalitartiger Vorbau mit einteiligen Fenstern an allen Seiten, mit Wulst und Kehle profiliert, und Gesimsen unter den Fenstern und zwischen den Geschossen. An der Ostfassade fällt vor allem der apsisartige Erker etwa mittig im Erdgeschoss auf, der mit einem Rundbogenfries versehen ist, einer Bauform, die im Unterlahn- und Mittelrheingebiet in das 15. Jh. zu datieren ist. Rechts neben diesem Vorbau zwei Konsolen in der Mauer.&lt;br /&gt;
Der Nordgiebel hat über dem ungegliederten und offenbar älteren Wandkasten Staffelform und Viertel- und Halbkreisaufsätze mit Kugeln. Das Giebeldreieck ist durch Lisenen und Gesimse gegliedert. Die Fenster im 1. Giebelgeschoss unterbrechen ein Gesims. Vermutlich handelt es sich um eine nachträgliche Abarbeitung, d. h. im ersten Zustand durchgehende Gesimse, im zweiten Zustand Ausbau dieses obersten Geschosses (es ist noch nicht das Dachgeschoss, nur zum Hof hin hat er jedoch eine Dachschräge!). Im Dachgeschoss - Flur des barocken nordöstlichen Zwischenbaues taucht die Mauerecke mit dem betreffenden Gesims auf und ist dort abgearbeitet, um den älteren Ostflügel mit diesem jüngeren Bauteil zu verbinden. Die Nordfenster des Ostflügels haben auf der Innenseite gestäbte Profile mit facettierten Basen, also eine noch der Spätgotik entlehnte Form, die sie nun wiederum nicht als nachträglich und jünger, sondern im Gegenteil als ursprünglich erscheinen lässt.&lt;br /&gt;
Die südliche Giebelseite hat auf Höhe des Erdgeschoss einen zweifenstrigen Erker, die gekuppelten Fenster mit Vorhangbögen, darüber ein Kleeblattgiebel, der denen der Westfassade des Schlosses entspricht und vermutlich nachträglich, um 1540/45, entstand; der Wappenscheibe unter dem Schlussstein im Innern, bez. 1560, ist nochmals nachträglich angebracht worden. Der Südgiebel ist durch Gesimse und Säulenvorlagen in kleine Felder untergliedert in die rechteckige Fenster mit gestäbter Rahmung einschneiden bzw. eingefügt sind. Viertel- und Halbkreisabschlüsse auf dem treppenartig ansteigenden Giebel, mit Kugelaufsätzen. Der linke Teil des Giebels (etwa zwei Fünftel) wird durch den anschließenden Südflügel verdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass der nördliche Giebel des Ostflügels etwas höher ist als der südliche, also dieser Ostflügel zunächst noch den älteren Bau stärker mit einbezogen haben dürfte und ursprünglich keine einheitliche Dachtraufe gehabt haben kann, sondern einen leichten Versatz gehabt haben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hofseite des Ostflügels ist leicht geknickt, unregelmäßige Fensteraufteilung. Ganz rechts befindet sich ein Prunkportal, rundbogig in rechteckiger Rahmung, mit Säulen vor verdoppelten Pilastern, korinthisierenden Kapitellen und darüber befindlichem Kämpferstück mit Gebälk. Zwischen dem Rundbogen und dem Gebälk flacher Dreiecksgiebel, in den Zwickeln seitlich je ein Medaillon. Das Portalgewände ist breit abgeschrägt und mit Spiegeln bzw. ornamentierten Feldern versehen. Nach Einsingbach wurde es 1560 von Ludwig Kempf geschaffen (Einsingbach, Weilburg, 1994, S. 20). Über dem Portal kragt auf einem sphärischen Segmentbogen, dessen Unterseite gewölbt ist und ein Wandfeld mit gemaltem Doppelwappen (Nassau/Isenburg) enthält, ein dreiseitiger polygonaler Erker vor, mit breitem Sockel- und Fenstergesims. Dieses Wappen ist Philipp III. (1504-1559) und seiner dritten Gemahlin zuzuweisen, Amalie von Ysenburg-Büdingen (1522-1579), verheiratet seit 1541. (Die Türöffnung ist auf der Innenseite mit dem älteren Wappen Philipps III. und seiner Gemahlin Anna von Mansfelds versehen.) Die einteiligen Fenster haben gestäbte Rahmung. Der Erker schließt auf Höhe des umlaufenden Dachgesimses mit einer welschen Haube. Links neben dem Erker vermauerte rechteckige Öffnung, etwas höher links daneben Fenster. Über beiden im Dachgeschoss hoher Zwerchgiebel aus Fachwerk, mit einfachen Streben, Kopfknaggen und gebogenen Giebellinien. Links davon etwa quadratischer vorspringender dreigeschossiger Turm mit achteckigen Holzaufbau; über einem Altanvorbau mit doppelläufiger Treppe Portal. Segmentbogig in rechteckigem Rahmen, Gewände mit Pilastern. Auf den Zwickeln Medaillons. Über dem Gebälk gesprengter Dreiecksgiebel mit rechteckigem Wappenfeld mit Segmentbogenabschluss 1548 bez. Wappen: Philipp III. von Nassau und Amalie von Ysenburg. Nach links schließen unregelmäßig vier Fensterachsen an. Zwischen der 2. und 3. Achse hat die Wand einen Knick, über der 3. Achse Fachwerkzwerchgiebel des 17. Jh. Der nördliche hofseitige Abschluss des Baues ist durch einen dreiseitig vortragenden Erker betont. Sockel mit sphärischem Segmentbogen, darin kleines Rippengewölbe. Darüber Vorkragung des Polygons. Die Gesimse entsprechen dem Erker ganz rechts, die Fenster haben jedoch statt des äußeren Rundstabs eine Kehle, nach innen folgen Platte und Kehlen als Profil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links des Treppenturms befindet sich der ursprüngliche Zugang zur Altane (vgl. Merian-Abbildung), mit einem Fenster deutlich oberhalb des Erdgeschossniveaus, das hier von oben aus die Hofstube beleuchtet. Rechts des Treppenturms gibt es ein solches Fenster nicht, hier stellt Merian einen turmartigen Vorbau dar, der offenbar zur Erschließung eines vermauerten Portals im Obergeschoss (abgefastes Gewände ähnlich der Bauphase von 1545) nötig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit ergibt sich, dass die gesamte Front des Ostflügels mit Treppenturm, Treppenturmportal, beiden Erkern und den Obergeschossfenstern entweder einheitlich 1539 oder spätestens durch die Ergänzung der Erker 1545 entstanden sein muss. An barocke Umbauten sind die Fachwerkzwerchgiebel und die Anhöhung des Daches für den Ausbau der Lahnseite des Dachgeschosses zu vermerken. Zwischen Treppenturm und rechtem Erker befand sich ursprünglich ein turmartiger Vorbau, noch bei Merian dargestellt, der das Portal im Obergeschoss erschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich werden nach Semiller (1999, S. 42) für die frühe Bauphase ein Schreiner Heinrich („Heinrich Schreiner“) und ein Steinmetz Eberhardt („Eberhardt Steinmetz“) in den Jahren 1535-40 genannt, die hölzerne Fensterrahmen (1535) sowie Steinmetzarbeiten (42 Trittstufen, 22 Fenster, 2 Innentüren und 3 Au0entüren) herstellen, 1539 wird Schiefer zur Dachdeckung erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostflügel, Inneres. Der schmale nördliche Zwischenbau, der Küchenstubenbau von 1662, enthält heute eine geradläufige (barocke) Treppe zum 1. Obergeschoss. Der südliche Hauptteil des Südflügels ist das älteste Bauteil des Renaissanceschlosses und enthält in seiner Nordhälfte noch mittelalterliche Reste. In der Nordwestecke führt vom Erdgeschoss eine breite Treppe in den Keller. Die Stufen sind aus Spolien, vielleicht Grabsteinen, zusammengesetzt. Vom Treppenlauf weist eine spitzbogige spätgotische Tür nach Norden. Dazu könnte passen, das der Keller unter der Küche zwei spitzbogige Türen hat, die vor 1533 entstanden sein dürften und schließlich sprechen das geknickte Mauerwerk des Ostflügels und der bereits erwähnte spätgotische Erker an der Ostseite für einen älteren Kern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoss besteht aus zwei vierjochigen Räumen. Die trennende Quermauer stößt an der Außenseite gegen den spätgotischen Erker. Im welchem Umfang hier spätgotische Bausubstanz erhalten ist, kann gegenwärtig jedoch nicht entschieden werden. Der nördliche Raum ist die Schlossküche der ersten Renaissance-Bauphase, der Herd befindet sich in dem Joch nächst dem genannten Erker. Der südliche Raum ist die Hofstube, durch einen Ofen vom Herdplatz aus zu erwärmen. Sie hat zwei Rundpfeiler auf achteckigen Sockel und ein Kreuzrippengewölbe, dessen Rippen ein scheinbar regelloses Gewölbesystem bilden. Die Hofstube hat zwei Erker, einen zur Lahnseite (Osten) und einen nach Süden. Letzterer ist mit einem Schlingrippengewölbeversehen und hat nachträglich eine Wappenscheibe mit den Wappen Albrechts von Nassau und Annas von Nassau-Dillenburg (1560) als Schlussstein. Am Hofportal findet sich in der Hofstube das Wappen Nassau und Mansfeld, hier handelt es sich also um ein bauzeitliches Wappen, das nur zwischen 1536 (Hochzeit) und 1541 (Wiederverheiratung nach dem 1537 erfolgten Tod Annas) entstanden sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss wird der Grundriss durch eine massive Längswand geteilt. Von Norden gesehen führt vom Vorraum aus eine sehr aufwendige rundbogige Tür mit gefastem und gekehltem Gewände in den ersten Raum auf der Lahnseite, in den zweiten Raum hingegen eine kleine Tür mit Fase und große Tür mit flacher breiter Fase. Der nordöstliche Raum ist mit einer aufwendigen Wandbemalung versehen (2004 wieder freigelegt), die eine Portaleinfassung mit Frührenaissance-Balustern, gemalte Sockel, die Darstellung von Pyramus und Thisbe und eine figürliche Jagdszene zeigt (um 1550). Der hofseitige Raum wird nach Süden durch eine Quermauer abgeschlossen, deren Türgewände aus Spolien besteht, in der Ecke steht ein Eisengussofen aus der Mitte des 16. Jh. (datiert, aber Inschrift stark beschädigt), rückseitig Feuerstelle. Die lahnseitigen Räume sind barockisiert, am Südende gibt es einen polygonalen Erker mit verspieltem Sterngewölbe der Bauphase um 1535/40. Hofseits gibt es ebenfalls einen polygonalen Erker im Süden, mit verspieltem durchbrochenem Gewölbe, die Fensterleibungen hochsitzend mit vertieften Spiegeln entsprechend der Bauphase um 1545. Es könnte daraus folgen, dass ursprünglich nur die Längsteilung des Flügels bestand und erst in einer zweiten Bauphase die Erker mit ihren sie fassenden Flügelmauern und die Quermauern eingezogen worden sind. Ein Umbau um 1548 hat sich ja am äußeren Treppenturmportal feststellen lassen.&lt;br /&gt;
Der Treppenturm ist im Innern mit gemalten Büsten römischer Kaiser versehen, frühes 18. Jh. Steinerne Treppenspindel. Portalgewände vom Dachgeschoss zum Treppenturm Sandstein, scharriert, mit Fase, 17. Jh., in Zusammenhang mit dem Ausbau des Dachgeschosses zur Lahnseite hin entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südflügel. Der Südflügel reicht von der östlichen Hangkante – mitten vor dem Giebel des Ostflügels – bis zur Westflucht des Westflügels. Sein Westgiebel wirkt wie ein zweiachsiger Zwerchgiebel (s.o.). Er ist „1545“ bez. Die gleiche Jahreszahl findet sich am Ostgiebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südseite des Südflügels zum Schlossgarten besitzt eine unregelmäßige Fensteraufteilung. Im Obergeschoss zumeist gekuppelte Zwillingsfenster, mit zwei Rundstäben profiliert. Einige Fenster oder Fensterteile sind vermauert, diese Teile haben das gleiche Fensterprofil. Im Erdgeschoss eine rundbogige Öffnung, der Rahmen mit Rundstab, Kehle mit Blättern, Rundstab und Kehle profiliert, rechts ein rundbogiges Portal. Kleine rechteckige Fenster mit Kehle. In etwa gleichen Abständen hat das Dachgeschoss drei Zwerchgiebel mit gekuppelten Zwillingsfenstern, unter den Fenstern und als Abschluss des Vollgeschosses Gesims, seitlich Pilaster, mit den Gesimsen verkröpft. Die Giebel haben flache Kleeblattform, vgl. Westfassade. An der Südostecke Erker mit Kleeblattgiebel, mit gekuppelten Zwillingsfenstern an der Front und Einzelfenstern seitlich, mit doppelter Kehle profiliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hoffront entspricht in ihrer Einfachheit (heute) der Außenfassade. Im Obergeschoss sechs gekuppelte Zwillingsfenster, mit gemeinsamen äußeren Rundstab und einzelnen inneren Rundstäben mit Kehle profiliert. In fortlaufender Reihenfolge befinden sich unter der Brüstungshöhe senkrechte Abarbeitungsspuren von früheren Konsolen. In der 2. Achse von links war die linke Fensteröffnung bis zu diesen Konsolen verlängert und diente offenbar als Zugang für einen ehemals hier vorhanden gewesenen Laufgang. Unter der vierten Achse von links sind die Konsolen besonders groß gewesen, sie reichen tiefer in das Erdgeschoss hinunter. Links davon befindet sich eine vermauerte Öffnung, deren Gewinde in den Konsolbereich hinunterreicht, der Sturz etwa auf Höhe der Fensterbänke ist „1597“ bez. Der Größe nach kann es sich nur um ein Feuerloch für einen Ofen handeln. Im Erdgeschoss einzelne oder gekuppelte Fenster mit Dreiecksgiebel sowie zwei entsprechende Portale. Unter der 3. Achse von links Brunnen mit gemalter Umrahmung (Rundbogen in rechteckigem Gewände mit Pilastern, gesprengtem Giebel und Muscheln). Über der linken Hälfte des Südflügels zwei Zwerchgiebel, entsprechend denen der Außenseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südflügel, Inneres. Im Erdgeschoss befand sich im westlichen Teil der zweischiffige Pferdestall, den übrigen Teil nahmen Wirtschaftsräume ein. Im Obergeschoss ist das Innere vollständig barockisiert bzw. klassizistisch ausgebaut einschließlich Verkleidung der Fenstergewände innen. Hinter einer der mittleren barocken Fensterklappen hat sich jedoch eine steinerne Konsole der Renaissance-Balkenlage erhalten, die auf kräftige Querbalken und einen repräsentativen Saal schließen lässt. Die Isometrie von Hoer zeigt diesen Saal im Zustand bald nach 1600, einschließlich des im Bestand 1597 datierten Ofens neben dem Außenzugang. An der Westseite [Hoer: Ostseite!***] hatte der Saal einen großen Kamin, Östlich und westlich war der Saal jeweils durch ein Appartement aus einem schmalen Vorraum, einer kaminbeheizten Kammer mit Abort und einer ofenbeheizten Stube eingefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich lässt sich der Auftrag vom März 1543 an den Zimmermann Lenhart Wechter aus Worms (Semiller 1999, S. 42) für ein etwa 63,9 m langes und 13,2 m breites Holzwerk (= Dachwerk) auf den Südflügel beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rekonstruktion und zur Raumstruktur des Schlosses Etwa im Jahre 1539 war lediglich der Ostflügel vollendet, die „Weilburg“ muss noch eine weitgehend mittelalterliche Erscheinung gehabt haben. Der Ostflügel verfügte im Erdgeschoss über eine Küche, daneben über die Hofstube, im Obergeschoss über zwei Wohnappartements aus Stube und Kammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1540-45 entstanden West- und Südflügel. Weilburg hatte damit das Gesicht eines umfassenden Renaissanceschlosses gewonnen. Pferdestall und Nebenräume im Untergeschoss, eine geräumige repräsentative Hofstube, ein großer repräsentativer Saal und weitere Appartements raten zur vorhandenen Substanz hinzu; ein Turm blieb im Norden der Anlage zunächst erhalten und wurde erst um 1570 abgebrochen (Einsingbach, Weilburg, 1994, S. 10).&lt;br /&gt;
Die Umbauten um 1570 mit der Erweiterung um den Nordflügel schufen den Eindruck des geschlossenen Vierflügelbaues und mit den Arkaden, den Baudetails und einem der Gerichtsbarkeit dienenden Raum wichtige Elemente der Herrschaftsarchitektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Schloss Weilburg ist das bedeutendste erhaltene Renaissanceschloss innerhalb des heutigen Bundeslandes Hessen und gehört mit Kassel, Schmalkalden und Offenbach zu den kunsthistorisch bedeutendsten Schlossanlage des hier behandelten Raumes. Obwohl die Errichtung anfänglich keiner umfassenden Gesamtplanung folgte, wirkt es einheitlich, nur mit Unterschieden im Detail. Wesentliche Elemente des Schlossbaues der Renaissance sind in Weilburg nachvollziehbar, das Bemühen um eine regelmäßige Anlage, die Bedeutung des Turmes, das Spielen mit gotischen Stilelementen, die malerische Raumausstattung und die Verteilung der Raumfunktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==&lt;br /&gt;
Quellen, besonders Rechnungen, im Staatsarchiv Wiesbaden. Vgl. Purbs 1973, Einsingbach 1994 sowie Semiller 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isometrische Zeichnungen von Heinrich Hoer, ebenfalls Staatsarchiv Wiesbaden. Diese und weitere Bildquellen vgl. Einsingbach 1994 sowie Semiller 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt, Wolff, 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzer, Weilburg, 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzer, Weilburg, 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Purbs, Weilburg, 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 887 u. 888-891&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D. Großmann, Schloßkirche, 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehmann, DTH Limburg-Weilburg II, 1994, S. 722-731&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsingbach, Weilburg, 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semiller, Renaissancebauten, 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olschweski, Weilburg, 2001&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Unterbimbach-Gro%C3%9Fenl%C3%BCder,_Schloss&amp;diff=805</id>
		<title>Unterbimbach-Großenlüder, Schloss</title>
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		<updated>2012-06-06T12:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Steinhaus („Burg“). Privatbesitz. Am Hädenbach 3, Unterbimbach. Kreis Fulda. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
1579-85. Seit dem 19. Jh. als Bauernhof genutzt und umgestaltet. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Zu Fulda gehöriges Dorf. Neben der Abtei waren mehrere Klöster und Adelsfamilien in dem kleinen Dorf begütert. Eine Zuordnung des Schlosses zu einer der Familien ist nicht bekannt.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Dreigeschossiger Rechteckbau mit gekuppelten Fenstern, Frontseitiger Treppenbau (Wendeltreppe) mit Renaissancegiebel, der schmale Giebel durch Lisenen und Gesimse gegliedert. Zwei Türgewände mit Rundstab und Kehle, bez. Inschriften 1579 mit Steinmetzzeichen sowie 1585. Dehn-Rotfelser nennt statt der Jahreszahl 1585 die Zahl 1578.  &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Dehn-Rotfelser/Lotz, BDM Cassel, 1870, S. 290 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturm, Altkreis Fulda, 1962, S.560 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 858 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturm, Altkreis Fulda, 1989, S. 901 f. (2. erw. Aufl.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Tann,_Schloss&amp;diff=804</id>
		<title>Tann, Schloss</title>
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		<updated>2012-06-06T12:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:144_SL_01_TAN_1202_03.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:144_SL_02_TAN_1202_08.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:144_SL_03_TAN_1202_12.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:144_SL_04_TAN_2285_70.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Rotes, gelbes und blaues Schloss. Privatbesitz. Kreis Fulda. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Herren von Tann. Rotes Schloss 1558, erweitert 1591. Blaues Schloss 1716. Gelbes Schloss 1714 vollendet. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die seit dem 14. Jh. aus drei Linien bestehenden Herren von der Tann unterstanden der Lehnsherrschaft des Stiftes Fulda, konnten jedoch schon im 14. Jh. weitgehende Selbständigkeit erreichen, 1540 wurde die Reformation von ihnen eingeführt.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Um einen Innenhof gruppieren sich das Rote, Blaue und gelbe Schloss. Das Rote Schloss ist der stadtseitige Flügel, der die Tordurchfahrt mit einschließt, angefügt ist das winkelförmige Blaue Schloss von 1716 (Dehio, Hessen, 1982, S. 843) mit einem stadtseitigen polygonalen Turm der Renaissancezeit. Der rückwärtige Flügel, das gelbe Schloss, ist ein Neubau von 1699-1714 (Dehio, Hessen, 1982, S. 843, Inschrift von 1714).  &lt;br /&gt;
Rotes Schloss. Dreigeschossiger Massivbau mit polygonalem Turm auf der Stadtseite sowie hofseitigem runden Treppenturm. Auf der Stadtseite unregelmäßige Fensteraufteilung, 1. Obergeschoss mit 10, 2. Obergeschoss mit 9 Fenstern. Etwa in der Mitte befindet sich im Erdgeschoss ein segmentbogiges Portal (unprofiliert, barock). Im Erdgeschoss barocke Einzelfenster. Im 1. Obergeschoss rechts des Portals sowie im 2. Obergeschoss gekuppelte Zwillingsfenster, mit Falz und Karnies auf kleinen Voluten profiliert, im 1. Obergeschoss sonst Einzelfenster, deren seitlich Gewände mit Falz und Kehlen profiliert sind, der Sturz dagegen glatt, offenbar wurden die Fenster verändert. Auf der Stadtseite links springt ein polygonaler verputzter Fachwerkturm vor, die Obergeschosse auf profilierten Gesimsen vorkragend, 16. Jh., mit Segmentbogenfenstern des 18: Jh. Durchfahrt mit gedrücktem Bogen mit Flachrustika, in rechteckigen Rahmen, über dem Portal Wappenstein, bez. 1689 HEINRICH VON VND ZV DER TANN. Zu diesem Zeitpunkt gehört das Rote Schloss also der jüngeren Linie der Herren von und zu Tann.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Hofseite wird von dem runden Treppenturm unterteilt, der das Gebäude um ein Geschoss überragt. Er hat Kreuzstockfenster, mit Kehle profiliert. Die Fensterstürze kragen in ihrem oberen Teil vor und leiten in das Rund des Turmes über. Direkt links neben dem Turm befindet sich im 1 Obergeschoss ein einfaches, im 2. Obergeschoss ein mit Vorhangbogen versehenes Fenster, links daneben senkrechte Baunaht, die sich im leichten Vortreten der links anschließenden Wand äußert. Zwischen Erdgeschoss und 1. Obergeschoss befindet sich ein Wappenstein, bez. „HANS HEINRICH VND ALEXANDER VON DER THAN GEBRVDER ANNO 1591“, darunter die Wappen Tann/ Riedesel /Tann. Das rechte Wappen ist etwas kleiner und besser erhalten. Reste einer Inschrift über den Wappen „A V D [T] [U] R Z E.“ Es handelt sich um Alexander von der Tann und seine Gemahlin Ursula Riedesel zu Eisenbach). Alexander ist Neffe Christophs, der das Blaue Schloss errichten ließ, Hans Heinrich sein unvermählter Bruder. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Treppenturm führt ein rechteckiges Portal mit gestäbtem Gewände, der Sturz springt segmentbogig vor und leitet in die Turmrundung über, an ihm Wappen Tann und Schenk zu Schweinsberg sowie ein leeres geschwungenes Schriftband in spätgotischer Tradition, zeitgleich mit dem Wappenstein: Links darüber kragt auf einer vierfach abgestuften Konsole ein rechteckiger Wappenstein vor, mit dem Doppelwappen „EBERHART VON VND ZV DER THAN“ (1495-1574) und „ANNA GEBORENE SCHENCK ZU SCHWEINSBERCK“, bez. 1558, das Wappenfeld wird von zwei kannelierten Säulen gerahmt. Ornamentierter Halbkreisaufsatz mit einer Figur in flachem Relief. Die Wendeltreppe ist linksläufig, die Spindel gerade und unprofiliert. Der Sockel auf Höhe der ersten fünf Stufen ist mit Rundstab, gedrehter Schnur, Wulst, Karnies und gedrehten Kanneluren versehen. Zum 1. Obergeschoss führt eine segmentbogiges Portal, Gewände mit Fasen, seitlich und im Sturz mit Anklängen an gestäbte Gewände (stichbogig, umgebaut). Fenster am Treppenturm zwischen Erdgeschoss und 1. Obergeschoss innen mit Kehle und kleiner doppelter Blüte am unteren Ende des Profils.  &lt;br /&gt;
Die Baudaten 1558 und 1591 an den beiden Bauteilen spiegeln den zeitlichen Abstand zwischen den Detailformen wieder. Zum Wappenstein von 1558 gehört das Portal des Treppenturms, hierzu passen die Fenster, das Vorhangbogenfenster und damit der gesamte Bauteil, dementsprechend gehört zum jüngeren Baujahr der übrige Bauteil des Schlosses. Im Innern äußert sich die Baunaht durch eine kräftige Quermauer im Erdgeschoss neben dem Flur, der vom Treppenturm ausgeht. Auf der Stadtseite gehören im 2. Obergeschoss noch das Fenster über dem Portal (das am Ende des vom Treppenturm ausgehenden Flures liegt) sowie das 1. Fenster links daneben zum jüngeren Bauteil, die übrigen (veränderten) Fenster entsprechen den Kreuzstockfenstern des Treppenturms (1558).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Turmbau des Blauen Schlosses. Der Turm ist polygonal, dreigeschossig mit hohem Untergeschoss. Das Hocherdgeschoss und das 2. Obergeschoss kragen vor, letzteres auf eng gestellten Steinkonsolen. Das 2. Obergeschoss aus Fachwerk, heute verputzt. hier mit hölzernen Fenstergewänden. Von den drei dem Schlosstor bzw. der Durchfahrt zugewandten Seite des Turmes sind die mittlere und die rechte Seite im Hocherdgeschoss mit je einem Fenster versehen, in der mittleren befinden sich unter dem Brüstungen Inschrifttafeln, an den Ecken je acht Wappenreliefs. Die rechte Seite hat unter dem Fenster des 1. Obergeschoss ein reliefiertes Wappen. Die Fenster sind mit Falz und Kehle profiliert, das Fenster des Hocherdgeschoss an der mittleren Seite hat in der Kehle ein Flechtband. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wappen handelt es sich um: Links von oben:  &lt;br /&gt;
1. THAN, 2. MANSBACH 3. STEIN 4. TRVBENBACH (Trümbach), 5. GORCZ (Görtz) 6. BREN (Brenden) 7. BRON (Brunn zu Münnerstadt, Sturm, Altkreis Fulda, 1989, S. 864) 8. SCHENCK (zu Schweinsberg)  &lt;br /&gt;
Rechts von oben:  &lt;br /&gt;
1. WEYARS 2. MERLAW 3. WEYERS 4. LIDERBACH 5. KETTEN 6. STEINROCK (Steinau gen. Steinrück) 7. VÖLCKERSHAVS. 8. ROLCZHAVSEN  &lt;br /&gt;
Es handelt sich somit um die Genealogie von Christoph von Tann (1514-1575) und seiner Gemahlin Anna von Ebersberg gen. Weyers. Die Inschrift unter dem Fenster im 1. Obergeschoss bezieht sich auf dieses Ehepaar:  &lt;br /&gt;
„FILII ET FILIAE CHRISTOPHORI A THAN ET ANNAE CVNIGVNDIS CONIVGIS SVAE NATAE EX FAMILIA WEYERS“ &lt;br /&gt;
„A(malia) SIBILLA EYTEL MELCHIOR KVNIGVNDIS CHRISTIANA GEORGIVS FRIDERICVS“  &lt;br /&gt;
Die Inschrift unter dem Fenster im Hocherdgeschoss benennt die Familie Melchiors (geb. vor 1451, + 1524) und seiner Gemahlin Margaretha von Mansbach; Christoph erscheint hier als 17. Kind:  &lt;br /&gt;
„FILII ET FILIAE MELCHIORIS VON DER THAN ET MARGARETHAE CONIVGIS SVAE NATAE EX FAMILIA MANSBACH 1. MARTINVS 2. ELISABETHA 3. EBERHARDVS 4. KATHARINA 5. CONRADVS 6. ANNA 7. GEORGIVS 8. FRIDERICVS 9. ALEXANDER 10. ELISABETHA 11. CONRADVS 12. WENDELINVS 13. CAROLVS 14. DOROTHEA 15. VRSVLA 16. GEORGIVS 17. CHRISTOPHORVS“  &lt;br /&gt;
Das Inschriftfeld wird seitlich und oben von Eierstab gerahmt, seitlich in einer Art Sockelzone von schräg geschnittenen Perlstäben und Rautenmuster. Zwischen Inschriftfeld und Fenster ein Gesims mit Liliendekor. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Über dem Fenster befindet sich eine Bauinschrift auf dem Gewände „IN NOMINE TVO SALVATOR IESV CHRISTOPHEL VON DER THAN ZVNN KETTEN FIERI FECIT 1574“  &lt;br /&gt;
Unter dem Inschriftfeld befindet sich noch ein Schriftband, bez.: „PS 128 ECCE SIC BENEDICETVR HOMO QVI TIMET DOMINVM“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite unter dem Fenster des 1. Obergeschoss Wappen von Ketten in rechteckigem Feld.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Die beiden Flügel des Blauen Schlosses sind im übrigen viergeschossig, sie sind völlig umgebaut, Fenster rechteckig ohne Profile, Portal mit Segmentbogengiebel.  &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die weitgehende barocke Erneuerung haben vor allem die Türme mit ihren Wappendarstellungen überstanden, die ein typisches genealogisches Adelsprogramm des 16. Jh. beinhalten und in dieser umfangreichen Form einmalig in Hessen sind. Daraus lässt sich erkennen, dass das Blaue Schloss von der älteren Hauptlinie und das Rote Schloss von zwei im frühen 17. Jh. wieder erloschenen Seitenlinien ausgebaut und bewohnt wurden, das Gelbe Schloss mag dementsprechend von der jüngeren Hauptlinie benutzt worden sein. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Biedermann, Geschlechtsregister Rhön Werra, 1749, Tf. 182-185 (CLXXXII-CLXXXV)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sturm, Altkreis Fulda, 1962, S. 538 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 843 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturm, Altkreis Fulda, 1989, S. 861-865 (2. erw. Aufl.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Tann,_Schloss&amp;diff=803</id>
		<title>Tann, Schloss</title>
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		<updated>2012-06-06T12:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Rotes, gelbes und blaues Schloss. Privatbesitz. Kreis Fulda. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Herren von Tann. Rotes Schloss 1558, erweitert 1591. Blaues Schloss 1716. Gelbes Schloss 1714 vollendet. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die seit dem 14. Jh. aus drei Linien bestehenden Herren von der Tann unterstanden der Lehnsherrschaft des Stiftes Fulda, konnten jedoch schon im 14. Jh. weitgehende Selbständigkeit erreichen, 1540 wurde die Reformation von ihnen eingeführt.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Um einen Innenhof gruppieren sich das Rote, Blaue und gelbe Schloss. Das Rote Schloss ist der stadtseitige Flügel, der die Tordurchfahrt mit einschließt, angefügt ist das winkelförmige Blaue Schloss von 1716 (Dehio, Hessen, 1982, S. 843) mit einem stadtseitigen polygonalen Turm der Renaissancezeit. Der rückwärtige Flügel, das gelbe Schloss, ist ein Neubau von 1699-1714 (Dehio, Hessen, 1982, S. 843, Inschrift von 1714).  &lt;br /&gt;
Rotes Schloss. Dreigeschossiger Massivbau mit polygonalem Turm auf der Stadtseite sowie hofseitigem runden Treppenturm. Auf der Stadtseite unregelmäßige Fensteraufteilung, 1. Obergeschoss mit 10, 2. Obergeschoss mit 9 Fenstern. Etwa in der Mitte befindet sich im Erdgeschoss ein segmentbogiges Portal (unprofiliert, barock). Im Erdgeschoss barocke Einzelfenster. Im 1. Obergeschoss rechts des Portals sowie im 2. Obergeschoss gekuppelte Zwillingsfenster, mit Falz und Karnies auf kleinen Voluten profiliert, im 1. Obergeschoss sonst Einzelfenster, deren seitlich Gewände mit Falz und Kehlen profiliert sind, der Sturz dagegen glatt, offenbar wurden die Fenster verändert. Auf der Stadtseite links springt ein polygonaler verputzter Fachwerkturm vor, die Obergeschosse auf profilierten Gesimsen vorkragend, 16. Jh., mit Segmentbogenfenstern des 18: Jh. Durchfahrt mit gedrücktem Bogen mit Flachrustika, in rechteckigen Rahmen, über dem Portal Wappenstein, bez. 1689 HEINRICH VON VND ZV DER TANN. Zu diesem Zeitpunkt gehört das Rote Schloss also der jüngeren Linie der Herren von und zu Tann.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Hofseite wird von dem runden Treppenturm unterteilt, der das Gebäude um ein Geschoss überragt. Er hat Kreuzstockfenster, mit Kehle profiliert. Die Fensterstürze kragen in ihrem oberen Teil vor und leiten in das Rund des Turmes über. Direkt links neben dem Turm befindet sich im 1 Obergeschoss ein einfaches, im 2. Obergeschoss ein mit Vorhangbogen versehenes Fenster, links daneben senkrechte Baunaht, die sich im leichten Vortreten der links anschließenden Wand äußert. Zwischen Erdgeschoss und 1. Obergeschoss befindet sich ein Wappenstein, bez. „HANS HEINRICH VND ALEXANDER VON DER THAN GEBRVDER ANNO 1591“, darunter die Wappen Tann/ Riedesel /Tann. Das rechte Wappen ist etwas kleiner und besser erhalten. Reste einer Inschrift über den Wappen „A V D [T] [U] R Z E.“ Es handelt sich um Alexander von der Tann und seine Gemahlin Ursula Riedesel zu Eisenbach). Alexander ist Neffe Christophs, der das Blaue Schloss errichten ließ, Hans Heinrich sein unvermählter Bruder. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Treppenturm führt ein rechteckiges Portal mit gestäbtem Gewände, der Sturz springt segmentbogig vor und leitet in die Turmrundung über, an ihm Wappen Tann und Schenk zu Schweinsberg sowie ein leeres geschwungenes Schriftband in spätgotischer Tradition, zeitgleich mit dem Wappenstein: Links darüber kragt auf einer vierfach abgestuften Konsole ein rechteckiger Wappenstein vor, mit dem Doppelwappen „EBERHART VON VND ZV DER THAN“ (1495-1574) und „ANNA GEBORENE SCHENCK ZU SCHWEINSBERCK“, bez. 1558, das Wappenfeld wird von zwei kannelierten Säulen gerahmt. Ornamentierter Halbkreisaufsatz mit einer Figur in flachem Relief. Die Wendeltreppe ist linksläufig, die Spindel gerade und unprofiliert. Der Sockel auf Höhe der ersten fünf Stufen ist mit Rundstab, gedrehter Schnur, Wulst, Karnies und gedrehten Kanneluren versehen. Zum 1. Obergeschoss führt eine segmentbogiges Portal, Gewände mit Fasen, seitlich und im Sturz mit Anklängen an gestäbte Gewände (stichbogig, umgebaut). Fenster am Treppenturm zwischen Erdgeschoss und 1. Obergeschoss innen mit Kehle und kleiner doppelter Blüte am unteren Ende des Profils.  &lt;br /&gt;
Die Baudaten 1558 und 1591 an den beiden Bauteilen spiegeln den zeitlichen Abstand zwischen den Detailformen wieder. Zum Wappenstein von 1558 gehört das Portal des Treppenturms, hierzu passen die Fenster, das Vorhangbogenfenster und damit der gesamte Bauteil, dementsprechend gehört zum jüngeren Baujahr der übrige Bauteil des Schlosses. Im Innern äußert sich die Baunaht durch eine kräftige Quermauer im Erdgeschoss neben dem Flur, der vom Treppenturm ausgeht. Auf der Stadtseite gehören im 2. Obergeschoss noch das Fenster über dem Portal (das am Ende des vom Treppenturm ausgehenden Flures liegt) sowie das 1. Fenster links daneben zum jüngeren Bauteil, die übrigen (veränderten) Fenster entsprechen den Kreuzstockfenstern des Treppenturms (1558).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Turmbau des Blauen Schlosses. Der Turm ist polygonal, dreigeschossig mit hohem Untergeschoss. Das Hocherdgeschoss und das 2. Obergeschoss kragen vor, letzteres auf eng gestellten Steinkonsolen. Das 2. Obergeschoss aus Fachwerk, heute verputzt. hier mit hölzernen Fenstergewänden. Von den drei dem Schlosstor bzw. der Durchfahrt zugewandten Seite des Turmes sind die mittlere und die rechte Seite im Hocherdgeschoss mit je einem Fenster versehen, in der mittleren befinden sich unter dem Brüstungen Inschrifttafeln, an den Ecken je acht Wappenreliefs. Die rechte Seite hat unter dem Fenster des 1. Obergeschoss ein reliefiertes Wappen. Die Fenster sind mit Falz und Kehle profiliert, das Fenster des Hocherdgeschoss an der mittleren Seite hat in der Kehle ein Flechtband. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wappen handelt es sich um: Links von oben:  &lt;br /&gt;
1. THAN, 2. MANSBACH 3. STEIN 4. TRVBENBACH (Trümbach), 5. GORCZ (Görtz) 6. BREN (Brenden) 7. BRON (Brunn zu Münnerstadt, Sturm, Altkreis Fulda, 1989, S. 864) 8. SCHENCK (zu Schweinsberg)  &lt;br /&gt;
Rechts von oben:  &lt;br /&gt;
1. WEYARS 2. MERLAW 3. WEYERS 4. LIDERBACH 5. KETTEN 6. STEINROCK (Steinau gen. Steinrück) 7. VÖLCKERSHAVS. 8. ROLCZHAVSEN  &lt;br /&gt;
Es handelt sich somit um die Genealogie von Christoph von Tann (1514-1575) und seiner Gemahlin Anna von Ebersberg gen. Weyers. Die Inschrift unter dem Fenster im 1. Obergeschoss bezieht sich auf dieses Ehepaar:  &lt;br /&gt;
„FILII ET FILIAE CHRISTOPHORI A THAN ET ANNAE CVNIGVNDIS CONIVGIS SVAE NATAE EX FAMILIA WEYERS“ &lt;br /&gt;
„A(malia) SIBILLA EYTEL MELCHIOR KVNIGVNDIS CHRISTIANA GEORGIVS FRIDERICVS“  &lt;br /&gt;
Die Inschrift unter dem Fenster im Hocherdgeschoss benennt die Familie Melchiors (geb. vor 1451, + 1524) und seiner Gemahlin Margaretha von Mansbach; Christoph erscheint hier als 17. Kind:  &lt;br /&gt;
„FILII ET FILIAE MELCHIORIS VON DER THAN ET MARGARETHAE CONIVGIS SVAE NATAE EX FAMILIA MANSBACH 1. MARTINVS 2. ELISABETHA 3. EBERHARDVS 4. KATHARINA 5. CONRADVS 6. ANNA 7. GEORGIVS 8. FRIDERICVS 9. ALEXANDER 10. ELISABETHA 11. CONRADVS 12. WENDELINVS 13. CAROLVS 14. DOROTHEA 15. VRSVLA 16. GEORGIVS 17. CHRISTOPHORVS“  &lt;br /&gt;
Das Inschriftfeld wird seitlich und oben von Eierstab gerahmt, seitlich in einer Art Sockelzone von schräg geschnittenen Perlstäben und Rautenmuster. Zwischen Inschriftfeld und Fenster ein Gesims mit Liliendekor. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Über dem Fenster befindet sich eine Bauinschrift auf dem Gewände „IN NOMINE TVO SALVATOR IESV CHRISTOPHEL VON DER THAN ZVNN KETTEN FIERI FECIT 1574“  &lt;br /&gt;
Unter dem Inschriftfeld befindet sich noch ein Schriftband, bez.: „PS 128 ECCE SIC BENEDICETVR HOMO QVI TIMET DOMINVM“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite unter dem Fenster des 1. Obergeschoss Wappen von Ketten in rechteckigem Feld.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Die beiden Flügel des Blauen Schlosses sind im übrigen viergeschossig, sie sind völlig umgebaut, Fenster rechteckig ohne Profile, Portal mit Segmentbogengiebel.  &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die weitgehende barocke Erneuerung haben vor allem die Türme mit ihren Wappendarstellungen überstanden, die ein typisches genealogisches Adelsprogramm des 16. Jh. beinhalten und in dieser umfangreichen Form einmalig in Hessen sind. Daraus lässt sich erkennen, dass das Blaue Schloss von der älteren Hauptlinie und das Rote Schloss von zwei im frühen 17. Jh. wieder erloschenen Seitenlinien ausgebaut und bewohnt wurden, das Gelbe Schloss mag dementsprechend von der jüngeren Hauptlinie benutzt worden sein. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Biedermann, Geschlechtsregister Rhön Werra, 1749, Tf. 182-185 (CLXXXII-CLXXXV)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sturm, Altkreis Fulda, 1962, S. 538 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 843 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturm, Altkreis Fulda, 1989, S. 861-865 (2. erw. Aufl.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Steinbach,_Schloss_F%C3%BCrstenau&amp;diff=802</id>
		<title>Steinbach, Schloss Fürstenau</title>
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		<updated>2012-06-06T12:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:141_SL_01_STB_1215_06.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:141_SL_02_STB_1216_08.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:141_SL_03_STB_1216_10.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:141_SL_04_STB_1216_11.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:141_SL_05_STB_1216_27.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:141_SL_06_STB_1247_09.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:141_SL_07_STB_1247_10.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:141_SL_08_STB_2688_18.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:141_SL_09_STB_2688_26.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:141_SL_10_STB_PLAN_081N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:141_SL_11_STB_PLAN_082N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:141_SL_12_STB_PLAN_083N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Schloss Fürstenau. Graf zu Erbach-Fürstenau. Odenwaldkreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Bau des 14., Erneuerung in der Mitte des 15. Jh. (Philipp I.) sowie vermutlich um 1500 (Eberhard XIII.), 1528 und 1542 Erneuerungen (inschriftlich datiert, Georg II.). Zuletzt Ausbau mit Schwibbogen, Turmhelm und Wendeltreppe um 1588/90 (Georg III.). &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Eine von Mainz gegründete Burg gelangte durch Verpfändung Mitte des 14. Jh. an die Grafen von Erbach, die seither in Fürstenau sitzen.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Die Schlossanlage befindet sich in der Flussaue unmittelbar westlich des „Mümling“, den eine Steinbrücke südlich des Schlosses überquert; neben der Brücke steht die Schlossmühle. Ein Wassergraben umschließt das längsgestreckte Burgareal aus drei Gebäudegruppen, das durch zwei weitere Gräben in die südliche, äußere Vorburg mit Marstall und Neuem Bau, in die nordwestliche innere Vorburg (Neues Palais, Beschließerei) und die nordöstliche Kernburg, das Alte Schloss (Mainzer Burg) getrennt wird.  &lt;br /&gt;
Das Kernschloss ist eine dreiflügelige Anlage um einen trapezförmigen nach Westen offenen Innenhof. Die Flügel haben einschließlich des etwas vertieften unteren Geschosses vier Geschosse. An den vier äußeren Ecken überragen runde Türme die Baugruppe, unter denen der südwestliche („Uhrturm“) etwas schlanker ist als die nördlichen, der südöstliche („Roter Turm“) dagegen besonders dick und hoch. In den zwei Hofwinkeln stehen polygonale Treppentürme, von denen der südöstliche nicht nach außen vortritt. Das gesamte Mauerwerk besteht aus Bruchstein, mit Ausnahme des aus Quadern sehr sorgfältig gemauerten Südostturmes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umfassungsmauern gehören dem 14. Jh. an, für eine Datierung in das späte 13. Jh. fehlen die Anhaltspunkte, wie sowohl das Mauerwerk als auch die Reste des alten Hoftores (äußerer Anschlagfalz für einen Torflügel, Spitzbogen, Kehlenprofil) zeigen. Mittelalterliche Gebäudereste will Krebs im Südosten erkannt haben (Krebs, 1980, Baualtersplan), zudem muss es ein Wohngebäude im Nordwesten gegeben haben. Die Rundtürme erhielten Aufstockungen im späten 15. Jh., gekennzeichnet durch Rundbogenfriese als Abschlussgesims, die nördlichen Türme haben zudem einen Zinnenkranz. Krebs rekonstruiert eine spätmittelalterliche Burg mit vier ähnlichen Rundtürmen im Kastelltyp. Die Flügel hatten auf der Außenseite anstelle des 2. Obergeschosses einen Wehrgang mit Zinnen. In die Zeit um 1500 ist entgegen Krebs auch der Neubau des Südostturmes (Roter Turm) zu datieren, nur der Turmaufsatz mit der Bauinschrift von 1588 samt Meisterzeichen und Baumeister-Initialen („AF“) entstammt der Renaissance. Brenner (Breuberg, 2004, S. 39) identifiziert die Initialen mit Antonio del Fatto. Im gleichen Jahr wurde die Westmauer durch einen breiten Bogen ersetzt, ferner gehören die Vergrößerung der Fenster sowie die Ausstattung der teils neu aufgeteilten Räume der Renaissancezeit an. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Äußere erhält durch den großen Schwibbogen sowie den Aufsatz des Roten Turmes einen sehr modernen Eindruck, obwohl die Bausubstanz weitgehend mittelalterlich ist. Der Schwibbogen verbindet auf der Westseite Nord- und Südflügel miteinander und ersetzt in diesem Bereich die Ringmauer, von deren Tor noch einen Rest festgestellt werden konnte (Krebs, Steinbach, 1980, S. 27-29, s.o.), südlich das Burgtor und nördlich ein (ursprüngliches) schmales Fenster des 14. Jh., das – entgegen Krebs – die Existenz eines breiten Nordflügels voraussetzt. Dieser muss der Hauptflügel der mittelalterlichen Burg gewesen sein. Der Schwibbogen ist aus kleinen Bruchsteinen rundbogig aufgemauert und lässt fast die gesamte Westseite des Hofes frei. In Höhe des 3. Obergeschosses hat der Bogen eine von Balustrade mit einer durchbrochenen Beschlagwerkbrüstung. Im mittleren Feld Doppelwappen (Erbach / Reuss-Plauen), darunter die Jahreszahl „1588“. (3. Ehe Graf Georgs III. mit Dorothea von Reuss-Plauen, verh. 1587; Wappen bis 1591.) Auf den Balustern zwischen den je zwei seitlichen Maßwerkfeldern stehen trompeteblasende Engel.  &lt;br /&gt;
Der Nordflügel ist, wie vor allem an der Außenseite zu erkennen ist, in seinen mittelalterlichen Teilen grundsätzlich zweiphasig. Die drei unteren Geschosse einschließlich des vorkragenden Wehrganges und die beiden Türme bis zur gleichen Höhe gehören der älteren Phase an, der Ausbau des Wehrganggeschosses zu einem Vollgeschoss und die Aufstockung der Türme bis zum Rundbogenfries der zweiten Phase. diese Phase ist im Innern durch die Wappen Erbach und Eppstein in die Zeit Philipps I. datiert (um 1440/60). Der Flügel hat im ebenerdig liegenden Untergeschoss eine dichte Gruppe aus sechs Öffnungen, einem segmentbogigen und einem gerade geschlossenen Fenster sowie zwei rundbogigen Portalen und zwischen ihnen zwei segmentbogigen Fenstern. Alle sind mit Falz und Rundstab profiliert. Zwischen den beiden segmentbogigen Fenstern die Jahreszahl „1528“ bez. und ein Steinmetzzeichen [Anm. 1]. Vermutlich befand sich in diesem Sockelgeschoss die Küche. Im Hocherdgeschoss zwei hohe rechteckige Fenster, hier befindet sich ein den ganzen Flügel einnehmender Saal. Im 1. Obergeschoss sitzen rechteckige Fenster, mit Falz zwischen zwei Kehlen profiliert, ohne achsialen Bezug zu den anderen Geschossen. Hier finden sich Reste von ornamentaler Architekturmalerei. Über einem Gesims, dessen Unterseite bemalt ist, kragt das 2. Obergeschoss vor, mit gekuppelten Fenstern (Holzfensterrahmen) versehen. Es handelt sich um ein Fachwerkgeschoss des 15. Jh., das den spätmittelalterlichen Wehrgang (Schlüssellochschießscharten in der erhaltenen Brustwehr) überbaut. Die westliche Giebelseite wird zur Hälfte durch einen hohen Rundturm verdeckt, dessen oberstes Geschoss auf einem Rundbogenfries vorkragt und mit Zinnen versehen ist, teilweise durch das oberste Geschoss des Nordflügels verdeckt. Am Hocherdgeschoss des Nordflügels kragt auf drei profilierten Konsolen ein Erker mit zwei profillosen, erneuerten Zwillingsfenstern vor, vermutlich um 1528 entstanden. Über den Fenstern Doppelwappen (Erbach/Wertheim); Pultdach. Das 2. Obergeschoss kragt auf einer dichten Reihe von Steinkonsolen vor, die an Balkenköpfe erinnern. Halbwalmdach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Treppenturm im nordöstlichen Hofwinkel, um 1590, hat in den drei unteren Geschossen schräg nach rechts ansteigende gekuppelte Fenster mit Falz und Kehle. Ein schmales Gesims trennt das 3. Obergeschoss ab, dort sitzt ein rechteckige Fenster (Fachwerk). Das Portal ist rundbogig in rechteckigem Rahmen aus Säulen auf Diamantquadersockeln und mit ionischen Kapitellen, Gebälk mit ornamentiertem (Beschlagwerk-) Fries. Auf dem Gesims gesprengter Dreiecksgiebel, in der Mitte Sockel mit Obelisk, seitlich je ein Obelisk. Hinter den Säulen Wandpfeiler mit rechteckiger vertiefter Spiegelfläche, auf ihnen sitzt der Rundbogen des Portals auf. Im Scheitel Volutenkonsole, in den Zwickeln Beschlagwerkornamente. Die linksläufige Treppe hat eine Hohlspindel, die von abschnittsweise unterteilten runden dünnen Pfeilern gestützt wird. Spindel und Handlauf werden von Steindocken verbunden, die gedrechselten Holzdocken nachempfunden sind. Die Unterseite ist mit Beschlagwerk verziert. Den oberen Abschluss der Spindel bildet eine flache runde Trommel, auf der eine eingeschossige gerade Spindel für die Fortsetzung der Treppe in das oberste Geschoss steht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss nahm im Bereich der Fenstergruppe (s.o.) die Küche auf, die aber schon im späten 16. Jh. in einen äußeren in den Graben vorgeschobenen Anbau an der Nordseite verlegt ist, wie einerseits der große Durchgangsbogen des 16. Jh. und andererseits alte Abbildungen (Krebs, 1980) zeigen; im späten 19. Jh. wurde dieser Anbau weitgehend erneuert. Im Hocherdgeschoss befindet sich ein großer Saal mit einer barocken Stuckdecke aus dem späten 17. Jh. Der Erker zum Westgiebel hat Sterngewölbe mit Reste von ornamentalen Malereien, hier ist eine (mobile) Wappentafel mit dem Doppelwappen (Erbach / Hohenlohe) aufgehängt, es gehört zur um 1680 entstandenen Stuckdecke. An einem Fenster des 1. Obergeschoss befindet sich die Jahreszahl „1555“. Der entsprechende Raum hat eine geometrische Stuckdecke. Der Grundriss lässt vier Räume vermuten; Krebs (Steinbach, 1980, Tf. 4: Baualtersplan) datiert nur die dünnen (hölzernen) Querwände in das 15. und 16. Jh. Der Turm hat im 2. Obergeschoss einen sterngewölbten Raum mit ornamentalen Malereien in zwei Farbschichten sowie im Schlussstein dem Wappen Erbach/Eppstein. Zur älteren Schicht gehört die Jahreszahl „1563“ über einem Fenster (zumeist Blattranken). Das Portal zum Turmzimmer ist kielbogig in rechteckigem Rahmen, mit breiter Kehle profiliert. In den Zwickeln Doppelwappen, Erbach / Eppstein, was auf Philipp I. verweist (+ 1461). Das gleiche Wappen hat auch ein Kamin im 1. Obergeschoss am Sturz, einfaches gestäbtes Gewände mit kleinen Sockeln. Damit sind zugleich die Aufstockung der Türme samt dem Rundbogenfries sowie der Umbau der Wehrgänge mit Schlüssellochscharten datiert. Das 1. Obergeschoss enthielt wenigstens ein Wohnappartement an der Westseite, das 2. Obergeschoss ein weiteres unter Einbeziehung des Turmes.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Ostflügel ist viergeschossig, zum Hof hin hat er in unregelmäßiger Verteilung ein- bis dreiteilige Fenster, u. a. mit Falz und Kehle profiliert (Hocherdgeschoss). In der Mitte des Hocherdgeschosses kragt zum Hof und nach außen jeweils ein Erker vor. Der auf der Hofseite sitzt auf drei dreifach profilierten Konsolen und hat ein Kreuzgewölbte Die beiden mittleren Teile seines vierteiligen Fensters sind etwas überhöht. Reste von ornamentaler Bemalung sind besonders über dem rechten Fensterteil erkennbar: rote und weiße Farbe, vielleicht noch ein gemaltes Kapitell rechts oben. Für den Erker zum Hof bildet Schaefer (KDM Erbach, 1891, S. 112) eine Bauinschrift „1528“ über den Fenstern ab. (Im Hof steht heute unter dem Erker ein reliefiertes Doppelwappen, zwei Löwen halten die Wappen (Erbach / Reuss-Plauen). Das Wappen stammt vom 1809 abgebrochenen Tor, das um 1590 errichtet worden war.) – An der Außenseite wird der ursprünglich offene Wehrgang mit Schlüssellochscharten und Wasserspeiern besonders deutlich. Die drei oberen Geschosse haben insgesamt fünf Erker. Im Hocherdgeschoss befindet sich nördlich ein auf zwei sphärischen Viereckkonsolen sitzender Erker mit Blendmaßwerkbrüstung, der „Kapellenerker“ sowie etwa in der Gebäudemitte ein Erkern auf zwei Konsolen, die denen des hofseitigen Erkers von 1528 entsprechen. Das Traufgesims dieses sterngewölbten Erkers besteht aus offenbar wiederverwendeten Steinen mit einer Inschrift von 1492, die von Krebs (Steinbach, 1980, S. 51) für den Kapellenerker in Anspruch genommen wird, den Formen nach kann dies zutreffen. Südlich folgen drei Aborterker, einer davon im unmittelbaren Anschluss an den Roten Turm ist durch die dortige Inschrift von 1542 als nachträglich zu bestimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räume im Innern reihen sich ohne Flure aneinander, vom Wehrganggeschoss abgesehen, das im 2. Obergeschoss auf der Außenseite von Nord- und Ostflügel den umlaufenden Wehrgang besitzt (s. Krebs, Steinbach, 1980, Tf. 1-4). Der Raum im Hocherdgeschoss mit den beiden Erkern wird von Schaefer und Krebs als markgräfliches Zimmer bezeichnet. Der ursprüngliche Grundriss ist gegenwärtig nicht zu klären, da vor allem im 18. Jh. weitgehende Umbauten stattgefunden haben. Im 1. Obergeschoss muss sich ein repräsentativerer Raum befunden haben, der wohl schon 1492 mit dem Kapellenerker ausgestattet wurde, im südlichen Teil des Grundrisses finden sich neben einem weiteren Erker (von 1528) zwei Aborte, einer in Verbindung mit dem roten Turm (dortiger Türeinbruch von 1542) stehend. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Südflügel ist in seinem Äußeren wenigstens teilweise dem Nordflügel angeglichen, giebelseitig kragt das oberste der vier Geschosse leicht vor, hier auf einem Kehle-Gesims, der Giebel ist über dem unteren Giebelgeschoss abgewalmt. Etwa ein Drittel der westlichen Giebelseite wird von dem runden Südwestturm verdeckt, dessen oberstes Geschoss achteckig etwas über einem Rundbogenfries aufsetzt, das Geschoss selbst ist aus Fachwerk. Die Fensteraufteilung ist unregelmäßig, zumeist handelt es sich um gekuppelte Zwillingsfenster.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Vor der Hoffront befindet sich eine Freitreppe des 18. Jh. mit barocken Balustern, durch ein Vordach geschützt, das den unteren Teil der Hoffassade verdeckt. Innen im Winkel zwischen Süd- und Ostflügel ein Treppenturm mit runder Spindel, 15. Jh.  &lt;br /&gt;
Im Innern weisen die drei unteren Geschosse des Südflügels eine kräftige Quermauer auf. Die Rekonstruktion eines Wohnturmes (Krebs 1980) ist jedoch unbelegt und unwahrscheinlich, tatsächlich ist von einem zweiteiligen Wohnbau auszugehen; der westliche Raum hatte wenigstens im 1. Obergeschoss einen Aborterker. Die heutigen Fachwerkwände sind Einbauten des 18. und 19. Jh. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Rote Turm ist durch Höhe und Durchmesser besonders hervorgehoben und hat die Funktion eines Bergfriedes bzw. Schlossturmes. Er ist südöstlich an den Südflügel angefügt und unterscheidet sich durch sein sorgfältiges Quadermauerwerk vom übrigen Schloss deutlich. Wohl zu recht vermutet F. Krebs an der Stelle des Turmes einen schlankeren Vorgänger (Krebs 1980, Pläne; dem folgend Biller 2005). Er ist einschließlich des tiefen Erdgeschosses sechsgeschossig sowie mit einem Aufsatz versehen. Das Untergeschoss und das Hocherdgeschoss haben nachträglich Rechtfenster anstelle älterer Schlitzfenster oder Schießscharten erhalten, das 1. und das 2. Obergeschoss haben ursprüngliche Rechtfenster unter Entlastungsbögen. Über einem Rundbogenfries kragt ein nachträglicher achteckiger Aufbau leicht vor. Der Sockel des Achtecks ist als profiliertes Gesims ausgebildet und mit Karnies, Zahnschnitt und Karnies versehen. Darüber massive Brüstung und Laufgang mit vier rundbogigen rustizierten Öffnungen zu den Hauptrichtungen. Krebs führt (S. 54) die Jahreszahl an der Innenseite einer Tür im 1. Obergeschoss an, die ältere Literatur (vgl. Krebs, S. 54) nennt Daten in den 1530er Jahren, jedoch ohne sicheren Beleg. Tatsächlich datiert die Jahreszahl von 1542 aber nur den nachträglichen Zugang aus dem zum Wohnraum umgebauten 1. Obergeschoss in einem neuen Abort. Der Turm dürfte bereits um 1500 entstanden sein.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss hat der Turm einen polygonalen ornamental und: figürlich ausgemalten Raum. In dies „Strebkazzimmer“ führt ein segmentbogiges profiliertes Portal, das Gewände seitlich mit von Kreisen unterbrochenen vertieften Spiegeln versehen. In der Türnische grüßt ein Narr den hereintretenden. Die Malerei besteht aus Rankenwerk mit Masken und Darstellungen von Landsknechten, darunter zwei, die das „Strebkazspiel“ spielen, ein Kampfspiel, bei dem zwei knienden Landsknechten eine Schlinge um den Hals gelegt ist und sie versuchen müssen, den jeweils Anderen zu sich zu ziehen. In der Mitte zwischen beiden steht ein brodelnder Kessel [Anm. 2]. Eine rechteckige mit einfacher Kehle profilierte Tür ist mit der Jahreszahl „1542“ bez., die das gräfliche Wappen rahmt. Die Jahreszahl wird von Dehio, Hessen, 1982, S. 833 als Baujahr des Turmes in Anspruch genommen, ältere Autoren nennen das Jahr 1531 als Baubeginn (Schaefer, KDM Erbach, S. 109; vgl. Krebs, Steinbach, 1980, S. 54). Tatsächlich führt die Tür zum Abort, der nachträglich angefügt wurde, es handelt sich also um die Datierung eines Umbaues. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erste Vorburg. Der Nordflügel (Beschliesserei) ist ein zweigeschossiges Gebäude, mit der Traufe zum Hof gewandt. Massivbau verputzt. Giebelseitig zwei, traufseitig fünf Fensterachsen, gekuppelte Zwillingsfenster mit Falz und Kehle, traufseitig über der Mittelachse Zwerchgiebel. Giebel zweigeschossig, das kleine Obergeschoss mit rundem Flugloch, Halbkreisaufsatz. Die Geschosse durch Gesimse getrennt, Beschlagwerkrahmung. Vollgeschoss des Zwerchgiebels von Lisenen gerahmt, Brüstungszone durch Gesims abgeteilt, seitlich je ein diamantierter Sockel. Abschließendes Gesims mit Lisenen verkröpft. Darüber zwei kleine Geschosse mit Rechteckfenster bzw. rundem Flugloch, seitlich von Lisenen und Voluten bzw. einfachen Schrägen gerahmt, im unteren Geschoss mit Rosetten. Halbkreisabschluss mit Rosette, seitlich und oben Kugeln. Nach Krebs (Steinbach, 1980, S. 58) um 1590 entstanden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Westflügel bildet das barocke Neue Palais, an dessen Stelle unter Graf Georg III ab 1587/88 eine Schlosskapelle errichtet worden war; dort fand Steinmaterial der Klosterkirche Steinbach Verwendung (Krebs 1980, S. 57).  &lt;br /&gt;
Zweite (äußere, südliche) Vorburg. Gebäude der südlichen Vorburg mit rundbogigem Portal mit fünf leicht vorkragenden Steinen, über dem Portal Doppelwappen Graf Georgs III (1548-1605 war seine Regierungszeit), achsial darüber gekuppeltes Zwillingsfenster mit Falz und Kehle. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Südöstlich zweigeschossige Mühle mit breitem Giebel mit Beschlagwerkzwickeln an einem Stufengiebel. In der Mitte des unteren Giebelgeschosses Doppelwappen Graf Georgs III.  &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Obwohl die mittelalterliche Burg des 14. Jh. in ihren Außenmauern sicher zu 80 % erhalten geblieben ist, haben wir es infolge der Umbauten doch mit einem bedeutenden und typischen Renaissanceschloss zu tun. Dazu tragen vor allem der Schwibbogen anstelle der früheren Westmauer und der im Innern sehr aufwendige Treppenturm bei, aber auch die Ausgestaltung etlicher Räume im Hauptgeschoss sowie der Aufsatz des Roten Turmes. Dieser Turm war um 1500 errichtet worden, und wurde bereits nach kurzen zu einem bewohnbaren Bauteil umgebaut; 1588 erhielt er zudem einen repräsentativen Turmaufsatz – das Sehen und Gesehenwerden stand im Vordergrund vor militärischen Belangen. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Archivalien und historische Abb. s. Krebs, Steinbach, 1980, S. 102-185&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schaefer, KDM Erbach, 1891, S. 107-120&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bronner, Odenwaldburgen, 1924, S. 119-128 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röder/Krebs, Fürstenau, 1976 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krebs, Steinbach, 1980 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 833 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Brenner, Breuberg, 2004, S. 37 u. 39&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Biller, Odenwald, 2005, S. 177-180 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Zu den Steinmetzzeichen vgl. Krebs 1980. &lt;br /&gt;
2.) Frdl. Hinweis Alfred Graf zu Erbach-Fürstenau, der den Verf. Auch ausführlich durch das Schloss führte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Steinbach,_Schloss_F%C3%BCrstenau&amp;diff=801</id>
		<title>Steinbach, Schloss Fürstenau</title>
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		<updated>2012-06-06T12:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Schloss Fürstenau. Graf zu Erbach-Fürstenau. Odenwaldkreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Bau des 14., Erneuerung in der Mitte des 15. Jh. (Philipp I.) sowie vermutlich um 1500 (Eberhard XIII.), 1528 und 1542 Erneuerungen (inschriftlich datiert, Georg II.). Zuletzt Ausbau mit Schwibbogen, Turmhelm und Wendeltreppe um 1588/90 (Georg III.). &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Eine von Mainz gegründete Burg gelangte durch Verpfändung Mitte des 14. Jh. an die Grafen von Erbach, die seither in Fürstenau sitzen.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Die Schlossanlage befindet sich in der Flussaue unmittelbar westlich des „Mümling“, den eine Steinbrücke südlich des Schlosses überquert; neben der Brücke steht die Schlossmühle. Ein Wassergraben umschließt das längsgestreckte Burgareal aus drei Gebäudegruppen, das durch zwei weitere Gräben in die südliche, äußere Vorburg mit Marstall und Neuem Bau, in die nordwestliche innere Vorburg (Neues Palais, Beschließerei) und die nordöstliche Kernburg, das Alte Schloss (Mainzer Burg) getrennt wird.  &lt;br /&gt;
Das Kernschloss ist eine dreiflügelige Anlage um einen trapezförmigen nach Westen offenen Innenhof. Die Flügel haben einschließlich des etwas vertieften unteren Geschosses vier Geschosse. An den vier äußeren Ecken überragen runde Türme die Baugruppe, unter denen der südwestliche („Uhrturm“) etwas schlanker ist als die nördlichen, der südöstliche („Roter Turm“) dagegen besonders dick und hoch. In den zwei Hofwinkeln stehen polygonale Treppentürme, von denen der südöstliche nicht nach außen vortritt. Das gesamte Mauerwerk besteht aus Bruchstein, mit Ausnahme des aus Quadern sehr sorgfältig gemauerten Südostturmes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umfassungsmauern gehören dem 14. Jh. an, für eine Datierung in das späte 13. Jh. fehlen die Anhaltspunkte, wie sowohl das Mauerwerk als auch die Reste des alten Hoftores (äußerer Anschlagfalz für einen Torflügel, Spitzbogen, Kehlenprofil) zeigen. Mittelalterliche Gebäudereste will Krebs im Südosten erkannt haben (Krebs, 1980, Baualtersplan), zudem muss es ein Wohngebäude im Nordwesten gegeben haben. Die Rundtürme erhielten Aufstockungen im späten 15. Jh., gekennzeichnet durch Rundbogenfriese als Abschlussgesims, die nördlichen Türme haben zudem einen Zinnenkranz. Krebs rekonstruiert eine spätmittelalterliche Burg mit vier ähnlichen Rundtürmen im Kastelltyp. Die Flügel hatten auf der Außenseite anstelle des 2. Obergeschosses einen Wehrgang mit Zinnen. In die Zeit um 1500 ist entgegen Krebs auch der Neubau des Südostturmes (Roter Turm) zu datieren, nur der Turmaufsatz mit der Bauinschrift von 1588 samt Meisterzeichen und Baumeister-Initialen („AF“) entstammt der Renaissance. Brenner (Breuberg, 2004, S. 39) identifiziert die Initialen mit Antonio del Fatto. Im gleichen Jahr wurde die Westmauer durch einen breiten Bogen ersetzt, ferner gehören die Vergrößerung der Fenster sowie die Ausstattung der teils neu aufgeteilten Räume der Renaissancezeit an. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Äußere erhält durch den großen Schwibbogen sowie den Aufsatz des Roten Turmes einen sehr modernen Eindruck, obwohl die Bausubstanz weitgehend mittelalterlich ist. Der Schwibbogen verbindet auf der Westseite Nord- und Südflügel miteinander und ersetzt in diesem Bereich die Ringmauer, von deren Tor noch einen Rest festgestellt werden konnte (Krebs, Steinbach, 1980, S. 27-29, s.o.), südlich das Burgtor und nördlich ein (ursprüngliches) schmales Fenster des 14. Jh., das – entgegen Krebs – die Existenz eines breiten Nordflügels voraussetzt. Dieser muss der Hauptflügel der mittelalterlichen Burg gewesen sein. Der Schwibbogen ist aus kleinen Bruchsteinen rundbogig aufgemauert und lässt fast die gesamte Westseite des Hofes frei. In Höhe des 3. Obergeschosses hat der Bogen eine von Balustrade mit einer durchbrochenen Beschlagwerkbrüstung. Im mittleren Feld Doppelwappen (Erbach / Reuss-Plauen), darunter die Jahreszahl „1588“. (3. Ehe Graf Georgs III. mit Dorothea von Reuss-Plauen, verh. 1587; Wappen bis 1591.) Auf den Balustern zwischen den je zwei seitlichen Maßwerkfeldern stehen trompeteblasende Engel.  &lt;br /&gt;
Der Nordflügel ist, wie vor allem an der Außenseite zu erkennen ist, in seinen mittelalterlichen Teilen grundsätzlich zweiphasig. Die drei unteren Geschosse einschließlich des vorkragenden Wehrganges und die beiden Türme bis zur gleichen Höhe gehören der älteren Phase an, der Ausbau des Wehrganggeschosses zu einem Vollgeschoss und die Aufstockung der Türme bis zum Rundbogenfries der zweiten Phase. diese Phase ist im Innern durch die Wappen Erbach und Eppstein in die Zeit Philipps I. datiert (um 1440/60). Der Flügel hat im ebenerdig liegenden Untergeschoss eine dichte Gruppe aus sechs Öffnungen, einem segmentbogigen und einem gerade geschlossenen Fenster sowie zwei rundbogigen Portalen und zwischen ihnen zwei segmentbogigen Fenstern. Alle sind mit Falz und Rundstab profiliert. Zwischen den beiden segmentbogigen Fenstern die Jahreszahl „1528“ bez. und ein Steinmetzzeichen [Anm. 1]. Vermutlich befand sich in diesem Sockelgeschoss die Küche. Im Hocherdgeschoss zwei hohe rechteckige Fenster, hier befindet sich ein den ganzen Flügel einnehmender Saal. Im 1. Obergeschoss sitzen rechteckige Fenster, mit Falz zwischen zwei Kehlen profiliert, ohne achsialen Bezug zu den anderen Geschossen. Hier finden sich Reste von ornamentaler Architekturmalerei. Über einem Gesims, dessen Unterseite bemalt ist, kragt das 2. Obergeschoss vor, mit gekuppelten Fenstern (Holzfensterrahmen) versehen. Es handelt sich um ein Fachwerkgeschoss des 15. Jh., das den spätmittelalterlichen Wehrgang (Schlüssellochschießscharten in der erhaltenen Brustwehr) überbaut. Die westliche Giebelseite wird zur Hälfte durch einen hohen Rundturm verdeckt, dessen oberstes Geschoss auf einem Rundbogenfries vorkragt und mit Zinnen versehen ist, teilweise durch das oberste Geschoss des Nordflügels verdeckt. Am Hocherdgeschoss des Nordflügels kragt auf drei profilierten Konsolen ein Erker mit zwei profillosen, erneuerten Zwillingsfenstern vor, vermutlich um 1528 entstanden. Über den Fenstern Doppelwappen (Erbach/Wertheim); Pultdach. Das 2. Obergeschoss kragt auf einer dichten Reihe von Steinkonsolen vor, die an Balkenköpfe erinnern. Halbwalmdach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Treppenturm im nordöstlichen Hofwinkel, um 1590, hat in den drei unteren Geschossen schräg nach rechts ansteigende gekuppelte Fenster mit Falz und Kehle. Ein schmales Gesims trennt das 3. Obergeschoss ab, dort sitzt ein rechteckige Fenster (Fachwerk). Das Portal ist rundbogig in rechteckigem Rahmen aus Säulen auf Diamantquadersockeln und mit ionischen Kapitellen, Gebälk mit ornamentiertem (Beschlagwerk-) Fries. Auf dem Gesims gesprengter Dreiecksgiebel, in der Mitte Sockel mit Obelisk, seitlich je ein Obelisk. Hinter den Säulen Wandpfeiler mit rechteckiger vertiefter Spiegelfläche, auf ihnen sitzt der Rundbogen des Portals auf. Im Scheitel Volutenkonsole, in den Zwickeln Beschlagwerkornamente. Die linksläufige Treppe hat eine Hohlspindel, die von abschnittsweise unterteilten runden dünnen Pfeilern gestützt wird. Spindel und Handlauf werden von Steindocken verbunden, die gedrechselten Holzdocken nachempfunden sind. Die Unterseite ist mit Beschlagwerk verziert. Den oberen Abschluss der Spindel bildet eine flache runde Trommel, auf der eine eingeschossige gerade Spindel für die Fortsetzung der Treppe in das oberste Geschoss steht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss nahm im Bereich der Fenstergruppe (s.o.) die Küche auf, die aber schon im späten 16. Jh. in einen äußeren in den Graben vorgeschobenen Anbau an der Nordseite verlegt ist, wie einerseits der große Durchgangsbogen des 16. Jh. und andererseits alte Abbildungen (Krebs, 1980) zeigen; im späten 19. Jh. wurde dieser Anbau weitgehend erneuert. Im Hocherdgeschoss befindet sich ein großer Saal mit einer barocken Stuckdecke aus dem späten 17. Jh. Der Erker zum Westgiebel hat Sterngewölbe mit Reste von ornamentalen Malereien, hier ist eine (mobile) Wappentafel mit dem Doppelwappen (Erbach / Hohenlohe) aufgehängt, es gehört zur um 1680 entstandenen Stuckdecke. An einem Fenster des 1. Obergeschoss befindet sich die Jahreszahl „1555“. Der entsprechende Raum hat eine geometrische Stuckdecke. Der Grundriss lässt vier Räume vermuten; Krebs (Steinbach, 1980, Tf. 4: Baualtersplan) datiert nur die dünnen (hölzernen) Querwände in das 15. und 16. Jh. Der Turm hat im 2. Obergeschoss einen sterngewölbten Raum mit ornamentalen Malereien in zwei Farbschichten sowie im Schlussstein dem Wappen Erbach/Eppstein. Zur älteren Schicht gehört die Jahreszahl „1563“ über einem Fenster (zumeist Blattranken). Das Portal zum Turmzimmer ist kielbogig in rechteckigem Rahmen, mit breiter Kehle profiliert. In den Zwickeln Doppelwappen, Erbach / Eppstein, was auf Philipp I. verweist (+ 1461). Das gleiche Wappen hat auch ein Kamin im 1. Obergeschoss am Sturz, einfaches gestäbtes Gewände mit kleinen Sockeln. Damit sind zugleich die Aufstockung der Türme samt dem Rundbogenfries sowie der Umbau der Wehrgänge mit Schlüssellochscharten datiert. Das 1. Obergeschoss enthielt wenigstens ein Wohnappartement an der Westseite, das 2. Obergeschoss ein weiteres unter Einbeziehung des Turmes.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Ostflügel ist viergeschossig, zum Hof hin hat er in unregelmäßiger Verteilung ein- bis dreiteilige Fenster, u. a. mit Falz und Kehle profiliert (Hocherdgeschoss). In der Mitte des Hocherdgeschosses kragt zum Hof und nach außen jeweils ein Erker vor. Der auf der Hofseite sitzt auf drei dreifach profilierten Konsolen und hat ein Kreuzgewölbte Die beiden mittleren Teile seines vierteiligen Fensters sind etwas überhöht. Reste von ornamentaler Bemalung sind besonders über dem rechten Fensterteil erkennbar: rote und weiße Farbe, vielleicht noch ein gemaltes Kapitell rechts oben. Für den Erker zum Hof bildet Schaefer (KDM Erbach, 1891, S. 112) eine Bauinschrift „1528“ über den Fenstern ab. (Im Hof steht heute unter dem Erker ein reliefiertes Doppelwappen, zwei Löwen halten die Wappen (Erbach / Reuss-Plauen). Das Wappen stammt vom 1809 abgebrochenen Tor, das um 1590 errichtet worden war.) – An der Außenseite wird der ursprünglich offene Wehrgang mit Schlüssellochscharten und Wasserspeiern besonders deutlich. Die drei oberen Geschosse haben insgesamt fünf Erker. Im Hocherdgeschoss befindet sich nördlich ein auf zwei sphärischen Viereckkonsolen sitzender Erker mit Blendmaßwerkbrüstung, der „Kapellenerker“ sowie etwa in der Gebäudemitte ein Erkern auf zwei Konsolen, die denen des hofseitigen Erkers von 1528 entsprechen. Das Traufgesims dieses sterngewölbten Erkers besteht aus offenbar wiederverwendeten Steinen mit einer Inschrift von 1492, die von Krebs (Steinbach, 1980, S. 51) für den Kapellenerker in Anspruch genommen wird, den Formen nach kann dies zutreffen. Südlich folgen drei Aborterker, einer davon im unmittelbaren Anschluss an den Roten Turm ist durch die dortige Inschrift von 1542 als nachträglich zu bestimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räume im Innern reihen sich ohne Flure aneinander, vom Wehrganggeschoss abgesehen, das im 2. Obergeschoss auf der Außenseite von Nord- und Ostflügel den umlaufenden Wehrgang besitzt (s. Krebs, Steinbach, 1980, Tf. 1-4). Der Raum im Hocherdgeschoss mit den beiden Erkern wird von Schaefer und Krebs als markgräfliches Zimmer bezeichnet. Der ursprüngliche Grundriss ist gegenwärtig nicht zu klären, da vor allem im 18. Jh. weitgehende Umbauten stattgefunden haben. Im 1. Obergeschoss muss sich ein repräsentativerer Raum befunden haben, der wohl schon 1492 mit dem Kapellenerker ausgestattet wurde, im südlichen Teil des Grundrisses finden sich neben einem weiteren Erker (von 1528) zwei Aborte, einer in Verbindung mit dem roten Turm (dortiger Türeinbruch von 1542) stehend. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Südflügel ist in seinem Äußeren wenigstens teilweise dem Nordflügel angeglichen, giebelseitig kragt das oberste der vier Geschosse leicht vor, hier auf einem Kehle-Gesims, der Giebel ist über dem unteren Giebelgeschoss abgewalmt. Etwa ein Drittel der westlichen Giebelseite wird von dem runden Südwestturm verdeckt, dessen oberstes Geschoss achteckig etwas über einem Rundbogenfries aufsetzt, das Geschoss selbst ist aus Fachwerk. Die Fensteraufteilung ist unregelmäßig, zumeist handelt es sich um gekuppelte Zwillingsfenster.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Vor der Hoffront befindet sich eine Freitreppe des 18. Jh. mit barocken Balustern, durch ein Vordach geschützt, das den unteren Teil der Hoffassade verdeckt. Innen im Winkel zwischen Süd- und Ostflügel ein Treppenturm mit runder Spindel, 15. Jh.  &lt;br /&gt;
Im Innern weisen die drei unteren Geschosse des Südflügels eine kräftige Quermauer auf. Die Rekonstruktion eines Wohnturmes (Krebs 1980) ist jedoch unbelegt und unwahrscheinlich, tatsächlich ist von einem zweiteiligen Wohnbau auszugehen; der westliche Raum hatte wenigstens im 1. Obergeschoss einen Aborterker. Die heutigen Fachwerkwände sind Einbauten des 18. und 19. Jh. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Rote Turm ist durch Höhe und Durchmesser besonders hervorgehoben und hat die Funktion eines Bergfriedes bzw. Schlossturmes. Er ist südöstlich an den Südflügel angefügt und unterscheidet sich durch sein sorgfältiges Quadermauerwerk vom übrigen Schloss deutlich. Wohl zu recht vermutet F. Krebs an der Stelle des Turmes einen schlankeren Vorgänger (Krebs 1980, Pläne; dem folgend Biller 2005). Er ist einschließlich des tiefen Erdgeschosses sechsgeschossig sowie mit einem Aufsatz versehen. Das Untergeschoss und das Hocherdgeschoss haben nachträglich Rechtfenster anstelle älterer Schlitzfenster oder Schießscharten erhalten, das 1. und das 2. Obergeschoss haben ursprüngliche Rechtfenster unter Entlastungsbögen. Über einem Rundbogenfries kragt ein nachträglicher achteckiger Aufbau leicht vor. Der Sockel des Achtecks ist als profiliertes Gesims ausgebildet und mit Karnies, Zahnschnitt und Karnies versehen. Darüber massive Brüstung und Laufgang mit vier rundbogigen rustizierten Öffnungen zu den Hauptrichtungen. Krebs führt (S. 54) die Jahreszahl an der Innenseite einer Tür im 1. Obergeschoss an, die ältere Literatur (vgl. Krebs, S. 54) nennt Daten in den 1530er Jahren, jedoch ohne sicheren Beleg. Tatsächlich datiert die Jahreszahl von 1542 aber nur den nachträglichen Zugang aus dem zum Wohnraum umgebauten 1. Obergeschoss in einem neuen Abort. Der Turm dürfte bereits um 1500 entstanden sein.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Im 1. Obergeschoss hat der Turm einen polygonalen ornamental und: figürlich ausgemalten Raum. In dies „Strebkazzimmer“ führt ein segmentbogiges profiliertes Portal, das Gewände seitlich mit von Kreisen unterbrochenen vertieften Spiegeln versehen. In der Türnische grüßt ein Narr den hereintretenden. Die Malerei besteht aus Rankenwerk mit Masken und Darstellungen von Landsknechten, darunter zwei, die das „Strebkazspiel“ spielen, ein Kampfspiel, bei dem zwei knienden Landsknechten eine Schlinge um den Hals gelegt ist und sie versuchen müssen, den jeweils Anderen zu sich zu ziehen. In der Mitte zwischen beiden steht ein brodelnder Kessel [Anm. 2]. Eine rechteckige mit einfacher Kehle profilierte Tür ist mit der Jahreszahl „1542“ bez., die das gräfliche Wappen rahmt. Die Jahreszahl wird von Dehio, Hessen, 1982, S. 833 als Baujahr des Turmes in Anspruch genommen, ältere Autoren nennen das Jahr 1531 als Baubeginn (Schaefer, KDM Erbach, S. 109; vgl. Krebs, Steinbach, 1980, S. 54). Tatsächlich führt die Tür zum Abort, der nachträglich angefügt wurde, es handelt sich also um die Datierung eines Umbaues. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erste Vorburg. Der Nordflügel (Beschliesserei) ist ein zweigeschossiges Gebäude, mit der Traufe zum Hof gewandt. Massivbau verputzt. Giebelseitig zwei, traufseitig fünf Fensterachsen, gekuppelte Zwillingsfenster mit Falz und Kehle, traufseitig über der Mittelachse Zwerchgiebel. Giebel zweigeschossig, das kleine Obergeschoss mit rundem Flugloch, Halbkreisaufsatz. Die Geschosse durch Gesimse getrennt, Beschlagwerkrahmung. Vollgeschoss des Zwerchgiebels von Lisenen gerahmt, Brüstungszone durch Gesims abgeteilt, seitlich je ein diamantierter Sockel. Abschließendes Gesims mit Lisenen verkröpft. Darüber zwei kleine Geschosse mit Rechteckfenster bzw. rundem Flugloch, seitlich von Lisenen und Voluten bzw. einfachen Schrägen gerahmt, im unteren Geschoss mit Rosetten. Halbkreisabschluss mit Rosette, seitlich und oben Kugeln. Nach Krebs (Steinbach, 1980, S. 58) um 1590 entstanden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Westflügel bildet das barocke Neue Palais, an dessen Stelle unter Graf Georg III ab 1587/88 eine Schlosskapelle errichtet worden war; dort fand Steinmaterial der Klosterkirche Steinbach Verwendung (Krebs 1980, S. 57).  &lt;br /&gt;
Zweite (äußere, südliche) Vorburg. Gebäude der südlichen Vorburg mit rundbogigem Portal mit fünf leicht vorkragenden Steinen, über dem Portal Doppelwappen Graf Georgs III (1548-1605 war seine Regierungszeit), achsial darüber gekuppeltes Zwillingsfenster mit Falz und Kehle. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Südöstlich zweigeschossige Mühle mit breitem Giebel mit Beschlagwerkzwickeln an einem Stufengiebel. In der Mitte des unteren Giebelgeschosses Doppelwappen Graf Georgs III.  &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Obwohl die mittelalterliche Burg des 14. Jh. in ihren Außenmauern sicher zu 80 % erhalten geblieben ist, haben wir es infolge der Umbauten doch mit einem bedeutenden und typischen Renaissanceschloss zu tun. Dazu tragen vor allem der Schwibbogen anstelle der früheren Westmauer und der im Innern sehr aufwendige Treppenturm bei, aber auch die Ausgestaltung etlicher Räume im Hauptgeschoss sowie der Aufsatz des Roten Turmes. Dieser Turm war um 1500 errichtet worden, und wurde bereits nach kurzen zu einem bewohnbaren Bauteil umgebaut; 1588 erhielt er zudem einen repräsentativen Turmaufsatz – das Sehen und Gesehenwerden stand im Vordergrund vor militärischen Belangen. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Archivalien und historische Abb. s. Krebs, Steinbach, 1980, S. 102-185&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schaefer, KDM Erbach, 1891, S. 107-120&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bronner, Odenwaldburgen, 1924, S. 119-128 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röder/Krebs, Fürstenau, 1976 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krebs, Steinbach, 1980 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 833 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Brenner, Breuberg, 2004, S. 37 u. 39&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Biller, Odenwald, 2005, S. 177-180 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Zu den Steinmetzzeichen vgl. Krebs 1980. &lt;br /&gt;
2.) Frdl. Hinweis Alfred Graf zu Erbach-Fürstenau, der den Verf. Auch ausführlich durch das Schloss führte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Steinau,_Schloss&amp;diff=800</id>
		<title>Steinau, Schloss</title>
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		<updated>2012-06-06T12:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:140_SL_01_STE_1196_01.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:140_SL_02_STE_1196_10.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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[[Bild:140_SL_06_STE_2609_13.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:140_SL_07_STE_2609_18.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:140_SL_08_STE_2609_20.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:140_SL_09_STE_2609_21.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:140_SL_10_STE_2609_23.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:140_SL_11_STE_2609_32.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten Hessens. Main-Kinzig-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Philipp II. von Hanau-Münzenberg (1501-29), Philipp III. von Hanau-Münzenberg (1526-61), Philipp Ludwig. I. von Hanau-Münzenberg (1553-80), Philipp Ludwig II. (1576-1612). Westflügel, südöstlicher Bergfried sowie Teile der Umfassungsmauern sind im Kern mittelalterlich (13. Jh). Ein erster größerer Ausbau lässt sich im 15. Jahrhundert fassen, vermutlich um 1480. Hauptausbauphasen der Renaissancezeit 1525-28 und 1546-1558. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Seit 1278 war Steinau im Besitz der Herren, ab 1429 Grafen von Hanau(-Münzenberg) und diente als Nebenresidenz, 1736 fiel die Grafschaft auf dem Erbwege an Hessen.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Gesamtanlage. Nicht ganz regelmäßige fünfeckige, fünfflügelige Anlage um einen heute nach Süden teilweise offenen Innenhof, eingefasst von einem schmalen Zwinger, der an vier Ecken mit winkelförmigen Eckbauten und an der Südspitze mit einem Torbau versehen ist, auf der Nordseite von der Kernburg bis vor den Zwinger reichender Torbau mit Durchfahrt; breiter äußerer Graben. Alle Flügel sind dreigeschossig. Das Schloss enthält Reste einer mittelalterlichen Vorgängeranlage, namentlich im Westflügel; am Südende des Ostflügels ist der Bergfried erhalten, der das Schloss weit überragt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
DerBergfried in der südöstlichen Ecke der Kernburg stand ursprünglich frei, war aber in die südliche und östliche Ringmauer eingebunden und ist mit ihr gleichzeitig entstanden. Er hat acht massive Geschosse von unterschiedlicher Höhe. Auf der Südseite hat er im 3. Geschoss ein kleines Fenster mit Kleeblattbogen und darüber einem blinden „Vierpass“ (ohne Maßwerk), vermutlich Mitte 13. Jh. Die Eckquaderung der beiden obersten Massivgeschosse ist regelmäßiger als die der unteren Geschosse, bei insgesamt sehr einheitlich wirkendem Bruchsteinmauerwerk. Das fünfte Geschoss ist als oberstes ursprüngliches Vollgeschoss gewölbt, das Gewölbe zahnt in die Außenmauern ein. Oberhalb des Gewölbes gibt es zwei außen massive Vollgeschosse, innen mit einem Holzgerüst, darüber folgt eine Plattform mit Brüstungsmauerwerk, auf der sich ein etwas kleinerer Fachwerkaufbau aus der Mitte des 16. Jh. befindet. Auf diesem steht ein achteckiger Fachwerkaufbau. Im Brüstungsmauerwerk finden sich auf der Oberkante Spuren in der Art von Blattsassen, eventuell Auflager für Hakenbüchsen. Am Boden des Umganges findet sich eine Rinne als Wasserablauf. Das Fachwerk selbst ist stark verwittert, dieses Geschoss stand also ursprünglich frei. Der Fachwerkaufbau hat auf jeder Seite zwei segmentbogige Fenster, auf einer Seite ein Fenster und eine Tür. Eine Blockstufentreppe führt in den achteckigen Aufbau mit gleichartiger Fenstergestaltung. Das viereckige Geschoss war durch eine Längswand in zwei Räume geteilt. Der Raum, auf den die Treppe stößt, hat in einer Ecke Rußspuren am Fachwerk und offensichtlich einen Schornsteindurchlass, dürfte also als Küche gedient haben. Die Treppe nach oben und das Fachwerk insgesamt sind verrußt. Das quadratische Türmergeschoss hat eine Balkenlage mit Gratstichbalken, im Bereich der Blockstufentreppe zum achteckigen Geschoss sind diese abgeschnitten, so dass sich das Achteckgeschoss als nachträglich erweist. Die Treppe ist allerdings noch verrußt, der Aufbau ist also frühzeitig erfolgt und der Turm zu diesem Zeitpunkt noch als Türmerstube bewohnt gewesen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Dem Bergfried ist hofseitig ein dreigeschossiger runder Treppenturm vorgelagert, der ein Portal mit gerader Fläche und Sturzstein mit Übergang zur Rundung aufweist, insgesamt sehr einfach profiliert, mit einer etwas primitiven Inschrift „1571“, die 7 als ein langgezogener Winkel eingeschlagen. Der Treppenturm am Bergfried hat eine vermauerte Türöffnung zum Wehrgang nach Süden, jedoch keine Türöffnung zu einem Südflügel. &lt;br /&gt;
Ostflügel. Der Ostflügel hat über Kellergeschoss drei Massivgeschosse. Hofseitig ist er mit einer Baunaht ist er an den Bergfried angefügt und mit Nordflügel verzahnt. Mittig ein runder, zur Hälfte vortretender viergeschossiger Treppenturm mit welscher Haube. Sein Portal ist segmentbogig und schneidet mit ebenem Gewände in das Turmrund ein. Gewände ab der Mitte mit Kehle zwischen zwei Fasen profiliert, darunter zwei Konsolen. Über dem Sturz geteiltes Doppelwappen, ehemals bemalt, Jahreszahl „1553“; darüber leitet die Fläche in das Turmrund über. Das Portal hat sicher das von 1528 am Südflügel als Vorbild, der zeitliche Unterschied äußert sich aber in der anderen Anbringung der Jahreszahl und in dem unterschiedlichen Profil (hier Kehle, dort Rundstab zwischen Kehlen, Rundstab mit eigenem Sockel). Vorhangbogenfenster mit Mittelstütze, mit Falz und Kehle profiliert. Es gibt am Ostflügel keine weiteren Hinweise auf ältere Fenster als die aus der Zeit von Meister Asmus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Außenseite zeichnet sich das lagerhafte Mauerwerk des 13. Jh. auf der gesamten Länge des Flügels ab. Die Vorhangbogenfenster, teils einzelne, teils in Dreiergruppen zeichnen sich als nachträgliche Einbauten ab, ebenso in allen drei Geschossen die Konsolen von Aborterkern, die vermutlich aus dem Spätmittelalter stammen &lt;br /&gt;
Nordflügel. Die Hofseite des Nordflügel wirkt aus einem breiteren westlichen Teil aus zwei Massivgeschossen und einem Fachwerkstock – mittig mit der nördlichen Toreinfahrt - sowie einem dreigeschossigen, schmaleren östlichen Teil zusammengesetzt, zwischen beiden Teilen der Treppenturm. Von den Baufugen her ergibt sich ein anderes Bild: Direkt östlich neben der Tordurchfahrt gibt es eine Eckquaderung. Folglich handelt es sich hier um einen älteren Bau, dem mittig ein halb aus der Mauer hervortretenden Treppenturm vorgestellt worden ist. Das 2. Obergeschoss östlich des Treppenturms wurde zudem nachträglich - um 1600 oder später - aufgesetzt, wie eine verschliffene Baufuge erkennen lässt.  &lt;br /&gt;
Der westliche Teil des Nordflügels ist also nachträglich angefügt worden, er weist am hofseitigen Portal neben der Tordurchfahrt die Jahreszahl 1551 auf. Das spitzbogige Portal ist mit Kehle profiliert. Darüber zwei vermauerte, seitlich versetzt Vorhangbogenfenster, direkt übereinander, vielleicht zu einer früheren Innentreppe gehörend. Über der segmentbogigen Durchfahrt befindet sich eine vermauerte segmentbogige Öffnung (Mitte 16. Jahrhundert), an deren Stelle später ein kleineres rechteckiges Fenster eingesetzt wurde. Das Fachwerkgeschoss ist einheitlich konstruiert und mit Streben und Fußbändern versteift; die ursprünglichen Fensteröffnungen sind segmentbogig (Mitte 16. Jh.).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der östliche Bauteil muss somit früher entstanden sein, eventuell im Spätmittelalter. Der Treppenturm dürfte um 1550 zu datieren sein, sein Portal entspricht gleichfalls dem des Treppenturms von 1553, ebenso sind die Vorhangbogenfenster um 1550 zu datieren. Auf der Außenseite zeichnet sich zumindest nahe der Tordurchfahrt noch das lagerhfate Mauerwerk des 13. Jahrhunderts ab. Ferner gibt es dort zwei Aborterker-Konsolen, die sich auf einem Niveau zwischen dem unteren und dem mittleren Geschoss befinden und wenigstens zur spätmittelalterlichen Ausbauphase gehören. Dem Ausbau um 1550 gehölren die Vorhangbogenfenster und Segmentbogenfenster an, ferner eine Dreifenstergruppe mit geradem Sturz. Vor allem im oberen Geschoss sitzen mehrere klassizistische Rechteckfenster. Die Fenster verbauen unterschiedlich große segmentbogige Öffnungen, die vermutlich spätmittelalterlich sind. Weiterhin zeigen Baufugen, dass das nördliche Torhaus ursprünglich vor dem Zwinger sass und erst im Nachhinein durch einen Verbindungsbau über den Zswinger hinweg mit dem Nordflügel verbunden wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ursprünglich war der gesamte Bau mit der nördlichen Tordurchfahrt auch hofseits weniger tief, die gesamte Hoffassade ist nachträglich vorgesetzt worden, wie Baufugen in der Tordurchfahrt etwa drei Meter nördlich der heutigen Fassade zeigen. Bis dort reichte die ursprüngliche Tordurchfahrt, die noch dem Spätmittelalter angehört. Dieser Torbau hatte nach Norden, also zur Stadt hin, ein Fallgatter, ein einflügliges Tor und den noch erhaltenen Sperrriegel.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der nördliche Torbau springt weit vor den Zwinger in den Graben vor. Im Erdgeschoss spitzbogiges Durchfahrtstor in rechteckigem vertieften Rahmen für eine Zugbrücke. Darüber leeres mit Rundstab gerahmtes Feld (vermutlich Wappenstein mit ehemals gemaltem Feld, bez. 1551). Zweigeschossiger Giebel mit Rechteckfenstern, Geschosse durch Gesimse getrennt. Krüppelwalmdach. Das Erdgeschoss weicht durch helleres Mauermaterial von den beiden Obergeschossen ab, die Baunaht findet sich knapp über dem Tor. Teilweise hat der Bau eine weiße Schlemme in Verbindung mit einer grauen Farbfassung der Eckquaderung. Eine jüngere Schicht ist eine kräftige rote Farbfassung, die nicht mehr Bezug auf die Quader zu nehmen scheint. - Der Torbogen hat radiale Fugen, die äußere Quaderkante ist oben gerade geschlossen, was dem äußeren Portal einen sehr modernen Eindruck verleiht. Allerdings findet sich in Hüfthöhe links und rechts jeweils eine Schießscharte in Form einer liegenden Acht, was zur Bauphase um 1550 passt. Einzelne Steinmetzzeichen sprechen ebenfalls für eine Datierung im 16. Jh. Die oberen Geschosse müssten somit im späteren 16. Jh. erneuert oder aufgesetzt worden sein. Die Tordurchfahrt war durch ein Drehflügeltor zum Schloss hin sowie durch eine Zugbrücke und ein Drehflügeltor zur Stadt hin abgeschlossen. Für die Kette des Fallgatters hat sich auf der Seite, an der auch das Drehflügeltor anschloss, noch ein Kettenkasten erhalten (bei jüngerer Renovierung entdeckt und sichtbar gemacht).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innentor dieses Torbaues hat lediglich eine abgefaste Kante und wirkt dadurch archaischer. Dieses Tor ist 1556 datiert. Der Nordtorbau stand ursprünglich frei und ist erst im späten 16. oder frühen 17. Jh. durch ein Gewölbe im unteren Geschoss und zwei Geschosse darüber mit der Kernburg verbunden worden. Die Fenster dieses Zwischenbaues haben Falz, die Gewände dürften aber erst im 18. Jh. entstanden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren weist der gewölbte Raum über der nördlichen Durchfahrt geometrische Stukkaturen in drei Feldern auf, wohl schon aus dem 17. Jh., aber noch in Renaissancetradition stehend. Das Gewölbe überschneidet rüde an der früheren Außenfassade des Nordflügels ein gemaltes Wappenfeld (Hanauer Wappen) in einer vertieften Einfassung. Die Wappentafel wird von zwei gemalten Landsknechten als Wappenhaltern gerahmt. Der linke Torwächter weist auf das Wappen, der rechte greift zum Schwert. Malereien der Mitte des 16. Jh., um 1600 verdeckt, jetzt rastauriert un im Inneren sichtbar gemacht. &lt;br /&gt;
Westflügel. Der Westflügel nimmt die gesamte westliche Seite des Schlosses ein und ist ein längsrechteckiges Bauwerk. An der Südseite ist der Flügel mit Buckelquadern versehen. An der Nordseite scheint ein einzelner erhaltener Buckelquader die Kante zum östlich anschließenden Flügel zu markieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der schmalen Nordfront befindet sich ein nachträglicher dreigeschossiger Risalitvorbau (Standerker) mit dreiteiligem Vorhangbogenfenster auf der Vorderseite und schmalen Vorhangbogenfenstern an den Seiten. Die Gewände sind gestäbt, im Erdgeschoss Stäbe mit Sockeln. Dort Brüstung mit Blendmaßwerk auf leicht vorkragendem Sockel. Abschluss des Risalits durch Pultdach, die Dachkante ist von Halbkreisaufsätzen gerahmt. Rechts neben dem Risalit zwei Fensterachsen mit Rechteck- und Vorhangbogenfenstern. Abschluss des Standerkers mit ¾-Kreisaufsätzen mit Fächerrosetten. Im Giebeldreieck großer Entlastungsbogen, wohl für einen abgebrochenen Erker (dieser Befund findet sich in beiden Giebeln). Östlich schließt sich an den Westflügel ein einachsiger Zwischenbau bis zum Torbereich hin an, in dem Obergeschoss mit dreiteiligen Vorhangbogenfenstern. Links des Standerkers bis zum Torbau treppt das Mauerwerk der zwei unteren Geschosse leicht vor, Mauerwerk fluchtet mit dem östlich anschließenden Bauteil. Hier finden sich dementsprechend auch keine Buckelquader. Auch westlich neben dem Risalit sind Baunähte und Veränderungen zu erkennen. Im obersten Geschoss westlich Reste eines Aborterkers. &lt;br /&gt;
Auf der westlichen Außenseite hat der Westflügel im nördlichen Teil drei Schlitzfenster (Ende 13. Jh.) im unteren Geschoss. Im mittleren Geschoss nördlich Aborterker, dessen Dach bis zum oberen Geschoss hinaufreicht und der offenbar zu einer anderen Geschossteilung gehört. Ein weiteres vermauertes Schlitzfenster befindet sich südlich in diesem Gebäudeteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südgiebel des Westflügels zeigt bis fast unter den heutigen Giebelansatz Kanten mit Buckelquadern, woraus sich erkennen lässt, dass der Südflügel nachträglich an diesen Bau angefügt worden ist (vom Aborterker an bis zum östlichen Knick und weiter bis um östlichen Ende), abgesehen von der ursprünglichen Ringmauer. Die Buckelquadermauern enden in zwei gerundeten Konsolsteinen eines vermutlich frühgotischen Giebels, darüber noch um etwa einen Meter aufgestockt für das oberste Renaissancegeschoss. Im Giebeldreieck ein annähernd rundbogiger Entlastungsbogen, der vermutlich zum mittelalterlichen Mauerwerk gehört. Desgleichen neben diesem Entlastungsbogen ein kleines vermauertes Rechteckfenster, oberhalb ein weiteres schmales Rechteckfenster, beide vermutlich 15. Jh. Innerhalb des Giebels im vermutlich mittleren Geschoss ein Kreuzstockfenster, etwas höher sitzend als das daneben befindliche gestaffelte Vorhangbogenfenster des Meister Asmus. Der Südgiebel hat im 1. Obergeschoss Spuren für einen größeren Erker. - Es schließt sich der Südflügel an, in den unteren Partien ohne erkennbare Mauerwerksfuge.  &lt;br /&gt;
Hofseits hat der Westflügel drei unregelmäßige „Fensterachsen“, nördlich befindet sich ein segmentbogiges Tor. Zwischen den beiden rechten Fensterachsen setzt im 1. Obergeschoss ein leicht vorkragender Erker vor den Rauchabzug eines Kamins oder Ofens an, der bis zum 2. Obergeschoss reicht und zu einer älteren Bauphase gehört, die eine andere Stockerkseinteilung hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westflügel enthält im Erdgeschoss zwei zweischiffige Räume mit Netzgewölben auf drei (südlich) bzw. zwei (nördlich) Säulen. Der südliche Raum grenzt an die Küche im Südflügel und war sicher die Hofstube (im 18. Jahrhundert als Kirche, nach 1945 als katholische Kirche genutzt), der nördliche besaß wohl ebenfalls einen Stubenofen (ungewöhnlicherweise vom Zwinger aus zu heizen, Zugang zur Heizkammer dort erhalten), hier befindet sich der nördliche Risalitvorbau, im Innern mit einem unregelmäßigen Sterngewölbe u nd zahlreichen, (heute) leeren Wappenscheiben. Im Erker gemalte Jahreszahl 1553. Alle Öffnungen werden von gemalten Rahmen eingefasst. Die Rundpfeiler beider Räume mit kämpferlosen Rippenansätzen, so dass der Pfeiler das Gewölbe zu durchstoßen scheint. Hofstube mit Kreuzrippengewölbe, nördlicher Raum mit Netzgewölbe mit Wappenscheibenschlusssteinen. Die Rippen dieses Raumes sind einfach, die des Erkers doppelt gekehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittelgeschoss enthält einen größeren Saal im Norden. Dieser hat eine große leicht spitzbogige Öffnung zum nördlichen Standerker mit doppelt gekehltem, gestäbtem und facettiertem Gewände, eingefasst von einer Architekturillusionsmalerei der Renaissance. Der Erker gewölbt mit figürlichen Wandmalereien, Tafelszene, biblisch. Auch die übrigen Fenster sind mit illusionistischer Architekturmalerei versehen. Der Raum ist durch drei Holzstützen zweischiffig unterteilt und schließt südlich wohl in einer Fachwerkwand ab. Hier befindet sich eine reich intarsierte Holztür der Zeit um 1600, zweiflüglig mit Dreiecksgiebel und Fächerrosette. Es folgt eine Gruppe von drei Räumen, nämlich ein hofseitiger Vorraum mit Zugang zum Treppenturm (von 1528, Malerei am Zugang zum Turm bez. 1552), eine gleich breite Stube auf der Außenseite des Flügels und ein großerer Raum am Südende des Flügels. Wir haben es offenbar mit einem Apparetenment aus Stube, Kammer und Vorraum zu tun. Die Stube hat an der Westseite zwei Fenster in tiefen Nischen, die Farbfassungen in blaugrau, mittig in den Nischen gemalte Büsten. Am Pfeiler zwischen den Fenstern in einem Medaillon als Büste eine Liebesszene zwischen einem älteren Mann und einer möglicherweise jüngeren Frau. Die Decke des Raumes besteht aus Querbalken und im rechten Winkel dazu verzapften kurzen Balkenstücken, also eine Art Balken-Kassettierung, die in keinem anderen Raum vorkommt. Der größere Südraum hat eine Mittelsäule, dreiteilige Fenster und Reste von Architekturmalereien in den Fensternischen. Die Fensternischen sind, wenn auch nicht konsequent, mit Sitznischen versehen. &lt;br /&gt;
Im 2. Obergeschoss gibt es einen die gesamte Etage einnehmenden Saal („Bankettsaal“), der im 18. Jahrhundert nochmals eine einfache Erneuerung erfahren hatte (Stuckdecke). Er war ungeteilt, mit einem Abort an der Westseite, dem erkerraum an der Nordseite und einem nachträglichen Durchgang zum nordwestlichen Pavillon versehen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Südflügel. Der Südflügel ist an der Außenseite unregelmäßig mit ein- bis dreiteiligen Vorhangbogen-Fenstern versehen, ferner hat er im Erdgeschoss Segmentbogenfenster und in den Obergeschoss Rechteckfenster. Nahe dem Übergang zum Westflügel hat er im oberen Mauerbereich einen erhaltenen und im unteren Mauerbereich einen bis auf die Konsolen entfernten Aborterker, dazwischen in der Mauerstärke ein Lüftungsfenster für einen weiteren Abort. Die Geschossteilung scheint im Prinzip anders gewesen zu sein als heute. Der Südflügel weist im wesentlichen die Fenster der Bauphase des Meister Asmus auf, allerdings zwischen einem Vorhangbogenfenster und einem Segmentbogenfenster dieser Zeit im unteren Geschoss findet sich ein vermauertes Rechteckfenster des späten Mittelalters.  &lt;br /&gt;
Der Südflügel ist dreigeschossig und hofseits mit einem Risalitvorbau (Standerker/Auslucht) versehen. Links des Risalits im Erdgeschoss zwei-, in den Obergeschossen dreiteilige Fenster, nicht achsial übereinander, mit Falz und Kehle profiliert und je zwei bzw. drei Vorhangbögen versehen. Rechts des Risalits rundbogiges, leicht zugespitzten Portal mit gesondertem segmentbogigen Oberlicht, links neben dem Oberlicht ein Wappenstein (Hanau, bez. 1479). In den Obergeschoss zwei Fensterachsen mit zweiteiligen Fenstern mit einem Vorhangbogen, mit Falz und Kehle profiliert. Der Risalit besitzt im Erdgeschoss eine blendmaßwerkverzierte Brüstung, darüber ein Segmentbogenfenster auf jeder Seite, das der Front ist durch einen Mittelpfosten geteilt, Stabwerkrahmung (bez. 1546). Unter der Brüstung Sockel mit Karniesprofil. Auf einem Gesims sitzt im 1. Obergeschoss ein dreiteiliges Fenster an der Front und je ein einteiliges seitlich auf, mit gestäbter Rahmung und einem Vorhangbogen, im 2. Obergeschoss mit drei Vorhangbögen. Der Risalit endet geringfügig über der Dachtraufe des Südflügels und ist mit einem halbrunden Giebel versehen, dessen Vorderfläche mit Blendmaßwerk in zwei Reihen und einer flachen Rosette versehen ist. Oben und seitlich Kugeln. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das leicht spitzbogige Portal mit Fase und Schlussstein trägt das Christusmonogramm „IHS“, der Schlussstein wirkt aufgrund der herausragenden Qualität und des exzellenten Erhaltungszustandes historistisch, ist aber sicher original. Links daneben Wappenstein mit Steinmetzzeichen und oberhalb Inschriftstein von 1479. Daneben die Auslucht von 1546, das Untergeschoss mit segmentbogigem Fenster mit Falz für Schlagläden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Winkel zwischen West- und Südflügel nimmt ein runder Treppenturm ein, der die Flügel um ein Massivgeschoss überragt. Der Bau ist etwa in der Mitte durch ein gekehltes Gesims unterteilt. Fenster schräg, entsprechend der linksläufigen Treppenspindel. Portal segmentbogig, das Gewände schneidet flach in das Rund des Turmes ein. Links Sockel mit vorkragender Konsole, rechts an entsprechender Stelle flach, darüber Stab zwischen zwei Kehlen gestäbt. Über dem Sturz bez. „1528“. Darüber kragt ein abschließender Gewändestein konsolartig vor und leitet in das Turmrund über. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Erdgeschoss ist durch drei runde Pfeiler zweischiffig unterteilt und enthält den Rauchfang der Küche. Spitzbogige Öffnung mit facettiertem gestäbtem Gewände zum Erker von 1546, innen regelmäßiges Sterngewölbe, die Konsolen mit Wappenscheiben. Integriert in die Mauerstärke ein kleiner Wandschrank. - Der Rauchfang der Küche in der Achse des Erkers ist möglicherweise nachträglich. Vermutlich entstand die Küche an der Stelle einer früheren Burgkapelle. Im 1. Obergeschoss, weitgehend noch nicht untersucht, ornamentale Bemalung im hofseitigen Erker mit grünen Ranen, darin Einhorn, Hirsch, Phönix und Adler, an der Wand Wappen Hanau-Rieneck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernburg, ehemaliges inneres Südtor. Das Mauerwerk außen in den beiden unteren Geschossen mit dem anschließenden Flügel verzahnt. In den beiden oberen Geschossen bildet sich außen eine Eckquaderung, die das Torgebäude als älter erscheinen lässt. An der östlichen Stirnfront des Südgiebels zeigt sich wiederum eine Eckquaderung nach Westen, der zufolge die Hofwand des Torgebäudes nicht aus Stein bestanden haben kann (dann müsste man eine Abbruchkante sehen, aber keine Quader), sondern aus Fachwerk bestanden haben muss. Die Viergeschossigkeit auf Höhe des sonst dreigeschossigen Südflügels ergibt sich aus den Konsolen für die Balkenlagen und den Geschossrücksprüngen eindeutig. Am Bergfried befinden sich nur der Ansatz einer Südmauer sowie der oben erwähnte runde Treppenturm von 1571. Das bedeutet, dass 1571 ein Südflügel zwischen Südtor und Bergfried nicht mehr bestanden haben kann, sondern lediglich eine südliche Hofmauer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwinger und Winkelbauten. An den Diagonalseiten, der Nordost-, Nordwest-, Südwest- und Südostecke befinden sich zweiflügelige Winkelbauten, zum Hof hin zweigeschossig, zum das Schloss umgebenden Graben mit hohem Untergeschoss. Fenster mit Vorhangbogen. im Graben ist das Mauerwerk der Pavillons geböscht und vielfach durch Streepfeiler abgestützt. Diese Böschung ist ursprünglich, die Strebepfeiler hingegen sind nachträglich, am nordwestlichen Eckpavillon überschneidet ein Strebepfeiler eine Schießscharte.  &lt;br /&gt;
Nordwestlicher Pavillon hofseits 1556 datiert, runder Treppenturm. Portal segmentbogig mit gestäbtem Gewände, über dem ornamentierten Sturz bez. „1556“. Das Portal schneidet flach in den Treppenturm ein, ein konsolartiger Gewändestein leitet in das Rund des Turmes über (s.o.), an der Unterseite mit Fächerrosette versehen, an der Front Wappen (Philipp III. von Hanau / Pfalzgräfin am Rhein). Verdachung als Übergang des geraden Portals zum gerundeten Treppenturm mit Fächerrosette. Der äußere Inschriftstein des Gebäudes zeigt ebenfalls die Jahreszahl 1556. Neben dem Treppenturm gibt es noch eine ganz schmale Erweiterung dieses Pavillons, die wie ein Abortbau zum Hof hin wirkt. Der Eckbau hat an der Westseite zum Graben zwei Schießscharten in Form einer liegenden Acht, darüber im ersten Hauptgeschoss eine gestaffelte Dreifenstergruppe mit Vorhangbögen. Ganz oben findet sich zwischen zwei Zweifenstergruppen ein kleines Loch, offenbar Lüftungsfenster eines Aborts, unmittelbar über der heutigen Sohle des Zwingers eine vermauerte Öffnung, hier wird das Sockelprofil unterbrochen, also wohl Ausflussschacht eines Aborts. An der südlichen Giebelseite hat der Pavillon neben dem einzelnen Fenster des obersten Geschosses zwei Konsolen, wie für einen Aborterker, doch für diese Funktion eigentlich zu hoch. Im Mauerabschnitt zwischen den beiden Pavillons befinden sich die Schießscharten hochsitzend, vom Schlosshof aus zu benutzen, also keine Kasematten.  &lt;br /&gt;
Südwestlicher Eckbau mit Aborterker an der Seite zum Graben. Hofportal im südwestlichen Pavillon 1556 bez., weitere Jahreszahl 1555. Das Obergeschoss dieses Pavillons war zunächst nur durch eine Treppe erschlossen, an die anschließend eine Zungenmauer wohl für eine Überdachung angesetzt worden ist. Ostgiebel mit sehr sorgfältigen Eckquaderungen und einem sehr einfach wirkenden Giebel aus Bruchstein; dies wirkt so, als sei der Giebel aufgesetzt worden und gehöre allein zur Bauphase des Meister Asmus. Allerdings ist nicht eindeutig zu erkennen, ob die Fenster dieser Bauphase nachträglich eingesetzt sind, was sein müsste, wenn man von einer Nachträglichkeit ausgeht.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Südlicher Torweg. Auflagerpfeiler der Zugbrücke mit vermauertem Brückenbogen, in einen Monolith mehrere Quaderfugen eingeritzt, im Übrigen aber vermauert. Nur der Zugbrückenteil ist noch erhalten. Im südlichen Tor runde Schießscharten, aus jeweils zwei Steinen zusammengesetzt. Die Schießscharten im Torbau haben rundbogige Einfassungen, die runden Schießscharten in der anschließenden Zwingermauer der Kernburg sind insgesamt Tondi. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der Mitte der Südfront steht ein zweigeschossiges Torhäuschen in Traufenstellung. Tor spitzbogig in rechteckigem Rahmen für eine Zugbrücke. Fenster mit Vorhangbogen. Hofseitig ist der Bau am segmentbogigen Portal zu einem runden Treppenturm bez. „1554“, Torbogen ebenfalls „1554“ und mit zahlreichen kleinen Steinmetzzeichen. Auch der südliche Torbau hat im Spitzbogen radialen Quaderschnitt sowie Zugvorrichtung und Falz für die Zugbrücke. Der hofseitige Torflügel dürfte ursprünglich sein, einflügelig mit Fußgängerpforte.  &lt;br /&gt;
Südöstlicher Eckbau mit Aborterker an der Grabenseite. Portal am runden Treppenturm „1555“ bez., Portaltyp wie Kernschloss. Fenster meist einteilig, Vorhangbögen. Schießscharten in Form der liegenden Acht, hier sind die Strebepfeiler eindeutig nachträglich gegen die Quadergewände einer Schießscharte gemauert. An der Ostseite hat dieser Pavillon im obersten Geschoss einen Abort. Am Nordgiebel im Grabengeschoss ein Schießscharte und darüber ein erneuertes Fenster des späten 16. oder 17. Jh. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Portal am Nordostbau „1555“ bez. Südgiebel mit gekuppelten Zwillingsfenstern mit Vorhangbogen im Grabengeschoss (!), keine Spuren eines nachträglichen Einsetzens erkennbar, links daneben im Mittelgeschoss kleine Lüftungsöffnung für Abort, unmittelbar links neben diesem Pavillon in der Zwingermauer große Abflussöffnung der Aborte der Kernburg.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zwinger um das Schloss ist von einer hohen Mauer eingefasst, die an der Seite zum Marstall durch ein leicht segmentbogiges Portal bzw. Tor erschlossen wird, an der Seite zum Zwinger mit Halterungssteinen der Torpfosten. In der westlichen Zwingermauer ein Vorhangbogenfenster für den gewölbten Teil der Zehntscheuer, von dessen Existenz man in der Scheune selbst aber ohne weiteres nichts bemerkt. &lt;br /&gt;
Außerhalb des Grabens ist dem Schloss auf der Stadtseite seitlich der Zufahrtsstraße ein winkelförmiger zweiflügeliger Marstall vorgelagert. Der straßenseitige Flügel hat unregelmäßig verteilt ein- bis dreiteilige Vorhangbogenfenster. Längsbau 1558 mit spitzbogigem gestäbten Portal am straßenseitigen Giebel, bez. „1558“, an der Längsseite runder zur Hälfte vorspringender Treppenturm mit gerader Spindel. Hinterer Querbau eingeschossig, an zwei spitzbogigen Portalen 1557 datiert, mit hohem Tonnengewölbe.  &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Für die Renaissancezeit ist die fünfeckige Gesamtanlage mit zwei aus dem Fünfeck hervorstehenden Torbauten sowie vier Winkelbauten bemerkenswert, handelt es sich doch um die früheste Schlossplanung, der ein geometrisches Konzept zugrunde liegt, obwohl man Bauteile des 13. und 14. Jh. in das Konzept einbezog. Dank der Gesamtanlage gehört Steinau zu den bedeutendsten Schlossbauten im heutigen Hessen. Die am Bau festzustellenden Jahreszahlen lauten 1528, 1546, 1551, 1553, 1554, 1555 (zweimal), 1556 (dreimal), 1557, 1558 und schließlich 1571 (so bereits Schmerbach 1965). Sie lassen sich jedoch nicht zu einer Gesamtbauzeit zusammenfassen. Sicher ist eine enge Bauzeit um 1551/58. Hier gelten für den Marstall das Baujahr 1557/58 und für die Winkelbauten und das Südtor die Daten 1554-1556. Für den Kernbau muss zunächst eine Bauzeit von ca. 1546-1553 angenommen werden, mit der frühen Jahre (1528) könnte sich ein wenig umfangreicher Teilneubau verbinden, allenfalls gilt dies Baujahr für die westliche Hälfte des Kernschlosses. Dessen Bauherr starb allerdings bereits 1529 und der Weiterbau erfolgte erst, nachdem der beim Tod des Vaters dreijährige Sohn mündig wurde. Deutlich ist, dass der Bau in - z.T. kurzen - Etappen erfolgt ist. Die mittelalterliche Burg dürfte aus dem Westflügel, einer niedrigen Wehrmauer bis zum südlichen Torturm, einer niedrigen Wehrmauer bis zum Bergfried, dem Bergfried sowie einer nicht detailliert zu klärenden Anlage nördlich davon bestanden haben. Im Prinzip muss die Kernburg auf das späte 13. oder 14. Jh. in ihrer ganzen heutigen Größe zurückgehen.  &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Grundrisse des 18. Jh. s. Rohde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehn-Rotfelser/Lotz, BDM Cassel, 1870, S. 273-276 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmerbach, Erbauung, 1965 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biehn, Steinau, 1966 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsingbach, Steinau, 1978 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 828-830 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freund, Marktrechte, 1990 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rohde, Steinau, 1995&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Steinau, Schloss</title>
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		<updated>2012-06-06T12:18:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten Hessens. Main-Kinzig-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Philipp II. von Hanau-Münzenberg (1501-29), Philipp III. von Hanau-Münzenberg (1526-61), Philipp Ludwig. I. von Hanau-Münzenberg (1553-80), Philipp Ludwig II. (1576-1612). Westflügel, südöstlicher Bergfried sowie Teile der Umfassungsmauern sind im Kern mittelalterlich (13. Jh). Ein erster größerer Ausbau lässt sich im 15. Jahrhundert fassen, vermutlich um 1480. Hauptausbauphasen der Renaissancezeit 1525-28 und 1546-1558. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Seit 1278 war Steinau im Besitz der Herren, ab 1429 Grafen von Hanau(-Münzenberg) und diente als Nebenresidenz, 1736 fiel die Grafschaft auf dem Erbwege an Hessen.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Gesamtanlage. Nicht ganz regelmäßige fünfeckige, fünfflügelige Anlage um einen heute nach Süden teilweise offenen Innenhof, eingefasst von einem schmalen Zwinger, der an vier Ecken mit winkelförmigen Eckbauten und an der Südspitze mit einem Torbau versehen ist, auf der Nordseite von der Kernburg bis vor den Zwinger reichender Torbau mit Durchfahrt; breiter äußerer Graben. Alle Flügel sind dreigeschossig. Das Schloss enthält Reste einer mittelalterlichen Vorgängeranlage, namentlich im Westflügel; am Südende des Ostflügels ist der Bergfried erhalten, der das Schloss weit überragt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
DerBergfried in der südöstlichen Ecke der Kernburg stand ursprünglich frei, war aber in die südliche und östliche Ringmauer eingebunden und ist mit ihr gleichzeitig entstanden. Er hat acht massive Geschosse von unterschiedlicher Höhe. Auf der Südseite hat er im 3. Geschoss ein kleines Fenster mit Kleeblattbogen und darüber einem blinden „Vierpass“ (ohne Maßwerk), vermutlich Mitte 13. Jh. Die Eckquaderung der beiden obersten Massivgeschosse ist regelmäßiger als die der unteren Geschosse, bei insgesamt sehr einheitlich wirkendem Bruchsteinmauerwerk. Das fünfte Geschoss ist als oberstes ursprüngliches Vollgeschoss gewölbt, das Gewölbe zahnt in die Außenmauern ein. Oberhalb des Gewölbes gibt es zwei außen massive Vollgeschosse, innen mit einem Holzgerüst, darüber folgt eine Plattform mit Brüstungsmauerwerk, auf der sich ein etwas kleinerer Fachwerkaufbau aus der Mitte des 16. Jh. befindet. Auf diesem steht ein achteckiger Fachwerkaufbau. Im Brüstungsmauerwerk finden sich auf der Oberkante Spuren in der Art von Blattsassen, eventuell Auflager für Hakenbüchsen. Am Boden des Umganges findet sich eine Rinne als Wasserablauf. Das Fachwerk selbst ist stark verwittert, dieses Geschoss stand also ursprünglich frei. Der Fachwerkaufbau hat auf jeder Seite zwei segmentbogige Fenster, auf einer Seite ein Fenster und eine Tür. Eine Blockstufentreppe führt in den achteckigen Aufbau mit gleichartiger Fenstergestaltung. Das viereckige Geschoss war durch eine Längswand in zwei Räume geteilt. Der Raum, auf den die Treppe stößt, hat in einer Ecke Rußspuren am Fachwerk und offensichtlich einen Schornsteindurchlass, dürfte also als Küche gedient haben. Die Treppe nach oben und das Fachwerk insgesamt sind verrußt. Das quadratische Türmergeschoss hat eine Balkenlage mit Gratstichbalken, im Bereich der Blockstufentreppe zum achteckigen Geschoss sind diese abgeschnitten, so dass sich das Achteckgeschoss als nachträglich erweist. Die Treppe ist allerdings noch verrußt, der Aufbau ist also frühzeitig erfolgt und der Turm zu diesem Zeitpunkt noch als Türmerstube bewohnt gewesen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Dem Bergfried ist hofseitig ein dreigeschossiger runder Treppenturm vorgelagert, der ein Portal mit gerader Fläche und Sturzstein mit Übergang zur Rundung aufweist, insgesamt sehr einfach profiliert, mit einer etwas primitiven Inschrift „1571“, die 7 als ein langgezogener Winkel eingeschlagen. Der Treppenturm am Bergfried hat eine vermauerte Türöffnung zum Wehrgang nach Süden, jedoch keine Türöffnung zu einem Südflügel. &lt;br /&gt;
Ostflügel. Der Ostflügel hat über Kellergeschoss drei Massivgeschosse. Hofseitig ist er mit einer Baunaht ist er an den Bergfried angefügt und mit Nordflügel verzahnt. Mittig ein runder, zur Hälfte vortretender viergeschossiger Treppenturm mit welscher Haube. Sein Portal ist segmentbogig und schneidet mit ebenem Gewände in das Turmrund ein. Gewände ab der Mitte mit Kehle zwischen zwei Fasen profiliert, darunter zwei Konsolen. Über dem Sturz geteiltes Doppelwappen, ehemals bemalt, Jahreszahl „1553“; darüber leitet die Fläche in das Turmrund über. Das Portal hat sicher das von 1528 am Südflügel als Vorbild, der zeitliche Unterschied äußert sich aber in der anderen Anbringung der Jahreszahl und in dem unterschiedlichen Profil (hier Kehle, dort Rundstab zwischen Kehlen, Rundstab mit eigenem Sockel). Vorhangbogenfenster mit Mittelstütze, mit Falz und Kehle profiliert. Es gibt am Ostflügel keine weiteren Hinweise auf ältere Fenster als die aus der Zeit von Meister Asmus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Außenseite zeichnet sich das lagerhafte Mauerwerk des 13. Jh. auf der gesamten Länge des Flügels ab. Die Vorhangbogenfenster, teils einzelne, teils in Dreiergruppen zeichnen sich als nachträgliche Einbauten ab, ebenso in allen drei Geschossen die Konsolen von Aborterkern, die vermutlich aus dem Spätmittelalter stammen &lt;br /&gt;
Nordflügel. Die Hofseite des Nordflügel wirkt aus einem breiteren westlichen Teil aus zwei Massivgeschossen und einem Fachwerkstock – mittig mit der nördlichen Toreinfahrt - sowie einem dreigeschossigen, schmaleren östlichen Teil zusammengesetzt, zwischen beiden Teilen der Treppenturm. Von den Baufugen her ergibt sich ein anderes Bild: Direkt östlich neben der Tordurchfahrt gibt es eine Eckquaderung. Folglich handelt es sich hier um einen älteren Bau, dem mittig ein halb aus der Mauer hervortretenden Treppenturm vorgestellt worden ist. Das 2. Obergeschoss östlich des Treppenturms wurde zudem nachträglich - um 1600 oder später - aufgesetzt, wie eine verschliffene Baufuge erkennen lässt.  &lt;br /&gt;
Der westliche Teil des Nordflügels ist also nachträglich angefügt worden, er weist am hofseitigen Portal neben der Tordurchfahrt die Jahreszahl 1551 auf. Das spitzbogige Portal ist mit Kehle profiliert. Darüber zwei vermauerte, seitlich versetzt Vorhangbogenfenster, direkt übereinander, vielleicht zu einer früheren Innentreppe gehörend. Über der segmentbogigen Durchfahrt befindet sich eine vermauerte segmentbogige Öffnung (Mitte 16. Jahrhundert), an deren Stelle später ein kleineres rechteckiges Fenster eingesetzt wurde. Das Fachwerkgeschoss ist einheitlich konstruiert und mit Streben und Fußbändern versteift; die ursprünglichen Fensteröffnungen sind segmentbogig (Mitte 16. Jh.).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der östliche Bauteil muss somit früher entstanden sein, eventuell im Spätmittelalter. Der Treppenturm dürfte um 1550 zu datieren sein, sein Portal entspricht gleichfalls dem des Treppenturms von 1553, ebenso sind die Vorhangbogenfenster um 1550 zu datieren. Auf der Außenseite zeichnet sich zumindest nahe der Tordurchfahrt noch das lagerhfate Mauerwerk des 13. Jahrhunderts ab. Ferner gibt es dort zwei Aborterker-Konsolen, die sich auf einem Niveau zwischen dem unteren und dem mittleren Geschoss befinden und wenigstens zur spätmittelalterlichen Ausbauphase gehören. Dem Ausbau um 1550 gehölren die Vorhangbogenfenster und Segmentbogenfenster an, ferner eine Dreifenstergruppe mit geradem Sturz. Vor allem im oberen Geschoss sitzen mehrere klassizistische Rechteckfenster. Die Fenster verbauen unterschiedlich große segmentbogige Öffnungen, die vermutlich spätmittelalterlich sind. Weiterhin zeigen Baufugen, dass das nördliche Torhaus ursprünglich vor dem Zwinger sass und erst im Nachhinein durch einen Verbindungsbau über den Zswinger hinweg mit dem Nordflügel verbunden wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ursprünglich war der gesamte Bau mit der nördlichen Tordurchfahrt auch hofseits weniger tief, die gesamte Hoffassade ist nachträglich vorgesetzt worden, wie Baufugen in der Tordurchfahrt etwa drei Meter nördlich der heutigen Fassade zeigen. Bis dort reichte die ursprüngliche Tordurchfahrt, die noch dem Spätmittelalter angehört. Dieser Torbau hatte nach Norden, also zur Stadt hin, ein Fallgatter, ein einflügliges Tor und den noch erhaltenen Sperrriegel.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der nördliche Torbau springt weit vor den Zwinger in den Graben vor. Im Erdgeschoss spitzbogiges Durchfahrtstor in rechteckigem vertieften Rahmen für eine Zugbrücke. Darüber leeres mit Rundstab gerahmtes Feld (vermutlich Wappenstein mit ehemals gemaltem Feld, bez. 1551). Zweigeschossiger Giebel mit Rechteckfenstern, Geschosse durch Gesimse getrennt. Krüppelwalmdach. Das Erdgeschoss weicht durch helleres Mauermaterial von den beiden Obergeschossen ab, die Baunaht findet sich knapp über dem Tor. Teilweise hat der Bau eine weiße Schlemme in Verbindung mit einer grauen Farbfassung der Eckquaderung. Eine jüngere Schicht ist eine kräftige rote Farbfassung, die nicht mehr Bezug auf die Quader zu nehmen scheint. - Der Torbogen hat radiale Fugen, die äußere Quaderkante ist oben gerade geschlossen, was dem äußeren Portal einen sehr modernen Eindruck verleiht. Allerdings findet sich in Hüfthöhe links und rechts jeweils eine Schießscharte in Form einer liegenden Acht, was zur Bauphase um 1550 passt. Einzelne Steinmetzzeichen sprechen ebenfalls für eine Datierung im 16. Jh. Die oberen Geschosse müssten somit im späteren 16. Jh. erneuert oder aufgesetzt worden sein. Die Tordurchfahrt war durch ein Drehflügeltor zum Schloss hin sowie durch eine Zugbrücke und ein Drehflügeltor zur Stadt hin abgeschlossen. Für die Kette des Fallgatters hat sich auf der Seite, an der auch das Drehflügeltor anschloss, noch ein Kettenkasten erhalten (bei jüngerer Renovierung entdeckt und sichtbar gemacht).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innentor dieses Torbaues hat lediglich eine abgefaste Kante und wirkt dadurch archaischer. Dieses Tor ist 1556 datiert. Der Nordtorbau stand ursprünglich frei und ist erst im späten 16. oder frühen 17. Jh. durch ein Gewölbe im unteren Geschoss und zwei Geschosse darüber mit der Kernburg verbunden worden. Die Fenster dieses Zwischenbaues haben Falz, die Gewände dürften aber erst im 18. Jh. entstanden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren weist der gewölbte Raum über der nördlichen Durchfahrt geometrische Stukkaturen in drei Feldern auf, wohl schon aus dem 17. Jh., aber noch in Renaissancetradition stehend. Das Gewölbe überschneidet rüde an der früheren Außenfassade des Nordflügels ein gemaltes Wappenfeld (Hanauer Wappen) in einer vertieften Einfassung. Die Wappentafel wird von zwei gemalten Landsknechten als Wappenhaltern gerahmt. Der linke Torwächter weist auf das Wappen, der rechte greift zum Schwert. Malereien der Mitte des 16. Jh., um 1600 verdeckt, jetzt rastauriert un im Inneren sichtbar gemacht. &lt;br /&gt;
Westflügel. Der Westflügel nimmt die gesamte westliche Seite des Schlosses ein und ist ein längsrechteckiges Bauwerk. An der Südseite ist der Flügel mit Buckelquadern versehen. An der Nordseite scheint ein einzelner erhaltener Buckelquader die Kante zum östlich anschließenden Flügel zu markieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der schmalen Nordfront befindet sich ein nachträglicher dreigeschossiger Risalitvorbau (Standerker) mit dreiteiligem Vorhangbogenfenster auf der Vorderseite und schmalen Vorhangbogenfenstern an den Seiten. Die Gewände sind gestäbt, im Erdgeschoss Stäbe mit Sockeln. Dort Brüstung mit Blendmaßwerk auf leicht vorkragendem Sockel. Abschluss des Risalits durch Pultdach, die Dachkante ist von Halbkreisaufsätzen gerahmt. Rechts neben dem Risalit zwei Fensterachsen mit Rechteck- und Vorhangbogenfenstern. Abschluss des Standerkers mit ¾-Kreisaufsätzen mit Fächerrosetten. Im Giebeldreieck großer Entlastungsbogen, wohl für einen abgebrochenen Erker (dieser Befund findet sich in beiden Giebeln). Östlich schließt sich an den Westflügel ein einachsiger Zwischenbau bis zum Torbereich hin an, in dem Obergeschoss mit dreiteiligen Vorhangbogenfenstern. Links des Standerkers bis zum Torbau treppt das Mauerwerk der zwei unteren Geschosse leicht vor, Mauerwerk fluchtet mit dem östlich anschließenden Bauteil. Hier finden sich dementsprechend auch keine Buckelquader. Auch westlich neben dem Risalit sind Baunähte und Veränderungen zu erkennen. Im obersten Geschoss westlich Reste eines Aborterkers. &lt;br /&gt;
Auf der westlichen Außenseite hat der Westflügel im nördlichen Teil drei Schlitzfenster (Ende 13. Jh.) im unteren Geschoss. Im mittleren Geschoss nördlich Aborterker, dessen Dach bis zum oberen Geschoss hinaufreicht und der offenbar zu einer anderen Geschossteilung gehört. Ein weiteres vermauertes Schlitzfenster befindet sich südlich in diesem Gebäudeteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südgiebel des Westflügels zeigt bis fast unter den heutigen Giebelansatz Kanten mit Buckelquadern, woraus sich erkennen lässt, dass der Südflügel nachträglich an diesen Bau angefügt worden ist (vom Aborterker an bis zum östlichen Knick und weiter bis um östlichen Ende), abgesehen von der ursprünglichen Ringmauer. Die Buckelquadermauern enden in zwei gerundeten Konsolsteinen eines vermutlich frühgotischen Giebels, darüber noch um etwa einen Meter aufgestockt für das oberste Renaissancegeschoss. Im Giebeldreieck ein annähernd rundbogiger Entlastungsbogen, der vermutlich zum mittelalterlichen Mauerwerk gehört. Desgleichen neben diesem Entlastungsbogen ein kleines vermauertes Rechteckfenster, oberhalb ein weiteres schmales Rechteckfenster, beide vermutlich 15. Jh. Innerhalb des Giebels im vermutlich mittleren Geschoss ein Kreuzstockfenster, etwas höher sitzend als das daneben befindliche gestaffelte Vorhangbogenfenster des Meister Asmus. Der Südgiebel hat im 1. Obergeschoss Spuren für einen größeren Erker. - Es schließt sich der Südflügel an, in den unteren Partien ohne erkennbare Mauerwerksfuge.  &lt;br /&gt;
Hofseits hat der Westflügel drei unregelmäßige „Fensterachsen“, nördlich befindet sich ein segmentbogiges Tor. Zwischen den beiden rechten Fensterachsen setzt im 1. Obergeschoss ein leicht vorkragender Erker vor den Rauchabzug eines Kamins oder Ofens an, der bis zum 2. Obergeschoss reicht und zu einer älteren Bauphase gehört, die eine andere Stockerkseinteilung hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westflügel enthält im Erdgeschoss zwei zweischiffige Räume mit Netzgewölben auf drei (südlich) bzw. zwei (nördlich) Säulen. Der südliche Raum grenzt an die Küche im Südflügel und war sicher die Hofstube (im 18. Jahrhundert als Kirche, nach 1945 als katholische Kirche genutzt), der nördliche besaß wohl ebenfalls einen Stubenofen (ungewöhnlicherweise vom Zwinger aus zu heizen, Zugang zur Heizkammer dort erhalten), hier befindet sich der nördliche Risalitvorbau, im Innern mit einem unregelmäßigen Sterngewölbe u nd zahlreichen, (heute) leeren Wappenscheiben. Im Erker gemalte Jahreszahl 1553. Alle Öffnungen werden von gemalten Rahmen eingefasst. Die Rundpfeiler beider Räume mit kämpferlosen Rippenansätzen, so dass der Pfeiler das Gewölbe zu durchstoßen scheint. Hofstube mit Kreuzrippengewölbe, nördlicher Raum mit Netzgewölbe mit Wappenscheibenschlusssteinen. Die Rippen dieses Raumes sind einfach, die des Erkers doppelt gekehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittelgeschoss enthält einen größeren Saal im Norden. Dieser hat eine große leicht spitzbogige Öffnung zum nördlichen Standerker mit doppelt gekehltem, gestäbtem und facettiertem Gewände, eingefasst von einer Architekturillusionsmalerei der Renaissance. Der Erker gewölbt mit figürlichen Wandmalereien, Tafelszene, biblisch. Auch die übrigen Fenster sind mit illusionistischer Architekturmalerei versehen. Der Raum ist durch drei Holzstützen zweischiffig unterteilt und schließt südlich wohl in einer Fachwerkwand ab. Hier befindet sich eine reich intarsierte Holztür der Zeit um 1600, zweiflüglig mit Dreiecksgiebel und Fächerrosette. Es folgt eine Gruppe von drei Räumen, nämlich ein hofseitiger Vorraum mit Zugang zum Treppenturm (von 1528, Malerei am Zugang zum Turm bez. 1552), eine gleich breite Stube auf der Außenseite des Flügels und ein großerer Raum am Südende des Flügels. Wir haben es offenbar mit einem Apparetenment aus Stube, Kammer und Vorraum zu tun. Die Stube hat an der Westseite zwei Fenster in tiefen Nischen, die Farbfassungen in blaugrau, mittig in den Nischen gemalte Büsten. Am Pfeiler zwischen den Fenstern in einem Medaillon als Büste eine Liebesszene zwischen einem älteren Mann und einer möglicherweise jüngeren Frau. Die Decke des Raumes besteht aus Querbalken und im rechten Winkel dazu verzapften kurzen Balkenstücken, also eine Art Balken-Kassettierung, die in keinem anderen Raum vorkommt. Der größere Südraum hat eine Mittelsäule, dreiteilige Fenster und Reste von Architekturmalereien in den Fensternischen. Die Fensternischen sind, wenn auch nicht konsequent, mit Sitznischen versehen. &lt;br /&gt;
Im 2. Obergeschoss gibt es einen die gesamte Etage einnehmenden Saal („Bankettsaal“), der im 18. Jahrhundert nochmals eine einfache Erneuerung erfahren hatte (Stuckdecke). Er war ungeteilt, mit einem Abort an der Westseite, dem erkerraum an der Nordseite und einem nachträglichen Durchgang zum nordwestlichen Pavillon versehen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Südflügel. Der Südflügel ist an der Außenseite unregelmäßig mit ein- bis dreiteiligen Vorhangbogen-Fenstern versehen, ferner hat er im Erdgeschoss Segmentbogenfenster und in den Obergeschoss Rechteckfenster. Nahe dem Übergang zum Westflügel hat er im oberen Mauerbereich einen erhaltenen und im unteren Mauerbereich einen bis auf die Konsolen entfernten Aborterker, dazwischen in der Mauerstärke ein Lüftungsfenster für einen weiteren Abort. Die Geschossteilung scheint im Prinzip anders gewesen zu sein als heute. Der Südflügel weist im wesentlichen die Fenster der Bauphase des Meister Asmus auf, allerdings zwischen einem Vorhangbogenfenster und einem Segmentbogenfenster dieser Zeit im unteren Geschoss findet sich ein vermauertes Rechteckfenster des späten Mittelalters.  &lt;br /&gt;
Der Südflügel ist dreigeschossig und hofseits mit einem Risalitvorbau (Standerker/Auslucht) versehen. Links des Risalits im Erdgeschoss zwei-, in den Obergeschossen dreiteilige Fenster, nicht achsial übereinander, mit Falz und Kehle profiliert und je zwei bzw. drei Vorhangbögen versehen. Rechts des Risalits rundbogiges, leicht zugespitzten Portal mit gesondertem segmentbogigen Oberlicht, links neben dem Oberlicht ein Wappenstein (Hanau, bez. 1479). In den Obergeschoss zwei Fensterachsen mit zweiteiligen Fenstern mit einem Vorhangbogen, mit Falz und Kehle profiliert. Der Risalit besitzt im Erdgeschoss eine blendmaßwerkverzierte Brüstung, darüber ein Segmentbogenfenster auf jeder Seite, das der Front ist durch einen Mittelpfosten geteilt, Stabwerkrahmung (bez. 1546). Unter der Brüstung Sockel mit Karniesprofil. Auf einem Gesims sitzt im 1. Obergeschoss ein dreiteiliges Fenster an der Front und je ein einteiliges seitlich auf, mit gestäbter Rahmung und einem Vorhangbogen, im 2. Obergeschoss mit drei Vorhangbögen. Der Risalit endet geringfügig über der Dachtraufe des Südflügels und ist mit einem halbrunden Giebel versehen, dessen Vorderfläche mit Blendmaßwerk in zwei Reihen und einer flachen Rosette versehen ist. Oben und seitlich Kugeln. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das leicht spitzbogige Portal mit Fase und Schlussstein trägt das Christusmonogramm „IHS“, der Schlussstein wirkt aufgrund der herausragenden Qualität und des exzellenten Erhaltungszustandes historistisch, ist aber sicher original. Links daneben Wappenstein mit Steinmetzzeichen und oberhalb Inschriftstein von 1479. Daneben die Auslucht von 1546, das Untergeschoss mit segmentbogigem Fenster mit Falz für Schlagläden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Winkel zwischen West- und Südflügel nimmt ein runder Treppenturm ein, der die Flügel um ein Massivgeschoss überragt. Der Bau ist etwa in der Mitte durch ein gekehltes Gesims unterteilt. Fenster schräg, entsprechend der linksläufigen Treppenspindel. Portal segmentbogig, das Gewände schneidet flach in das Rund des Turmes ein. Links Sockel mit vorkragender Konsole, rechts an entsprechender Stelle flach, darüber Stab zwischen zwei Kehlen gestäbt. Über dem Sturz bez. „1528“. Darüber kragt ein abschließender Gewändestein konsolartig vor und leitet in das Turmrund über. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Erdgeschoss ist durch drei runde Pfeiler zweischiffig unterteilt und enthält den Rauchfang der Küche. Spitzbogige Öffnung mit facettiertem gestäbtem Gewände zum Erker von 1546, innen regelmäßiges Sterngewölbe, die Konsolen mit Wappenscheiben. Integriert in die Mauerstärke ein kleiner Wandschrank. - Der Rauchfang der Küche in der Achse des Erkers ist möglicherweise nachträglich. Vermutlich entstand die Küche an der Stelle einer früheren Burgkapelle. Im 1. Obergeschoss, weitgehend noch nicht untersucht, ornamentale Bemalung im hofseitigen Erker mit grünen Ranen, darin Einhorn, Hirsch, Phönix und Adler, an der Wand Wappen Hanau-Rieneck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernburg, ehemaliges inneres Südtor. Das Mauerwerk außen in den beiden unteren Geschossen mit dem anschließenden Flügel verzahnt. In den beiden oberen Geschossen bildet sich außen eine Eckquaderung, die das Torgebäude als älter erscheinen lässt. An der östlichen Stirnfront des Südgiebels zeigt sich wiederum eine Eckquaderung nach Westen, der zufolge die Hofwand des Torgebäudes nicht aus Stein bestanden haben kann (dann müsste man eine Abbruchkante sehen, aber keine Quader), sondern aus Fachwerk bestanden haben muss. Die Viergeschossigkeit auf Höhe des sonst dreigeschossigen Südflügels ergibt sich aus den Konsolen für die Balkenlagen und den Geschossrücksprüngen eindeutig. Am Bergfried befinden sich nur der Ansatz einer Südmauer sowie der oben erwähnte runde Treppenturm von 1571. Das bedeutet, dass 1571 ein Südflügel zwischen Südtor und Bergfried nicht mehr bestanden haben kann, sondern lediglich eine südliche Hofmauer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwinger und Winkelbauten. An den Diagonalseiten, der Nordost-, Nordwest-, Südwest- und Südostecke befinden sich zweiflügelige Winkelbauten, zum Hof hin zweigeschossig, zum das Schloss umgebenden Graben mit hohem Untergeschoss. Fenster mit Vorhangbogen. im Graben ist das Mauerwerk der Pavillons geböscht und vielfach durch Streepfeiler abgestützt. Diese Böschung ist ursprünglich, die Strebepfeiler hingegen sind nachträglich, am nordwestlichen Eckpavillon überschneidet ein Strebepfeiler eine Schießscharte.  &lt;br /&gt;
Nordwestlicher Pavillon hofseits 1556 datiert, runder Treppenturm. Portal segmentbogig mit gestäbtem Gewände, über dem ornamentierten Sturz bez. „1556“. Das Portal schneidet flach in den Treppenturm ein, ein konsolartiger Gewändestein leitet in das Rund des Turmes über (s.o.), an der Unterseite mit Fächerrosette versehen, an der Front Wappen (Philipp III. von Hanau / Pfalzgräfin am Rhein). Verdachung als Übergang des geraden Portals zum gerundeten Treppenturm mit Fächerrosette. Der äußere Inschriftstein des Gebäudes zeigt ebenfalls die Jahreszahl 1556. Neben dem Treppenturm gibt es noch eine ganz schmale Erweiterung dieses Pavillons, die wie ein Abortbau zum Hof hin wirkt. Der Eckbau hat an der Westseite zum Graben zwei Schießscharten in Form einer liegenden Acht, darüber im ersten Hauptgeschoss eine gestaffelte Dreifenstergruppe mit Vorhangbögen. Ganz oben findet sich zwischen zwei Zweifenstergruppen ein kleines Loch, offenbar Lüftungsfenster eines Aborts, unmittelbar über der heutigen Sohle des Zwingers eine vermauerte Öffnung, hier wird das Sockelprofil unterbrochen, also wohl Ausflussschacht eines Aborts. An der südlichen Giebelseite hat der Pavillon neben dem einzelnen Fenster des obersten Geschosses zwei Konsolen, wie für einen Aborterker, doch für diese Funktion eigentlich zu hoch. Im Mauerabschnitt zwischen den beiden Pavillons befinden sich die Schießscharten hochsitzend, vom Schlosshof aus zu benutzen, also keine Kasematten.  &lt;br /&gt;
Südwestlicher Eckbau mit Aborterker an der Seite zum Graben. Hofportal im südwestlichen Pavillon 1556 bez., weitere Jahreszahl 1555. Das Obergeschoss dieses Pavillons war zunächst nur durch eine Treppe erschlossen, an die anschließend eine Zungenmauer wohl für eine Überdachung angesetzt worden ist. Ostgiebel mit sehr sorgfältigen Eckquaderungen und einem sehr einfach wirkenden Giebel aus Bruchstein; dies wirkt so, als sei der Giebel aufgesetzt worden und gehöre allein zur Bauphase des Meister Asmus. Allerdings ist nicht eindeutig zu erkennen, ob die Fenster dieser Bauphase nachträglich eingesetzt sind, was sein müsste, wenn man von einer Nachträglichkeit ausgeht.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Südlicher Torweg. Auflagerpfeiler der Zugbrücke mit vermauertem Brückenbogen, in einen Monolith mehrere Quaderfugen eingeritzt, im Übrigen aber vermauert. Nur der Zugbrückenteil ist noch erhalten. Im südlichen Tor runde Schießscharten, aus jeweils zwei Steinen zusammengesetzt. Die Schießscharten im Torbau haben rundbogige Einfassungen, die runden Schießscharten in der anschließenden Zwingermauer der Kernburg sind insgesamt Tondi. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der Mitte der Südfront steht ein zweigeschossiges Torhäuschen in Traufenstellung. Tor spitzbogig in rechteckigem Rahmen für eine Zugbrücke. Fenster mit Vorhangbogen. Hofseitig ist der Bau am segmentbogigen Portal zu einem runden Treppenturm bez. „1554“, Torbogen ebenfalls „1554“ und mit zahlreichen kleinen Steinmetzzeichen. Auch der südliche Torbau hat im Spitzbogen radialen Quaderschnitt sowie Zugvorrichtung und Falz für die Zugbrücke. Der hofseitige Torflügel dürfte ursprünglich sein, einflügelig mit Fußgängerpforte.  &lt;br /&gt;
Südöstlicher Eckbau mit Aborterker an der Grabenseite. Portal am runden Treppenturm „1555“ bez., Portaltyp wie Kernschloss. Fenster meist einteilig, Vorhangbögen. Schießscharten in Form der liegenden Acht, hier sind die Strebepfeiler eindeutig nachträglich gegen die Quadergewände einer Schießscharte gemauert. An der Ostseite hat dieser Pavillon im obersten Geschoss einen Abort. Am Nordgiebel im Grabengeschoss ein Schießscharte und darüber ein erneuertes Fenster des späten 16. oder 17. Jh. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Portal am Nordostbau „1555“ bez. Südgiebel mit gekuppelten Zwillingsfenstern mit Vorhangbogen im Grabengeschoss (!), keine Spuren eines nachträglichen Einsetzens erkennbar, links daneben im Mittelgeschoss kleine Lüftungsöffnung für Abort, unmittelbar links neben diesem Pavillon in der Zwingermauer große Abflussöffnung der Aborte der Kernburg.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zwinger um das Schloss ist von einer hohen Mauer eingefasst, die an der Seite zum Marstall durch ein leicht segmentbogiges Portal bzw. Tor erschlossen wird, an der Seite zum Zwinger mit Halterungssteinen der Torpfosten. In der westlichen Zwingermauer ein Vorhangbogenfenster für den gewölbten Teil der Zehntscheuer, von dessen Existenz man in der Scheune selbst aber ohne weiteres nichts bemerkt. &lt;br /&gt;
Außerhalb des Grabens ist dem Schloss auf der Stadtseite seitlich der Zufahrtsstraße ein winkelförmiger zweiflügeliger Marstall vorgelagert. Der straßenseitige Flügel hat unregelmäßig verteilt ein- bis dreiteilige Vorhangbogenfenster. Längsbau 1558 mit spitzbogigem gestäbten Portal am straßenseitigen Giebel, bez. „1558“, an der Längsseite runder zur Hälfte vorspringender Treppenturm mit gerader Spindel. Hinterer Querbau eingeschossig, an zwei spitzbogigen Portalen 1557 datiert, mit hohem Tonnengewölbe.  &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Für die Renaissancezeit ist die fünfeckige Gesamtanlage mit zwei aus dem Fünfeck hervorstehenden Torbauten sowie vier Winkelbauten bemerkenswert, handelt es sich doch um die früheste Schlossplanung, der ein geometrisches Konzept zugrunde liegt, obwohl man Bauteile des 13. und 14. Jh. in das Konzept einbezog. Dank der Gesamtanlage gehört Steinau zu den bedeutendsten Schlossbauten im heutigen Hessen. Die am Bau festzustellenden Jahreszahlen lauten 1528, 1546, 1551, 1553, 1554, 1555 (zweimal), 1556 (dreimal), 1557, 1558 und schließlich 1571 (so bereits Schmerbach 1965). Sie lassen sich jedoch nicht zu einer Gesamtbauzeit zusammenfassen. Sicher ist eine enge Bauzeit um 1551/58. Hier gelten für den Marstall das Baujahr 1557/58 und für die Winkelbauten und das Südtor die Daten 1554-1556. Für den Kernbau muss zunächst eine Bauzeit von ca. 1546-1553 angenommen werden, mit der frühen Jahre (1528) könnte sich ein wenig umfangreicher Teilneubau verbinden, allenfalls gilt dies Baujahr für die westliche Hälfte des Kernschlosses. Dessen Bauherr starb allerdings bereits 1529 und der Weiterbau erfolgte erst, nachdem der beim Tod des Vaters dreijährige Sohn mündig wurde. Deutlich ist, dass der Bau in - z.T. kurzen - Etappen erfolgt ist. Die mittelalterliche Burg dürfte aus dem Westflügel, einer niedrigen Wehrmauer bis zum südlichen Torturm, einer niedrigen Wehrmauer bis zum Bergfried, dem Bergfried sowie einer nicht detailliert zu klärenden Anlage nördlich davon bestanden haben. Im Prinzip muss die Kernburg auf das späte 13. oder 14. Jh. in ihrer ganzen heutigen Größe zurückgehen.  &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Grundrisse des 18. Jh. s. Rohde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehn-Rotfelser/Lotz, BDM Cassel, 1870, S. 273-276 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmerbach, Erbauung, 1965 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biehn, Steinau, 1966 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsingbach, Steinau, 1978 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 828-830 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freund, Marktrechte, 1990 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rohde, Steinau, 1995&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Stockhausen,_Schloss&amp;diff=798</id>
		<title>Stockhausen, Schloss</title>
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		<updated>2012-06-06T12:15:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Riedesel Freiherr zu Eisenbach. Vogelsbergkreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Um 1563. Adolf Hermann Riedesel zu Eisenbach. Ruine, nur Keller erhalten. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Riedesel zu Eisenbach waren seit 1338 Gerichtsvögte im benachbarten Herbstein. Zu diesem Gericht hat in der frühen Neuzeit auch Stockhausen gehört.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
1563 wurde von Erbmarschall Adolf Hermann Riedesel zu Eisenbach die Hermannsburg errichtet. Es haben sich jedoch nur noch Kellergewölbe erhalten.  &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 839 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauer, Stockhausen, 1961&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schwebda,_Walrabshof&amp;diff=797</id>
		<title>Schwebda, Walrabshof</title>
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		<updated>2012-06-06T12:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:134_SL_01_SCB_1205_03A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:134_SL_02_SCB_1205_04A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Walrabshof. Heimatmuseum. Werra-Meißner-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Bauherr Hessischer Rat Bernhard II.*** von Keudell. Baumaßnahme 1522 (Inschrift). Weitgehender Neubau um 1529/33. Erneuerung 1568, Bauherr Christoph I. von Keudell. Umbau um 1852, Rudolph von Keudell. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Schwebda, bereits um 800 ein erstes Mal erwähnt, gehörte 1417 den Keudell und den von Eschwege, 1585 den von Keudell allein, teilweise als hessisches Lehen..  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Geräumige Hofanlage am talseitigen Rand des Dorfes. Herrenhaus auf der Südseite, nördlich mit Abstand ein zweites Wohnhaus des 16. Jh., neugotisch renoviert.  &lt;br /&gt;
Herrenhaus dreigeschossig, Bruchstein, Traufenseite dem Hof zugewandt. Bruchquadermauerwerk, bis auf die Ostgiebelseite verputzt. Hofseitig in der Mitte Portal, schulterbogig in rechteckigem Rahmen. Bis zum Bogenansatz Gewände mit Nischen ausgekehrt, dann auf vorkragenden Sockeln mit Rundstäben und Wulsten gestäbtes Gewände. Darüber Fenster mit Vorhangbogen, gestäbtes Gewände, gerahmt den zwei Wappen des Bernhard III. *** von Keudell und der Margaretha von Trott zu Solz. Sonst Einzel-, Doppel- und Drillingsfenster in Vorhangbogenform, auf den Traufenseiten in etwa drei Fensterachsen in unregelmäßiger Verteilung angeordnet. Rückwärtig einfaches mit Kehle versehenes schulterbogiges Nebenportal zur Talaue, bez. 1522. Der Portalsturz hat ein Zangenloch, was seine Ursprünglichkeit belegt, einige Quader dieses Nebenportals sind stark verwittert. Das mittlere Hofportal und das etwas seitlich liegende rückwärtige Portal führen in die zentrale Halle des Herrenhauses, die östlich durch ein kleines Rechteckfenster mit Fase und westlich in der Mittelachse durch ein Vorhangbogenfenster belichtet werden, neben letzterem befindet sich ein Ausgussstein. Eckquader mit Zangenlöchern, Putz über der Bruchsteinfläche, die Quader sorgfältig (unabhängig ihrer tatsächlichen Größe) rahmend, Reste einer schwarzen quadereinfassenden Bemalung. Über der Mittelachse der Hofseite Zwerchhaus aus Fachwerk, mit Aufzugskran. Auf der Ostseite im 2. Obergeschoss und im ersten Dachgeschoss je ein schmaler Aborterker.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Erdgeschoss mit dreizonigem Grundriss, die mittlere Zone von Anfang an quergeteilt, mit Portal und segmentbogiger Durchreiche oder Fenster der Bauzeit vom nördlichen (hofseitigen) zum südlichen Raum. Durch das Hauptportal betritt man eine kleine Halle, aus der nach links ein schulterbogiges abgefastes Portal führt, und zum rückwärtigen Teil ein segmentbogiges Portal mit rechteckiger Rahmung, in den Zwickeln „1529“ bez., daneben ein gleichartiges Fenster. Dreiteiliger Grundriss in den Obergeschossen, jedoch ist im 2. Obergeschoss der westliche Raum besonders hervorgehoben. In den Obergeschossen Kamine von 1533 und 1568 (Dehio, Hessen, 1982, S. 797).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich schließt sich an das Herrenhaus, wenn auch durch eine Baufuge getrennt, eine Mauer mit Rundbogentor an, als Kämpfer dient ein Kehlengesims. Es dürfte sich um einen noch aus dem späten 16. Jh. stammenden Torbau oder eine Toreinfahrt handeln. Verstellt ist dieses Tor durch einen eingeschossigen Stallanbau aus der Zeit Rudolph von Keudells. Dieser Stallanbau entspricht mit seinen Ecklisenen dem östlichen Vorbau des dreigeschossigen Herrenhauses, das somit aus der Mitte des 19. Jh. stammt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Gegenüber befindet sich das historistisch erneuerte zweigeschossige Wohnhaus (1852, Rudolph von Keudell bez., Inschrift am Fenster links des Portals), in das ein Portal von 1549 führt, mit auf Konsolen ruhenden Sturz, dessen Stäbe eine segmentbogige Form innerhalb eines rechteckigen Rahmens bilden. Darüber Doppelwappen aus der Mitte des 16. Jh., mit ornamentalem gestäbten Rahmen von 1852. Bez. „GWZE MVZG“ [Anm.]. Wappen lk. Keudell, rechts nicht identifiziert; auch die Buchstaben sind in der Genealogie der Familie im 16. Jh. nicht unterzubringen. Das Haus hat im Sockelgeschoss (Sandstein) Eckquader mit Randschlag, das Obergeschoss ist aus Fachwerk und könnte jünger als 1549 sein. Zwerchgiebel aus Fachwerk von 1852. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite des Hofes eine Mauer mit rundbogigem (vermauertem) Tor und einer nachträglichen Pforte. Das Tor neben diesem zweigeschossigen Herrenhaus hat einen abgefasten Rundbogen, dessen Fase im zweiten Quader oberhalb des Kämpferprofils endet. Dieser Befund entspricht dem Rundbogentor neben dem dreigeschossigen Herrenhaus, Ende 16. Jh.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„GWZE“ oder „GWZC“. Das Keudellsche Wappen ist es mit Sicherheit. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Schwebda vertritt den Typ eines kleinen Landschlosses am Übergang vom Spätmittelalter zur frühen Neuzeit. Mit den Jahreszahlen 1522 und 1529 gehört das Herrenhaus zu den frühesten Bauten innerhalb des hier behandelten Zeitraums. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Dehn-Rotfelser/Lotz, BDM Cassel, 1870, S. 365&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reimer, Ortslexikon, 1926, S. 425 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 797&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schwebda,_Walrabshof&amp;diff=796</id>
		<title>Schwebda, Walrabshof</title>
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		<updated>2012-06-06T12:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:134_SL_01_SCB_1205_03A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:4_SL_02_SCB_1205_04A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Walrabshof. Heimatmuseum. Werra-Meißner-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Bauherr Hessischer Rat Bernhard II.*** von Keudell. Baumaßnahme 1522 (Inschrift). Weitgehender Neubau um 1529/33. Erneuerung 1568, Bauherr Christoph I. von Keudell. Umbau um 1852, Rudolph von Keudell. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Schwebda, bereits um 800 ein erstes Mal erwähnt, gehörte 1417 den Keudell und den von Eschwege, 1585 den von Keudell allein, teilweise als hessisches Lehen..  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Geräumige Hofanlage am talseitigen Rand des Dorfes. Herrenhaus auf der Südseite, nördlich mit Abstand ein zweites Wohnhaus des 16. Jh., neugotisch renoviert.  &lt;br /&gt;
Herrenhaus dreigeschossig, Bruchstein, Traufenseite dem Hof zugewandt. Bruchquadermauerwerk, bis auf die Ostgiebelseite verputzt. Hofseitig in der Mitte Portal, schulterbogig in rechteckigem Rahmen. Bis zum Bogenansatz Gewände mit Nischen ausgekehrt, dann auf vorkragenden Sockeln mit Rundstäben und Wulsten gestäbtes Gewände. Darüber Fenster mit Vorhangbogen, gestäbtes Gewände, gerahmt den zwei Wappen des Bernhard III. *** von Keudell und der Margaretha von Trott zu Solz. Sonst Einzel-, Doppel- und Drillingsfenster in Vorhangbogenform, auf den Traufenseiten in etwa drei Fensterachsen in unregelmäßiger Verteilung angeordnet. Rückwärtig einfaches mit Kehle versehenes schulterbogiges Nebenportal zur Talaue, bez. 1522. Der Portalsturz hat ein Zangenloch, was seine Ursprünglichkeit belegt, einige Quader dieses Nebenportals sind stark verwittert. Das mittlere Hofportal und das etwas seitlich liegende rückwärtige Portal führen in die zentrale Halle des Herrenhauses, die östlich durch ein kleines Rechteckfenster mit Fase und westlich in der Mittelachse durch ein Vorhangbogenfenster belichtet werden, neben letzterem befindet sich ein Ausgussstein. Eckquader mit Zangenlöchern, Putz über der Bruchsteinfläche, die Quader sorgfältig (unabhängig ihrer tatsächlichen Größe) rahmend, Reste einer schwarzen quadereinfassenden Bemalung. Über der Mittelachse der Hofseite Zwerchhaus aus Fachwerk, mit Aufzugskran. Auf der Ostseite im 2. Obergeschoss und im ersten Dachgeschoss je ein schmaler Aborterker.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Erdgeschoss mit dreizonigem Grundriss, die mittlere Zone von Anfang an quergeteilt, mit Portal und segmentbogiger Durchreiche oder Fenster der Bauzeit vom nördlichen (hofseitigen) zum südlichen Raum. Durch das Hauptportal betritt man eine kleine Halle, aus der nach links ein schulterbogiges abgefastes Portal führt, und zum rückwärtigen Teil ein segmentbogiges Portal mit rechteckiger Rahmung, in den Zwickeln „1529“ bez., daneben ein gleichartiges Fenster. Dreiteiliger Grundriss in den Obergeschossen, jedoch ist im 2. Obergeschoss der westliche Raum besonders hervorgehoben. In den Obergeschossen Kamine von 1533 und 1568 (Dehio, Hessen, 1982, S. 797).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich schließt sich an das Herrenhaus, wenn auch durch eine Baufuge getrennt, eine Mauer mit Rundbogentor an, als Kämpfer dient ein Kehlengesims. Es dürfte sich um einen noch aus dem späten 16. Jh. stammenden Torbau oder eine Toreinfahrt handeln. Verstellt ist dieses Tor durch einen eingeschossigen Stallanbau aus der Zeit Rudolph von Keudells. Dieser Stallanbau entspricht mit seinen Ecklisenen dem östlichen Vorbau des dreigeschossigen Herrenhauses, das somit aus der Mitte des 19. Jh. stammt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Gegenüber befindet sich das historistisch erneuerte zweigeschossige Wohnhaus (1852, Rudolph von Keudell bez., Inschrift am Fenster links des Portals), in das ein Portal von 1549 führt, mit auf Konsolen ruhenden Sturz, dessen Stäbe eine segmentbogige Form innerhalb eines rechteckigen Rahmens bilden. Darüber Doppelwappen aus der Mitte des 16. Jh., mit ornamentalem gestäbten Rahmen von 1852. Bez. „GWZE MVZG“ [Anm.]. Wappen lk. Keudell, rechts nicht identifiziert; auch die Buchstaben sind in der Genealogie der Familie im 16. Jh. nicht unterzubringen. Das Haus hat im Sockelgeschoss (Sandstein) Eckquader mit Randschlag, das Obergeschoss ist aus Fachwerk und könnte jünger als 1549 sein. Zwerchgiebel aus Fachwerk von 1852. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite des Hofes eine Mauer mit rundbogigem (vermauertem) Tor und einer nachträglichen Pforte. Das Tor neben diesem zweigeschossigen Herrenhaus hat einen abgefasten Rundbogen, dessen Fase im zweiten Quader oberhalb des Kämpferprofils endet. Dieser Befund entspricht dem Rundbogentor neben dem dreigeschossigen Herrenhaus, Ende 16. Jh.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„GWZE“ oder „GWZC“. Das Keudellsche Wappen ist es mit Sicherheit. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Schwebda vertritt den Typ eines kleinen Landschlosses am Übergang vom Spätmittelalter zur frühen Neuzeit. Mit den Jahreszahlen 1522 und 1529 gehört das Herrenhaus zu den frühesten Bauten innerhalb des hier behandelten Zeitraums. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Dehn-Rotfelser/Lotz, BDM Cassel, 1870, S. 365&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reimer, Ortslexikon, 1926, S. 425 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 797&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schwebda,_Walrabshof&amp;diff=795</id>
		<title>Schwebda, Walrabshof</title>
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		<updated>2012-06-06T12:12:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Walrabshof. Heimatmuseum. Werra-Meißner-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Bauherr Hessischer Rat Bernhard II.*** von Keudell. Baumaßnahme 1522 (Inschrift). Weitgehender Neubau um 1529/33. Erneuerung 1568, Bauherr Christoph I. von Keudell. Umbau um 1852, Rudolph von Keudell. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Schwebda, bereits um 800 ein erstes Mal erwähnt, gehörte 1417 den Keudell und den von Eschwege, 1585 den von Keudell allein, teilweise als hessisches Lehen..  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Geräumige Hofanlage am talseitigen Rand des Dorfes. Herrenhaus auf der Südseite, nördlich mit Abstand ein zweites Wohnhaus des 16. Jh., neugotisch renoviert.  &lt;br /&gt;
Herrenhaus dreigeschossig, Bruchstein, Traufenseite dem Hof zugewandt. Bruchquadermauerwerk, bis auf die Ostgiebelseite verputzt. Hofseitig in der Mitte Portal, schulterbogig in rechteckigem Rahmen. Bis zum Bogenansatz Gewände mit Nischen ausgekehrt, dann auf vorkragenden Sockeln mit Rundstäben und Wulsten gestäbtes Gewände. Darüber Fenster mit Vorhangbogen, gestäbtes Gewände, gerahmt den zwei Wappen des Bernhard III. *** von Keudell und der Margaretha von Trott zu Solz. Sonst Einzel-, Doppel- und Drillingsfenster in Vorhangbogenform, auf den Traufenseiten in etwa drei Fensterachsen in unregelmäßiger Verteilung angeordnet. Rückwärtig einfaches mit Kehle versehenes schulterbogiges Nebenportal zur Talaue, bez. 1522. Der Portalsturz hat ein Zangenloch, was seine Ursprünglichkeit belegt, einige Quader dieses Nebenportals sind stark verwittert. Das mittlere Hofportal und das etwas seitlich liegende rückwärtige Portal führen in die zentrale Halle des Herrenhauses, die östlich durch ein kleines Rechteckfenster mit Fase und westlich in der Mittelachse durch ein Vorhangbogenfenster belichtet werden, neben letzterem befindet sich ein Ausgussstein. Eckquader mit Zangenlöchern, Putz über der Bruchsteinfläche, die Quader sorgfältig (unabhängig ihrer tatsächlichen Größe) rahmend, Reste einer schwarzen quadereinfassenden Bemalung. Über der Mittelachse der Hofseite Zwerchhaus aus Fachwerk, mit Aufzugskran. Auf der Ostseite im 2. Obergeschoss und im ersten Dachgeschoss je ein schmaler Aborterker.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Erdgeschoss mit dreizonigem Grundriss, die mittlere Zone von Anfang an quergeteilt, mit Portal und segmentbogiger Durchreiche oder Fenster der Bauzeit vom nördlichen (hofseitigen) zum südlichen Raum. Durch das Hauptportal betritt man eine kleine Halle, aus der nach links ein schulterbogiges abgefastes Portal führt, und zum rückwärtigen Teil ein segmentbogiges Portal mit rechteckiger Rahmung, in den Zwickeln „1529“ bez., daneben ein gleichartiges Fenster. Dreiteiliger Grundriss in den Obergeschossen, jedoch ist im 2. Obergeschoss der westliche Raum besonders hervorgehoben. In den Obergeschossen Kamine von 1533 und 1568 (Dehio, Hessen, 1982, S. 797).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich schließt sich an das Herrenhaus, wenn auch durch eine Baufuge getrennt, eine Mauer mit Rundbogentor an, als Kämpfer dient ein Kehlengesims. Es dürfte sich um einen noch aus dem späten 16. Jh. stammenden Torbau oder eine Toreinfahrt handeln. Verstellt ist dieses Tor durch einen eingeschossigen Stallanbau aus der Zeit Rudolph von Keudells. Dieser Stallanbau entspricht mit seinen Ecklisenen dem östlichen Vorbau des dreigeschossigen Herrenhauses, das somit aus der Mitte des 19. Jh. stammt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Gegenüber befindet sich das historistisch erneuerte zweigeschossige Wohnhaus (1852, Rudolph von Keudell bez., Inschrift am Fenster links des Portals), in das ein Portal von 1549 führt, mit auf Konsolen ruhenden Sturz, dessen Stäbe eine segmentbogige Form innerhalb eines rechteckigen Rahmens bilden. Darüber Doppelwappen aus der Mitte des 16. Jh., mit ornamentalem gestäbten Rahmen von 1852. Bez. „GWZE MVZG“ [Anm.]. Wappen lk. Keudell, rechts nicht identifiziert; auch die Buchstaben sind in der Genealogie der Familie im 16. Jh. nicht unterzubringen. Das Haus hat im Sockelgeschoss (Sandstein) Eckquader mit Randschlag, das Obergeschoss ist aus Fachwerk und könnte jünger als 1549 sein. Zwerchgiebel aus Fachwerk von 1852. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite des Hofes eine Mauer mit rundbogigem (vermauertem) Tor und einer nachträglichen Pforte. Das Tor neben diesem zweigeschossigen Herrenhaus hat einen abgefasten Rundbogen, dessen Fase im zweiten Quader oberhalb des Kämpferprofils endet. Dieser Befund entspricht dem Rundbogentor neben dem dreigeschossigen Herrenhaus, Ende 16. Jh.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„GWZE“ oder „GWZC“. Das Keudellsche Wappen ist es mit Sicherheit. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Schwebda vertritt den Typ eines kleinen Landschlosses am Übergang vom Spätmittelalter zur frühen Neuzeit. Mit den Jahreszahlen 1522 und 1529 gehört das Herrenhaus zu den frühesten Bauten innerhalb des hier behandelten Zeitraums. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Dehn-Rotfelser/Lotz, BDM Cassel, 1870, S. 365&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Reimer, Ortslexikon, 1926, S. 425 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 797&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
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		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schwarzenfels,_Burg&amp;diff=794</id>
		<title>Schwarzenfels, Burg</title>
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		<updated>2012-06-06T12:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:133_SL_01_SCF_1196_24.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:133_SL_02_SCF_1198_02.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:133_SL_03_SCF_1198_04.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Burg- und Schlossruine. Hessisches Immobilienmanagement, Fulda. Main-Kinzig-Kreis &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Bauherr von Hanau, später von Hanau-Münzenberg. Teilweise Ruine. Vorburg: Marstall 1557, Anbau 1583, Turm am Tor 1571. Kernburg um 1570 und 1621. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Burg der Herren von Hanau. Im 16. Jh. Witwensitz der Herren von Hanau-Münzenberg, 1604-42 Sitz der Nebenlinie Hanau-Schwarzenfels.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Höhenburg aus einer unregelmäßigen Anlage (Ruine) mit einer Vorburg, zu der ein ehemaliger Marstall und ein runder Turm der Befestigungsmauer gehören.  &lt;br /&gt;
Vorburg. Der Turm neben dem (zerstörten) Tor ist über einem Untergeschoss dreigeschossig gegliedert. Die zwei unteren Geschosse sind rund, massiv, das 2. Obergeschoss aus Fachwerk ist polygonal, verschiefert, die Eckständer ruhen auf kleinen Konsolsteinen. Dies spricht für eine Erneuerung, vermutlich kragte das ursprüngliche Fachwerkgeschoss etwas nach außen vor. Im Untergeschoss und Hocherdgeschoss zum Tor hin Schießscharten, das Portal im ehemaligen Tordurchgang hat ein flaches, unprofiliertes Gewände. Der Eingang in das Hocherdgeschoss liegt auf der Außenseite, es hat gleichfalls ein flaches Gewände, nur der obere Teil des Sturzes folgt der Rundung des Turmes. Das massive 1. Obergeschoss kragt auf einfachen Konsolsteinen vor, im Geschoss ein vermauertes Fenster, segmentbogig, mit Fase, Sturz wie am Portal. Der Sturz ist 1571 bez. (nicht 1575 - so Dehio, Hessen, 1982, S. 796). Landau erwähnt am äußeren Torbau einen Schlußstein mit der Datierung MCCCCLV (1455; Landau 1839, S. 292).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Südseite der Vorburg steht der zweigeschossige Marstall, massiv über talseitig freiliegendem hohen Kellergeschoss. Landau erwähnt hier an einer Pforte und einem Treppenturm die Jahreszahlen „1555, 51xx und 1558“ (Landau 1839, S. 292). Hofseitig befindet sich etwa in der Mitte des Baues ein runder Treppenturm mit welscher Haube, der Turm überragt das Dachgesims des Marstalls um ein Geschoss. Rechts neben dem Treppenturm ein schmaler Vorbau in ganzer Gebäudehöhe. Zweigeschossig aus verschiefertem Fachwerk über massivem Untergeschoss, in das ein rundbogiges Tor hinein führt. Links vom Treppenturm unregelmäßig vier Fensterachsen, in der 3. Achse von links Portal. Es ist spitzbogig, mit Rundstab zwischen zwei Kehlen profiliert, innere Kehle mit sich kreuzenden Stäben im Scheitel und am Bogenansatz. Sturz mit Steinmetzzeichen und Jahreszahl „1557“ bez. Über dem Portal dreiteiliges Fenster, alle mit Vorhangbögen, der mittlere Teil höher als die seitlichen. Mit Falz und Kehle profiliert. Die übrigen Fenster sind einteilig mit Vorhangbögen. – Das Kellergeschoss ist ein tonnengewölbter Raum. Auch das Erdgeschoss ist tonnengewölbt, mit Stichkappen, Pflasterboden mit Laufgängen und Pferdeboxen. Am Portal innen Reste der farbigen Einfassung (gemalter Schlußstein). Das Bruchsteinmauerwerk ist innen und außen verputzt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Zuschreibung des Marstalls auf Grund der Fensterformen an den Steinauer Meister Asmus (Dehio, Hessen, 1982, S. 796) ist fraglich, wie das gesamte aus Zuschreibungen bestehende Werk dieses Meisters. Die Jahreszahl 1557 dürfte der Entstehungszeitpunkt des gesamten Baues sein, der hofseifige Vorbau wurde 1583 hinzugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernburg. Von den Bauteilen der Kernburg haben sich noch zwei Treppentürme, das Hauptportal von der Vorburg her und ein Gebäudeportal erhalten. Eine leichte Höhenstufe bildet den Übergang von der Vorburg zur Kernburg. An diese Stelle platzierte man im 13. Jh. den runden Bergfried. nachträglich wurde an ihn eine Trennmauer angefügt. Das Hauptportal zur Kernburg sitzt erhöht, durch eine Freitreppe zugänglich, in der Nische eines älteren Spitzbogenportals in der Mauer neben dem Bergfried. Das Portal ist rundbogig innerhalb eines rechteckigen Rahmens. Zwei Freisäulen tragen ein verkröpftes Gebälk, Sockel mit Wappen, unterer Teil der Säulen ornamentiert, Kapitelle korinthisch. Auf den vorgekröpften Gebälkteilen Wappen im Fries, weitgehend verwittert, sonst im Fries zwei Kartuschen. Die Mauer hinter den Säulen ist mit Nischen versehen, die von dem Kämpferprofil geteilt und einer Muschel abgeschlossen werden. Bogen auf Kämpfer, in den Zwickeln Wappen (wohl Hanau und Ysenburg), im Scheitel Volutenkonsole mit Löwenmaske, bez. „1621“. Seitlich setzen Ohren aus spätem Beschlagwerk mit Voluten, darüber Hermen am Portalrahmen an. Auf dem mittleren Teil des Gebälks Doppelwappen, von Hermenpilastern und Rollwerkvoluten gerahmt. Doppelwappen (weitestgehend zerstört), vermutlich das Bauherrenpaar Albrecht von Hanau und Ehrengard von Isenburg betreffend. Zahnschnittfries als oberer Abschluss des Wappenfeldes Kartuschenaufsatz. Die Detailformen zeigen Verwandtschaft zu Dietterlins „Architectura“. Relativ eng ist die Übernahme des Kapitells, eine vereinfachte Variante das auf Tafel 139 oben rechts bei Dietterlin abgebildeten Kapitells. Zwei weitere Wappen am Sockel der Säulen. Eine Identifizierung der insgesamt sechs kleineren Wappen mit den Ahnen des Bauherrenpaares ist leider wegen des schlechten Zustandes nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kernburg sind als Ruine zwei Treppentürme erhalten geblieben. Beide haben Vorhangbogenfenster und leicht segmentbogige Portale. Das Portal des östlichen Treppenturms hat über der segmentbogigen Türöffnung einen etwas breiteren Sturz, über dem sich die Rundung des runden Bergfriedes ausbildet. Beim Portal des westlichen Treppenturms Rosette uns Jahreszahl „1570“. Nordwestlich weiteres segmentbogiges Portal in rechteckigem Rahmen. Darüber ein wohl von anderer Stelle stammender etwas schmalerer Sturz, mit Rosette und Wappen (Hanau/Waldeck). Weitere Bauinschriften benennen die Jahreszahlen 1553 und 1580. Die älteren Teile werden auch hier Meister Asmus zugeschrieben (Dehio, Hessen, 1982, S. 796). &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Schwarzenfels gehört zu den Beispielen der Anpassung einer mittelalterlichen Höhenburg an die Erfordernisse des neuzeitlichen Schlosses, wodurch die mittelalterliche Bausubstanz fast völlig überformt wurde. Der Bergfried wurde im 16. Jh. offenbar renoviert und behielt als Turm seine ursprüngliche Bedeutung. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Dehn-Rotfelser/Lotz, BDM Cassel, 1870, S. 256 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landau, Ritterburgen IV, 1839, S. 291-298 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 796 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tour de Burg, 1993, S. 273-275 (Text zu Schwarzenfels: Bert Worbs)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Knappe, Burgen, 1995, S. 371 f. (mit Grundriss-Skizze)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schwarzenfels,_Burg&amp;diff=793</id>
		<title>Schwarzenfels, Burg</title>
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		<updated>2012-06-06T12:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Burg- und Schlossruine. Hessisches Immobilienmanagement, Fulda. Main-Kinzig-Kreis &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Bauherr von Hanau, später von Hanau-Münzenberg. Teilweise Ruine. Vorburg: Marstall 1557, Anbau 1583, Turm am Tor 1571. Kernburg um 1570 und 1621. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Burg der Herren von Hanau. Im 16. Jh. Witwensitz der Herren von Hanau-Münzenberg, 1604-42 Sitz der Nebenlinie Hanau-Schwarzenfels.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Höhenburg aus einer unregelmäßigen Anlage (Ruine) mit einer Vorburg, zu der ein ehemaliger Marstall und ein runder Turm der Befestigungsmauer gehören.  &lt;br /&gt;
Vorburg. Der Turm neben dem (zerstörten) Tor ist über einem Untergeschoss dreigeschossig gegliedert. Die zwei unteren Geschosse sind rund, massiv, das 2. Obergeschoss aus Fachwerk ist polygonal, verschiefert, die Eckständer ruhen auf kleinen Konsolsteinen. Dies spricht für eine Erneuerung, vermutlich kragte das ursprüngliche Fachwerkgeschoss etwas nach außen vor. Im Untergeschoss und Hocherdgeschoss zum Tor hin Schießscharten, das Portal im ehemaligen Tordurchgang hat ein flaches, unprofiliertes Gewände. Der Eingang in das Hocherdgeschoss liegt auf der Außenseite, es hat gleichfalls ein flaches Gewände, nur der obere Teil des Sturzes folgt der Rundung des Turmes. Das massive 1. Obergeschoss kragt auf einfachen Konsolsteinen vor, im Geschoss ein vermauertes Fenster, segmentbogig, mit Fase, Sturz wie am Portal. Der Sturz ist 1571 bez. (nicht 1575 - so Dehio, Hessen, 1982, S. 796). Landau erwähnt am äußeren Torbau einen Schlußstein mit der Datierung MCCCCLV (1455; Landau 1839, S. 292).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Südseite der Vorburg steht der zweigeschossige Marstall, massiv über talseitig freiliegendem hohen Kellergeschoss. Landau erwähnt hier an einer Pforte und einem Treppenturm die Jahreszahlen „1555, 51xx und 1558“ (Landau 1839, S. 292). Hofseitig befindet sich etwa in der Mitte des Baues ein runder Treppenturm mit welscher Haube, der Turm überragt das Dachgesims des Marstalls um ein Geschoss. Rechts neben dem Treppenturm ein schmaler Vorbau in ganzer Gebäudehöhe. Zweigeschossig aus verschiefertem Fachwerk über massivem Untergeschoss, in das ein rundbogiges Tor hinein führt. Links vom Treppenturm unregelmäßig vier Fensterachsen, in der 3. Achse von links Portal. Es ist spitzbogig, mit Rundstab zwischen zwei Kehlen profiliert, innere Kehle mit sich kreuzenden Stäben im Scheitel und am Bogenansatz. Sturz mit Steinmetzzeichen und Jahreszahl „1557“ bez. Über dem Portal dreiteiliges Fenster, alle mit Vorhangbögen, der mittlere Teil höher als die seitlichen. Mit Falz und Kehle profiliert. Die übrigen Fenster sind einteilig mit Vorhangbögen. – Das Kellergeschoss ist ein tonnengewölbter Raum. Auch das Erdgeschoss ist tonnengewölbt, mit Stichkappen, Pflasterboden mit Laufgängen und Pferdeboxen. Am Portal innen Reste der farbigen Einfassung (gemalter Schlußstein). Das Bruchsteinmauerwerk ist innen und außen verputzt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Zuschreibung des Marstalls auf Grund der Fensterformen an den Steinauer Meister Asmus (Dehio, Hessen, 1982, S. 796) ist fraglich, wie das gesamte aus Zuschreibungen bestehende Werk dieses Meisters. Die Jahreszahl 1557 dürfte der Entstehungszeitpunkt des gesamten Baues sein, der hofseifige Vorbau wurde 1583 hinzugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernburg. Von den Bauteilen der Kernburg haben sich noch zwei Treppentürme, das Hauptportal von der Vorburg her und ein Gebäudeportal erhalten. Eine leichte Höhenstufe bildet den Übergang von der Vorburg zur Kernburg. An diese Stelle platzierte man im 13. Jh. den runden Bergfried. nachträglich wurde an ihn eine Trennmauer angefügt. Das Hauptportal zur Kernburg sitzt erhöht, durch eine Freitreppe zugänglich, in der Nische eines älteren Spitzbogenportals in der Mauer neben dem Bergfried. Das Portal ist rundbogig innerhalb eines rechteckigen Rahmens. Zwei Freisäulen tragen ein verkröpftes Gebälk, Sockel mit Wappen, unterer Teil der Säulen ornamentiert, Kapitelle korinthisch. Auf den vorgekröpften Gebälkteilen Wappen im Fries, weitgehend verwittert, sonst im Fries zwei Kartuschen. Die Mauer hinter den Säulen ist mit Nischen versehen, die von dem Kämpferprofil geteilt und einer Muschel abgeschlossen werden. Bogen auf Kämpfer, in den Zwickeln Wappen (wohl Hanau und Ysenburg), im Scheitel Volutenkonsole mit Löwenmaske, bez. „1621“. Seitlich setzen Ohren aus spätem Beschlagwerk mit Voluten, darüber Hermen am Portalrahmen an. Auf dem mittleren Teil des Gebälks Doppelwappen, von Hermenpilastern und Rollwerkvoluten gerahmt. Doppelwappen (weitestgehend zerstört), vermutlich das Bauherrenpaar Albrecht von Hanau und Ehrengard von Isenburg betreffend. Zahnschnittfries als oberer Abschluss des Wappenfeldes Kartuschenaufsatz. Die Detailformen zeigen Verwandtschaft zu Dietterlins „Architectura“. Relativ eng ist die Übernahme des Kapitells, eine vereinfachte Variante das auf Tafel 139 oben rechts bei Dietterlin abgebildeten Kapitells. Zwei weitere Wappen am Sockel der Säulen. Eine Identifizierung der insgesamt sechs kleineren Wappen mit den Ahnen des Bauherrenpaares ist leider wegen des schlechten Zustandes nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kernburg sind als Ruine zwei Treppentürme erhalten geblieben. Beide haben Vorhangbogenfenster und leicht segmentbogige Portale. Das Portal des östlichen Treppenturms hat über der segmentbogigen Türöffnung einen etwas breiteren Sturz, über dem sich die Rundung des runden Bergfriedes ausbildet. Beim Portal des westlichen Treppenturms Rosette uns Jahreszahl „1570“. Nordwestlich weiteres segmentbogiges Portal in rechteckigem Rahmen. Darüber ein wohl von anderer Stelle stammender etwas schmalerer Sturz, mit Rosette und Wappen (Hanau/Waldeck). Weitere Bauinschriften benennen die Jahreszahlen 1553 und 1580. Die älteren Teile werden auch hier Meister Asmus zugeschrieben (Dehio, Hessen, 1982, S. 796). &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Schwarzenfels gehört zu den Beispielen der Anpassung einer mittelalterlichen Höhenburg an die Erfordernisse des neuzeitlichen Schlosses, wodurch die mittelalterliche Bausubstanz fast völlig überformt wurde. Der Bergfried wurde im 16. Jh. offenbar renoviert und behielt als Turm seine ursprüngliche Bedeutung. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Dehn-Rotfelser/Lotz, BDM Cassel, 1870, S. 256 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landau, Ritterburgen IV, 1839, S. 291-298 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 796 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tour de Burg, 1993, S. 273-275 (Text zu Schwarzenfels: Bert Worbs)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Knappe, Burgen, 1995, S. 371 f. (mit Grundriss-Skizze)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
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		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schwalmstadt-Ziegenhain,_Schloss&amp;diff=792</id>
		<title>Schwalmstadt-Ziegenhain, Schloss</title>
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		<updated>2012-06-06T12:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:159_SL_01_ZIH_1236_31A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:159_SL_02_ZIH_1236_34A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:159_SL_03_ZIH_1237_01.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:159_SL_04_ZIH_1237_04.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:159_SL_05_ZIH_PLAN_089_090N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:159_SL_06_ZIH_PLAN_100N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Land Hessen. Gefängnis. Schwalm-Eder-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand==&lt;br /&gt;
Landgraf Philipp der Großmütige, 1537–46. Spätmittelalterlicher Kern (Ostteil des Nordflügels). Gefängnisumbau u. a. 1926–30. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Ziegenhain fiel 1450 an die Landgrafen von Hessen, die das Schloss in der folgenden Zeit ausbauen ließ. Ziegenhain wurde ab 1537 zur größten hessischen Landesfestung ausgebaut, die während des Schmalkaldischen und des dreißigjährigen Krieges nicht eingenommen werden konnte. Schleifung der Festung unter napoleonischer Besetzung 1807. Seit 1842 Nutzung als Gefängnis.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Das heutige, seit 1842 als Zuchthaus bzw. Strafanstalt benutzte Schloss, entstand 1537–46 als Schloss- und Festungsneubau (Bautagebücher, vgl. Brohl 1992), vermutlich unter Verwendung eines dreigeschossigen mittelalterlichen Steinhauses im Nordosten der heutigen Anlage. Die Rechnungsführung oblag Heinz von Lüder. Baumeister war 1537 Balthasar von Germersheim, der auch in Rüsselsheim und Gießen tätig war (Brohl, Bautagebücher, 1992), sein etwaiger Anteil am Schlossbau ist nicht überliefert. Erweiterungen erfolgten im 17. Jahrhundert. Das Schloss besteht aus fünf unregelmäßig um einen Innenhof gelegten Flügeln. Es handelt sich um den Südwestflügel, der dem Paradeplatz zugewandt ist, und den im rechten Winkel daran anstoßenden Südostflügel als vorgelagerte Eingangsbauten, den spät hinzugefügten Westflügel, und schließlich das winkelförmige Herrenhaus aus dem Nordflügel und dem Ostflügel mit dem Schlossturm an der Außenseite. Ostflügel und südöstlicher Eingangsflügel sind durch einen zweigeschossigen Zwischenbau verbunden. Der Nordflügel besteht aus zwei Teilen, einem viergeschossigen Eckbau, der an den Ostflügel anschließt und einem dreigeschossigen westlichen Bauteil. Auch alle übrigen Flügel sind dreigeschossig. Alle Bauteile sind massiv, verputzt. Das Obergeschoss des Nordflügels ist verschiefert, wohl aus Fachwerk, die Turmobergeschosse sind aus Fachwerk, verschiefert.  &lt;br /&gt;
Der Südwestflügel ist sieben Fensterachsen breit, zwischen den vier linken Achsen im Erdgeschoss Strebepfeiler. Mit etwas Abstand folgen die drei rechten Fensterachsen, in der 3. Achse von rechts spitzbogiges Portal in rechteckigem Rahmen. Über dem Rahmen tympanonartiger Halbkreisaufsatz mit dem Ziegenhainer Wappen zwischen einem Löwen und einen Steinbock. Links vom Portal sowie in der linken Fensterachse je ein Inschrifttafel aus dem Jahr 1537, lt. Dehio, Hessen, 1982 von Walltoren der Festung stammend. Alle Fenster des Baues sind gekuppelte Zwillingsfenster, mit Falz und tief gekehltem Karnies profiliert. Am unteren Ende bricht das Profil stabwerkartig um. An der Giebelseite zwei Fensterachsen, links neben der rechten Fensterachse eine Reihe aus kleinen Einzelfenstern, darüber jeweils zwei kleine quadratische Fenster. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Westflügel, auf einem um 1800 entstandenen Plan (Apell, Ziegenhain, 1901) noch nicht enthalten, ist dreigeschossig, 13 Fensterachsen breit; die Fenster der linken Achse liegen zwischen den Geschossen (Treppenhaus). Drei verschieferte Zwerchhäuser.  &lt;br /&gt;
Als fürstliches Wohnhaus dienten Nord- und Ostflügel. Einem Grundriss von W. Dilich zufolge (Michaelis, S. 61 ff.) bestand der Nordflügel noch im frühen 17. Jh. nur aus dem (später: dreiachsigen) Steinhaus und einem westlich anschließenden einachsigen Anbau. Letzterer wurde offenbar im 17. Jh. auf die heutige Größe verlängert und mit einem einheitlichen Fachwerkgeschoss und drei Zwerchgiebeln aus Fachwerk versehen. Dieser westliche Teil des Nordflügels ist heute neun Achsen breit, das Obergeschoss ist verschiefert. Gliederung durch drei Zwerchhäuser, seitlich des mittleren finden sich zwei Risalite.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der östliche Teil des Nordflügels ist an der Ostseite gegenüber dem Ostflügel zurückgesetzt. An der Nordseite drei Achsen, zwischen der 2. und 3. Achse von Osten risalitartiger Vorbau. Ostseite zwei Achsen breit, im mittleren sichtbaren Geschoss zwischen den Fenstern ein halbkreisförmig vorkragender Erker mit zweifach abgetrepptem Sockel und Einzelfenster, mit Falz und Karnies profiliert. Zwischen dem Erker und den seitlichen Fenstern finden sich die Gewändereste von spitzbogigen Einzel- oder (links) Doppelfenstern, auf Grund ihrer lanzettartigen Form in das 14. Jh. zu datieren. Die gekuppelten Zwillingsfenster daneben sind rechteckig und mit Falz und Kehle profiliert. Dilich zeigt vier Geschosse, im Erdgeschoss durch eine massive Querwand in zwei Räume geteilt, in den Obergeschossen durch eine Fachwerkquerwand in zwei Hälften und die östliche durch eine Längswand nochmals geteilt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Ostflügel ist dreigeschossig, etwa in der Mitte ist ihm auf der Ostseite ein runder Treppenturm aus vier Massiv- und zwei Fachwerkgeschossen vorgestellt. Die Fachwerkgeschosse sind polygonal und kragen auf Voluten-Eckkonsolen leicht vor. Dendrochronologische Bestimmung der Fachwerkteile: nach 1655 (Jazewitsch, Jahrringchronologie, 1954/55). Die ohne Waldkante durchgeführte Datierung legt eine Datierung des Turmaufbaues um 1660 nahe, wofür die gedrungene Form gegenüber den steileren Helmen der Zeit um 1600 sprechen könnte. Die Fenster am Turm sind rechteckig, unprofiliert. Am Ostflügel selbst Kreuzstockfenster. Nach Dehio, Hessen, 1982 ist der Flügel 1420 bez. Bei diesem Bauteil handelt es sich um den Fürstenflügel, der mehrere Portalgwände mit Korb- und Vorgangbogen sowie gestäbten Gewänden aus der Zeit um 1540 enthält. Alle drei Stockwerke werden durch eine Massivwand in zwei Hälften geteilt, der Zugang zur Wendeltreppe erfolgt jeweils in der nördlichen Hälfte. Diese war zu Dilichs Zeit in den beiden unteren Geschossen sowie im Dach in kleinere Räume aufgeteilt, im 1. Obergeschoss gab es einen größeren Saal mit einem schmalen Chorraum und im 2. Obergeschoss einen Saal. Die südliche Gebäudehälfte hatte im Erdgeschoss einen Gewölberaum (Hofstube?) und war in den übrigen Geschossen aufgeteilt. Die im Inbentar des 16. Jh. genannten Appartements aus Stube, Kammer mit Abort und Vorraum müssen sich über beide Flügel erstreckt haben. Aus diesem Bereich stammen die durch Zeichnungen und eine Rechnung von 1616 bezeugten Wandmalereien. Sie lassen vermuten, dass sich der Saal und das Gemach der Landgräfin im 2. Obergeschoss befand und der Saal eine Breite von rund 15,5 bis 16,0 m (53 ½ Schuh) und einer Länge von knapp 20 m (66 Schuh bzw. 26 Balken nebeneinander). Im Einzelnen ist das Bildprogramm durch die Rechnung des Malers Wilhelm Kirchhof überliefert, der 1616 die Erneuerung der Ausmalung vorzunehmen hatte (vgl. Küch, Wandmalereien, 1907 sowie Dörr, Ziegenhain, 2000). Danach enthielt der Saal der Landgräfin eine Laubwerkmalerei mit Wappen und Löwen, ferner als Ganzfiguren David und Goliath. Im benachbarten Gemach der Fürstin fanden sich sechs biblische „Historien“ und 44 kleinere Szenen, alle in Fraktur beschriftet. Der Raum war rund 7,8 m breit und rund 16,8 m lang (= halbe Gebäudebreite und halbe Gebäudelänge; bei Michaelis, 1900, im 2. Obergeschoss mit der Nummer 29 eingetragen, neben dem Saal mit der Nummer 18 und den Kammern mit den Nummern 21 und 22). Zum Programm im Einzelnen kann auf Küch, Wandmalereien, 1907, S. 9 (re. Spalte: Auflistung) sowie Dörr, Ziegenhain, 2000 (Abbildungen!), verwiesen werden. Die Malerei betrifft die Balkendecke und offenbar die Untersicht der Fußbodendielen (mit „Buhnen“ kann keine Täfelung gemeint sein, wie Dörr, 2000, S. 61, vermutet, denn die Rechnung spricht von „oben an dero buhnen 26 balken“). Dargestellt sind insgesamt neben den erwähnten biblischen Historien auch lebende und verstorbene Mitglieder der landgräflichen Familie. Küche schreibt die ursprünglichen Gemälde (1542) dem Hofmaler Michael Müller zu.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der Verbindungsbau im Südosten ist zweigeschossig mit Satteldach, mit zur Straße hin fünf Fensterachsen; im Erdgeschoss Einzel-, im Obergeschoss gekuppelte Zwillingsfenster. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Von außerordentlicher Bedeutung ist Ziegenhain als Festung, deren Stärke sie nach dem verlorenen Schmalkaldischen Krieg vor der Schleifung bewahrte. Es handelt sich um eine rondellierte Anlage von in Deutschland seltener Regelmäßigkeit. Als landgräflicher Wohnort hat Ziegenhain demgegenüber keine große Rolle gespielt, das Schloss war folglich nicht sehr repräsentativ, sondern im Ganzen eher schlicht. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Grundriss des Hauptflügels von 1825 s. Wolter-von dem Knesebeck, S. 286 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Michaelis, Dilich, 1900, S. 61-63 u. 76-78 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apell, Ziegenhain, 1901&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Küch, Wandmalereien, 1907&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kramm, Malereien, 1938 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jazewitsch, Jahrringchronologie, 1954/55 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuter, Wandmalereien, 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuter, Ziegenhain, 1989&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 950 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Brohl, Bautagebücher, 1992&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dörr, Ziegenhain, 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolter-von dem Knesebeck, Dynastie, 2004&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schwalmstadt-Ziegenhain,_Schloss&amp;diff=791</id>
		<title>Schwalmstadt-Ziegenhain, Schloss</title>
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		<updated>2012-06-06T12:04:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Land Hessen. Gefängnis. Schwalm-Eder-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand==&lt;br /&gt;
Landgraf Philipp der Großmütige, 1537–46. Spätmittelalterlicher Kern (Ostteil des Nordflügels). Gefängnisumbau u. a. 1926–30. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Ziegenhain fiel 1450 an die Landgrafen von Hessen, die das Schloss in der folgenden Zeit ausbauen ließ. Ziegenhain wurde ab 1537 zur größten hessischen Landesfestung ausgebaut, die während des Schmalkaldischen und des dreißigjährigen Krieges nicht eingenommen werden konnte. Schleifung der Festung unter napoleonischer Besetzung 1807. Seit 1842 Nutzung als Gefängnis.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Das heutige, seit 1842 als Zuchthaus bzw. Strafanstalt benutzte Schloss, entstand 1537–46 als Schloss- und Festungsneubau (Bautagebücher, vgl. Brohl 1992), vermutlich unter Verwendung eines dreigeschossigen mittelalterlichen Steinhauses im Nordosten der heutigen Anlage. Die Rechnungsführung oblag Heinz von Lüder. Baumeister war 1537 Balthasar von Germersheim, der auch in Rüsselsheim und Gießen tätig war (Brohl, Bautagebücher, 1992), sein etwaiger Anteil am Schlossbau ist nicht überliefert. Erweiterungen erfolgten im 17. Jahrhundert. Das Schloss besteht aus fünf unregelmäßig um einen Innenhof gelegten Flügeln. Es handelt sich um den Südwestflügel, der dem Paradeplatz zugewandt ist, und den im rechten Winkel daran anstoßenden Südostflügel als vorgelagerte Eingangsbauten, den spät hinzugefügten Westflügel, und schließlich das winkelförmige Herrenhaus aus dem Nordflügel und dem Ostflügel mit dem Schlossturm an der Außenseite. Ostflügel und südöstlicher Eingangsflügel sind durch einen zweigeschossigen Zwischenbau verbunden. Der Nordflügel besteht aus zwei Teilen, einem viergeschossigen Eckbau, der an den Ostflügel anschließt und einem dreigeschossigen westlichen Bauteil. Auch alle übrigen Flügel sind dreigeschossig. Alle Bauteile sind massiv, verputzt. Das Obergeschoss des Nordflügels ist verschiefert, wohl aus Fachwerk, die Turmobergeschosse sind aus Fachwerk, verschiefert.  &lt;br /&gt;
Der Südwestflügel ist sieben Fensterachsen breit, zwischen den vier linken Achsen im Erdgeschoss Strebepfeiler. Mit etwas Abstand folgen die drei rechten Fensterachsen, in der 3. Achse von rechts spitzbogiges Portal in rechteckigem Rahmen. Über dem Rahmen tympanonartiger Halbkreisaufsatz mit dem Ziegenhainer Wappen zwischen einem Löwen und einen Steinbock. Links vom Portal sowie in der linken Fensterachse je ein Inschrifttafel aus dem Jahr 1537, lt. Dehio, Hessen, 1982 von Walltoren der Festung stammend. Alle Fenster des Baues sind gekuppelte Zwillingsfenster, mit Falz und tief gekehltem Karnies profiliert. Am unteren Ende bricht das Profil stabwerkartig um. An der Giebelseite zwei Fensterachsen, links neben der rechten Fensterachse eine Reihe aus kleinen Einzelfenstern, darüber jeweils zwei kleine quadratische Fenster. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Westflügel, auf einem um 1800 entstandenen Plan (Apell, Ziegenhain, 1901) noch nicht enthalten, ist dreigeschossig, 13 Fensterachsen breit; die Fenster der linken Achse liegen zwischen den Geschossen (Treppenhaus). Drei verschieferte Zwerchhäuser.  &lt;br /&gt;
Als fürstliches Wohnhaus dienten Nord- und Ostflügel. Einem Grundriss von W. Dilich zufolge (Michaelis, S. 61 ff.) bestand der Nordflügel noch im frühen 17. Jh. nur aus dem (später: dreiachsigen) Steinhaus und einem westlich anschließenden einachsigen Anbau. Letzterer wurde offenbar im 17. Jh. auf die heutige Größe verlängert und mit einem einheitlichen Fachwerkgeschoss und drei Zwerchgiebeln aus Fachwerk versehen. Dieser westliche Teil des Nordflügels ist heute neun Achsen breit, das Obergeschoss ist verschiefert. Gliederung durch drei Zwerchhäuser, seitlich des mittleren finden sich zwei Risalite.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der östliche Teil des Nordflügels ist an der Ostseite gegenüber dem Ostflügel zurückgesetzt. An der Nordseite drei Achsen, zwischen der 2. und 3. Achse von Osten risalitartiger Vorbau. Ostseite zwei Achsen breit, im mittleren sichtbaren Geschoss zwischen den Fenstern ein halbkreisförmig vorkragender Erker mit zweifach abgetrepptem Sockel und Einzelfenster, mit Falz und Karnies profiliert. Zwischen dem Erker und den seitlichen Fenstern finden sich die Gewändereste von spitzbogigen Einzel- oder (links) Doppelfenstern, auf Grund ihrer lanzettartigen Form in das 14. Jh. zu datieren. Die gekuppelten Zwillingsfenster daneben sind rechteckig und mit Falz und Kehle profiliert. Dilich zeigt vier Geschosse, im Erdgeschoss durch eine massive Querwand in zwei Räume geteilt, in den Obergeschossen durch eine Fachwerkquerwand in zwei Hälften und die östliche durch eine Längswand nochmals geteilt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Ostflügel ist dreigeschossig, etwa in der Mitte ist ihm auf der Ostseite ein runder Treppenturm aus vier Massiv- und zwei Fachwerkgeschossen vorgestellt. Die Fachwerkgeschosse sind polygonal und kragen auf Voluten-Eckkonsolen leicht vor. Dendrochronologische Bestimmung der Fachwerkteile: nach 1655 (Jazewitsch, Jahrringchronologie, 1954/55). Die ohne Waldkante durchgeführte Datierung legt eine Datierung des Turmaufbaues um 1660 nahe, wofür die gedrungene Form gegenüber den steileren Helmen der Zeit um 1600 sprechen könnte. Die Fenster am Turm sind rechteckig, unprofiliert. Am Ostflügel selbst Kreuzstockfenster. Nach Dehio, Hessen, 1982 ist der Flügel 1420 bez. Bei diesem Bauteil handelt es sich um den Fürstenflügel, der mehrere Portalgwände mit Korb- und Vorgangbogen sowie gestäbten Gewänden aus der Zeit um 1540 enthält. Alle drei Stockwerke werden durch eine Massivwand in zwei Hälften geteilt, der Zugang zur Wendeltreppe erfolgt jeweils in der nördlichen Hälfte. Diese war zu Dilichs Zeit in den beiden unteren Geschossen sowie im Dach in kleinere Räume aufgeteilt, im 1. Obergeschoss gab es einen größeren Saal mit einem schmalen Chorraum und im 2. Obergeschoss einen Saal. Die südliche Gebäudehälfte hatte im Erdgeschoss einen Gewölberaum (Hofstube?) und war in den übrigen Geschossen aufgeteilt. Die im Inbentar des 16. Jh. genannten Appartements aus Stube, Kammer mit Abort und Vorraum müssen sich über beide Flügel erstreckt haben. Aus diesem Bereich stammen die durch Zeichnungen und eine Rechnung von 1616 bezeugten Wandmalereien. Sie lassen vermuten, dass sich der Saal und das Gemach der Landgräfin im 2. Obergeschoss befand und der Saal eine Breite von rund 15,5 bis 16,0 m (53 ½ Schuh) und einer Länge von knapp 20 m (66 Schuh bzw. 26 Balken nebeneinander). Im Einzelnen ist das Bildprogramm durch die Rechnung des Malers Wilhelm Kirchhof überliefert, der 1616 die Erneuerung der Ausmalung vorzunehmen hatte (vgl. Küch, Wandmalereien, 1907 sowie Dörr, Ziegenhain, 2000). Danach enthielt der Saal der Landgräfin eine Laubwerkmalerei mit Wappen und Löwen, ferner als Ganzfiguren David und Goliath. Im benachbarten Gemach der Fürstin fanden sich sechs biblische „Historien“ und 44 kleinere Szenen, alle in Fraktur beschriftet. Der Raum war rund 7,8 m breit und rund 16,8 m lang (= halbe Gebäudebreite und halbe Gebäudelänge; bei Michaelis, 1900, im 2. Obergeschoss mit der Nummer 29 eingetragen, neben dem Saal mit der Nummer 18 und den Kammern mit den Nummern 21 und 22). Zum Programm im Einzelnen kann auf Küch, Wandmalereien, 1907, S. 9 (re. Spalte: Auflistung) sowie Dörr, Ziegenhain, 2000 (Abbildungen!), verwiesen werden. Die Malerei betrifft die Balkendecke und offenbar die Untersicht der Fußbodendielen (mit „Buhnen“ kann keine Täfelung gemeint sein, wie Dörr, 2000, S. 61, vermutet, denn die Rechnung spricht von „oben an dero buhnen 26 balken“). Dargestellt sind insgesamt neben den erwähnten biblischen Historien auch lebende und verstorbene Mitglieder der landgräflichen Familie. Küche schreibt die ursprünglichen Gemälde (1542) dem Hofmaler Michael Müller zu.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der Verbindungsbau im Südosten ist zweigeschossig mit Satteldach, mit zur Straße hin fünf Fensterachsen; im Erdgeschoss Einzel-, im Obergeschoss gekuppelte Zwillingsfenster. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Von außerordentlicher Bedeutung ist Ziegenhain als Festung, deren Stärke sie nach dem verlorenen Schmalkaldischen Krieg vor der Schleifung bewahrte. Es handelt sich um eine rondellierte Anlage von in Deutschland seltener Regelmäßigkeit. Als landgräflicher Wohnort hat Ziegenhain demgegenüber keine große Rolle gespielt, das Schloss war folglich nicht sehr repräsentativ, sondern im Ganzen eher schlicht. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Grundriss des Hauptflügels von 1825 s. Wolter-von dem Knesebeck, S. 286 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Michaelis, Dilich, 1900, S. 61-63 u. 76-78 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apell, Ziegenhain, 1901&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Küch, Wandmalereien, 1907&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kramm, Malereien, 1938 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jazewitsch, Jahrringchronologie, 1954/55 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuter, Wandmalereien, 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reuter, Ziegenhain, 1989&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 950 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Brohl, Bautagebücher, 1992&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dörr, Ziegenhain, 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolter-von dem Knesebeck, Dynastie, 2004&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Bad_Schwalbach,_Rotenburger_Schl%C3%B6sschen&amp;diff=790</id>
		<title>Bad Schwalbach, Rotenburger Schlösschen</title>
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		<updated>2012-06-06T11:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:132_SL_01_SCW_1179_08.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:132_SL_02_SCW_1179_14.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:132_SL_03_SCW_1179_15.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:132_SL_04_SCW_PLAN_080N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Amtsgericht. Rheingau-Taunus-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Landgraf Moritz von Hessen, 1602-10. Erweiterungen 2. Hälfte 17. 17. und Ende 19. Jh. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der zunächst mainzische Ort Langenschwalbach gelangte im späten 14. Jh. an die Grafen von Katzenelnbogen und mit deren Erbe 1479 an Hessen. Bei den hessischen Erbteilungen fiel Schwalbach mit der Niedergrafschaft Katzenelnbogen schließlich an Hessen-Kassel und während des 17. Jh. an die Rothenburger Quart. Ein Badebetrieb entwickelte sich ab der 2. Hälfte des 16. Jh.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Unregelmäßige Anlage um einen viereckigen Innenhof, auf abfallendem Gelände am Rand der Altstadt. Hauptflügel Anfang 17. Jh., zwei Seitenflügel aus der 2. Hälfte des 17. Jh., der Südflügel aus dem späten 19. Jh.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der westliche Hauptflügel ist zweigeschossig, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk. Das Obergeschoss hat straßenseitig elf Fensterachsen, unter der 4. und 5. Achse von re. im Erdgeschoss rundbogige unprofilierte Tordurchfahrt. Auf der Hofseite springt das Erdgeschoss rechts der Durchfahrt zurück, so dass eine Laube auf Holzarkaden entsteht. Fachwerk mit leicht gebogenen Streben, Andreaskreuzen neben den Fenstern und mit Andreaskreuzen und Rauten oder Füllhölzern verzierte Brüstunsgsfelder, Schmuckbänder. Links von der Tordurchfahrt gekuppeltes Zwillingsfenster, links davon polygonaler Treppenturm, Erdgeschoss massiv, die zwei Obergeschoss in Fachwerk. Der Turm hat eine rechts gewendelte Spindel, mit Rundstäben und Kehle profiliert, einfacher Sockel. Das gestäbte Portal zum Treppenturm ist rechteckig, mit zwei Kehlen und einem Rundstab profiliert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlicher Flügel zweigeschossig, Fachwerk, im Erdgeschoss verputzt, im Obergeschoss mit einfachen Streben, Kopfknaggen und gebogenen Kopfbändern zwischen Brust- und Halsriegel. Eingeschossiger Zwerchgiebel mit segmentbogigen Fenstern. Östlicher Bau zweigeschossig, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss vorkragend auf Holzstützen, die einen Arkadengang bilden. Rechts innerhalb des Bauteils Torausfahrt zur Stadt, außen rundbogig, mit Falz profiliert, innen segmentbogig ohne Profile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Dehio (Hessen, 1982, S. 58) wurde der Schlossbau 1602 unter Landgraf Moritz von Hessen begonnen und vermutlich 1610 abgeschlossen. Zu dieser Bauzeit gehört der südliche Teil des Westflügels bis einschließlich zum Tor, nördlich neben dem Tor bildet eine kräftige Quermauer den ursprünglichen Gebäudeabschluss. Dieser Bauteil hatte hofseits in der Mitte den Treppenturm samt seinem Portal, der durch die späteren Zubauten des Hofes in den Winkel gerückt erscheint. Die Fachwerk-Stockwerke lassen sich erst in das spätere 17. Jh. datieren, nur das Erdgeschoss dürfte teilweise dem frühen 17. Jh. angehören. Ein Stich von Merian zeigt das Schloss in der Jahrhundertmitte, nördlich war der Hof durch zwei Pavillons und eine Mauer, an den übrigen Seiten durch niedrige Flügel geschlossen. Das Schloss wurde z.T. im 18. Jh. umgebaut (Rokokotür im Westflügel). &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die Anlage ist baulich äußerst bescheiden, nicht zuletzt durch Vereinfachungen und Umbauten des 19. Jh. Vor allem der Treppenturm mit seiner Hohlspindel folgt den in Hessen geläufigen Formen der Renaissance. Die Verwendung von Fachwerk spielte im Schlossbau eine größere Rolle als in heute erhaltenen Beispielen erkennbar ist (Rheinfels, Braubach, aber auch Bevern an der Weser), hier haben wir ein hessisches Beispiel vor uns. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Merian-Stich, 1631 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 58 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kothe, Schwalbach, 1994 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Söder, DTH Rheingau-Taunus-Kreis II, 2003, S. 123 (mit Grundriss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Bad_Schwalbach,_Rotenburger_Schl%C3%B6sschen&amp;diff=789</id>
		<title>Bad Schwalbach, Rotenburger Schlösschen</title>
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		<updated>2012-06-06T11:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:132_SL_01_SCW_1179_08.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:132_SL_02_SCW_1179_14.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:132_SL_03_SCW_1179_15.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:132_SL_04_SCW_PLAN_080N.jpgpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Amtsgericht. Rheingau-Taunus-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Landgraf Moritz von Hessen, 1602-10. Erweiterungen 2. Hälfte 17. 17. und Ende 19. Jh. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der zunächst mainzische Ort Langenschwalbach gelangte im späten 14. Jh. an die Grafen von Katzenelnbogen und mit deren Erbe 1479 an Hessen. Bei den hessischen Erbteilungen fiel Schwalbach mit der Niedergrafschaft Katzenelnbogen schließlich an Hessen-Kassel und während des 17. Jh. an die Rothenburger Quart. Ein Badebetrieb entwickelte sich ab der 2. Hälfte des 16. Jh.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Unregelmäßige Anlage um einen viereckigen Innenhof, auf abfallendem Gelände am Rand der Altstadt. Hauptflügel Anfang 17. Jh., zwei Seitenflügel aus der 2. Hälfte des 17. Jh., der Südflügel aus dem späten 19. Jh.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der westliche Hauptflügel ist zweigeschossig, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk. Das Obergeschoss hat straßenseitig elf Fensterachsen, unter der 4. und 5. Achse von re. im Erdgeschoss rundbogige unprofilierte Tordurchfahrt. Auf der Hofseite springt das Erdgeschoss rechts der Durchfahrt zurück, so dass eine Laube auf Holzarkaden entsteht. Fachwerk mit leicht gebogenen Streben, Andreaskreuzen neben den Fenstern und mit Andreaskreuzen und Rauten oder Füllhölzern verzierte Brüstunsgsfelder, Schmuckbänder. Links von der Tordurchfahrt gekuppeltes Zwillingsfenster, links davon polygonaler Treppenturm, Erdgeschoss massiv, die zwei Obergeschoss in Fachwerk. Der Turm hat eine rechts gewendelte Spindel, mit Rundstäben und Kehle profiliert, einfacher Sockel. Das gestäbte Portal zum Treppenturm ist rechteckig, mit zwei Kehlen und einem Rundstab profiliert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlicher Flügel zweigeschossig, Fachwerk, im Erdgeschoss verputzt, im Obergeschoss mit einfachen Streben, Kopfknaggen und gebogenen Kopfbändern zwischen Brust- und Halsriegel. Eingeschossiger Zwerchgiebel mit segmentbogigen Fenstern. Östlicher Bau zweigeschossig, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss vorkragend auf Holzstützen, die einen Arkadengang bilden. Rechts innerhalb des Bauteils Torausfahrt zur Stadt, außen rundbogig, mit Falz profiliert, innen segmentbogig ohne Profile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Dehio (Hessen, 1982, S. 58) wurde der Schlossbau 1602 unter Landgraf Moritz von Hessen begonnen und vermutlich 1610 abgeschlossen. Zu dieser Bauzeit gehört der südliche Teil des Westflügels bis einschließlich zum Tor, nördlich neben dem Tor bildet eine kräftige Quermauer den ursprünglichen Gebäudeabschluss. Dieser Bauteil hatte hofseits in der Mitte den Treppenturm samt seinem Portal, der durch die späteren Zubauten des Hofes in den Winkel gerückt erscheint. Die Fachwerk-Stockwerke lassen sich erst in das spätere 17. Jh. datieren, nur das Erdgeschoss dürfte teilweise dem frühen 17. Jh. angehören. Ein Stich von Merian zeigt das Schloss in der Jahrhundertmitte, nördlich war der Hof durch zwei Pavillons und eine Mauer, an den übrigen Seiten durch niedrige Flügel geschlossen. Das Schloss wurde z.T. im 18. Jh. umgebaut (Rokokotür im Westflügel). &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die Anlage ist baulich äußerst bescheiden, nicht zuletzt durch Vereinfachungen und Umbauten des 19. Jh. Vor allem der Treppenturm mit seiner Hohlspindel folgt den in Hessen geläufigen Formen der Renaissance. Die Verwendung von Fachwerk spielte im Schlossbau eine größere Rolle als in heute erhaltenen Beispielen erkennbar ist (Rheinfels, Braubach, aber auch Bevern an der Weser), hier haben wir ein hessisches Beispiel vor uns. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Merian-Stich, 1631 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 58 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kothe, Schwalbach, 1994 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Söder, DTH Rheingau-Taunus-Kreis II, 2003, S. 123 (mit Grundriss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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	<entry>
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		<title>Bad Schwalbach, Rotenburger Schlösschen</title>
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		<updated>2012-06-06T11:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Amtsgericht. Rheingau-Taunus-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Landgraf Moritz von Hessen, 1602-10. Erweiterungen 2. Hälfte 17. 17. und Ende 19. Jh. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der zunächst mainzische Ort Langenschwalbach gelangte im späten 14. Jh. an die Grafen von Katzenelnbogen und mit deren Erbe 1479 an Hessen. Bei den hessischen Erbteilungen fiel Schwalbach mit der Niedergrafschaft Katzenelnbogen schließlich an Hessen-Kassel und während des 17. Jh. an die Rothenburger Quart. Ein Badebetrieb entwickelte sich ab der 2. Hälfte des 16. Jh.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Unregelmäßige Anlage um einen viereckigen Innenhof, auf abfallendem Gelände am Rand der Altstadt. Hauptflügel Anfang 17. Jh., zwei Seitenflügel aus der 2. Hälfte des 17. Jh., der Südflügel aus dem späten 19. Jh.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der westliche Hauptflügel ist zweigeschossig, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk. Das Obergeschoss hat straßenseitig elf Fensterachsen, unter der 4. und 5. Achse von re. im Erdgeschoss rundbogige unprofilierte Tordurchfahrt. Auf der Hofseite springt das Erdgeschoss rechts der Durchfahrt zurück, so dass eine Laube auf Holzarkaden entsteht. Fachwerk mit leicht gebogenen Streben, Andreaskreuzen neben den Fenstern und mit Andreaskreuzen und Rauten oder Füllhölzern verzierte Brüstunsgsfelder, Schmuckbänder. Links von der Tordurchfahrt gekuppeltes Zwillingsfenster, links davon polygonaler Treppenturm, Erdgeschoss massiv, die zwei Obergeschoss in Fachwerk. Der Turm hat eine rechts gewendelte Spindel, mit Rundstäben und Kehle profiliert, einfacher Sockel. Das gestäbte Portal zum Treppenturm ist rechteckig, mit zwei Kehlen und einem Rundstab profiliert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlicher Flügel zweigeschossig, Fachwerk, im Erdgeschoss verputzt, im Obergeschoss mit einfachen Streben, Kopfknaggen und gebogenen Kopfbändern zwischen Brust- und Halsriegel. Eingeschossiger Zwerchgiebel mit segmentbogigen Fenstern. Östlicher Bau zweigeschossig, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss vorkragend auf Holzstützen, die einen Arkadengang bilden. Rechts innerhalb des Bauteils Torausfahrt zur Stadt, außen rundbogig, mit Falz profiliert, innen segmentbogig ohne Profile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Dehio (Hessen, 1982, S. 58) wurde der Schlossbau 1602 unter Landgraf Moritz von Hessen begonnen und vermutlich 1610 abgeschlossen. Zu dieser Bauzeit gehört der südliche Teil des Westflügels bis einschließlich zum Tor, nördlich neben dem Tor bildet eine kräftige Quermauer den ursprünglichen Gebäudeabschluss. Dieser Bauteil hatte hofseits in der Mitte den Treppenturm samt seinem Portal, der durch die späteren Zubauten des Hofes in den Winkel gerückt erscheint. Die Fachwerk-Stockwerke lassen sich erst in das spätere 17. Jh. datieren, nur das Erdgeschoss dürfte teilweise dem frühen 17. Jh. angehören. Ein Stich von Merian zeigt das Schloss in der Jahrhundertmitte, nördlich war der Hof durch zwei Pavillons und eine Mauer, an den übrigen Seiten durch niedrige Flügel geschlossen. Das Schloss wurde z.T. im 18. Jh. umgebaut (Rokokotür im Westflügel). &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die Anlage ist baulich äußerst bescheiden, nicht zuletzt durch Vereinfachungen und Umbauten des 19. Jh. Vor allem der Treppenturm mit seiner Hohlspindel folgt den in Hessen geläufigen Formen der Renaissance. Die Verwendung von Fachwerk spielte im Schlossbau eine größere Rolle als in heute erhaltenen Beispielen erkennbar ist (Rheinfels, Braubach, aber auch Bevern an der Weser), hier haben wir ein hessisches Beispiel vor uns. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Merian-Stich, 1631 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 58 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kothe, Schwalbach, 1994 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Söder, DTH Rheingau-Taunus-Kreis II, 2003, S. 123 (mit Grundriss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Spangenberg,_Burg&amp;diff=787</id>
		<title>Spangenberg, Burg</title>
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		<updated>2012-06-06T11:53:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:137_SL_01_SPB_dia00.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis== &lt;br /&gt;
Hotel und Jagdmuseum. Schwalm-Eder-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Ausbau der Befestigungsanlage im späten 15. und im späten 16. Jh.; Landgrafen von Hessen, namentlich Wilhelm IV. von Hessen. 1945 ausgebrannt, ab 1951 Wiederaufbau. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die vermutlich von den Herren von Treffurt im 13. Jh. angelegte Stadt und Burg war ein Lehen der Grafen von Ziegenhain und wurde mit deren Erbe 1350 hessisch.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Die längsovale Höhenburg erstreckt sich von Südwesten nach Nordosten. Ihre Gesamtanlage ist durch ein System aus vier Verteidigungsringen gekennzeichnet, die die geschlossene Burganlage umgeben. Die Kernburg besteht aus dem Torturm im Südwesten sowie einer Ringmauer, an die sich unterschiedlich alte Gebäude anschließen, die einen geschlossenen Hof ergeben. In geringem Abstand ist der Burg eine spätgotische Zwingermauer mit runden Schalentürmen vorgelagert, vor dieser findet sich ein tiefer und breiter Graben, dessen Contre-Escarpe aus dem 16. Jh. stammt. In weitem Abstand folgt eine äußere Wehranlage, die im Nordosten mit einem Rondell versehen ist, nachträglich wurde dieser Ring durch Bastionen erweitert. Innerhalb dieses Ringes legte man im 17. Jh. im Norden und Westen eine weitere Mauer an. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Torbau überbaut den Zwinger. Das äußere Tor fällt durch eine spätgotische steinmetzmäßige Bearbeitung des Torbogens mit tiefgekehltem und gestäbtem überkreuztem Gewände sowie die Zinnenbekrönung darüber auf, das Tor sitzt in einem Falz, jedoch sind keine Stellen für die Rollen einer Zugbrücke (mehr) erkennbar. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Torturm ist in den beiden unteren Geschossen ohne jede Baunaht in das Mauerwerk der Ringmauer eingebunden, nach rechts allerdings durch einen späteren Anbau teilweise verdeckt. Er hat in den beiden unteren Geschossen graues und gelbliches, im oberen Bereich teilweise auch rötliches Mauerwerk und in der Aufstockung über Dachtraufe rotes Mauerwerk mit Eckquaderung. Dies spricht für drei Bauphasen. Das rundbogige Tor im Torturm mit Türflügeln auf der Innenseite und Verschlussriegel dahinter ist in das frühe 13. Jh. zu datieren, der hofseitige Torbogen sitzt unmittelbar neben der Abschlussfuge des ursprünglichen romanischen Schalenturms, der zumindest im Erdgeschoss weder einen Torbogen zum Hof noch begrenzendes Mauerwerk hatte. Der hofseitige spitzbogige Torbogen, in einer Mauerstärke von etwa einem Meter vorgesetzt und mit einer Fase profiliert, weist Steinmetzzeichen auf, zumeist archaische Zeichen, wie Kreuze. Diese dem 14. Jh. angehörende Phase ist die mittlere Turmbauphase, die jüngste ist die erwähnte Aufstockung mit Eckquaderung. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der seitliche Turm, der am Nordflügel links neben dem Torbau aus dem inneren Gebäudebering bis zur Zwingermauer reicht, zeigt ab der Zwingerhöhe Eckquader mit Randschlag und ist in das späte 16. Jh. zu datieren, das untere Mauerstück bis zur Grabentiefe aus Bruchstein dürfte dem 15. Jh. angehören und zu einem älteren Turm an gleicher Stelle gehören. Möglicherweise ist dieser ältere Turm zeitgleich mit der ersten Zwingeranlage, die sich durch Türme mit Schlüssellochschießscharten abzeichnet. Das weitere Zwingermauerwerk besteht aus etwas sorgfältigeren Bruchquadern und dürfte später erneuert worden sein. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der nördliche Längsflügel aus Bruchsteinmauerwerk schließt in einem Karniesprofil vielleicht des 17. Jh. ab, etwa mittig lässt sich eine Baufuge erahnen, wobei der westliche Gebäudeteil etwas unregelmäßigeres Mauerwerk und zudem mehr rote Steine als der östliche Teil aufweist. Der Ostbau bildet nach Osten einen Dreiecksgiebel aus, Spitze mit einem Obelisk, um 1600. Im Erdgeschoss eine rundbogige Einfahrt mit Fase, darüber Entlastungsbogen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleinere Südostflügel hat nach Osten ein rechteckiges gestäbtes Fenster aus dem zweiten Viertel des 16. Jh. und nach Süden ein einfaches spitzbogiges Fenster.  &lt;br /&gt;
Der große Südflügel besteht aus zwei Teilen. Der östliche Teil enthält den ältesten Wohnbau, dessen massive Hofmauer aber hinter der heutigen liegt und zu einem schmaleren Bauwerk gehört, das ursprünglich freistand und Giebel aufwies. Auf der Außenseite hat dieser Bauteil im Obergeschoss zwei große rundbogige Blendbögen mit nachträglichen Doppelfenstern und daneben ein gekuppeltes Maßwerkfenster; dieser ältere Teil hat vornehmlich graues und gelbliches Mauerwerk, um 1200. Im obersten Geschoss, einer Aufstockung, ist östlich der Rest eines gekuppelten Dreipaß-Lanzettfensters aus der Mitte oder zweiten Hälfte des 13. Jh. erhalten. Das im Kern um 1200 zu datierende Gebäude ist zunächst um ein Geschoss niedriger gewesen. Im unteren Geschoss zwei große Rechteckfenster mit weit abgefastem Gewände, wohl 14. Jh., weitere Fenster mit kleinerer Fase 15. oder 16. Jh. Der westliche Teil des Südflügels hat im unteren Geschoss ein etwas schlankeres und höheres Lanzettfenster und ist in das spätere 13. Jh. zu datieren.  &lt;br /&gt;
Im Schlosshof Renaissancebrunnenschale von anderer Stelle (Fenner 1987, S. 99) mit vier Figuren, ein Mann mit Sense, eine Frau mit Sichel, eine Frau mit Füllhorn und eine vierte Figur. - Hofseits führt in den östlichen Teil des Südflügels das Portal zum Schlossbrunnen, nach etwa zwei Metern stößt man auf die romanische Mauer mit einem romanischen Portal. Damit dürfte das Hofniveau in romanischer Zeit etwa 10 Treppenstufen, also etwa drei Meter tiefer gelegen haben als heute.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nordöstlich liegt auf der Bergkuppe das ehemalige Zeughaus, heute Jagdmuseum. In einem Teil des Gebäudes eine große zur Burg hin unvermauerte Öffnung, mit einer Treppe in ein Kellerniveau und Schießscharten in verschiedene Richtungen, heute alle gegen den Hang laufend, einst vielleicht frei, so dass wir hier wohl eine Kasematte anzunehmen haben. Zwischen 30 und 50 Meter unterhalb des Gebäudes finden sich die äußeren Befestigungsmauern und vermutlichen Kasemattenanlagen auf Höhe des äußeren Vortores der Burg. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Höhenburg wurde in zwei Phasen mit einer zeitgemäßeren Wehrtechnik versehen, um sie weiter nutzen zu können. Es zeigt sich an dieser bedeutenden Landesburg, wie lange solche Bemühungen um die Aktualisierung mittelalterlicher Burgen erfolgten. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Reimer, Ortslexikon, 1926, S. 450 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelbach, Spangenberg, 1937 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittmann, Spangenberg, 1956 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 822 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenner in: Pfeiffer, Spangenberg, 1987&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Spangenberg,_Burg&amp;diff=786</id>
		<title>Spangenberg, Burg</title>
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		<updated>2012-06-06T11:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:137_SL_01_SPB_dia00.jpg|Thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis== &lt;br /&gt;
Hotel und Jagdmuseum. Schwalm-Eder-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Ausbau der Befestigungsanlage im späten 15. und im späten 16. Jh.; Landgrafen von Hessen, namentlich Wilhelm IV. von Hessen. 1945 ausgebrannt, ab 1951 Wiederaufbau. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die vermutlich von den Herren von Treffurt im 13. Jh. angelegte Stadt und Burg war ein Lehen der Grafen von Ziegenhain und wurde mit deren Erbe 1350 hessisch.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Die längsovale Höhenburg erstreckt sich von Südwesten nach Nordosten. Ihre Gesamtanlage ist durch ein System aus vier Verteidigungsringen gekennzeichnet, die die geschlossene Burganlage umgeben. Die Kernburg besteht aus dem Torturm im Südwesten sowie einer Ringmauer, an die sich unterschiedlich alte Gebäude anschließen, die einen geschlossenen Hof ergeben. In geringem Abstand ist der Burg eine spätgotische Zwingermauer mit runden Schalentürmen vorgelagert, vor dieser findet sich ein tiefer und breiter Graben, dessen Contre-Escarpe aus dem 16. Jh. stammt. In weitem Abstand folgt eine äußere Wehranlage, die im Nordosten mit einem Rondell versehen ist, nachträglich wurde dieser Ring durch Bastionen erweitert. Innerhalb dieses Ringes legte man im 17. Jh. im Norden und Westen eine weitere Mauer an. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Torbau überbaut den Zwinger. Das äußere Tor fällt durch eine spätgotische steinmetzmäßige Bearbeitung des Torbogens mit tiefgekehltem und gestäbtem überkreuztem Gewände sowie die Zinnenbekrönung darüber auf, das Tor sitzt in einem Falz, jedoch sind keine Stellen für die Rollen einer Zugbrücke (mehr) erkennbar. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Torturm ist in den beiden unteren Geschossen ohne jede Baunaht in das Mauerwerk der Ringmauer eingebunden, nach rechts allerdings durch einen späteren Anbau teilweise verdeckt. Er hat in den beiden unteren Geschossen graues und gelbliches, im oberen Bereich teilweise auch rötliches Mauerwerk und in der Aufstockung über Dachtraufe rotes Mauerwerk mit Eckquaderung. Dies spricht für drei Bauphasen. Das rundbogige Tor im Torturm mit Türflügeln auf der Innenseite und Verschlussriegel dahinter ist in das frühe 13. Jh. zu datieren, der hofseitige Torbogen sitzt unmittelbar neben der Abschlussfuge des ursprünglichen romanischen Schalenturms, der zumindest im Erdgeschoss weder einen Torbogen zum Hof noch begrenzendes Mauerwerk hatte. Der hofseitige spitzbogige Torbogen, in einer Mauerstärke von etwa einem Meter vorgesetzt und mit einer Fase profiliert, weist Steinmetzzeichen auf, zumeist archaische Zeichen, wie Kreuze. Diese dem 14. Jh. angehörende Phase ist die mittlere Turmbauphase, die jüngste ist die erwähnte Aufstockung mit Eckquaderung. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der seitliche Turm, der am Nordflügel links neben dem Torbau aus dem inneren Gebäudebering bis zur Zwingermauer reicht, zeigt ab der Zwingerhöhe Eckquader mit Randschlag und ist in das späte 16. Jh. zu datieren, das untere Mauerstück bis zur Grabentiefe aus Bruchstein dürfte dem 15. Jh. angehören und zu einem älteren Turm an gleicher Stelle gehören. Möglicherweise ist dieser ältere Turm zeitgleich mit der ersten Zwingeranlage, die sich durch Türme mit Schlüssellochschießscharten abzeichnet. Das weitere Zwingermauerwerk besteht aus etwas sorgfältigeren Bruchquadern und dürfte später erneuert worden sein. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der nördliche Längsflügel aus Bruchsteinmauerwerk schließt in einem Karniesprofil vielleicht des 17. Jh. ab, etwa mittig lässt sich eine Baufuge erahnen, wobei der westliche Gebäudeteil etwas unregelmäßigeres Mauerwerk und zudem mehr rote Steine als der östliche Teil aufweist. Der Ostbau bildet nach Osten einen Dreiecksgiebel aus, Spitze mit einem Obelisk, um 1600. Im Erdgeschoss eine rundbogige Einfahrt mit Fase, darüber Entlastungsbogen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleinere Südostflügel hat nach Osten ein rechteckiges gestäbtes Fenster aus dem zweiten Viertel des 16. Jh. und nach Süden ein einfaches spitzbogiges Fenster.  &lt;br /&gt;
Der große Südflügel besteht aus zwei Teilen. Der östliche Teil enthält den ältesten Wohnbau, dessen massive Hofmauer aber hinter der heutigen liegt und zu einem schmaleren Bauwerk gehört, das ursprünglich freistand und Giebel aufwies. Auf der Außenseite hat dieser Bauteil im Obergeschoss zwei große rundbogige Blendbögen mit nachträglichen Doppelfenstern und daneben ein gekuppeltes Maßwerkfenster; dieser ältere Teil hat vornehmlich graues und gelbliches Mauerwerk, um 1200. Im obersten Geschoss, einer Aufstockung, ist östlich der Rest eines gekuppelten Dreipaß-Lanzettfensters aus der Mitte oder zweiten Hälfte des 13. Jh. erhalten. Das im Kern um 1200 zu datierende Gebäude ist zunächst um ein Geschoss niedriger gewesen. Im unteren Geschoss zwei große Rechteckfenster mit weit abgefastem Gewände, wohl 14. Jh., weitere Fenster mit kleinerer Fase 15. oder 16. Jh. Der westliche Teil des Südflügels hat im unteren Geschoss ein etwas schlankeres und höheres Lanzettfenster und ist in das spätere 13. Jh. zu datieren.  &lt;br /&gt;
Im Schlosshof Renaissancebrunnenschale von anderer Stelle (Fenner 1987, S. 99) mit vier Figuren, ein Mann mit Sense, eine Frau mit Sichel, eine Frau mit Füllhorn und eine vierte Figur. - Hofseits führt in den östlichen Teil des Südflügels das Portal zum Schlossbrunnen, nach etwa zwei Metern stößt man auf die romanische Mauer mit einem romanischen Portal. Damit dürfte das Hofniveau in romanischer Zeit etwa 10 Treppenstufen, also etwa drei Meter tiefer gelegen haben als heute.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nordöstlich liegt auf der Bergkuppe das ehemalige Zeughaus, heute Jagdmuseum. In einem Teil des Gebäudes eine große zur Burg hin unvermauerte Öffnung, mit einer Treppe in ein Kellerniveau und Schießscharten in verschiedene Richtungen, heute alle gegen den Hang laufend, einst vielleicht frei, so dass wir hier wohl eine Kasematte anzunehmen haben. Zwischen 30 und 50 Meter unterhalb des Gebäudes finden sich die äußeren Befestigungsmauern und vermutlichen Kasemattenanlagen auf Höhe des äußeren Vortores der Burg. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Höhenburg wurde in zwei Phasen mit einer zeitgemäßeren Wehrtechnik versehen, um sie weiter nutzen zu können. Es zeigt sich an dieser bedeutenden Landesburg, wie lange solche Bemühungen um die Aktualisierung mittelalterlicher Burgen erfolgten. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Reimer, Ortslexikon, 1926, S. 450 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelbach, Spangenberg, 1937 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittmann, Spangenberg, 1956 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 822 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenner in: Pfeiffer, Spangenberg, 1987&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Spangenberg,_Burg&amp;diff=785</id>
		<title>Spangenberg, Burg</title>
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		<updated>2012-06-06T11:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis== &lt;br /&gt;
Hotel und Jagdmuseum. Schwalm-Eder-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Ausbau der Befestigungsanlage im späten 15. und im späten 16. Jh.; Landgrafen von Hessen, namentlich Wilhelm IV. von Hessen. 1945 ausgebrannt, ab 1951 Wiederaufbau. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die vermutlich von den Herren von Treffurt im 13. Jh. angelegte Stadt und Burg war ein Lehen der Grafen von Ziegenhain und wurde mit deren Erbe 1350 hessisch.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Die längsovale Höhenburg erstreckt sich von Südwesten nach Nordosten. Ihre Gesamtanlage ist durch ein System aus vier Verteidigungsringen gekennzeichnet, die die geschlossene Burganlage umgeben. Die Kernburg besteht aus dem Torturm im Südwesten sowie einer Ringmauer, an die sich unterschiedlich alte Gebäude anschließen, die einen geschlossenen Hof ergeben. In geringem Abstand ist der Burg eine spätgotische Zwingermauer mit runden Schalentürmen vorgelagert, vor dieser findet sich ein tiefer und breiter Graben, dessen Contre-Escarpe aus dem 16. Jh. stammt. In weitem Abstand folgt eine äußere Wehranlage, die im Nordosten mit einem Rondell versehen ist, nachträglich wurde dieser Ring durch Bastionen erweitert. Innerhalb dieses Ringes legte man im 17. Jh. im Norden und Westen eine weitere Mauer an. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Torbau überbaut den Zwinger. Das äußere Tor fällt durch eine spätgotische steinmetzmäßige Bearbeitung des Torbogens mit tiefgekehltem und gestäbtem überkreuztem Gewände sowie die Zinnenbekrönung darüber auf, das Tor sitzt in einem Falz, jedoch sind keine Stellen für die Rollen einer Zugbrücke (mehr) erkennbar. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Torturm ist in den beiden unteren Geschossen ohne jede Baunaht in das Mauerwerk der Ringmauer eingebunden, nach rechts allerdings durch einen späteren Anbau teilweise verdeckt. Er hat in den beiden unteren Geschossen graues und gelbliches, im oberen Bereich teilweise auch rötliches Mauerwerk und in der Aufstockung über Dachtraufe rotes Mauerwerk mit Eckquaderung. Dies spricht für drei Bauphasen. Das rundbogige Tor im Torturm mit Türflügeln auf der Innenseite und Verschlussriegel dahinter ist in das frühe 13. Jh. zu datieren, der hofseitige Torbogen sitzt unmittelbar neben der Abschlussfuge des ursprünglichen romanischen Schalenturms, der zumindest im Erdgeschoss weder einen Torbogen zum Hof noch begrenzendes Mauerwerk hatte. Der hofseitige spitzbogige Torbogen, in einer Mauerstärke von etwa einem Meter vorgesetzt und mit einer Fase profiliert, weist Steinmetzzeichen auf, zumeist archaische Zeichen, wie Kreuze. Diese dem 14. Jh. angehörende Phase ist die mittlere Turmbauphase, die jüngste ist die erwähnte Aufstockung mit Eckquaderung. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der seitliche Turm, der am Nordflügel links neben dem Torbau aus dem inneren Gebäudebering bis zur Zwingermauer reicht, zeigt ab der Zwingerhöhe Eckquader mit Randschlag und ist in das späte 16. Jh. zu datieren, das untere Mauerstück bis zur Grabentiefe aus Bruchstein dürfte dem 15. Jh. angehören und zu einem älteren Turm an gleicher Stelle gehören. Möglicherweise ist dieser ältere Turm zeitgleich mit der ersten Zwingeranlage, die sich durch Türme mit Schlüssellochschießscharten abzeichnet. Das weitere Zwingermauerwerk besteht aus etwas sorgfältigeren Bruchquadern und dürfte später erneuert worden sein. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der nördliche Längsflügel aus Bruchsteinmauerwerk schließt in einem Karniesprofil vielleicht des 17. Jh. ab, etwa mittig lässt sich eine Baufuge erahnen, wobei der westliche Gebäudeteil etwas unregelmäßigeres Mauerwerk und zudem mehr rote Steine als der östliche Teil aufweist. Der Ostbau bildet nach Osten einen Dreiecksgiebel aus, Spitze mit einem Obelisk, um 1600. Im Erdgeschoss eine rundbogige Einfahrt mit Fase, darüber Entlastungsbogen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleinere Südostflügel hat nach Osten ein rechteckiges gestäbtes Fenster aus dem zweiten Viertel des 16. Jh. und nach Süden ein einfaches spitzbogiges Fenster.  &lt;br /&gt;
Der große Südflügel besteht aus zwei Teilen. Der östliche Teil enthält den ältesten Wohnbau, dessen massive Hofmauer aber hinter der heutigen liegt und zu einem schmaleren Bauwerk gehört, das ursprünglich freistand und Giebel aufwies. Auf der Außenseite hat dieser Bauteil im Obergeschoss zwei große rundbogige Blendbögen mit nachträglichen Doppelfenstern und daneben ein gekuppeltes Maßwerkfenster; dieser ältere Teil hat vornehmlich graues und gelbliches Mauerwerk, um 1200. Im obersten Geschoss, einer Aufstockung, ist östlich der Rest eines gekuppelten Dreipaß-Lanzettfensters aus der Mitte oder zweiten Hälfte des 13. Jh. erhalten. Das im Kern um 1200 zu datierende Gebäude ist zunächst um ein Geschoss niedriger gewesen. Im unteren Geschoss zwei große Rechteckfenster mit weit abgefastem Gewände, wohl 14. Jh., weitere Fenster mit kleinerer Fase 15. oder 16. Jh. Der westliche Teil des Südflügels hat im unteren Geschoss ein etwas schlankeres und höheres Lanzettfenster und ist in das spätere 13. Jh. zu datieren.  &lt;br /&gt;
Im Schlosshof Renaissancebrunnenschale von anderer Stelle (Fenner 1987, S. 99) mit vier Figuren, ein Mann mit Sense, eine Frau mit Sichel, eine Frau mit Füllhorn und eine vierte Figur. - Hofseits führt in den östlichen Teil des Südflügels das Portal zum Schlossbrunnen, nach etwa zwei Metern stößt man auf die romanische Mauer mit einem romanischen Portal. Damit dürfte das Hofniveau in romanischer Zeit etwa 10 Treppenstufen, also etwa drei Meter tiefer gelegen haben als heute.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nordöstlich liegt auf der Bergkuppe das ehemalige Zeughaus, heute Jagdmuseum. In einem Teil des Gebäudes eine große zur Burg hin unvermauerte Öffnung, mit einer Treppe in ein Kellerniveau und Schießscharten in verschiedene Richtungen, heute alle gegen den Hang laufend, einst vielleicht frei, so dass wir hier wohl eine Kasematte anzunehmen haben. Zwischen 30 und 50 Meter unterhalb des Gebäudes finden sich die äußeren Befestigungsmauern und vermutlichen Kasemattenanlagen auf Höhe des äußeren Vortores der Burg. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Höhenburg wurde in zwei Phasen mit einer zeitgemäßeren Wehrtechnik versehen, um sie weiter nutzen zu können. Es zeigt sich an dieser bedeutenden Landesburg, wie lange solche Bemühungen um die Aktualisierung mittelalterlicher Burgen erfolgten. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Reimer, Ortslexikon, 1926, S. 450 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelbach, Spangenberg, 1937 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittmann, Spangenberg, 1956 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 822 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenner in: Pfeiffer, Spangenberg, 1987&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schmalkalden,_Schloss_Wilhelmsburg_(Th%C3%BCringen)&amp;diff=784</id>
		<title>Schmalkalden, Schloss Wilhelmsburg (Thüringen)</title>
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		<updated>2012-06-06T11:48:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:130_SL_01_SMK_1328_03A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:130_SL_02_SMK_1328_07A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:130_SL_03_SMK_1328_14A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:130_SL_04_SMK_1330_08.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:130_SL_05_SMK_1330_13.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:130_SL_06_SMK_1330_16.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:130_SL_07_SMK_1330_20.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:130_SL_08_SMK_1330_22.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:130_SL_09_SMK_1330_24.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:130_SL_10_SMK_1330_33A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:130_SL_11_SMK_1331_01.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:130_SL_12_SMK_1331_10.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:130_SL_13_SMK_PLAN_078N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Schloss Wilhelmsburg. Schlossmuseum. Stiftung Thüringer Schlösser. Kreis Schmalkalden-Meiningen (Thüringen). &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
1585-92 durch Landgraf Wilhelm von Hessen-Kassel nach weitgehendem Abbruch der mittelalterlichen Burg errichtet, durch Landgraf Moritz verändert. Bauverlauf nach Archivalien (laut Otto Gerland; Laske/Gerland, S. 22 ff.): 26.X.1584 Beginn der Abbrucharbeiten, Mitte Mai 1585 beendet. Ab Frühjahr 1585 Errichtung von Nord-, West- und nördliche Teil des Ostflügels. 4.V.1585 offizielle Grundsteinlegung. 25.XI.1585 Dachdeckung, also Abschluss des Rohbaus. 25.II.1586 Grundsteinlegung zum Südflügel einschl. Südteil das Ostflügels. Im Nord- und Westflügel Vollendung der Malereien. 28.VI.1586 erste vermutliche Teileinweihung. 1588 weitgehende Vollendung der Kapelle (Jahreszahl im Gewölbe) 23.V.1590 Einweihung der Kapelle, vermutliche Schlussweihe das Schlosses. In den folgenden Jahren Ausbau der das Schloss umgebenden Anlagen. Beteiligte Künstler: Bauleitung Christoph Müller, Hofschreiner und Baumeister (die Bauleitung muss nicht die Aufgabe des Entwerfens umfassen!), Hans Wetzell (Zimmererarbeiten), Meister Jost (drei „Feuergiebel“), Wilhelm Vernukken (plastische Arbeiten, Arkaden der Kapelle), Hans Becker (Stukkaturen), Daniel Mayer (Orgel); Jost vom Hoff (Malerei Riesensaal), Georg Cornett (in einer Akte als Georg „Kronhardt“ bez., dekorative Malereien). Die Zuschreibung weiterer Stukkaturen an Wilhelm Vernukken ist in der Literatur umstritten. Inschriftlich für Vernukken verbürgt sind Entwürfe zu Eisenplattenöfen. Ab 1602 Anlage eines Gartens. – Im 19. Jh. Abbruch der Zwerchgiebel und Bau eines Dachwerks mit flacherer Neigung. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bis zum Tode des letzten Henneberger Grafen, Georg Ernst, am 27.XII.1583 hatten die Grafen von Henneberg und die Landgrafen von Hessen gemeinsam die Herrschaft Schmalkalden inne, die nun allein an die Landgrafschaft Hessen-Kassel fiel. Landgraf Wilhelm IV. ließ die alte Schmalkaldener Burg 1584 abbrechen und begann den Bau eines neuen Schlosses. - Erst 1945 wurde Schmalkalden Thüringen zugeschlagen.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Lage. Das Schloss steht auf einer Anhöhe östlich oberhalb der Stadt Schmalkalden. Es ist durch Wirtschaftshöfe westlich und südlich gegenüber der Stadt abgeschirmt. Das stadtseitige Tor liegt zwischen dem eingeschossigen Pförtnerhaus und dem Kanzleibau. Ein zweiter, östlicher Ausgang führt in den Ostzwinger und den Garten. Das Kernschloss liegt etwas erhöht, von Zwingern umgeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußeres. Das Schloss ist vierflügelig und, vom Torflügel aus gesehen, leicht querrechteckig. Die Flügel bestehen aus zwei Hauptgeschossen; Ost-, Süd- und Westflügel haben noch ein Zwischengeschoss. Der Westflügel ist zudem weniger tief als die übrigen Schlossflügel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner heutigen Erscheinung ist das Schloss äußerlich sehr schlicht und wirkt vor allem durch seinen erhöhten Standort über der Stadt. Das Gebäude besteht aus Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderungen, Nord- und Ost-Seite haben auf der Außenseite jeweils zwei schmale risalitartige Aborterker. Alle Flügel haben außen und hofseitig über der Mittelachse jeweils einen eingeschossigen Zwerchgiebel mit Dreiecksabschluss. Der Kapellenbau an der Südwestecke tritt aus der Südflucht leicht vor, ihm ist westlich ein mehrgeschossiger Turm vorgestellt. - Die Außenseiten sind unregelmäßig untergliedert, die Nordseite hat acht Fensterachsen, die Ostseite neun, die Südseite (mit Kapelle) neun und die Westseite (mit Turm) zwölf, jeweils mit gekuppelten profilierten Zwillingsfenstern.  &lt;br /&gt;
Der Turm vor der Kapelle durchbricht die Regelmäßigkeit der Anlage. Die beiden unteren Quaderreihen sind unverputzt, einige Quader haben ein Zangenloch und lassen eine spätmittelalterliche Entstehung möglich erscheinen. Bei einigen Quadern fehlt allerdings das Zangenloch, so dass eine Zweitverwendung nicht restlos ausgeschlossen ist. Oberstes Turmgeschoss achteckig, einheitlicher Renaissance-Steinbau, innen hinein gestellt achteckiger Fachwerkbau (2. Bauabschnitt in der gleichen Bauepoche, Jagdzapfen!), darin der Glockenstuhl. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Hofseite wird durch die Treppentürme in den Winkeln und die vier Zwerchgiebel gegliedert. Die Fenster verspringen in der Höhe, bedingt durch die unterschiedliche Stockwerkseinteilung, sind jedoch streng achsial angeordnet. West- und Ostflügel sind mit Tordurchfahrten versehen. Die Tordurchfahrten sind auf den Außenseiten segmentbogig, von Pilastern mit Architravstücken und flachen Dreiecksgiebeln gerahmt. Zwischen Bogenscheitel und Giebelspitze sind flache Spiegelfelder mit seitlichen segmentbogigen Abschlüssen und rundbogigem Aufsatz untergebracht. Hofseitig sind die segmentbogigen Tore von Säulen und einem Architrav eingerahmt, hinter der Säule jeweils eine Muschelnische. Die Sockel sind mit Beschlagwerk versehen, die der östlichen Durchfahrt zusätzlich mit Masken. Die Säulen der östlichen Durchfahrt sind kanneliert, an der Basis Trophäen, die der westlichen mit Beschlagwerk gerahmt, das sich um die Säulen herumrankt. Bogenscheitel mit Löwenschlußstein. Über der östlichen Durchfahrt befindet sich ein von Hermen gerahmter Aufsatz mit dem Brustbild das Landgrafen, über der westlichen Durchfahrt drei leere Spiegelfelder sowie darüber mittig ein ovales Feld mit Beschlagwerkrahmen und seitlichen Putten, im Rahmen das landgräfliche Wappen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hofseitig führen vier Portale in die Treppentürme, zusätzlich eines in den Nord- und zwei in den Südflügel. Sie sind unterschiedlich ausgeführt, es handelt sich um rundbogige Portale, die von Pilastern, rustizierten Pilastern, Rustikamauern oder Halbsäulen mit Architrav oder flachem Abschluss rechteckig gerahmt werden und darüber Wappenaufsätze mit Beschlagwerkrahmung haben. Das östliche Portal im Südflügel hat ein Oberlicht. Mit dem landgräflichen Wappen sind nur die Treppenturmportale versehen. Der Türflügel des nordwestlichen Treppenturms ist durch Einlegearbeit „1585 WLZH“ bez. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inneres. Raumgliederung. Außer der Schlosskapelle im Südwesten sind alle Räume eingeschossig. Sie sind durch Türen untereinander verbunden, Flure oder Gänge gibt es nicht. Die Flügel werden durch die vier Treppentürme in den Hofwinkeln erschlossen.  &lt;br /&gt;
Der Ostflügel enthält im Erdgeschoss neben Wirtschaftsräumen seitlich der Tordurchfahrt die große Herrenküche an der Südecke, weit abgelegen vom Tafelgemach im Obergeschoss des Nordflügels und auch abgelegen von der Hofstube im Nordflügel. Im Erdgeschoss befanden sich im Süd- und Westflügel die Wirtschaftsräume. Schließlich liegen im Westflügel die Arbeitszimmer des Landgrafen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Die Treppentürme führen im Obergeschoss in je zwei Vorgemächer zu entsprechenden Hauptgemächern oder Sälen. Bei den Räumen handelt es sich teils um große Säle, die die ganze Flügelbreite einnehmen, teils um kleine Gemächer, die jeweils nur die halbe Flügelbreite beanspruchen (ausgenommen im schmaleren Westflügel). Im Obergeschoss befindet sich der Riesensaal als Hauptfestsaal im Ostflügel und die Wohnung des Landgrafen im schmaleren Westflügel. Der Nordflügel enthält im Anschluss an den Westflügel die Wohnung der Landgräfin, ferner das Tafelgemach und im östlichen Teil das Württembergische und das Kursächsische Gemach. Gegenüber im Südflügel befinden sich das brandenburgische und kurpfälzische Gemach, westlich schließt sich die Kapelle an. &lt;br /&gt;
Auch das Dachgeschoss ist ausgebaut und enthält Wohnräume. Alle Räume das Schlosses sind flachgedeckt, von der Kapelle abgesehen. Es handelt sich um Balken oder Kassettendecken, teilweise mit Stuck. Portale und Fenster sind in nahezu allen Räumen mit aufwendigen gemalten Architekturrahmungen betont, mit Hermen, Vasenbekrönungen und Beschlagwerk. &lt;br /&gt;
Keller. Der Brunnenkeller im Westflügel ist ein kleiner rechteckiger Raum mit der Brunnennische auf der Nordseite. Auf der Westseite springt das Mauerwerk um etwa 2,5 Meter in den Raum hinein, auf diesem Vorsprung setzt die Treppe zur Durchfahrt an. Teilweise scheint Mauerwerk der hennebergischen Burg weiterverwendet worden zu sein. Eine eindeutige Trennung zwischen möglicherweise mittelalterlichem und sicherlich neuzeitlichem Mauerwerk ist derzeit jedoch kaum möglich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Keller unter der Kirche weist die Westmauer zwei deutliche Fugen auf, die ein mittelalterliches Einfahrtstor einfassen (13./14. Jh.). Das Tor ist von Quadern gerahmt, von denen die größeren Zangenlöcher haben. Dazwischen Füllmauerwerk, wohl von 1585/90. Es erweist sich, dass von diesem Keller die westliche Mauer abzüglich der Torvermauerung und die nördliche mittelalterlich sind, beide im Sockelbereich verzahnt. Die Südmauer ist von der Struktur her ähnlich, die der Ostmauer hingegen deutlich abweichend, sie scheint mit einer Fuge gegen die Südmauer gesetzt zu sein.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Nach Osten folgen zwei parallel angeordnete Kellerräume. Das südliche Mauerwerk im südlichen Keller dürfte ebenfalls spätmittelalterlich sein. Das auf Schalung gemauerte Gewölbe und die Trennmauer zum nördlichen Keller mit gespitzten Steinen sind vermutlich renaissancezeitlich. Der nördliche Keller hat auf der Nordseite (Hofseite) wohl spätmittelalterliches Mauerwerk. Auch hier ist das Gewölbe renaissancezeitlich. &lt;br /&gt;
Erdgeschoss. Neben der westlichen Tordurchfahrt liegen nördlich zwei und südlich drei untergeordnete Räume, die südlichen dürften als Wohnung der Torwache gedient haben, die nördlichen enthielten die Badestube und die erforderlichen Nebenräume. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach Norden schließen sich daran die bereits zum Nordflügel zählenden vier nordwestlichen Eckräume an, die das Gemach des Landgrafen bilden. Es besteht aus Vorzimmer, Empfangszimmer, Stube (Arbeitszimmer, Laboratorium) und Kammer (mit Abort). Das Empfangszimmer hat eine bemalte Kassettendecke. Dargestellt sind (auf Leinwand) weibliche Allegorien, fünf der sieben freien Künste, ferner Fruchtgehänge und Rollwerkornamente. &lt;br /&gt;
Die restlichen drei Viertel des Nordflügels werden von der Hofstube eingenommen. Sie wird durch fünf achteckige Sandsteinstützen zweischiffig unterteilt, die zwei westlichen der insgesamt sechs Joche sind zudem durch zwei gedrückte Rundbögen vom übrigen Raum abgesetzt. Die Rundbögen mit Sandsteineinfassungen bilden mit einem der achteckigen Stützen einen breiten Pfeiler, um eine Querwand im Obergeschoss zwischen Tafelgemach und Württembergischen Gemach zu tragen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss des Ostflügels befindet sich mittig die Durchfahrt, eingefasst von kleineren Wohnräumen für das Schlosspersonal. Südöstlich liegt die Herrenküche (Raum 1.14) [Anm.]. Sie wird von einem flachen Segmentbogen geteilt, die die nur im Obergeschoss vorhandene Trennmauer zwischen Nord- und Ostflügel abzufangen hat. Unter dem Bogen befindet sich die Herdstelle mit gemauertem Rauchfang auf vier Korbbogenöffnungen. Weitere Wirtschaftsräume nehmen den südlichen Bereich des Ost- und den östlichen des anschließenden Südflügels ein. Vom Nebenraum im Südflügel (1.21) gelangt man in die beiden o.g. Keller hinunter. Die massive Trennmauer zu 1.24 enthält eine rechteckige, zugesetzte Tür. Der Raum hat eine Balkendecke sowie eine Holzstütze auf Steinfundament, die Holzstütze reicht weiter nach oben in das Zwischengeschoss hinauf, eine weitere Stütze dieser Art ist in der benachbarten Wand enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obergeschoss. Wir betrachten das Obergeschoss vom Vorzimmer zum Riesensaal im Nordosten im Uhrzeigersinn bis zur Kapelle im Süden und anschließend vom gleichen Ausgangspunkt gegen den Uhrzeigersinn vom Sächsischen Gemach bis zum Hessischen Gemach im Westflügel.  &lt;br /&gt;
Ostflügel. Vom nordöstlichen Treppenturm aus gelangt man in ein Vorzimmer des Riesensaales, daneben liegt eine Kammer. Der Vorraum ist durch das gemalte Türgewände mit den zwei „Riesenstatuen“ gekennzeichnet, leicht überlebensgroße Landsknechte. Der Nebenraum (3.14) ist eine Schlafkammer mit Abort. In seiner Ecke (zu 3.11) befindet sich die Quadervorrichtung für einen Eisengussofen; der Ofen muss im Nachbarraum im Kursächsischen Gemach gestanden haben (s.u., Nordflügel). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riesensaal. Der Riesensaal (Bankett- und Tanzsaal) nimmt das Obergeschoss des Ostflügels zu vier Fünfteln ein, nördlich schließen sich in der fünften Fensterachse noch zwei etwa quadratische Vorräume an. Die beiden Türen vom nördlichen Vorgemach bzw. vom südlichen Pfälzer Vorgemach zum Riesensaal sind rechteckig und haben gemalte Umrahmungen mit der Darstellung von je zwei mit Hellebarden bewaffneten überlebensgroßen Landsknechten, den sog. Riesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saal hat einen breiten Längsunterzug und ist durch ein Hängewerk stützenlos, zeitweilig – noch um 1900 – war er von drei quadratischen Holzstützen in zwei Schiffe geteilt. Den Stützen entsprechen drei Querunterzüge sowie je drei Wandvorlagen an den Längswänden, die konsolenartig in den Raum vorkragen, ähnlich Seitenwangen von Kaminen nach oben hin dicker werdend, und je einen weiteren Längsunterzug Stützen, der an den Außenwänden entlang läuft. Diese Gliederung lässt an den Breitseiten je vier und an den Schmalseiten je zwei Wandfelder mit Fenstern bzw. Portalen, ferner Insgesamt acht Deckenfelder. Der Saal hat an seinem nördlichen Ende einen außermittig stehenden Kamin, der auf die Längsträger der Decke Rücksicht nimmt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jedes der acht Deckenfelder ist in gleicher Weise in rechtwinklige Kassetten aufgeteilt, bestehend aus einem großen Mittelfeld, vier querrechteckigen Feldern in den Hauptrichtungen und vier quadratischen Felder in den Diagonalen. Die Malerien sind durch einen frühen Wasserschaden teilweise verloren. Eines der Hauptfelder zeigt die Darstellung der Caritas (mit einer Golgatha-Szene). Eine Quelle StAM, zitiert nach Gerland 1891, S. 8 ff.) benennt das Programm der acht Deckenfelder: Pietas, Fides, Spes, Charitas, Justitia, Prudentia, Fortitudo und Temperantia, wobei jeweils vier zumeist alttestamentarische oder antike Personen als Beispiel fungieren. Die Bilder sind bzw. waren Gelb in Gelb gemalt und besaßen eine gemalte Ovalkartusche. Die quadratischen Eckfelder haben nach Kramm nur ornamentale Malereien enthalten. Auch die Trennstreifen (Unterzüge) zwischen den acht Feldern sind ornamental bemalt. Die Malereien werden Jost vom Hoff zugeschrieben (Kramm). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fenster des Riesensaals sitzen in breiten Segmentbogennischen. Die Gewände sind mit Roll- und Beschlagwerkrahmen versehen. Die Nischen haben eine eigene gemalte Rahmung bekommen, die seitlichen Gewände sind als Pfeiler mit Sockeln, rundbogigen Nischen mit Figuren, Kapitell und segmentbogiger Archivolte definiert. Über dem Pilastergesims folgt eine Konsole, die Konsolen rahmen Darstellungen ein, die sich zwischen Segmentbogen und Wandunterzug befinden, je zwei Über einem Fenster. An der Hofseite sind es (nach Kramm): 1a + 1b: nicht erhalten; 2a die eherne Schlange das Moses, 2b Jakob ringt mit dem Engel; 3a „Historia Ezechiell“, 3b.“Historia Elias“ 4a. „Historie das Königs Saull“ (er wird mit einem Strick über die Mauer gehängt, 1.Sam. 31, V.10) 4b nicht erhalten. An der Außenseite handelt es sich um Szenen aus der Antike: 1a + 1b nicht erhalten; 2a „Historie Hercule“ (Kampf mit Antäus), 2b nicht erhalten („ASEUS“, nach Block vielleicht Theseus); 3a „Historia Mercurius“, 3b „Historia Pallus“ (Pallas Athene), 4a + 4b nicht erhalten.  &lt;br /&gt;
Bei den gelb in gelb gemalten Pfeilerfiguren handelt es sich an der hofseite um 1a Frau mit Bibel (Sibylle), 1b Mann mit Schwert, 2a + b Verkündigung; 3a Frau, 3b Mann (Königin von Saba und König Salomo?), 4a + b Adam und Eva. An der Außenseite: 1a fehlt, 1b Mann, 2a Judith, 2b David, 3a Urania, 3b Mann, 4a nicht erhalten oder überdeckt, nach Block Fraunegestalt mit Buch, 4b Mann, nach Block Priesterkönig, auf das Bildnis Wilhelms IV. weisend. (Ausführlichere Beschreibung: Kramm, S. 144, sowie umfassend Block 1997). Die Malereien werden Caspar van der Borcht zugeschrieben, die Gelb-in-Gelb-Malerei soll nach Ziessler Metall als Material vortäuschend (Zießler, Wilhelmsburg, 1971, S. 283). &lt;br /&gt;
Das Portal der Südwand wird von zwei Hermenpilastern gerahmt, über dem Gebälk befindet sich das von zwei Löwen gehaltenen landgräfliche Wappen. Das Portal in der Nordseite ist von verdoppelten Hermenpilastern gerahmt gewesen (Malerei stark verloschen), mit weit vorspringenden (gemalten) Gebälk. Als Bekrönung findet sich das Brustbild Landgraf Wilhelms, Jost vom Hoff zugeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kamin gilt als Werk von Wilhelm Vernukken. Zwei hohe Volutenkonsolen tragen ein mit Beschlagwerk reich verziertes Gebälk und einen Giebel, dessen Medaillon mit dem hessischen Wappen eine ausgreifende Beschlagwerkeinfassung hat.  &lt;br /&gt;
In der südlichen Abschlusswand befindet sich ein Schornstein, bei dem es sich um den Abzug der Küche handelt. Daneben steht heute ein Eisengussofen mit Kachelaufsatz, einer von fünf erhaltenen Eisengussöfen mit Kachelaufsatz; die weiteren stehen im Tafelgemach, im Zwischengeschoss (heute in der Hofstube), im kursächsischen Gemach, im landgräflichen Gemach und in der Schlosskapelle; vgl. Stephan 1997). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südflügel. Der Südflügel besteht von Ost nach West aus dem pfälzischen Gemach (vier Räume einschließlich Vorraum zum Riesensaal), dem brandenburgischen Gemach (drei Räume und neuerer Flur), dem Weißen Saal und der Kapelle. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vier Räume in der südöstlichen Ecke bilden das kurpfälzische Gemach aus Vorgemach, zugleich Vorraum des Riesensaales, sowie drei weiteren Räumen, darunter an der Ostseite der Schlafkammer mit Abort. Im Vorraum am Treppenturm (3.18) zeigen sich, namentlich an der Tür zum südlichen Raum (3.21), Erneuerungen von 1681, etwa eine Girlandenrahmung. Ursprünglich gab es einfache mit gemaltem Beschlagwerk und Marmorierung ohne weit in die Wand ausgreifende Formen. Das Portal zum westlichen Raum ist von Hermenpilastern gerahmt, weiblich und männlich, das Portal zum Treppenturm hat gemaltes Beschlagwerk und das zum großen Saal überlebensgroße Landsknechte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei veränderte Räume zwischen pfälzischem Gemach und Weißem Saal bilden das Brandenburgische Gemach, das heute einen Mittelflur aufweist; ursprünglich dürfte es aus Vorzimmer (mit Kamin), Stube und Kammer bestanden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiße Saal (Raum 3.26) ist an Wänden und Decke mit Stuck verziert, bez. 1590. Der Stuck ist zu Roll- und Beschlagwerk geformt, in derselben Art wie die anderen Räume das Schlosses ausgemalt sind. Die Stuckornamente bilden den Rahmen für allegorische Figuren, Prudentia, Justitia, Providentia, (PROVIDETIADE), Pax und Fiducia. Die Decke ist durch Unterzüge in sechs Felder gegliedert, die das hessische Wappen, das Monogramm des Landgrafen und kleine Figurengruppen (Simson und der Löwe, Gloria Die, Kampf eines Löwen mit einem Greif, kämpfende Putten, musizierende Frauen) enthalten. Die Decke des weißen Saales ist außer Herkules auch mit Gottvater, dem hessischen Wappen, einem Feld mit vergoldetem Löwen und vergoldetem Greifen, die sich die Pfote reichen, zwei miteinander kämpfenden nackten Gestalten und zwei Musizierenden versehen. Entgegen R. Ziessler kann es sich nicht um ein Empfangszimmer handeln, da der Raum weder Vorraum eines Gemachs noch eines Saales ist, sondern Vorraum der Kapelle. Als Autor des Stucks schließt Ziessler W. Vernukken aus, da die Verwendung von Arabesken für ihn untypisch sei. Bei der Restaurierung 1967-68 wurde der Stuck gesichert und ergänzt. Eine farbige Fassung wurde nach Ziessler in diesem Raum nicht festgestellt. Die Wände dürften daher mit Gobelins versehen gewesen sein. Stubenvoll (Amtlicher Führer, 1999, S. 41) nimmt entgegen Ziessler W. Vernukken als den ausführenden Künstler des Stucks an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordflügel sowie im Westflügel befinden sich von Ost nach West das Kursächsische Gemach, das Württembergische Gemach, die Tafelstube und das Hessische Gemach. Dies erstreckt sich auch über den gesamten (schmaleren) Westflügel. Das Kursächsische Gemach schließt sich an den Vorraum zum Riesensaal an. Im Raum 3.13 befindet sich an der Wand zum Raum 3.14 der Ansatz eines Kamins. Westlich des Treppenturms folgt das Württembergische Gemach aus einem breiten hofseitigen Raum und zwei schmaleren Räumen an der Außenseite. Auch hier gibt es einen Schlafraum mit Abort. Das Tafelgemach umfasst als einziger Raum dieses Flügels dessen gesamte Breite sowie zwei Fensterachsen. Die Fensternischen werden von gemalten Statuen eingefasst. An der Wand zum Brandenburgischen Gemach steht ein Eisengussofen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Räume in der nordwestlichen Ecke bilden das Hessische Gemach aus einem Vorraum am Treppenturm, der auch das Tafelgemach erschließt, einem Vorgemach, einer Stube und einer Schlafkammer. Die Räume gelten als Wohnung der Landgräfin. Das Vorgemach (3.33), dessen Tür zum Vorraum am Treppenturm (3.2) in der Farbfassung 1587 datiert ist, bildet auch eine Vorraum zur Wohnung des Landgrafen im Westflügel, die aus einem weiteren Vorgemach (mit Abort) und drei weiteren Räumen besteht, der Raum nächst der Kapelle enthält einen Abort, der Vorraum einen Kamin; hier muss sich das Schlafzimmer befunden haben. Die heutige Grundrissstruktur entspricht dem ursprünglichen Zustand, auch die dünne Fachwerk-Wand zwischen den beiden mittleren Räumen (3.30 und 3.31) ist renaissancezeitlich, wie die Farbfassungen belegen. Hier finden sich sogar besonders aufwendige figürliche Malereien auf der Seite zum Raum 3.30, nämlich weibliche Vollgestalten mit Schwert und Säbel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bilderzyklus der einzelne Räume wird durch die Öfen ergänzt, von denen es einst etwa 25 gegeben haben muss, wenn man die Anzahl der Stuben und der ofenbeheizten Säle berechnet; eine Lieferung von 42 Eisengussöfen im Jahre 1613 (Stephan, Renaissanceöfen 1997, S. 67, nach Weber, BKDM Schmalkalden, 1913, S. 221) kann sich kaum allein auf das Schloss beziehen. Dass Programm der fünf erhaltenen Öfen aus eisernen Unterbauten und Kachelaufsätzen stellte zuletzt Hans-Georg Stephan vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlosskapelle. Die Kapelle nimmt die Höhe des gesamten Schlosses ein. Sie hat auf drei Seiten doppelgeschossige umlaufende Emporen, an der freien Westseite steht der Altar. Emporen und Decke sind gewölbt. Erdgeschoss und Emporengeschosse haben zur Stütze des jeweils nächsten Geschosses bzw. der Decke Arkaden, im Osten zwei, an der Nord- und Südseite je drei. Sie sind im Erdgeschoss rund-, in dem Obergeschoss korbbogig und ruhen auf Pfeilern mit vorgelegten Pilastern. Das obere Emporengeschoss ist auf der Westseite durch einen schmalen Laufgang von Norden nach Süden verbunden, der Gang erweitert sich in der Mitte zur Orgelempore. Auf der Höhe des 1. Emporengeschosses befindet sich unter der Orgel die Kanzel, in der Achse davor im Erdgeschoss der Altar. Arkaden und Gewölbe sind mit Stukkaturen ornamental und teilweise auch figürlich verziert. Figuren befinden sich zwischen den Arkaden das oberen Geschosses und den Gewölbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Pfeilern bzw. Pilastern des oberen Emporengeschosses ruht das dreijochige Kreuzrippengewölbe mit großen stukkierten Ring-Schlußsteinen. Die Gewölbekappen haben ornamentalen und figürlichen Stuck, zumeist Beschlagwerk und Rollwerk. Der mittlere Ringschlußstein ist „WLZH ANNO DOMINI 1588“ bez. (Wilhelm Landgraf zu Hessen). Rippen und Schlußsteine bestehen aus Stuck und sind als Perlschnüre angegeben.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
In den einzelnen Gewölbekappen sind Emblemata und allegorische Figuren in das Beschlagwerk eingearbeitet. Im westlichen Gewölbefeld (Altar- und Orgeljoch) handelt es sich um Frauen sowie Putten mit Triangel, Harfe, Tuba und Horn, ferner mit Winkelmaß und Zirkel, Lorbeerkranz, Zweig und Bogen. Im mittleren Gewölbefeld Frauen mit Kreuz, Lorbeerring (Palmwedel?) und Schlange als Symbole für Glaube, Liebe, Wahrheit und Mäßigkeit, ferner Hermenpilaster und Blumengebinde. Im östlichen Joch vor der Fürstenempore sind Löwen, Männern mit Leuchtern, ein Herz und Blumengebinde dargestellt. Die Schriftfelder sind übermalt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
In den Zwickeln zwischen den Emporenarkaden und dem Gewölbe sitzen paarweise an den Längsseiten die zwölf Apostel und über dem Fürstenstuhl die vier Evangelisten. Die heute leeren Felder der Emporenbrüstung waren einst mit der Darstellung der „Antithesis Christi et Papae“ versehen, die Landgraf Wilhelm hatte anbringen lassen, die erhaltenen Beschriftungen wurden von seinem damals 15jährigen Sohn, Landgraf Moritz, nach Textvorlagen gereimt bzw. übersetzt; Landgraf Moritz war es aber auch, der die Bilder selbst aber später entfernen ließ (Gerland 1891).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beschlagwerk ist nach R. Ziessler zweischichtig bemalt, d.h. die Stukkaturen werden von dunkelroten Schattenkonturen begleitet, Profile, Randleisten und Einfassungen von Edelstein-Imitationen, Kapitelle und Schrifttafeln sind vergoldet, die „Edelsteine“ grün bzw. rot auf Silber. Grün und Rot sind auch die Perlschnüre des Gewölbes. Auch die Gewölbe der oberen Empore waren in dieser Art bemalt, während die unteren Gewölbe offenbar weiß geblieben sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orgel, Kanzel, Altar und Taufbecken sind – erstmals - in einer Achse übereinander angeordnet. Der Altartisch, in den das Taufbecken eingearbeitet ist, wird von vollplastischen Evangelistensymbolen getragen. Am Kanzelkorb findet sich als Reliefdarstellung das Pfingstfest. Die geöffneten Orgelflügel sind mit alttestamentarischen Szenen bemalt (Flucht Davids, Prozession der Bundeslade), die Außenseiten zeigen musizierende Engel. Die Schlosskapelle von Schmalkalden hat erstmals diese für den protestantischen Kirchenbau wichtige Anordnung, die weit über Osthessen hinaus schulbildend wirken sollte (D. Großmann). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachgeschoss. Der Umbau im 19. Jh. veränderte die Dachneigung und führte dazu, dass die heutige Dachneigung die Türen überschneidet, die vielfach noch gemalte Beschlagwerkgewände aufweisen. Im Südflügel hat der Raum über der Kapelle nach Osten Türgewände mit Beschlagwerk. Im anschließenden Raum des Südflügels (4.12) gibt es figürliche Deckenstukkaturen, acht weibliche Allegorien von Tugenden und Lastern, was eine repräsentative Funktion auch einzelner Räume das Dachgeschoss nahelegt. Der Mittelunterzug wird von zwei Halbfiguren gestützt. Im Raum 4.11, der sich im Südflügel nach Osten anschließt, ist das Dachwerk abgeschrägt, die Sparren sind aber wohl ursprünglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordflügel ist die Tür von Raum 4.4 zum Raum 4.6 „1588“ bezeichnet. Im Raum 4.4 gibt es neben einem Schornstein von 1912 eine renaissancezeitliche Rauchöffnung in der Trennmauer zum Raum 4.3. Der Mittelraum im Nordflügel (4.3) ist mit einem Zwerchgiebel versehen, dreiteilige Fenster zum Hof und nach außen mit reichen Farbfassungen sowie zwei Rechtecktüren mit segmentbogigem äußeren Rahmen zum Raum 4.4, davon die nördliche Tür mit reicher Farbfassung, die südliche Tür vom Raum 4.4 nur mit Fase profiliert. Der Raum ist deutlich breiter als der Zwerchgiebel selbst, zwei Rechtecktüren in tiefen segmentbogigen Nischen führen in den Raum 4.2, der mit reichen Farbfassungen versehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelraum des Westflügels (4.16) ist, obwohl selbst nur sehr schmaler und klein, mit einem Zwerchgiebel versehen. Die ursprüngliche Kehlbalkenlage über dem Raum ist erhalten, die Balken sind mit Preßstuck in deutlich erkennbarem Rapport versehen; der Stuck entspricht im Prinzip Befunden im Oberweserraum (vgl. G. Fischer, Balkendecken, 1989). Der Raum enthält auch einen kleinen Kamin bzw. die gequaderte Rückwand eines Ofens.  &lt;br /&gt;
Der nordwestliche Treppenturm hat zum Dach hin ursprünglich drei Ausgänge, wie sich aufgrund der Farbfassungen und der Baufugen ergibt. Wandanschlüsse für drei getrennte Räume lassen sich allerdings nicht feststellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenanlagen. Östlich des Schlosses befindet sich eine gewaltige Zwingeranlage mit dem polygonalen Turm, der zwar seinen Gewändeformen nach im 16. Jh. erneuert worden sein muss, wobei die kleinen Öffnungen durchaus spätmittelalterlich sein können. Bei einer Neuanlage im späten 16. Jh. fragt sich, warum man einen Zwinger und nicht eine Bastion angelegt haben sollte. Das rundbogige Tor in der äußeren und inneren Zwingermauer ist allerdings renaissancezeitlich.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
In der Südwestecke des Zwingerbereichs ein rundbogiges Portal nach Süden und vermauertes Rechteckportal nach Westen, durch den Garten weitgehend verschüttet. Im Zwingerbereich oberhalb des segmentbogigen Entlastungsbogens Ansatz bzw. Widerlager eines Gewölbes für ein nicht rekonstruierbares Gebäude innerhalb des Zwingers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Südwestlich des Schlosses kleiner Freisitz („Kleine Pfalz“) über einem Sockelgeschoss, Terrasse mit Pflasterung und Ablaufrinne, Umfassungsmauer brüstungshoch, Abschlußsteine außen mit Karniesprofil, Oberseite mit römischen Ziffern durchnummeriert; Spuren der ursprünglichen Verdübelung. Die Gartenplattform ist zugleich Eingang in eine Kasemattenanlage, auf der Westseite mit einer vermauerten rundbogigen Öffnung (oder Entlastungsbogen), davor die sogenannte große Pfalz, barocke Gartenanlage über gewölbten Räumen, die vermutlich als Kasemattenanlage gedient haben und durch eine Treppe mit dem Bauwerk der sogenannten kleinen Pfalz verbunden sind. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Henneberger Grafen am 27. XII. 1583 fiel die Grafschaft durch Erbvertrag an Hessen-Kassel. Umgehend ließ Landgraf Wilhelm IV. Stift und Burg abbrechen (Beginn der Arbeiten am 26.X.1584, Abschluss im Mai 1585). Die Schnelligkeit und Radikalität der Baumaßnahme verdeutlicht, dass sich mit dem Bau eine symbolische Bedeutung verbindet. Der Landgraf wollte offenkundig seinen neuen Besitz durch ein modernes Schloss dokumentieren. Als regelmäßige Schlossanlage ist Schmalkalden ein frühes Bespiel in Deutschland, das diesen Typ vollendet zeigt, wie in Hessen zuvor nur das Schloss in Rotenburg/Fulda des gleichen Bauherren und Bauleiters. Die künstlerische Gestalt der hessischen Schlösser Kassel und Rotenburg lässt sich heute nur noch in Schmalkalden nachvollziehen, da die anderen Bauten ganz oder weitgehend zerstört wurden, namentlich gilt dies für das Zusammenwirken der verschiedenen Künste und Künstler, die teilweise auch an den anderen Höfen beschäftigt waren. In seinem gestalterischen Aufwand, der angestrebten und erreichten Regelmäßigkeit der Anlage und seiner künstlerischen Ausgestaltung ist das heute in Thüringen liegende Schmalkalden das bedeutendste erhaltene Schloss der Renaissance in Hessen. Das Schloss ist in wesentlichen Teilen ein Dokument der religiösen Haltung und damit zugleich der politischen Macht des Landgrafen. Einen wesentlichen Beleg hierfür liefert der Bilderzyklus der Schlosskapelle in dem die „Antithesis Christi et Papae“ dargestellt ist, der ein 1522 durch Melchior Sachse in Erfurt herausgegebener Nachdruck des Werkes von Lukas Cranach zugrunde liegt. Der Zyklus setzt Christus und den Papst einander gegenüber und identifiziert die protestantische Kirche mit Christus, die katholische Kirche mit dem Papst und beide wiederum mit dem Antichrist, also dem Teufel.  &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Staatsarchiv Marburg, u. a. Rauminventare. Dazu ein „Vertzeichnus alles hausraths, so in das newe schloss, die Wilhelmsburgk genandt, vber Schmalkalden zuuerschaffen ist“, Cassell am 16. May Anno x 1587. Vgl. Gerland, Einrichtung, 1891.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerland, Antithesis, 1891 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerland, Einrichtung, 1891 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laske/Gerland, Schmalkalden, 1895 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherer, Familienbilder, 1898&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weber, BKDM Schmalkalden, 1913, S. 215-248 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kramm, Riesensaal, 1936 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schröder, Wandmalereien, 1956&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gebeßler, Der profane Saal, 1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lohse, Der Weiße Saal, 1957 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baier-Schröcke, Stuckdekor, 1968, S. 8-10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Badstübner, Stadtkirche und Schlosskirche, 1972 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zießler, Wilhelmsburg, 1973 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zießler, Restaurierung, 1980 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handy, Schmalkalden, 1988&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Handy, Wandmalereien, 1990&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
D. Großmann, Schloßkapellen, 1990, bes. S. 136-138 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephan, Renaissanceöfen, 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Block, Wilhelmsburg, 1997&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eckardt, Wilhelmsburg, 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidemann, Musterrestaurierung, 1999&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wiegel, Gartenterrassen, 2002 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raumnummerierungen nach den Angaben in einem Grundriss des Eigentümers 1997.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Schmalkalden, Schloss Wilhelmsburg (Thüringen)</title>
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		<updated>2012-06-06T11:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Schloss Wilhelmsburg. Schlossmuseum. Stiftung Thüringer Schlösser. Kreis Schmalkalden-Meiningen (Thüringen). &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
1585-92 durch Landgraf Wilhelm von Hessen-Kassel nach weitgehendem Abbruch der mittelalterlichen Burg errichtet, durch Landgraf Moritz verändert. Bauverlauf nach Archivalien (laut Otto Gerland; Laske/Gerland, S. 22 ff.): 26.X.1584 Beginn der Abbrucharbeiten, Mitte Mai 1585 beendet. Ab Frühjahr 1585 Errichtung von Nord-, West- und nördliche Teil des Ostflügels. 4.V.1585 offizielle Grundsteinlegung. 25.XI.1585 Dachdeckung, also Abschluss des Rohbaus. 25.II.1586 Grundsteinlegung zum Südflügel einschl. Südteil das Ostflügels. Im Nord- und Westflügel Vollendung der Malereien. 28.VI.1586 erste vermutliche Teileinweihung. 1588 weitgehende Vollendung der Kapelle (Jahreszahl im Gewölbe) 23.V.1590 Einweihung der Kapelle, vermutliche Schlussweihe das Schlosses. In den folgenden Jahren Ausbau der das Schloss umgebenden Anlagen. Beteiligte Künstler: Bauleitung Christoph Müller, Hofschreiner und Baumeister (die Bauleitung muss nicht die Aufgabe des Entwerfens umfassen!), Hans Wetzell (Zimmererarbeiten), Meister Jost (drei „Feuergiebel“), Wilhelm Vernukken (plastische Arbeiten, Arkaden der Kapelle), Hans Becker (Stukkaturen), Daniel Mayer (Orgel); Jost vom Hoff (Malerei Riesensaal), Georg Cornett (in einer Akte als Georg „Kronhardt“ bez., dekorative Malereien). Die Zuschreibung weiterer Stukkaturen an Wilhelm Vernukken ist in der Literatur umstritten. Inschriftlich für Vernukken verbürgt sind Entwürfe zu Eisenplattenöfen. Ab 1602 Anlage eines Gartens. – Im 19. Jh. Abbruch der Zwerchgiebel und Bau eines Dachwerks mit flacherer Neigung. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bis zum Tode des letzten Henneberger Grafen, Georg Ernst, am 27.XII.1583 hatten die Grafen von Henneberg und die Landgrafen von Hessen gemeinsam die Herrschaft Schmalkalden inne, die nun allein an die Landgrafschaft Hessen-Kassel fiel. Landgraf Wilhelm IV. ließ die alte Schmalkaldener Burg 1584 abbrechen und begann den Bau eines neuen Schlosses. - Erst 1945 wurde Schmalkalden Thüringen zugeschlagen.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Lage. Das Schloss steht auf einer Anhöhe östlich oberhalb der Stadt Schmalkalden. Es ist durch Wirtschaftshöfe westlich und südlich gegenüber der Stadt abgeschirmt. Das stadtseitige Tor liegt zwischen dem eingeschossigen Pförtnerhaus und dem Kanzleibau. Ein zweiter, östlicher Ausgang führt in den Ostzwinger und den Garten. Das Kernschloss liegt etwas erhöht, von Zwingern umgeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußeres. Das Schloss ist vierflügelig und, vom Torflügel aus gesehen, leicht querrechteckig. Die Flügel bestehen aus zwei Hauptgeschossen; Ost-, Süd- und Westflügel haben noch ein Zwischengeschoss. Der Westflügel ist zudem weniger tief als die übrigen Schlossflügel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner heutigen Erscheinung ist das Schloss äußerlich sehr schlicht und wirkt vor allem durch seinen erhöhten Standort über der Stadt. Das Gebäude besteht aus Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderungen, Nord- und Ost-Seite haben auf der Außenseite jeweils zwei schmale risalitartige Aborterker. Alle Flügel haben außen und hofseitig über der Mittelachse jeweils einen eingeschossigen Zwerchgiebel mit Dreiecksabschluss. Der Kapellenbau an der Südwestecke tritt aus der Südflucht leicht vor, ihm ist westlich ein mehrgeschossiger Turm vorgestellt. - Die Außenseiten sind unregelmäßig untergliedert, die Nordseite hat acht Fensterachsen, die Ostseite neun, die Südseite (mit Kapelle) neun und die Westseite (mit Turm) zwölf, jeweils mit gekuppelten profilierten Zwillingsfenstern.  &lt;br /&gt;
Der Turm vor der Kapelle durchbricht die Regelmäßigkeit der Anlage. Die beiden unteren Quaderreihen sind unverputzt, einige Quader haben ein Zangenloch und lassen eine spätmittelalterliche Entstehung möglich erscheinen. Bei einigen Quadern fehlt allerdings das Zangenloch, so dass eine Zweitverwendung nicht restlos ausgeschlossen ist. Oberstes Turmgeschoss achteckig, einheitlicher Renaissance-Steinbau, innen hinein gestellt achteckiger Fachwerkbau (2. Bauabschnitt in der gleichen Bauepoche, Jagdzapfen!), darin der Glockenstuhl. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Hofseite wird durch die Treppentürme in den Winkeln und die vier Zwerchgiebel gegliedert. Die Fenster verspringen in der Höhe, bedingt durch die unterschiedliche Stockwerkseinteilung, sind jedoch streng achsial angeordnet. West- und Ostflügel sind mit Tordurchfahrten versehen. Die Tordurchfahrten sind auf den Außenseiten segmentbogig, von Pilastern mit Architravstücken und flachen Dreiecksgiebeln gerahmt. Zwischen Bogenscheitel und Giebelspitze sind flache Spiegelfelder mit seitlichen segmentbogigen Abschlüssen und rundbogigem Aufsatz untergebracht. Hofseitig sind die segmentbogigen Tore von Säulen und einem Architrav eingerahmt, hinter der Säule jeweils eine Muschelnische. Die Sockel sind mit Beschlagwerk versehen, die der östlichen Durchfahrt zusätzlich mit Masken. Die Säulen der östlichen Durchfahrt sind kanneliert, an der Basis Trophäen, die der westlichen mit Beschlagwerk gerahmt, das sich um die Säulen herumrankt. Bogenscheitel mit Löwenschlußstein. Über der östlichen Durchfahrt befindet sich ein von Hermen gerahmter Aufsatz mit dem Brustbild das Landgrafen, über der westlichen Durchfahrt drei leere Spiegelfelder sowie darüber mittig ein ovales Feld mit Beschlagwerkrahmen und seitlichen Putten, im Rahmen das landgräfliche Wappen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hofseitig führen vier Portale in die Treppentürme, zusätzlich eines in den Nord- und zwei in den Südflügel. Sie sind unterschiedlich ausgeführt, es handelt sich um rundbogige Portale, die von Pilastern, rustizierten Pilastern, Rustikamauern oder Halbsäulen mit Architrav oder flachem Abschluss rechteckig gerahmt werden und darüber Wappenaufsätze mit Beschlagwerkrahmung haben. Das östliche Portal im Südflügel hat ein Oberlicht. Mit dem landgräflichen Wappen sind nur die Treppenturmportale versehen. Der Türflügel des nordwestlichen Treppenturms ist durch Einlegearbeit „1585 WLZH“ bez. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inneres. Raumgliederung. Außer der Schlosskapelle im Südwesten sind alle Räume eingeschossig. Sie sind durch Türen untereinander verbunden, Flure oder Gänge gibt es nicht. Die Flügel werden durch die vier Treppentürme in den Hofwinkeln erschlossen.  &lt;br /&gt;
Der Ostflügel enthält im Erdgeschoss neben Wirtschaftsräumen seitlich der Tordurchfahrt die große Herrenküche an der Südecke, weit abgelegen vom Tafelgemach im Obergeschoss des Nordflügels und auch abgelegen von der Hofstube im Nordflügel. Im Erdgeschoss befanden sich im Süd- und Westflügel die Wirtschaftsräume. Schließlich liegen im Westflügel die Arbeitszimmer des Landgrafen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Die Treppentürme führen im Obergeschoss in je zwei Vorgemächer zu entsprechenden Hauptgemächern oder Sälen. Bei den Räumen handelt es sich teils um große Säle, die die ganze Flügelbreite einnehmen, teils um kleine Gemächer, die jeweils nur die halbe Flügelbreite beanspruchen (ausgenommen im schmaleren Westflügel). Im Obergeschoss befindet sich der Riesensaal als Hauptfestsaal im Ostflügel und die Wohnung des Landgrafen im schmaleren Westflügel. Der Nordflügel enthält im Anschluss an den Westflügel die Wohnung der Landgräfin, ferner das Tafelgemach und im östlichen Teil das Württembergische und das Kursächsische Gemach. Gegenüber im Südflügel befinden sich das brandenburgische und kurpfälzische Gemach, westlich schließt sich die Kapelle an. &lt;br /&gt;
Auch das Dachgeschoss ist ausgebaut und enthält Wohnräume. Alle Räume das Schlosses sind flachgedeckt, von der Kapelle abgesehen. Es handelt sich um Balken oder Kassettendecken, teilweise mit Stuck. Portale und Fenster sind in nahezu allen Räumen mit aufwendigen gemalten Architekturrahmungen betont, mit Hermen, Vasenbekrönungen und Beschlagwerk. &lt;br /&gt;
Keller. Der Brunnenkeller im Westflügel ist ein kleiner rechteckiger Raum mit der Brunnennische auf der Nordseite. Auf der Westseite springt das Mauerwerk um etwa 2,5 Meter in den Raum hinein, auf diesem Vorsprung setzt die Treppe zur Durchfahrt an. Teilweise scheint Mauerwerk der hennebergischen Burg weiterverwendet worden zu sein. Eine eindeutige Trennung zwischen möglicherweise mittelalterlichem und sicherlich neuzeitlichem Mauerwerk ist derzeit jedoch kaum möglich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Keller unter der Kirche weist die Westmauer zwei deutliche Fugen auf, die ein mittelalterliches Einfahrtstor einfassen (13./14. Jh.). Das Tor ist von Quadern gerahmt, von denen die größeren Zangenlöcher haben. Dazwischen Füllmauerwerk, wohl von 1585/90. Es erweist sich, dass von diesem Keller die westliche Mauer abzüglich der Torvermauerung und die nördliche mittelalterlich sind, beide im Sockelbereich verzahnt. Die Südmauer ist von der Struktur her ähnlich, die der Ostmauer hingegen deutlich abweichend, sie scheint mit einer Fuge gegen die Südmauer gesetzt zu sein.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Nach Osten folgen zwei parallel angeordnete Kellerräume. Das südliche Mauerwerk im südlichen Keller dürfte ebenfalls spätmittelalterlich sein. Das auf Schalung gemauerte Gewölbe und die Trennmauer zum nördlichen Keller mit gespitzten Steinen sind vermutlich renaissancezeitlich. Der nördliche Keller hat auf der Nordseite (Hofseite) wohl spätmittelalterliches Mauerwerk. Auch hier ist das Gewölbe renaissancezeitlich. &lt;br /&gt;
Erdgeschoss. Neben der westlichen Tordurchfahrt liegen nördlich zwei und südlich drei untergeordnete Räume, die südlichen dürften als Wohnung der Torwache gedient haben, die nördlichen enthielten die Badestube und die erforderlichen Nebenräume. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach Norden schließen sich daran die bereits zum Nordflügel zählenden vier nordwestlichen Eckräume an, die das Gemach des Landgrafen bilden. Es besteht aus Vorzimmer, Empfangszimmer, Stube (Arbeitszimmer, Laboratorium) und Kammer (mit Abort). Das Empfangszimmer hat eine bemalte Kassettendecke. Dargestellt sind (auf Leinwand) weibliche Allegorien, fünf der sieben freien Künste, ferner Fruchtgehänge und Rollwerkornamente. &lt;br /&gt;
Die restlichen drei Viertel des Nordflügels werden von der Hofstube eingenommen. Sie wird durch fünf achteckige Sandsteinstützen zweischiffig unterteilt, die zwei westlichen der insgesamt sechs Joche sind zudem durch zwei gedrückte Rundbögen vom übrigen Raum abgesetzt. Die Rundbögen mit Sandsteineinfassungen bilden mit einem der achteckigen Stützen einen breiten Pfeiler, um eine Querwand im Obergeschoss zwischen Tafelgemach und Württembergischen Gemach zu tragen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss des Ostflügels befindet sich mittig die Durchfahrt, eingefasst von kleineren Wohnräumen für das Schlosspersonal. Südöstlich liegt die Herrenküche (Raum 1.14) [Anm.]. Sie wird von einem flachen Segmentbogen geteilt, die die nur im Obergeschoss vorhandene Trennmauer zwischen Nord- und Ostflügel abzufangen hat. Unter dem Bogen befindet sich die Herdstelle mit gemauertem Rauchfang auf vier Korbbogenöffnungen. Weitere Wirtschaftsräume nehmen den südlichen Bereich des Ost- und den östlichen des anschließenden Südflügels ein. Vom Nebenraum im Südflügel (1.21) gelangt man in die beiden o.g. Keller hinunter. Die massive Trennmauer zu 1.24 enthält eine rechteckige, zugesetzte Tür. Der Raum hat eine Balkendecke sowie eine Holzstütze auf Steinfundament, die Holzstütze reicht weiter nach oben in das Zwischengeschoss hinauf, eine weitere Stütze dieser Art ist in der benachbarten Wand enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obergeschoss. Wir betrachten das Obergeschoss vom Vorzimmer zum Riesensaal im Nordosten im Uhrzeigersinn bis zur Kapelle im Süden und anschließend vom gleichen Ausgangspunkt gegen den Uhrzeigersinn vom Sächsischen Gemach bis zum Hessischen Gemach im Westflügel.  &lt;br /&gt;
Ostflügel. Vom nordöstlichen Treppenturm aus gelangt man in ein Vorzimmer des Riesensaales, daneben liegt eine Kammer. Der Vorraum ist durch das gemalte Türgewände mit den zwei „Riesenstatuen“ gekennzeichnet, leicht überlebensgroße Landsknechte. Der Nebenraum (3.14) ist eine Schlafkammer mit Abort. In seiner Ecke (zu 3.11) befindet sich die Quadervorrichtung für einen Eisengussofen; der Ofen muss im Nachbarraum im Kursächsischen Gemach gestanden haben (s.u., Nordflügel). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riesensaal. Der Riesensaal (Bankett- und Tanzsaal) nimmt das Obergeschoss des Ostflügels zu vier Fünfteln ein, nördlich schließen sich in der fünften Fensterachse noch zwei etwa quadratische Vorräume an. Die beiden Türen vom nördlichen Vorgemach bzw. vom südlichen Pfälzer Vorgemach zum Riesensaal sind rechteckig und haben gemalte Umrahmungen mit der Darstellung von je zwei mit Hellebarden bewaffneten überlebensgroßen Landsknechten, den sog. Riesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saal hat einen breiten Längsunterzug und ist durch ein Hängewerk stützenlos, zeitweilig – noch um 1900 – war er von drei quadratischen Holzstützen in zwei Schiffe geteilt. Den Stützen entsprechen drei Querunterzüge sowie je drei Wandvorlagen an den Längswänden, die konsolenartig in den Raum vorkragen, ähnlich Seitenwangen von Kaminen nach oben hin dicker werdend, und je einen weiteren Längsunterzug Stützen, der an den Außenwänden entlang läuft. Diese Gliederung lässt an den Breitseiten je vier und an den Schmalseiten je zwei Wandfelder mit Fenstern bzw. Portalen, ferner Insgesamt acht Deckenfelder. Der Saal hat an seinem nördlichen Ende einen außermittig stehenden Kamin, der auf die Längsträger der Decke Rücksicht nimmt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jedes der acht Deckenfelder ist in gleicher Weise in rechtwinklige Kassetten aufgeteilt, bestehend aus einem großen Mittelfeld, vier querrechteckigen Feldern in den Hauptrichtungen und vier quadratischen Felder in den Diagonalen. Die Malerien sind durch einen frühen Wasserschaden teilweise verloren. Eines der Hauptfelder zeigt die Darstellung der Caritas (mit einer Golgatha-Szene). Eine Quelle StAM, zitiert nach Gerland 1891, S. 8 ff.) benennt das Programm der acht Deckenfelder: Pietas, Fides, Spes, Charitas, Justitia, Prudentia, Fortitudo und Temperantia, wobei jeweils vier zumeist alttestamentarische oder antike Personen als Beispiel fungieren. Die Bilder sind bzw. waren Gelb in Gelb gemalt und besaßen eine gemalte Ovalkartusche. Die quadratischen Eckfelder haben nach Kramm nur ornamentale Malereien enthalten. Auch die Trennstreifen (Unterzüge) zwischen den acht Feldern sind ornamental bemalt. Die Malereien werden Jost vom Hoff zugeschrieben (Kramm). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fenster des Riesensaals sitzen in breiten Segmentbogennischen. Die Gewände sind mit Roll- und Beschlagwerkrahmen versehen. Die Nischen haben eine eigene gemalte Rahmung bekommen, die seitlichen Gewände sind als Pfeiler mit Sockeln, rundbogigen Nischen mit Figuren, Kapitell und segmentbogiger Archivolte definiert. Über dem Pilastergesims folgt eine Konsole, die Konsolen rahmen Darstellungen ein, die sich zwischen Segmentbogen und Wandunterzug befinden, je zwei Über einem Fenster. An der Hofseite sind es (nach Kramm): 1a + 1b: nicht erhalten; 2a die eherne Schlange das Moses, 2b Jakob ringt mit dem Engel; 3a „Historia Ezechiell“, 3b.“Historia Elias“ 4a. „Historie das Königs Saull“ (er wird mit einem Strick über die Mauer gehängt, 1.Sam. 31, V.10) 4b nicht erhalten. An der Außenseite handelt es sich um Szenen aus der Antike: 1a + 1b nicht erhalten; 2a „Historie Hercule“ (Kampf mit Antäus), 2b nicht erhalten („ASEUS“, nach Block vielleicht Theseus); 3a „Historia Mercurius“, 3b „Historia Pallus“ (Pallas Athene), 4a + 4b nicht erhalten.  &lt;br /&gt;
Bei den gelb in gelb gemalten Pfeilerfiguren handelt es sich an der hofseite um 1a Frau mit Bibel (Sibylle), 1b Mann mit Schwert, 2a + b Verkündigung; 3a Frau, 3b Mann (Königin von Saba und König Salomo?), 4a + b Adam und Eva. An der Außenseite: 1a fehlt, 1b Mann, 2a Judith, 2b David, 3a Urania, 3b Mann, 4a nicht erhalten oder überdeckt, nach Block Fraunegestalt mit Buch, 4b Mann, nach Block Priesterkönig, auf das Bildnis Wilhelms IV. weisend. (Ausführlichere Beschreibung: Kramm, S. 144, sowie umfassend Block 1997). Die Malereien werden Caspar van der Borcht zugeschrieben, die Gelb-in-Gelb-Malerei soll nach Ziessler Metall als Material vortäuschend (Zießler, Wilhelmsburg, 1971, S. 283). &lt;br /&gt;
Das Portal der Südwand wird von zwei Hermenpilastern gerahmt, über dem Gebälk befindet sich das von zwei Löwen gehaltenen landgräfliche Wappen. Das Portal in der Nordseite ist von verdoppelten Hermenpilastern gerahmt gewesen (Malerei stark verloschen), mit weit vorspringenden (gemalten) Gebälk. Als Bekrönung findet sich das Brustbild Landgraf Wilhelms, Jost vom Hoff zugeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kamin gilt als Werk von Wilhelm Vernukken. Zwei hohe Volutenkonsolen tragen ein mit Beschlagwerk reich verziertes Gebälk und einen Giebel, dessen Medaillon mit dem hessischen Wappen eine ausgreifende Beschlagwerkeinfassung hat.  &lt;br /&gt;
In der südlichen Abschlusswand befindet sich ein Schornstein, bei dem es sich um den Abzug der Küche handelt. Daneben steht heute ein Eisengussofen mit Kachelaufsatz, einer von fünf erhaltenen Eisengussöfen mit Kachelaufsatz; die weiteren stehen im Tafelgemach, im Zwischengeschoss (heute in der Hofstube), im kursächsischen Gemach, im landgräflichen Gemach und in der Schlosskapelle; vgl. Stephan 1997). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südflügel. Der Südflügel besteht von Ost nach West aus dem pfälzischen Gemach (vier Räume einschließlich Vorraum zum Riesensaal), dem brandenburgischen Gemach (drei Räume und neuerer Flur), dem Weißen Saal und der Kapelle. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vier Räume in der südöstlichen Ecke bilden das kurpfälzische Gemach aus Vorgemach, zugleich Vorraum des Riesensaales, sowie drei weiteren Räumen, darunter an der Ostseite der Schlafkammer mit Abort. Im Vorraum am Treppenturm (3.18) zeigen sich, namentlich an der Tür zum südlichen Raum (3.21), Erneuerungen von 1681, etwa eine Girlandenrahmung. Ursprünglich gab es einfache mit gemaltem Beschlagwerk und Marmorierung ohne weit in die Wand ausgreifende Formen. Das Portal zum westlichen Raum ist von Hermenpilastern gerahmt, weiblich und männlich, das Portal zum Treppenturm hat gemaltes Beschlagwerk und das zum großen Saal überlebensgroße Landsknechte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei veränderte Räume zwischen pfälzischem Gemach und Weißem Saal bilden das Brandenburgische Gemach, das heute einen Mittelflur aufweist; ursprünglich dürfte es aus Vorzimmer (mit Kamin), Stube und Kammer bestanden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiße Saal (Raum 3.26) ist an Wänden und Decke mit Stuck verziert, bez. 1590. Der Stuck ist zu Roll- und Beschlagwerk geformt, in derselben Art wie die anderen Räume das Schlosses ausgemalt sind. Die Stuckornamente bilden den Rahmen für allegorische Figuren, Prudentia, Justitia, Providentia, (PROVIDETIADE), Pax und Fiducia. Die Decke ist durch Unterzüge in sechs Felder gegliedert, die das hessische Wappen, das Monogramm des Landgrafen und kleine Figurengruppen (Simson und der Löwe, Gloria Die, Kampf eines Löwen mit einem Greif, kämpfende Putten, musizierende Frauen) enthalten. Die Decke des weißen Saales ist außer Herkules auch mit Gottvater, dem hessischen Wappen, einem Feld mit vergoldetem Löwen und vergoldetem Greifen, die sich die Pfote reichen, zwei miteinander kämpfenden nackten Gestalten und zwei Musizierenden versehen. Entgegen R. Ziessler kann es sich nicht um ein Empfangszimmer handeln, da der Raum weder Vorraum eines Gemachs noch eines Saales ist, sondern Vorraum der Kapelle. Als Autor des Stucks schließt Ziessler W. Vernukken aus, da die Verwendung von Arabesken für ihn untypisch sei. Bei der Restaurierung 1967-68 wurde der Stuck gesichert und ergänzt. Eine farbige Fassung wurde nach Ziessler in diesem Raum nicht festgestellt. Die Wände dürften daher mit Gobelins versehen gewesen sein. Stubenvoll (Amtlicher Führer, 1999, S. 41) nimmt entgegen Ziessler W. Vernukken als den ausführenden Künstler des Stucks an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordflügel sowie im Westflügel befinden sich von Ost nach West das Kursächsische Gemach, das Württembergische Gemach, die Tafelstube und das Hessische Gemach. Dies erstreckt sich auch über den gesamten (schmaleren) Westflügel. Das Kursächsische Gemach schließt sich an den Vorraum zum Riesensaal an. Im Raum 3.13 befindet sich an der Wand zum Raum 3.14 der Ansatz eines Kamins. Westlich des Treppenturms folgt das Württembergische Gemach aus einem breiten hofseitigen Raum und zwei schmaleren Räumen an der Außenseite. Auch hier gibt es einen Schlafraum mit Abort. Das Tafelgemach umfasst als einziger Raum dieses Flügels dessen gesamte Breite sowie zwei Fensterachsen. Die Fensternischen werden von gemalten Statuen eingefasst. An der Wand zum Brandenburgischen Gemach steht ein Eisengussofen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Räume in der nordwestlichen Ecke bilden das Hessische Gemach aus einem Vorraum am Treppenturm, der auch das Tafelgemach erschließt, einem Vorgemach, einer Stube und einer Schlafkammer. Die Räume gelten als Wohnung der Landgräfin. Das Vorgemach (3.33), dessen Tür zum Vorraum am Treppenturm (3.2) in der Farbfassung 1587 datiert ist, bildet auch eine Vorraum zur Wohnung des Landgrafen im Westflügel, die aus einem weiteren Vorgemach (mit Abort) und drei weiteren Räumen besteht, der Raum nächst der Kapelle enthält einen Abort, der Vorraum einen Kamin; hier muss sich das Schlafzimmer befunden haben. Die heutige Grundrissstruktur entspricht dem ursprünglichen Zustand, auch die dünne Fachwerk-Wand zwischen den beiden mittleren Räumen (3.30 und 3.31) ist renaissancezeitlich, wie die Farbfassungen belegen. Hier finden sich sogar besonders aufwendige figürliche Malereien auf der Seite zum Raum 3.30, nämlich weibliche Vollgestalten mit Schwert und Säbel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bilderzyklus der einzelne Räume wird durch die Öfen ergänzt, von denen es einst etwa 25 gegeben haben muss, wenn man die Anzahl der Stuben und der ofenbeheizten Säle berechnet; eine Lieferung von 42 Eisengussöfen im Jahre 1613 (Stephan, Renaissanceöfen 1997, S. 67, nach Weber, BKDM Schmalkalden, 1913, S. 221) kann sich kaum allein auf das Schloss beziehen. Dass Programm der fünf erhaltenen Öfen aus eisernen Unterbauten und Kachelaufsätzen stellte zuletzt Hans-Georg Stephan vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlosskapelle. Die Kapelle nimmt die Höhe des gesamten Schlosses ein. Sie hat auf drei Seiten doppelgeschossige umlaufende Emporen, an der freien Westseite steht der Altar. Emporen und Decke sind gewölbt. Erdgeschoss und Emporengeschosse haben zur Stütze des jeweils nächsten Geschosses bzw. der Decke Arkaden, im Osten zwei, an der Nord- und Südseite je drei. Sie sind im Erdgeschoss rund-, in dem Obergeschoss korbbogig und ruhen auf Pfeilern mit vorgelegten Pilastern. Das obere Emporengeschoss ist auf der Westseite durch einen schmalen Laufgang von Norden nach Süden verbunden, der Gang erweitert sich in der Mitte zur Orgelempore. Auf der Höhe des 1. Emporengeschosses befindet sich unter der Orgel die Kanzel, in der Achse davor im Erdgeschoss der Altar. Arkaden und Gewölbe sind mit Stukkaturen ornamental und teilweise auch figürlich verziert. Figuren befinden sich zwischen den Arkaden das oberen Geschosses und den Gewölbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Pfeilern bzw. Pilastern des oberen Emporengeschosses ruht das dreijochige Kreuzrippengewölbe mit großen stukkierten Ring-Schlußsteinen. Die Gewölbekappen haben ornamentalen und figürlichen Stuck, zumeist Beschlagwerk und Rollwerk. Der mittlere Ringschlußstein ist „WLZH ANNO DOMINI 1588“ bez. (Wilhelm Landgraf zu Hessen). Rippen und Schlußsteine bestehen aus Stuck und sind als Perlschnüre angegeben.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
In den einzelnen Gewölbekappen sind Emblemata und allegorische Figuren in das Beschlagwerk eingearbeitet. Im westlichen Gewölbefeld (Altar- und Orgeljoch) handelt es sich um Frauen sowie Putten mit Triangel, Harfe, Tuba und Horn, ferner mit Winkelmaß und Zirkel, Lorbeerkranz, Zweig und Bogen. Im mittleren Gewölbefeld Frauen mit Kreuz, Lorbeerring (Palmwedel?) und Schlange als Symbole für Glaube, Liebe, Wahrheit und Mäßigkeit, ferner Hermenpilaster und Blumengebinde. Im östlichen Joch vor der Fürstenempore sind Löwen, Männern mit Leuchtern, ein Herz und Blumengebinde dargestellt. Die Schriftfelder sind übermalt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
In den Zwickeln zwischen den Emporenarkaden und dem Gewölbe sitzen paarweise an den Längsseiten die zwölf Apostel und über dem Fürstenstuhl die vier Evangelisten. Die heute leeren Felder der Emporenbrüstung waren einst mit der Darstellung der „Antithesis Christi et Papae“ versehen, die Landgraf Wilhelm hatte anbringen lassen, die erhaltenen Beschriftungen wurden von seinem damals 15jährigen Sohn, Landgraf Moritz, nach Textvorlagen gereimt bzw. übersetzt; Landgraf Moritz war es aber auch, der die Bilder selbst aber später entfernen ließ (Gerland 1891).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beschlagwerk ist nach R. Ziessler zweischichtig bemalt, d.h. die Stukkaturen werden von dunkelroten Schattenkonturen begleitet, Profile, Randleisten und Einfassungen von Edelstein-Imitationen, Kapitelle und Schrifttafeln sind vergoldet, die „Edelsteine“ grün bzw. rot auf Silber. Grün und Rot sind auch die Perlschnüre des Gewölbes. Auch die Gewölbe der oberen Empore waren in dieser Art bemalt, während die unteren Gewölbe offenbar weiß geblieben sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orgel, Kanzel, Altar und Taufbecken sind – erstmals - in einer Achse übereinander angeordnet. Der Altartisch, in den das Taufbecken eingearbeitet ist, wird von vollplastischen Evangelistensymbolen getragen. Am Kanzelkorb findet sich als Reliefdarstellung das Pfingstfest. Die geöffneten Orgelflügel sind mit alttestamentarischen Szenen bemalt (Flucht Davids, Prozession der Bundeslade), die Außenseiten zeigen musizierende Engel. Die Schlosskapelle von Schmalkalden hat erstmals diese für den protestantischen Kirchenbau wichtige Anordnung, die weit über Osthessen hinaus schulbildend wirken sollte (D. Großmann). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachgeschoss. Der Umbau im 19. Jh. veränderte die Dachneigung und führte dazu, dass die heutige Dachneigung die Türen überschneidet, die vielfach noch gemalte Beschlagwerkgewände aufweisen. Im Südflügel hat der Raum über der Kapelle nach Osten Türgewände mit Beschlagwerk. Im anschließenden Raum des Südflügels (4.12) gibt es figürliche Deckenstukkaturen, acht weibliche Allegorien von Tugenden und Lastern, was eine repräsentative Funktion auch einzelner Räume das Dachgeschoss nahelegt. Der Mittelunterzug wird von zwei Halbfiguren gestützt. Im Raum 4.11, der sich im Südflügel nach Osten anschließt, ist das Dachwerk abgeschrägt, die Sparren sind aber wohl ursprünglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordflügel ist die Tür von Raum 4.4 zum Raum 4.6 „1588“ bezeichnet. Im Raum 4.4 gibt es neben einem Schornstein von 1912 eine renaissancezeitliche Rauchöffnung in der Trennmauer zum Raum 4.3. Der Mittelraum im Nordflügel (4.3) ist mit einem Zwerchgiebel versehen, dreiteilige Fenster zum Hof und nach außen mit reichen Farbfassungen sowie zwei Rechtecktüren mit segmentbogigem äußeren Rahmen zum Raum 4.4, davon die nördliche Tür mit reicher Farbfassung, die südliche Tür vom Raum 4.4 nur mit Fase profiliert. Der Raum ist deutlich breiter als der Zwerchgiebel selbst, zwei Rechtecktüren in tiefen segmentbogigen Nischen führen in den Raum 4.2, der mit reichen Farbfassungen versehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelraum des Westflügels (4.16) ist, obwohl selbst nur sehr schmaler und klein, mit einem Zwerchgiebel versehen. Die ursprüngliche Kehlbalkenlage über dem Raum ist erhalten, die Balken sind mit Preßstuck in deutlich erkennbarem Rapport versehen; der Stuck entspricht im Prinzip Befunden im Oberweserraum (vgl. G. Fischer, Balkendecken, 1989). Der Raum enthält auch einen kleinen Kamin bzw. die gequaderte Rückwand eines Ofens.  &lt;br /&gt;
Der nordwestliche Treppenturm hat zum Dach hin ursprünglich drei Ausgänge, wie sich aufgrund der Farbfassungen und der Baufugen ergibt. Wandanschlüsse für drei getrennte Räume lassen sich allerdings nicht feststellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenanlagen. Östlich des Schlosses befindet sich eine gewaltige Zwingeranlage mit dem polygonalen Turm, der zwar seinen Gewändeformen nach im 16. Jh. erneuert worden sein muss, wobei die kleinen Öffnungen durchaus spätmittelalterlich sein können. Bei einer Neuanlage im späten 16. Jh. fragt sich, warum man einen Zwinger und nicht eine Bastion angelegt haben sollte. Das rundbogige Tor in der äußeren und inneren Zwingermauer ist allerdings renaissancezeitlich.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
In der Südwestecke des Zwingerbereichs ein rundbogiges Portal nach Süden und vermauertes Rechteckportal nach Westen, durch den Garten weitgehend verschüttet. Im Zwingerbereich oberhalb des segmentbogigen Entlastungsbogens Ansatz bzw. Widerlager eines Gewölbes für ein nicht rekonstruierbares Gebäude innerhalb des Zwingers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Südwestlich des Schlosses kleiner Freisitz („Kleine Pfalz“) über einem Sockelgeschoss, Terrasse mit Pflasterung und Ablaufrinne, Umfassungsmauer brüstungshoch, Abschlußsteine außen mit Karniesprofil, Oberseite mit römischen Ziffern durchnummeriert; Spuren der ursprünglichen Verdübelung. Die Gartenplattform ist zugleich Eingang in eine Kasemattenanlage, auf der Westseite mit einer vermauerten rundbogigen Öffnung (oder Entlastungsbogen), davor die sogenannte große Pfalz, barocke Gartenanlage über gewölbten Räumen, die vermutlich als Kasemattenanlage gedient haben und durch eine Treppe mit dem Bauwerk der sogenannten kleinen Pfalz verbunden sind. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Henneberger Grafen am 27. XII. 1583 fiel die Grafschaft durch Erbvertrag an Hessen-Kassel. Umgehend ließ Landgraf Wilhelm IV. Stift und Burg abbrechen (Beginn der Arbeiten am 26.X.1584, Abschluss im Mai 1585). Die Schnelligkeit und Radikalität der Baumaßnahme verdeutlicht, dass sich mit dem Bau eine symbolische Bedeutung verbindet. Der Landgraf wollte offenkundig seinen neuen Besitz durch ein modernes Schloss dokumentieren. Als regelmäßige Schlossanlage ist Schmalkalden ein frühes Bespiel in Deutschland, das diesen Typ vollendet zeigt, wie in Hessen zuvor nur das Schloss in Rotenburg/Fulda des gleichen Bauherren und Bauleiters. Die künstlerische Gestalt der hessischen Schlösser Kassel und Rotenburg lässt sich heute nur noch in Schmalkalden nachvollziehen, da die anderen Bauten ganz oder weitgehend zerstört wurden, namentlich gilt dies für das Zusammenwirken der verschiedenen Künste und Künstler, die teilweise auch an den anderen Höfen beschäftigt waren. In seinem gestalterischen Aufwand, der angestrebten und erreichten Regelmäßigkeit der Anlage und seiner künstlerischen Ausgestaltung ist das heute in Thüringen liegende Schmalkalden das bedeutendste erhaltene Schloss der Renaissance in Hessen. Das Schloss ist in wesentlichen Teilen ein Dokument der religiösen Haltung und damit zugleich der politischen Macht des Landgrafen. Einen wesentlichen Beleg hierfür liefert der Bilderzyklus der Schlosskapelle in dem die „Antithesis Christi et Papae“ dargestellt ist, der ein 1522 durch Melchior Sachse in Erfurt herausgegebener Nachdruck des Werkes von Lukas Cranach zugrunde liegt. Der Zyklus setzt Christus und den Papst einander gegenüber und identifiziert die protestantische Kirche mit Christus, die katholische Kirche mit dem Papst und beide wiederum mit dem Antichrist, also dem Teufel.  &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Staatsarchiv Marburg, u. a. Rauminventare. Dazu ein „Vertzeichnus alles hausraths, so in das newe schloss, die Wilhelmsburgk genandt, vber Schmalkalden zuuerschaffen ist“, Cassell am 16. May Anno x 1587. Vgl. Gerland, Einrichtung, 1891.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerland, Antithesis, 1891 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerland, Einrichtung, 1891 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laske/Gerland, Schmalkalden, 1895 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherer, Familienbilder, 1898&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weber, BKDM Schmalkalden, 1913, S. 215-248 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kramm, Riesensaal, 1936 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schröder, Wandmalereien, 1956&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gebeßler, Der profane Saal, 1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lohse, Der Weiße Saal, 1957 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baier-Schröcke, Stuckdekor, 1968, S. 8-10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Badstübner, Stadtkirche und Schlosskirche, 1972 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zießler, Wilhelmsburg, 1973 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zießler, Restaurierung, 1980 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handy, Schmalkalden, 1988&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Handy, Wandmalereien, 1990&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
D. Großmann, Schloßkapellen, 1990, bes. S. 136-138 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephan, Renaissanceöfen, 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Block, Wilhelmsburg, 1997&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eckardt, Wilhelmsburg, 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidemann, Musterrestaurierung, 1999&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wiegel, Gartenterrassen, 2002 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raumnummerierungen nach den Angaben in einem Grundriss des Eigentümers 1997.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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		<title>Schmalkalden, Schloss Wilhelmsburg (Thüringen)</title>
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		<updated>2012-06-06T11:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Schloss Wilhelmsburg. Schlossmuseum. Stiftung Thüringer Schlösser. Kreis Schmalkalden-Meiningen (Thüringen). &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
1585-92 durch Landgraf Wilhelm von Hessen-Kassel nach weitgehendem Abbruch der mittelalterlichen Burg errichtet, durch Landgraf Moritz verändert. Bauverlauf nach Archivalien (laut Otto Gerland; Laske/Gerland, S. 22 ff.): 26.X.1584 Beginn der Abbrucharbeiten, Mitte Mai 1585 beendet. Ab Frühjahr 1585 Errichtung von Nord-, West- und nördliche Teil des Ostflügels. 4.V.1585 offizielle Grundsteinlegung. 25.XI.1585 Dachdeckung, also Abschluss des Rohbaus. 25.II.1586 Grundsteinlegung zum Südflügel einschl. Südteil das Ostflügels. Im Nord- und Westflügel Vollendung der Malereien. 28.VI.1586 erste vermutliche Teileinweihung. 1588 weitgehende Vollendung der Kapelle (Jahreszahl im Gewölbe) 23.V.1590 Einweihung der Kapelle, vermutliche Schlussweihe das Schlosses. In den folgenden Jahren Ausbau der das Schloss umgebenden Anlagen. Beteiligte Künstler: Bauleitung Christoph Müller, Hofschreiner und Baumeister (die Bauleitung muss nicht die Aufgabe des Entwerfens umfassen!), Hans Wetzell (Zimmererarbeiten), Meister Jost (drei „Feuergiebel“), Wilhelm Vernukken (plastische Arbeiten, Arkaden der Kapelle), Hans Becker (Stukkaturen), Daniel Mayer (Orgel); Jost vom Hoff (Malerei Riesensaal), Georg Cornett (in einer Akte als Georg „Kronhardt“ bez., dekorative Malereien). Die Zuschreibung weiterer Stukkaturen an Wilhelm Vernukken ist in der Literatur umstritten. Inschriftlich für Vernukken verbürgt sind Entwürfe zu Eisenplattenöfen. Ab 1602 Anlage eines Gartens. – Im 19. Jh. Abbruch der Zwerchgiebel und Bau eines Dachwerks mit flacherer Neigung. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bis zum Tode des letzten Henneberger Grafen, Georg Ernst, am 27.XII.1583 hatten die Grafen von Henneberg und die Landgrafen von Hessen gemeinsam die Herrschaft Schmalkalden inne, die nun allein an die Landgrafschaft Hessen-Kassel fiel. Landgraf Wilhelm IV. ließ die alte Schmalkaldener Burg 1584 abbrechen und begann den Bau eines neuen Schlosses. - Erst 1945 wurde Schmalkalden Thüringen zugeschlagen.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Lage. Das Schloss steht auf einer Anhöhe östlich oberhalb der Stadt Schmalkalden. Es ist durch Wirtschaftshöfe westlich und südlich gegenüber der Stadt abgeschirmt. Das stadtseitige Tor liegt zwischen dem eingeschossigen Pförtnerhaus und dem Kanzleibau. Ein zweiter, östlicher Ausgang führt in den Ostzwinger und den Garten. Das Kernschloss liegt etwas erhöht, von Zwingern umgeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußeres. Das Schloss ist vierflügelig und, vom Torflügel aus gesehen, leicht querrechteckig. Die Flügel bestehen aus zwei Hauptgeschossen; Ost-, Süd- und Westflügel haben noch ein Zwischengeschoss. Der Westflügel ist zudem weniger tief als die übrigen Schlossflügel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner heutigen Erscheinung ist das Schloss äußerlich sehr schlicht und wirkt vor allem durch seinen erhöhten Standort über der Stadt. Das Gebäude besteht aus Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderungen, Nord- und Ost-Seite haben auf der Außenseite jeweils zwei schmale risalitartige Aborterker. Alle Flügel haben außen und hofseitig über der Mittelachse jeweils einen eingeschossigen Zwerchgiebel mit Dreiecksabschluss. Der Kapellenbau an der Südwestecke tritt aus der Südflucht leicht vor, ihm ist westlich ein mehrgeschossiger Turm vorgestellt. - Die Außenseiten sind unregelmäßig untergliedert, die Nordseite hat acht Fensterachsen, die Ostseite neun, die Südseite (mit Kapelle) neun und die Westseite (mit Turm) zwölf, jeweils mit gekuppelten profilierten Zwillingsfenstern.  &lt;br /&gt;
Der Turm vor der Kapelle durchbricht die Regelmäßigkeit der Anlage. Die beiden unteren Quaderreihen sind unverputzt, einige Quader haben ein Zangenloch und lassen eine spätmittelalterliche Entstehung möglich erscheinen. Bei einigen Quadern fehlt allerdings das Zangenloch, so dass eine Zweitverwendung nicht restlos ausgeschlossen ist. Oberstes Turmgeschoss achteckig, einheitlicher Renaissance-Steinbau, innen hinein gestellt achteckiger Fachwerkbau (2. Bauabschnitt in der gleichen Bauepoche, Jagdzapfen!), darin der Glockenstuhl. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Hofseite wird durch die Treppentürme in den Winkeln und die vier Zwerchgiebel gegliedert. Die Fenster verspringen in der Höhe, bedingt durch die unterschiedliche Stockwerkseinteilung, sind jedoch streng achsial angeordnet. West- und Ostflügel sind mit Tordurchfahrten versehen. Die Tordurchfahrten sind auf den Außenseiten segmentbogig, von Pilastern mit Architravstücken und flachen Dreiecksgiebeln gerahmt. Zwischen Bogenscheitel und Giebelspitze sind flache Spiegelfelder mit seitlichen segmentbogigen Abschlüssen und rundbogigem Aufsatz untergebracht. Hofseitig sind die segmentbogigen Tore von Säulen und einem Architrav eingerahmt, hinter der Säule jeweils eine Muschelnische. Die Sockel sind mit Beschlagwerk versehen, die der östlichen Durchfahrt zusätzlich mit Masken. Die Säulen der östlichen Durchfahrt sind kanneliert, an der Basis Trophäen, die der westlichen mit Beschlagwerk gerahmt, das sich um die Säulen herumrankt. Bogenscheitel mit Löwenschlußstein. Über der östlichen Durchfahrt befindet sich ein von Hermen gerahmter Aufsatz mit dem Brustbild das Landgrafen, über der westlichen Durchfahrt drei leere Spiegelfelder sowie darüber mittig ein ovales Feld mit Beschlagwerkrahmen und seitlichen Putten, im Rahmen das landgräfliche Wappen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hofseitig führen vier Portale in die Treppentürme, zusätzlich eines in den Nord- und zwei in den Südflügel. Sie sind unterschiedlich ausgeführt, es handelt sich um rundbogige Portale, die von Pilastern, rustizierten Pilastern, Rustikamauern oder Halbsäulen mit Architrav oder flachem Abschluss rechteckig gerahmt werden und darüber Wappenaufsätze mit Beschlagwerkrahmung haben. Das östliche Portal im Südflügel hat ein Oberlicht. Mit dem landgräflichen Wappen sind nur die Treppenturmportale versehen. Der Türflügel des nordwestlichen Treppenturms ist durch Einlegearbeit „1585 WLZH“ bez. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inneres. Raumgliederung. Außer der Schlosskapelle im Südwesten sind alle Räume eingeschossig. Sie sind durch Türen untereinander verbunden, Flure oder Gänge gibt es nicht. Die Flügel werden durch die vier Treppentürme in den Hofwinkeln erschlossen.  &lt;br /&gt;
Der Ostflügel enthält im Erdgeschoss neben Wirtschaftsräumen seitlich der Tordurchfahrt die große Herrenküche an der Südecke, weit abgelegen vom Tafelgemach im Obergeschoss des Nordflügels und auch abgelegen von der Hofstube im Nordflügel. Im Erdgeschoss befanden sich im Süd- und Westflügel die Wirtschaftsräume. Schließlich liegen im Westflügel die Arbeitszimmer des Landgrafen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Die Treppentürme führen im Obergeschoss in je zwei Vorgemächer zu entsprechenden Hauptgemächern oder Sälen. Bei den Räumen handelt es sich teils um große Säle, die die ganze Flügelbreite einnehmen, teils um kleine Gemächer, die jeweils nur die halbe Flügelbreite beanspruchen (ausgenommen im schmaleren Westflügel). Im Obergeschoss befindet sich der Riesensaal als Hauptfestsaal im Ostflügel und die Wohnung des Landgrafen im schmaleren Westflügel. Der Nordflügel enthält im Anschluss an den Westflügel die Wohnung der Landgräfin, ferner das Tafelgemach und im östlichen Teil das Württembergische und das Kursächsische Gemach. Gegenüber im Südflügel befinden sich das brandenburgische und kurpfälzische Gemach, westlich schließt sich die Kapelle an. &lt;br /&gt;
Auch das Dachgeschoss ist ausgebaut und enthält Wohnräume. Alle Räume das Schlosses sind flachgedeckt, von der Kapelle abgesehen. Es handelt sich um Balken oder Kassettendecken, teilweise mit Stuck. Portale und Fenster sind in nahezu allen Räumen mit aufwendigen gemalten Architekturrahmungen betont, mit Hermen, Vasenbekrönungen und Beschlagwerk. &lt;br /&gt;
Keller. Der Brunnenkeller im Westflügel ist ein kleiner rechteckiger Raum mit der Brunnennische auf der Nordseite. Auf der Westseite springt das Mauerwerk um etwa 2,5 Meter in den Raum hinein, auf diesem Vorsprung setzt die Treppe zur Durchfahrt an. Teilweise scheint Mauerwerk der hennebergischen Burg weiterverwendet worden zu sein. Eine eindeutige Trennung zwischen möglicherweise mittelalterlichem und sicherlich neuzeitlichem Mauerwerk ist derzeit jedoch kaum möglich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Keller unter der Kirche weist die Westmauer zwei deutliche Fugen auf, die ein mittelalterliches Einfahrtstor einfassen (13./14. Jh.). Das Tor ist von Quadern gerahmt, von denen die größeren Zangenlöcher haben. Dazwischen Füllmauerwerk, wohl von 1585/90. Es erweist sich, dass von diesem Keller die westliche Mauer abzüglich der Torvermauerung und die nördliche mittelalterlich sind, beide im Sockelbereich verzahnt. Die Südmauer ist von der Struktur her ähnlich, die der Ostmauer hingegen deutlich abweichend, sie scheint mit einer Fuge gegen die Südmauer gesetzt zu sein.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Nach Osten folgen zwei parallel angeordnete Kellerräume. Das südliche Mauerwerk im südlichen Keller dürfte ebenfalls spätmittelalterlich sein. Das auf Schalung gemauerte Gewölbe und die Trennmauer zum nördlichen Keller mit gespitzten Steinen sind vermutlich renaissancezeitlich. Der nördliche Keller hat auf der Nordseite (Hofseite) wohl spätmittelalterliches Mauerwerk. Auch hier ist das Gewölbe renaissancezeitlich. &lt;br /&gt;
Erdgeschoss. Neben der westlichen Tordurchfahrt liegen nördlich zwei und südlich drei untergeordnete Räume, die südlichen dürften als Wohnung der Torwache gedient haben, die nördlichen enthielten die Badestube und die erforderlichen Nebenräume. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach Norden schließen sich daran die bereits zum Nordflügel zählenden vier nordwestlichen Eckräume an, die das Gemach des Landgrafen bilden. Es besteht aus Vorzimmer, Empfangszimmer, Stube (Arbeitszimmer, Laboratorium) und Kammer (mit Abort). Das Empfangszimmer hat eine bemalte Kassettendecke. Dargestellt sind (auf Leinwand) weibliche Allegorien, fünf der sieben freien Künste, ferner Fruchtgehänge und Rollwerkornamente. &lt;br /&gt;
Die restlichen drei Viertel des Nordflügels werden von der Hofstube eingenommen. Sie wird durch fünf achteckige Sandsteinstützen zweischiffig unterteilt, die zwei westlichen der insgesamt sechs Joche sind zudem durch zwei gedrückte Rundbögen vom übrigen Raum abgesetzt. Die Rundbögen mit Sandsteineinfassungen bilden mit einem der achteckigen Stützen einen breiten Pfeiler, um eine Querwand im Obergeschoss zwischen Tafelgemach und Württembergischen Gemach zu tragen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss des Ostflügels befindet sich mittig die Durchfahrt, eingefasst von kleineren Wohnräumen für das Schlosspersonal. Südöstlich liegt die Herrenküche (Raum 1.14) [Anm.]. Sie wird von einem flachen Segmentbogen geteilt, die die nur im Obergeschoss vorhandene Trennmauer zwischen Nord- und Ostflügel abzufangen hat. Unter dem Bogen befindet sich die Herdstelle mit gemauertem Rauchfang auf vier Korbbogenöffnungen. Weitere Wirtschaftsräume nehmen den südlichen Bereich des Ost- und den östlichen des anschließenden Südflügels ein. Vom Nebenraum im Südflügel (1.21) gelangt man in die beiden o.g. Keller hinunter. Die massive Trennmauer zu 1.24 enthält eine rechteckige, zugesetzte Tür. Der Raum hat eine Balkendecke sowie eine Holzstütze auf Steinfundament, die Holzstütze reicht weiter nach oben in das Zwischengeschoss hinauf, eine weitere Stütze dieser Art ist in der benachbarten Wand enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obergeschoss. Wir betrachten das Obergeschoss vom Vorzimmer zum Riesensaal im Nordosten im Uhrzeigersinn bis zur Kapelle im Süden und anschließend vom gleichen Ausgangspunkt gegen den Uhrzeigersinn vom Sächsischen Gemach bis zum Hessischen Gemach im Westflügel.  &lt;br /&gt;
Ostflügel. Vom nordöstlichen Treppenturm aus gelangt man in ein Vorzimmer des Riesensaales, daneben liegt eine Kammer. Der Vorraum ist durch das gemalte Türgewände mit den zwei „Riesenstatuen“ gekennzeichnet, leicht überlebensgroße Landsknechte. Der Nebenraum (3.14) ist eine Schlafkammer mit Abort. In seiner Ecke (zu 3.11) befindet sich die Quadervorrichtung für einen Eisengussofen; der Ofen muss im Nachbarraum im Kursächsischen Gemach gestanden haben (s.u., Nordflügel). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riesensaal. Der Riesensaal (Bankett- und Tanzsaal) nimmt das Obergeschoss des Ostflügels zu vier Fünfteln ein, nördlich schließen sich in der fünften Fensterachse noch zwei etwa quadratische Vorräume an. Die beiden Türen vom nördlichen Vorgemach bzw. vom südlichen Pfälzer Vorgemach zum Riesensaal sind rechteckig und haben gemalte Umrahmungen mit der Darstellung von je zwei mit Hellebarden bewaffneten überlebensgroßen Landsknechten, den sog. Riesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saal hat einen breiten Längsunterzug und ist durch ein Hängewerk stützenlos, zeitweilig – noch um 1900 – war er von drei quadratischen Holzstützen in zwei Schiffe geteilt. Den Stützen entsprechen drei Querunterzüge sowie je drei Wandvorlagen an den Längswänden, die konsolenartig in den Raum vorkragen, ähnlich Seitenwangen von Kaminen nach oben hin dicker werdend, und je einen weiteren Längsunterzug Stützen, der an den Außenwänden entlang läuft. Diese Gliederung lässt an den Breitseiten je vier und an den Schmalseiten je zwei Wandfelder mit Fenstern bzw. Portalen, ferner Insgesamt acht Deckenfelder. Der Saal hat an seinem nördlichen Ende einen außermittig stehenden Kamin, der auf die Längsträger der Decke Rücksicht nimmt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jedes der acht Deckenfelder ist in gleicher Weise in rechtwinklige Kassetten aufgeteilt, bestehend aus einem großen Mittelfeld, vier querrechteckigen Feldern in den Hauptrichtungen und vier quadratischen Felder in den Diagonalen. Die Malerien sind durch einen frühen Wasserschaden teilweise verloren. Eines der Hauptfelder zeigt die Darstellung der Caritas (mit einer Golgatha-Szene). Eine Quelle StAM, zitiert nach Gerland 1891, S. 8 ff.) benennt das Programm der acht Deckenfelder: Pietas, Fides, Spes, Charitas, Justitia, Prudentia, Fortitudo und Temperantia, wobei jeweils vier zumeist alttestamentarische oder antike Personen als Beispiel fungieren. Die Bilder sind bzw. waren Gelb in Gelb gemalt und besaßen eine gemalte Ovalkartusche. Die quadratischen Eckfelder haben nach Kramm nur ornamentale Malereien enthalten. Auch die Trennstreifen (Unterzüge) zwischen den acht Feldern sind ornamental bemalt. Die Malereien werden Jost vom Hoff zugeschrieben (Kramm). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fenster des Riesensaals sitzen in breiten Segmentbogennischen. Die Gewände sind mit Roll- und Beschlagwerkrahmen versehen. Die Nischen haben eine eigene gemalte Rahmung bekommen, die seitlichen Gewände sind als Pfeiler mit Sockeln, rundbogigen Nischen mit Figuren, Kapitell und segmentbogiger Archivolte definiert. Über dem Pilastergesims folgt eine Konsole, die Konsolen rahmen Darstellungen ein, die sich zwischen Segmentbogen und Wandunterzug befinden, je zwei Über einem Fenster. An der Hofseite sind es (nach Kramm): 1a + 1b: nicht erhalten; 2a die eherne Schlange das Moses, 2b Jakob ringt mit dem Engel; 3a „Historia Ezechiell“, 3b.“Historia Elias“ 4a. „Historie das Königs Saull“ (er wird mit einem Strick über die Mauer gehängt, 1.Sam. 31, V.10) 4b nicht erhalten. An der Außenseite handelt es sich um Szenen aus der Antike: 1a + 1b nicht erhalten; 2a „Historie Hercule“ (Kampf mit Antäus), 2b nicht erhalten („ASEUS“, nach Block vielleicht Theseus); 3a „Historia Mercurius“, 3b „Historia Pallus“ (Pallas Athene), 4a + 4b nicht erhalten.  &lt;br /&gt;
Bei den gelb in gelb gemalten Pfeilerfiguren handelt es sich an der hofseite um 1a Frau mit Bibel (Sibylle), 1b Mann mit Schwert, 2a + b Verkündigung; 3a Frau, 3b Mann (Königin von Saba und König Salomo?), 4a + b Adam und Eva. An der Außenseite: 1a fehlt, 1b Mann, 2a Judith, 2b David, 3a Urania, 3b Mann, 4a nicht erhalten oder überdeckt, nach Block Fraunegestalt mit Buch, 4b Mann, nach Block Priesterkönig, auf das Bildnis Wilhelms IV. weisend. (Ausführlichere Beschreibung: Kramm, S. 144, sowie umfassend Block 1997). Die Malereien werden Caspar van der Borcht zugeschrieben, die Gelb-in-Gelb-Malerei soll nach Ziessler Metall als Material vortäuschend (Zießler, Wilhelmsburg, 1971, S. 283). &lt;br /&gt;
Das Portal der Südwand wird von zwei Hermenpilastern gerahmt, über dem Gebälk befindet sich das von zwei Löwen gehaltenen landgräfliche Wappen. Das Portal in der Nordseite ist von verdoppelten Hermenpilastern gerahmt gewesen (Malerei stark verloschen), mit weit vorspringenden (gemalten) Gebälk. Als Bekrönung findet sich das Brustbild Landgraf Wilhelms, Jost vom Hoff zugeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kamin gilt als Werk von Wilhelm Vernukken. Zwei hohe Volutenkonsolen tragen ein mit Beschlagwerk reich verziertes Gebälk und einen Giebel, dessen Medaillon mit dem hessischen Wappen eine ausgreifende Beschlagwerkeinfassung hat.  &lt;br /&gt;
In der südlichen Abschlusswand befindet sich ein Schornstein, bei dem es sich um den Abzug der Küche handelt. Daneben steht heute ein Eisengussofen mit Kachelaufsatz, einer von fünf erhaltenen Eisengussöfen mit Kachelaufsatz; die weiteren stehen im Tafelgemach, im Zwischengeschoss (heute in der Hofstube), im kursächsischen Gemach, im landgräflichen Gemach und in der Schlosskapelle; vgl. Stephan 1997). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südflügel. Der Südflügel besteht von Ost nach West aus dem pfälzischen Gemach (vier Räume einschließlich Vorraum zum Riesensaal), dem brandenburgischen Gemach (drei Räume und neuerer Flur), dem Weißen Saal und der Kapelle. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vier Räume in der südöstlichen Ecke bilden das kurpfälzische Gemach aus Vorgemach, zugleich Vorraum des Riesensaales, sowie drei weiteren Räumen, darunter an der Ostseite der Schlafkammer mit Abort. Im Vorraum am Treppenturm (3.18) zeigen sich, namentlich an der Tür zum südlichen Raum (3.21), Erneuerungen von 1681, etwa eine Girlandenrahmung. Ursprünglich gab es einfache mit gemaltem Beschlagwerk und Marmorierung ohne weit in die Wand ausgreifende Formen. Das Portal zum westlichen Raum ist von Hermenpilastern gerahmt, weiblich und männlich, das Portal zum Treppenturm hat gemaltes Beschlagwerk und das zum großen Saal überlebensgroße Landsknechte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei veränderte Räume zwischen pfälzischem Gemach und Weißem Saal bilden das Brandenburgische Gemach, das heute einen Mittelflur aufweist; ursprünglich dürfte es aus Vorzimmer (mit Kamin), Stube und Kammer bestanden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiße Saal (Raum 3.26) ist an Wänden und Decke mit Stuck verziert, bez. 1590. Der Stuck ist zu Roll- und Beschlagwerk geformt, in derselben Art wie die anderen Räume das Schlosses ausgemalt sind. Die Stuckornamente bilden den Rahmen für allegorische Figuren, Prudentia, Justitia, Providentia, (PROVIDETIADE), Pax und Fiducia. Die Decke ist durch Unterzüge in sechs Felder gegliedert, die das hessische Wappen, das Monogramm des Landgrafen und kleine Figurengruppen (Simson und der Löwe, Gloria Die, Kampf eines Löwen mit einem Greif, kämpfende Putten, musizierende Frauen) enthalten. Die Decke des weißen Saales ist außer Herkules auch mit Gottvater, dem hessischen Wappen, einem Feld mit vergoldetem Löwen und vergoldetem Greifen, die sich die Pfote reichen, zwei miteinander kämpfenden nackten Gestalten und zwei Musizierenden versehen. Entgegen R. Ziessler kann es sich nicht um ein Empfangszimmer handeln, da der Raum weder Vorraum eines Gemachs noch eines Saales ist, sondern Vorraum der Kapelle. Als Autor des Stucks schließt Ziessler W. Vernukken aus, da die Verwendung von Arabesken für ihn untypisch sei. Bei der Restaurierung 1967-68 wurde der Stuck gesichert und ergänzt. Eine farbige Fassung wurde nach Ziessler in diesem Raum nicht festgestellt. Die Wände dürften daher mit Gobelins versehen gewesen sein. Stubenvoll (Amtlicher Führer, 1999, S. 41) nimmt entgegen Ziessler W. Vernukken als den ausführenden Künstler des Stucks an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordflügel sowie im Westflügel befinden sich von Ost nach West das Kursächsische Gemach, das Württembergische Gemach, die Tafelstube und das Hessische Gemach. Dies erstreckt sich auch über den gesamten (schmaleren) Westflügel. Das Kursächsische Gemach schließt sich an den Vorraum zum Riesensaal an. Im Raum 3.13 befindet sich an der Wand zum Raum 3.14 der Ansatz eines Kamins. Westlich des Treppenturms folgt das Württembergische Gemach aus einem breiten hofseitigen Raum und zwei schmaleren Räumen an der Außenseite. Auch hier gibt es einen Schlafraum mit Abort. Das Tafelgemach umfasst als einziger Raum dieses Flügels dessen gesamte Breite sowie zwei Fensterachsen. Die Fensternischen werden von gemalten Statuen eingefasst. An der Wand zum Brandenburgischen Gemach steht ein Eisengussofen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Räume in der nordwestlichen Ecke bilden das Hessische Gemach aus einem Vorraum am Treppenturm, der auch das Tafelgemach erschließt, einem Vorgemach, einer Stube und einer Schlafkammer. Die Räume gelten als Wohnung der Landgräfin. Das Vorgemach (3.33), dessen Tür zum Vorraum am Treppenturm (3.2) in der Farbfassung 1587 datiert ist, bildet auch eine Vorraum zur Wohnung des Landgrafen im Westflügel, die aus einem weiteren Vorgemach (mit Abort) und drei weiteren Räumen besteht, der Raum nächst der Kapelle enthält einen Abort, der Vorraum einen Kamin; hier muss sich das Schlafzimmer befunden haben. Die heutige Grundrissstruktur entspricht dem ursprünglichen Zustand, auch die dünne Fachwerk-Wand zwischen den beiden mittleren Räumen (3.30 und 3.31) ist renaissancezeitlich, wie die Farbfassungen belegen. Hier finden sich sogar besonders aufwendige figürliche Malereien auf der Seite zum Raum 3.30, nämlich weibliche Vollgestalten mit Schwert und Säbel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bilderzyklus der einzelne Räume wird durch die Öfen ergänzt, von denen es einst etwa 25 gegeben haben muss, wenn man die Anzahl der Stuben und der ofenbeheizten Säle berechnet; eine Lieferung von 42 Eisengussöfen im Jahre 1613 (Stephan, Renaissanceöfen 1997, S. 67, nach Weber, BKDM Schmalkalden, 1913, S. 221) kann sich kaum allein auf das Schloss beziehen. Dass Programm der fünf erhaltenen Öfen aus eisernen Unterbauten und Kachelaufsätzen stellte zuletzt Hans-Georg Stephan vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlosskapelle. Die Kapelle nimmt die Höhe des gesamten Schlosses ein. Sie hat auf drei Seiten doppelgeschossige umlaufende Emporen, an der freien Westseite steht der Altar. Emporen und Decke sind gewölbt. Erdgeschoss und Emporengeschosse haben zur Stütze des jeweils nächsten Geschosses bzw. der Decke Arkaden, im Osten zwei, an der Nord- und Südseite je drei. Sie sind im Erdgeschoss rund-, in dem Obergeschoss korbbogig und ruhen auf Pfeilern mit vorgelegten Pilastern. Das obere Emporengeschoss ist auf der Westseite durch einen schmalen Laufgang von Norden nach Süden verbunden, der Gang erweitert sich in der Mitte zur Orgelempore. Auf der Höhe des 1. Emporengeschosses befindet sich unter der Orgel die Kanzel, in der Achse davor im Erdgeschoss der Altar. Arkaden und Gewölbe sind mit Stukkaturen ornamental und teilweise auch figürlich verziert. Figuren befinden sich zwischen den Arkaden das oberen Geschosses und den Gewölbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Pfeilern bzw. Pilastern des oberen Emporengeschosses ruht das dreijochige Kreuzrippengewölbe mit großen stukkierten Ring-Schlußsteinen. Die Gewölbekappen haben ornamentalen und figürlichen Stuck, zumeist Beschlagwerk und Rollwerk. Der mittlere Ringschlußstein ist „WLZH ANNO DOMINI 1588“ bez. (Wilhelm Landgraf zu Hessen). Rippen und Schlußsteine bestehen aus Stuck und sind als Perlschnüre angegeben.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
In den einzelnen Gewölbekappen sind Emblemata und allegorische Figuren in das Beschlagwerk eingearbeitet. Im westlichen Gewölbefeld (Altar- und Orgeljoch) handelt es sich um Frauen sowie Putten mit Triangel, Harfe, Tuba und Horn, ferner mit Winkelmaß und Zirkel, Lorbeerkranz, Zweig und Bogen. Im mittleren Gewölbefeld Frauen mit Kreuz, Lorbeerring (Palmwedel?) und Schlange als Symbole für Glaube, Liebe, Wahrheit und Mäßigkeit, ferner Hermenpilaster und Blumengebinde. Im östlichen Joch vor der Fürstenempore sind Löwen, Männern mit Leuchtern, ein Herz und Blumengebinde dargestellt. Die Schriftfelder sind übermalt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
In den Zwickeln zwischen den Emporenarkaden und dem Gewölbe sitzen paarweise an den Längsseiten die zwölf Apostel und über dem Fürstenstuhl die vier Evangelisten. Die heute leeren Felder der Emporenbrüstung waren einst mit der Darstellung der „Antithesis Christi et Papae“ versehen, die Landgraf Wilhelm hatte anbringen lassen, die erhaltenen Beschriftungen wurden von seinem damals 15jährigen Sohn, Landgraf Moritz, nach Textvorlagen gereimt bzw. übersetzt; Landgraf Moritz war es aber auch, der die Bilder selbst aber später entfernen ließ (Gerland 1891).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beschlagwerk ist nach R. Ziessler zweischichtig bemalt, d.h. die Stukkaturen werden von dunkelroten Schattenkonturen begleitet, Profile, Randleisten und Einfassungen von Edelstein-Imitationen, Kapitelle und Schrifttafeln sind vergoldet, die „Edelsteine“ grün bzw. rot auf Silber. Grün und Rot sind auch die Perlschnüre des Gewölbes. Auch die Gewölbe der oberen Empore waren in dieser Art bemalt, während die unteren Gewölbe offenbar weiß geblieben sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orgel, Kanzel, Altar und Taufbecken sind – erstmals - in einer Achse übereinander angeordnet. Der Altartisch, in den das Taufbecken eingearbeitet ist, wird von vollplastischen Evangelistensymbolen getragen. Am Kanzelkorb findet sich als Reliefdarstellung das Pfingstfest. Die geöffneten Orgelflügel sind mit alttestamentarischen Szenen bemalt (Flucht Davids, Prozession der Bundeslade), die Außenseiten zeigen musizierende Engel. Die Schlosskapelle von Schmalkalden hat erstmals diese für den protestantischen Kirchenbau wichtige Anordnung, die weit über Osthessen hinaus schulbildend wirken sollte (D. Großmann). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachgeschoss. Der Umbau im 19. Jh. veränderte die Dachneigung und führte dazu, dass die heutige Dachneigung die Türen überschneidet, die vielfach noch gemalte Beschlagwerkgewände aufweisen. Im Südflügel hat der Raum über der Kapelle nach Osten Türgewände mit Beschlagwerk. Im anschließenden Raum des Südflügels (4.12) gibt es figürliche Deckenstukkaturen, acht weibliche Allegorien von Tugenden und Lastern, was eine repräsentative Funktion auch einzelner Räume das Dachgeschoss nahelegt. Der Mittelunterzug wird von zwei Halbfiguren gestützt. Im Raum 4.11, der sich im Südflügel nach Osten anschließt, ist das Dachwerk abgeschrägt, die Sparren sind aber wohl ursprünglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordflügel ist die Tür von Raum 4.4 zum Raum 4.6 „1588“ bezeichnet. Im Raum 4.4 gibt es neben einem Schornstein von 1912 eine renaissancezeitliche Rauchöffnung in der Trennmauer zum Raum 4.3. Der Mittelraum im Nordflügel (4.3) ist mit einem Zwerchgiebel versehen, dreiteilige Fenster zum Hof und nach außen mit reichen Farbfassungen sowie zwei Rechtecktüren mit segmentbogigem äußeren Rahmen zum Raum 4.4, davon die nördliche Tür mit reicher Farbfassung, die südliche Tür vom Raum 4.4 nur mit Fase profiliert. Der Raum ist deutlich breiter als der Zwerchgiebel selbst, zwei Rechtecktüren in tiefen segmentbogigen Nischen führen in den Raum 4.2, der mit reichen Farbfassungen versehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelraum des Westflügels (4.16) ist, obwohl selbst nur sehr schmaler und klein, mit einem Zwerchgiebel versehen. Die ursprüngliche Kehlbalkenlage über dem Raum ist erhalten, die Balken sind mit Preßstuck in deutlich erkennbarem Rapport versehen; der Stuck entspricht im Prinzip Befunden im Oberweserraum (vgl. G. Fischer, Balkendecken, 1989). Der Raum enthält auch einen kleinen Kamin bzw. die gequaderte Rückwand eines Ofens.  &lt;br /&gt;
Der nordwestliche Treppenturm hat zum Dach hin ursprünglich drei Ausgänge, wie sich aufgrund der Farbfassungen und der Baufugen ergibt. Wandanschlüsse für drei getrennte Räume lassen sich allerdings nicht feststellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenanlagen. Östlich des Schlosses befindet sich eine gewaltige Zwingeranlage mit dem polygonalen Turm, der zwar seinen Gewändeformen nach im 16. Jh. erneuert worden sein muss, wobei die kleinen Öffnungen durchaus spätmittelalterlich sein können. Bei einer Neuanlage im späten 16. Jh. fragt sich, warum man einen Zwinger und nicht eine Bastion angelegt haben sollte. Das rundbogige Tor in der äußeren und inneren Zwingermauer ist allerdings renaissancezeitlich.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
In der Südwestecke des Zwingerbereichs ein rundbogiges Portal nach Süden und vermauertes Rechteckportal nach Westen, durch den Garten weitgehend verschüttet. Im Zwingerbereich oberhalb des segmentbogigen Entlastungsbogens Ansatz bzw. Widerlager eines Gewölbes für ein nicht rekonstruierbares Gebäude innerhalb des Zwingers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Südwestlich des Schlosses kleiner Freisitz („Kleine Pfalz“) über einem Sockelgeschoss, Terrasse mit Pflasterung und Ablaufrinne, Umfassungsmauer brüstungshoch, Abschlußsteine außen mit Karniesprofil, Oberseite mit römischen Ziffern durchnummeriert; Spuren der ursprünglichen Verdübelung. Die Gartenplattform ist zugleich Eingang in eine Kasemattenanlage, auf der Westseite mit einer vermauerten rundbogigen Öffnung (oder Entlastungsbogen), davor die sogenannte große Pfalz, barocke Gartenanlage über gewölbten Räumen, die vermutlich als Kasemattenanlage gedient haben und durch eine Treppe mit dem Bauwerk der sogenannten kleinen Pfalz verbunden sind. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Henneberger Grafen am 27. XII. 1583 fiel die Grafschaft durch Erbvertrag an Hessen-Kassel. Umgehend ließ Landgraf Wilhelm IV. Stift und Burg abbrechen (Beginn der Arbeiten am 26.X.1584, Abschluss im Mai 1585). Die Schnelligkeit und Radikalität der Baumaßnahme verdeutlicht, dass sich mit dem Bau eine symbolische Bedeutung verbindet. Der Landgraf wollte offenkundig seinen neuen Besitz durch ein modernes Schloss dokumentieren. Als regelmäßige Schlossanlage ist Schmalkalden ein frühes Bespiel in Deutschland, das diesen Typ vollendet zeigt, wie in Hessen zuvor nur das Schloss in Rotenburg/Fulda des gleichen Bauherren und Bauleiters. Die künstlerische Gestalt der hessischen Schlösser Kassel und Rotenburg lässt sich heute nur noch in Schmalkalden nachvollziehen, da die anderen Bauten ganz oder weitgehend zerstört wurden, namentlich gilt dies für das Zusammenwirken der verschiedenen Künste und Künstler, die teilweise auch an den anderen Höfen beschäftigt waren. In seinem gestalterischen Aufwand, der angestrebten und erreichten Regelmäßigkeit der Anlage und seiner künstlerischen Ausgestaltung ist das heute in Thüringen liegende Schmalkalden das bedeutendste erhaltene Schloss der Renaissance in Hessen. Das Schloss ist in wesentlichen Teilen ein Dokument der religiösen Haltung und damit zugleich der politischen Macht des Landgrafen. Einen wesentlichen Beleg hierfür liefert der Bilderzyklus der Schlosskapelle in dem die „Antithesis Christi et Papae“ dargestellt ist, der ein 1522 durch Melchior Sachse in Erfurt herausgegebener Nachdruck des Werkes von Lukas Cranach zugrunde liegt. Der Zyklus setzt Christus und den Papst einander gegenüber und identifiziert die protestantische Kirche mit Christus, die katholische Kirche mit dem Papst und beide wiederum mit dem Antichrist, also dem Teufel.  &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Staatsarchiv Marburg, u. a. Rauminventare. Dazu ein „Vertzeichnus alles hausraths, so in das newe schloss, die Wilhelmsburgk genandt, vber Schmalkalden zuuerschaffen ist“, Cassell am 16. May Anno x 1587. Vgl. Gerland, Einrichtung, 1891.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerland, Antithesis, 1891 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerland, Einrichtung, 1891 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laske/Gerland, Schmalkalden, 1895 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherer, Familienbilder, 1898&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weber, BKDM Schmalkalden, 1913, S. 215-248 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kramm, Riesensaal, 1936 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schröder, Wandmalereien, 1956&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gebeßler, Der profane Saal, 1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lohse, Der Weiße Saal, 1957 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baier-Schröcke, Stuckdekor, 1968, S. 8-10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Badstübner, Stadtkirche und Schlosskirche, 1972 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zießler, Wilhelmsburg, 1973 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zießler, Restaurierung, 1980 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handy, Schmalkalden, 1988&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Handy, Wandmalereien, 1990&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
D. Großmann, Schloßkapellen, 1990, bes. S. 136-138 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephan, Renaissanceöfen, 1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Block, Wilhelmsburg, 1997&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eckardt, Wilhelmsburg, 1999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidemann, Musterrestaurierung, 1999&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wiegel, Gartenterrassen, 2002 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Raumnummerierungen nach den Angaben in einem Grundriss des Eigentümers 1997.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schl%C3%BCchtern-Vollmerz,_Schloss&amp;diff=781</id>
		<title>Schlüchtern-Vollmerz, Schloss</title>
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		<updated>2012-06-06T11:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:147_SL_01_VLL_1196_20.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:147_SL_02_VLL_1196_22.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Freiherr von Stumm. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Von Hutten, 16. Jh., 1893-95 Freiherr von Stumm. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ende des 13. Jh. gelangte die Herrschaft an die von Hutten, unter der Lehnsherrschaft der Grafen von Hanau. Im 16. Jh. wurde Ramholz der Hauptort der kleinen Herrschaft dieser Familie. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wechselten die Besitzer, bis 1883 die Familie von Stumm das Schloss erwarb.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Rechteckiger zweigeschossiger Bau mit hohem Untergeschoss, zwei dreigeschossigen Risalitvorbauten und rückwärtigem runden Treppenturm. Massivbau verputzt, mit Eckquaderungen. Die Risalite befinden sich an der Vorderfront links sowie nach rechts aus der Mitte gerückt. Die Giebel sind Treppengiebel mit Halbkreisaufsätzen auf jeder Stufe, auch südlicher Hauptgiebel. Die Fenster sind mit Wulst und Kehle profiliert. Der runde Treppenturm mit rechteckigen Portal und Fenstern erhebt sich um ein Geschoss über dem Traufengesims und besitzt einen achteckigen verschieferten Fachwerkaufbau mit Spitzhelm, an den Diagonalseiten kleine geschwungene Giebelchen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Beim Neubau des Stummschen Schlosses 1893-95 durch Emanuel und Gabriel von Seidl wurde auch das alte Schloss verändert (vgl. hierzu: Ausstellungskatalog Renaissance der Renaissance, München/Berlin 1992, S. 454 f. mit einem aus Vollmerz stammenden Vorlagenwerk „James Akerman: The building news“). &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Das hinsichtlich der Ornamentik ganz schlichte Bauwerk hat mit Risalit und Treppengiebeln mit Halbkreisaufsätzen die für die Schlösser der von Hutten typischen Bauformen. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Sante, Handbuch, 1976, S. 376&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Knappe, Burgen, 1995, S. 370&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schl%C3%BCchtern-Vollmerz,_Schloss&amp;diff=780</id>
		<title>Schlüchtern-Vollmerz, Schloss</title>
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		<updated>2012-06-06T11:38:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Freiherr von Stumm. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Von Hutten, 16. Jh., 1893-95 Freiherr von Stumm. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ende des 13. Jh. gelangte die Herrschaft an die von Hutten, unter der Lehnsherrschaft der Grafen von Hanau. Im 16. Jh. wurde Ramholz der Hauptort der kleinen Herrschaft dieser Familie. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wechselten die Besitzer, bis 1883 die Familie von Stumm das Schloss erwarb.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Rechteckiger zweigeschossiger Bau mit hohem Untergeschoss, zwei dreigeschossigen Risalitvorbauten und rückwärtigem runden Treppenturm. Massivbau verputzt, mit Eckquaderungen. Die Risalite befinden sich an der Vorderfront links sowie nach rechts aus der Mitte gerückt. Die Giebel sind Treppengiebel mit Halbkreisaufsätzen auf jeder Stufe, auch südlicher Hauptgiebel. Die Fenster sind mit Wulst und Kehle profiliert. Der runde Treppenturm mit rechteckigen Portal und Fenstern erhebt sich um ein Geschoss über dem Traufengesims und besitzt einen achteckigen verschieferten Fachwerkaufbau mit Spitzhelm, an den Diagonalseiten kleine geschwungene Giebelchen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Beim Neubau des Stummschen Schlosses 1893-95 durch Emanuel und Gabriel von Seidl wurde auch das alte Schloss verändert (vgl. hierzu: Ausstellungskatalog Renaissance der Renaissance, München/Berlin 1992, S. 454 f. mit einem aus Vollmerz stammenden Vorlagenwerk „James Akerman: The building news“). &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Das hinsichtlich der Ornamentik ganz schlichte Bauwerk hat mit Risalit und Treppengiebeln mit Halbkreisaufsätzen die für die Schlösser der von Hutten typischen Bauformen. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Sante, Handbuch, 1976, S. 376&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Knappe, Burgen, 1995, S. 370&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schl%C3%BCchtern-Elm,_Schloss_Brandenstein&amp;diff=779</id>
		<title>Schlüchtern-Elm, Schloss Brandenstein</title>
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		<updated>2012-06-06T11:36:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:032_SL_01_ELM_1197_05.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Privatbesitz (von Brandenstein-Zeppelin). Main-Kinzig-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Ausbau der Burg um 1550 durch die Herren von Hanau. Treppenturm 1562 bez. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1306 starben Herren von Brandenstein aus. 1316 an Ulrich von Hanau, 1424-1540 Lehnssitz der Familie von Eberstein mit der Auflage der baulichen Instandhaltung. Nach deren Aussterben verblieb Brandenstein im Besitz des Lehnsherren, der Grafen von Hanau. 1736 mit dem Aussterben der Grafen von Hanau-Lichtenberg an Hessen-Kassel, 1895 Verkauf an die Familie von Brandenstein; 1909 Heirat des Grafen mit der Tochter des Grafen Zeppelin.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Die Kernburg setzt sich aus einem Wohnbau, einem parallel dazu stehenden niedrigeren Torbau und zwei Verbindungsflügeln zusammen, die einen länglichen viereckigen Hof einschließen. Durch einen Graben abgesetzt, ist der Burg im Westen eine Vorburg mit Wirtschaftsgebäuden vorgelagert.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Wohnhaus ist ein dreigeschossig rechteckiger Bau mit rundem Treppenturm in der Mitte vor der westlichen Hofseite. Walmdach. Auf der Westseite im 1. Obergeschoss ein zweiteiliges Fenster mit 2 Segmentbogenstürzen, und ein dreiteiliges Vorhangbogen-Fenster, z. T. im 19. Jh. erneuert (mündliche Angaben der Besitzerin, Gräfin von Brandenstein-Zeppelin), Anlehnung an Formen des Meisters Asmus. Sonst rechteckige oder segmentbogige Fenster, z.T. mit Falz. Treppenturmportal segmentbogig, mit Fase, 1564 bez., Oberbau des Treppenturmes von 1888 (Brandenstein, Besitzer, 1977, S. 8), mit Rundfenstern. An der Nordseite befand sich ein Aborterker. Tonnengewölbtes Untergeschoss. Hauptgeschoss ist das 1. Obergeschoss. Der Treppenturm erschließt Mittelflure, seitlich derer Räume liegen. Hauptflur parallel zum First, Räume zur West- und Ostseite.  &lt;br /&gt;
Das Gebäude stammt im Kern noch aus dem späten 14. oder 15. Jh. und wurde im 16. Jh. erneuert, 1562 ist das Portal am Treppenturm datiert. Die von Dehio/Backes genannte Jahreszahl 1543 lässt sich nicht verifizieren, die geht auf einen Bericht aus diesem Jahr an Kaiser Karl V. zurück (Brandenstein, Besitzer, 1977, S. 4). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torhaus und Seitenflügel sind eingeschossigen Bauten, Tor auf der Außenseite „1633” bezeichnet; Erneuerung nach einem Blitzschlag (Kling). Äußeres Tor zur Vorburg mit separater Fußgängerpforte, Durchfahrt und Pforte spitzbogig, seitlich mit Fase, im Bogen mit Kehle. Pforte bez. 1565. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Brandenstein, Besitzer, 1977 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 198 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tour de Burg, 1993, S. 249-253 (Text zu Burg Brandenstein: Burckhardt Kling)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schl%C3%BCchtern-Elm,_Schloss_Brandenstein&amp;diff=778</id>
		<title>Schlüchtern-Elm, Schloss Brandenstein</title>
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		<updated>2012-06-06T11:36:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Privatbesitz (von Brandenstein-Zeppelin). Main-Kinzig-Kreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Ausbau der Burg um 1550 durch die Herren von Hanau. Treppenturm 1562 bez. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1306 starben Herren von Brandenstein aus. 1316 an Ulrich von Hanau, 1424-1540 Lehnssitz der Familie von Eberstein mit der Auflage der baulichen Instandhaltung. Nach deren Aussterben verblieb Brandenstein im Besitz des Lehnsherren, der Grafen von Hanau. 1736 mit dem Aussterben der Grafen von Hanau-Lichtenberg an Hessen-Kassel, 1895 Verkauf an die Familie von Brandenstein; 1909 Heirat des Grafen mit der Tochter des Grafen Zeppelin.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Die Kernburg setzt sich aus einem Wohnbau, einem parallel dazu stehenden niedrigeren Torbau und zwei Verbindungsflügeln zusammen, die einen länglichen viereckigen Hof einschließen. Durch einen Graben abgesetzt, ist der Burg im Westen eine Vorburg mit Wirtschaftsgebäuden vorgelagert.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Wohnhaus ist ein dreigeschossig rechteckiger Bau mit rundem Treppenturm in der Mitte vor der westlichen Hofseite. Walmdach. Auf der Westseite im 1. Obergeschoss ein zweiteiliges Fenster mit 2 Segmentbogenstürzen, und ein dreiteiliges Vorhangbogen-Fenster, z. T. im 19. Jh. erneuert (mündliche Angaben der Besitzerin, Gräfin von Brandenstein-Zeppelin), Anlehnung an Formen des Meisters Asmus. Sonst rechteckige oder segmentbogige Fenster, z.T. mit Falz. Treppenturmportal segmentbogig, mit Fase, 1564 bez., Oberbau des Treppenturmes von 1888 (Brandenstein, Besitzer, 1977, S. 8), mit Rundfenstern. An der Nordseite befand sich ein Aborterker. Tonnengewölbtes Untergeschoss. Hauptgeschoss ist das 1. Obergeschoss. Der Treppenturm erschließt Mittelflure, seitlich derer Räume liegen. Hauptflur parallel zum First, Räume zur West- und Ostseite.  &lt;br /&gt;
Das Gebäude stammt im Kern noch aus dem späten 14. oder 15. Jh. und wurde im 16. Jh. erneuert, 1562 ist das Portal am Treppenturm datiert. Die von Dehio/Backes genannte Jahreszahl 1543 lässt sich nicht verifizieren, die geht auf einen Bericht aus diesem Jahr an Kaiser Karl V. zurück (Brandenstein, Besitzer, 1977, S. 4). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torhaus und Seitenflügel sind eingeschossigen Bauten, Tor auf der Außenseite „1633” bezeichnet; Erneuerung nach einem Blitzschlag (Kling). Äußeres Tor zur Vorburg mit separater Fußgängerpforte, Durchfahrt und Pforte spitzbogig, seitlich mit Fase, im Bogen mit Kehle. Pforte bez. 1565. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Brandenstein, Besitzer, 1977 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 198 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tour de Burg, 1993, S. 249-253 (Text zu Burg Brandenstein: Burckhardt Kling)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schlitz,_Vorderburg&amp;diff=777</id>
		<title>Schlitz, Vorderburg</title>
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		<updated>2012-06-06T11:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:126_SL_01_SLV_1200_16.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:126_SL_02_SLV_1201_16A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:126_SL_03_SLV_1201_20A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Stadt Schlitz. Heimatmuseum und Festsaal. Vogelsbergkreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Herren von Schlitz-Görtz, Bergfried 14. Jh. Südwestflügel im Kern 15. Jh. Nordostflügel und Südwestflügel um 1565 angefügt bzw. ausgebaut. Bauherr Eustachius von Schlitz-Görtz. - Erneuerung und Giebel um 1600. Treppenhaus 18. Jh., Verlegung des Eingangs um 1920. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1116 werden erstmals die Herren von Schlitz erwähnt, die seit 1408 auch von Görtz genannt werden. Sie haben Schlitz von Fulda zu Lehen, nachgewiesen seit 1490, und wirkten als Erbmarschälle des Stiftes Fulda. 1632 schenkt Gustav Adolf Schlitz den Landgrafen von Hessen-Kassel, die Lehnsherrschaft von Fulda währt bis 1803. Die Herren von Schlitz-Görtz wurden 1726 in den Reichsgrafenstand erhoben.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Stumpfwinklige Zweiflügelanlage aus Südwest- (hofseits links) und Nordostflügel (hofseits rechts) zu beiden Seiten eines quadratischen Turmes, des ehemaligen Bergfrieds. Das Schloss ist ein dreigeschossiger Bruchsteinbau mit Eckquaderung und Werksteinteilen (Fenster, Portale), verputzt. Der Nordostflügel umschließt den mittelalterlichen viereckigen Bergfried, der mit seiner hinteren Spitze aber auch in den Südwestflügel einschneidet. Tatsächlich ist der Südwestflügel der größere Baukörper; er reicht bis zur nördlichen Traufe und endet hier mit einem breiten Giebel, der wie ein großer Zwerchgiebel wirkt. Auf dem Südwestflügel befindet sich südlich und – wie erwähnt - nördlich, auf dem Nordostflügel östlich je ein dreigeschossiger Giebel, auf dem Nordostflügel nördlich noch ein Zwerchgiebel. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Südwestflügel hat zum Hof hin drei Fensterachsen mit gekuppelten Fenstern, die Fenster sind mit Falz und Karnies profiliert. Die Giebelseite hat zwei Fensterachsen, die Talfront vier, dort sind die beiden mittleren Achsen eng zusammengerückt. Die nördliche Giebelseite ist im Mauerwerk durch eine Baunaht vom Nordostflügel abgesetzt. Diese Giebelseite hat vier Fensterachsen in unregelmäßiger Abfolge, in der Mitte befindet sich eine Achse aus einteiligen Fenstern, links davon zwei, rechts davon eine Achse aus gekuppelten Fenstern. Über einem vorspringenden Karniesgesims setzen die Giebel an, beide mit etwa gleicher Gestaltung, auch die Giebelgeschosse werden von Gesimsen getrennt. In gleicher Flucht schließt sich die nördliche Traufe des Nordostflügels an (s.u.). Der Südgiebel setzt im unteren Geschoss die beiden Fensterachsen fort, seitlich werden die Fenster von je einem rustizierten Pilaster gerahmt. Giebelkante mit einer durch eine Waagerechte unterbrochenen S-Volute, auf dem waagerechten Stück steht ein Obelisk. Der Nordgiebel unterscheidet sich dadurch, dass die rechte Fensterachse und damit auch der Pilaster nach rechts bis eng an die Giebelkante verschoben sind. Im mittleren Giebelgeschoss ein gekuppeltes Fenster, von zwei rustizierten Pilastern gerahmt. Seitlich S-Voluten mit Obelisken. Im oberen Giebelgeschoss rustiziertes Rundfenster, C-Voluten und Obelisken. Halbkreisaufsatz mit Rosette und drei Obelisken. - Auf der Hofseite gibt es ein aufwendig eingefasstes, nachträgliches Kellerfenster. Es hat einen rundbogigen Rahmen und eine segmentbogige Öffnung. Rahmen und Bekrönung sind mit Beschlagwerk verziert, auf der Bekrönung die Jahreszahl 1600 und Steinmetzzeichen. Darüber Wappen (Johann Eustachius von) Schlitz-Görtz und Riedesel. Der Flügel als solcher ist durch das innere Portal vom Turm in den Flügel hinein klar datiert, 1565.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Die Hoffront des Nordostflügels umschließt den Bergfried. Rechts vom Bergfried hat die Front drei Fensterachsen mit gekuppelten Fenstern, links eine schmale Achse aus einfachen Fenstern, dieses ist nur ein nachträglicher Zwickelbau, der in Zusammenhang mit dem Südwestflügel entstand. Fenster im Erdgeschoss mit Falz und Rundstab, in einen Karnies auslaufend, Voluten als Begrenzung des Profils wie am Südwestflügel. In den Obergeschossen Fenster mit Falz und Kehle. Die zweiachsige Ostgiebelfront entspricht dem Südgiebel des Südwestflügels. Auf der Nordseite wird der spätmittelalterliche Bauteil des Flügels durch eine Baunaht deutlich. Unregelmäßig drei Fensterachsen. Im 1. Obergeschoss zwei Aborterker, westlich der Baunaht Konsolen eines dritten. Zweiachsiger Zwerchgiebel mit einem Vollgeschoss und zwei Giebelgeschossen. Fenster mit Falz und Kehle profiliert. Das untere Giebelgeschoss hat ein gekuppeltes Fenster, Giebelkanten mit Schweifwerk und seitlichen Obelisken, oberes Giebelgeschoss mit S-Volute, der aber das obere eingerollte Volutenende fehlt. Rundfenster. Halbkreisaufsatz mit Rosette und drei Obelisken.  &lt;br /&gt;
Der Eingang in das Schloss befindet sich heute im Bergfried. Gestäbtes, spitzbogiges Sitznischenportal. Das Portal ist spitzbogig. Das Gewände hat unten spitz zulaufende Konsolen mit Kanneluren, die re. auch mit Pfeifen, darüber Nischen und rechteckige Baldachinabschlüsse mit Wappenreliefs mit jeweils vier Wappen (bez. 1565). Sie betreffen die Genealogie des Bauherren (links) und seiner Gemahlin v. d. Hees (rechts) und enthalten jeweils das eigene Wappen, das der Mutter und das der beiden Großeltern. Wappen lk. 1. Herda zur Brandenburg, 2. Elkershausen gen. Knüppel, 3. Schlitz-Görtz, 4. Boyneburg; re. 1. Schutzbar gen. Milchling, 2. van der Hees, 3. von Buchenau, 4. von Breidenbach gen. Breidenstein. Die Hauptwappen sind die dem Eintretenden zugewandten mittleren. Sie betreffen somit Eustachius von Schlitz-Görtz (+1597), Erbmarschall des Stiftes Fulda, und seine Gemahlin Agnes van der Hees (+ 1577), verh. 1562. Kippenberger erwägt, dass die Wappen von Philipp Soldan geschaffen worden sein könnten. Der Bogen ist in spätgotischer Weise gestäbt. Ein Steinmetzzeichen vom Portal ähnelt einem Steinmetzzeichen des linken Flügels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Halle hinter dem Portal führt seitlich je ein Portal in den angrenzenden Flügel. Beide Portal sind spitzbogig und haben mit Rundstab und Kehle gestäbte Gewände, das nach links führende Portal ist 1565 bez. Die Fenster des Bergfrieds entsprechen außen den Fenstern des Nordostflügels (Falz und Kehle), innen ist ihr Gewände gestäbt auf unterem Volutenabschluss. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Jahreszahl 1565 wiederholt sich innerhalb des Turmes im Erdgeschoss am gestäbten Portal in den Südwestflügel, die gleiche Gestaltung, ohne die Jahreszahl, zeigt im Erdgeschoss des Turms das Portal in den Nordostflügel. Die Fenster sind am Bergfried innen gestäbt. Der Bergfried ist etwa einen bis eineinhalb Meter über dem Fußboden des 2. Obergeschoss aufgestockt, wie an Baufugen im Innern und außen in etwas wechselnden Höhen deutlich wird. Eine weitere Baufuge ergibt sich über dem vierten Obergeschoss; der dann folgende Aufbau ist entweder spätmittelalterlich oder erst im 16. Jh. entstanden. &lt;br /&gt;
Im Ausbauzustand des 16. Jh. enthielt der Nordostflügel im 2. Obergeschoss einen großen Saal und im 1. Obergeschoss Wohnräume, zu denen drei Schlafkammern mit Aborten gehörten; zwei davon bestanden bereits im Spätmittelalter. Küche und Hofstube befanden sich vermutlich im Erdgeschoss des Südwestflügels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenziehung der beiden Baudaten 1565 und 1600 zu einer Bauzeit 1565-1600 (Dehio, Hessen, 1982, S. 783) ist unrichtig. Den Bauinschriften nach dürften beide Flügel um 1565 entstanden sein, während um 1600 lediglich eine Erneuerung stattfand.  &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die Herren von Schlitz-Görtz gehörten als Erbmarschälle des Stiftes Fulda nicht zu den Dienstmannen der hessischen Landgrafen, so dass sich die Übernahme des „Landgrafen-Giebels“ an den Bauteilen um 1565 nicht durch politische Verhältnisse erklären lässt. Bemerkenswert ist, dass in Schlitz das Renaissanceschloss in komplizierter Weise um den mittelalterlichen Bergfried herumgebaut wurde, den man nunmehr zum Treppenturm adaptierte. Stilistisch werden Formen der Renaissance nur an den Giebeln und den – grundsätzlich einfachen – Fenstern deutlich &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Kippenberger, Soldan, 1926, S. 20 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlitz-Görtz, Schlitz, 1936, S. 25 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hofmann, Burgenring, 1965 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 782 f.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schlitz,_Vorderburg&amp;diff=776</id>
		<title>Schlitz, Vorderburg</title>
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		<updated>2012-06-06T11:33:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Stadt Schlitz. Heimatmuseum und Festsaal. Vogelsbergkreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Herren von Schlitz-Görtz, Bergfried 14. Jh. Südwestflügel im Kern 15. Jh. Nordostflügel und Südwestflügel um 1565 angefügt bzw. ausgebaut. Bauherr Eustachius von Schlitz-Görtz. - Erneuerung und Giebel um 1600. Treppenhaus 18. Jh., Verlegung des Eingangs um 1920. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1116 werden erstmals die Herren von Schlitz erwähnt, die seit 1408 auch von Görtz genannt werden. Sie haben Schlitz von Fulda zu Lehen, nachgewiesen seit 1490, und wirkten als Erbmarschälle des Stiftes Fulda. 1632 schenkt Gustav Adolf Schlitz den Landgrafen von Hessen-Kassel, die Lehnsherrschaft von Fulda währt bis 1803. Die Herren von Schlitz-Görtz wurden 1726 in den Reichsgrafenstand erhoben.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Stumpfwinklige Zweiflügelanlage aus Südwest- (hofseits links) und Nordostflügel (hofseits rechts) zu beiden Seiten eines quadratischen Turmes, des ehemaligen Bergfrieds. Das Schloss ist ein dreigeschossiger Bruchsteinbau mit Eckquaderung und Werksteinteilen (Fenster, Portale), verputzt. Der Nordostflügel umschließt den mittelalterlichen viereckigen Bergfried, der mit seiner hinteren Spitze aber auch in den Südwestflügel einschneidet. Tatsächlich ist der Südwestflügel der größere Baukörper; er reicht bis zur nördlichen Traufe und endet hier mit einem breiten Giebel, der wie ein großer Zwerchgiebel wirkt. Auf dem Südwestflügel befindet sich südlich und – wie erwähnt - nördlich, auf dem Nordostflügel östlich je ein dreigeschossiger Giebel, auf dem Nordostflügel nördlich noch ein Zwerchgiebel. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Südwestflügel hat zum Hof hin drei Fensterachsen mit gekuppelten Fenstern, die Fenster sind mit Falz und Karnies profiliert. Die Giebelseite hat zwei Fensterachsen, die Talfront vier, dort sind die beiden mittleren Achsen eng zusammengerückt. Die nördliche Giebelseite ist im Mauerwerk durch eine Baunaht vom Nordostflügel abgesetzt. Diese Giebelseite hat vier Fensterachsen in unregelmäßiger Abfolge, in der Mitte befindet sich eine Achse aus einteiligen Fenstern, links davon zwei, rechts davon eine Achse aus gekuppelten Fenstern. Über einem vorspringenden Karniesgesims setzen die Giebel an, beide mit etwa gleicher Gestaltung, auch die Giebelgeschosse werden von Gesimsen getrennt. In gleicher Flucht schließt sich die nördliche Traufe des Nordostflügels an (s.u.). Der Südgiebel setzt im unteren Geschoss die beiden Fensterachsen fort, seitlich werden die Fenster von je einem rustizierten Pilaster gerahmt. Giebelkante mit einer durch eine Waagerechte unterbrochenen S-Volute, auf dem waagerechten Stück steht ein Obelisk. Der Nordgiebel unterscheidet sich dadurch, dass die rechte Fensterachse und damit auch der Pilaster nach rechts bis eng an die Giebelkante verschoben sind. Im mittleren Giebelgeschoss ein gekuppeltes Fenster, von zwei rustizierten Pilastern gerahmt. Seitlich S-Voluten mit Obelisken. Im oberen Giebelgeschoss rustiziertes Rundfenster, C-Voluten und Obelisken. Halbkreisaufsatz mit Rosette und drei Obelisken. - Auf der Hofseite gibt es ein aufwendig eingefasstes, nachträgliches Kellerfenster. Es hat einen rundbogigen Rahmen und eine segmentbogige Öffnung. Rahmen und Bekrönung sind mit Beschlagwerk verziert, auf der Bekrönung die Jahreszahl 1600 und Steinmetzzeichen. Darüber Wappen (Johann Eustachius von) Schlitz-Görtz und Riedesel. Der Flügel als solcher ist durch das innere Portal vom Turm in den Flügel hinein klar datiert, 1565.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Die Hoffront des Nordostflügels umschließt den Bergfried. Rechts vom Bergfried hat die Front drei Fensterachsen mit gekuppelten Fenstern, links eine schmale Achse aus einfachen Fenstern, dieses ist nur ein nachträglicher Zwickelbau, der in Zusammenhang mit dem Südwestflügel entstand. Fenster im Erdgeschoss mit Falz und Rundstab, in einen Karnies auslaufend, Voluten als Begrenzung des Profils wie am Südwestflügel. In den Obergeschossen Fenster mit Falz und Kehle. Die zweiachsige Ostgiebelfront entspricht dem Südgiebel des Südwestflügels. Auf der Nordseite wird der spätmittelalterliche Bauteil des Flügels durch eine Baunaht deutlich. Unregelmäßig drei Fensterachsen. Im 1. Obergeschoss zwei Aborterker, westlich der Baunaht Konsolen eines dritten. Zweiachsiger Zwerchgiebel mit einem Vollgeschoss und zwei Giebelgeschossen. Fenster mit Falz und Kehle profiliert. Das untere Giebelgeschoss hat ein gekuppeltes Fenster, Giebelkanten mit Schweifwerk und seitlichen Obelisken, oberes Giebelgeschoss mit S-Volute, der aber das obere eingerollte Volutenende fehlt. Rundfenster. Halbkreisaufsatz mit Rosette und drei Obelisken.  &lt;br /&gt;
Der Eingang in das Schloss befindet sich heute im Bergfried. Gestäbtes, spitzbogiges Sitznischenportal. Das Portal ist spitzbogig. Das Gewände hat unten spitz zulaufende Konsolen mit Kanneluren, die re. auch mit Pfeifen, darüber Nischen und rechteckige Baldachinabschlüsse mit Wappenreliefs mit jeweils vier Wappen (bez. 1565). Sie betreffen die Genealogie des Bauherren (links) und seiner Gemahlin v. d. Hees (rechts) und enthalten jeweils das eigene Wappen, das der Mutter und das der beiden Großeltern. Wappen lk. 1. Herda zur Brandenburg, 2. Elkershausen gen. Knüppel, 3. Schlitz-Görtz, 4. Boyneburg; re. 1. Schutzbar gen. Milchling, 2. van der Hees, 3. von Buchenau, 4. von Breidenbach gen. Breidenstein. Die Hauptwappen sind die dem Eintretenden zugewandten mittleren. Sie betreffen somit Eustachius von Schlitz-Görtz (+1597), Erbmarschall des Stiftes Fulda, und seine Gemahlin Agnes van der Hees (+ 1577), verh. 1562. Kippenberger erwägt, dass die Wappen von Philipp Soldan geschaffen worden sein könnten. Der Bogen ist in spätgotischer Weise gestäbt. Ein Steinmetzzeichen vom Portal ähnelt einem Steinmetzzeichen des linken Flügels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Halle hinter dem Portal führt seitlich je ein Portal in den angrenzenden Flügel. Beide Portal sind spitzbogig und haben mit Rundstab und Kehle gestäbte Gewände, das nach links führende Portal ist 1565 bez. Die Fenster des Bergfrieds entsprechen außen den Fenstern des Nordostflügels (Falz und Kehle), innen ist ihr Gewände gestäbt auf unterem Volutenabschluss. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Jahreszahl 1565 wiederholt sich innerhalb des Turmes im Erdgeschoss am gestäbten Portal in den Südwestflügel, die gleiche Gestaltung, ohne die Jahreszahl, zeigt im Erdgeschoss des Turms das Portal in den Nordostflügel. Die Fenster sind am Bergfried innen gestäbt. Der Bergfried ist etwa einen bis eineinhalb Meter über dem Fußboden des 2. Obergeschoss aufgestockt, wie an Baufugen im Innern und außen in etwas wechselnden Höhen deutlich wird. Eine weitere Baufuge ergibt sich über dem vierten Obergeschoss; der dann folgende Aufbau ist entweder spätmittelalterlich oder erst im 16. Jh. entstanden. &lt;br /&gt;
Im Ausbauzustand des 16. Jh. enthielt der Nordostflügel im 2. Obergeschoss einen großen Saal und im 1. Obergeschoss Wohnräume, zu denen drei Schlafkammern mit Aborten gehörten; zwei davon bestanden bereits im Spätmittelalter. Küche und Hofstube befanden sich vermutlich im Erdgeschoss des Südwestflügels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenziehung der beiden Baudaten 1565 und 1600 zu einer Bauzeit 1565-1600 (Dehio, Hessen, 1982, S. 783) ist unrichtig. Den Bauinschriften nach dürften beide Flügel um 1565 entstanden sein, während um 1600 lediglich eine Erneuerung stattfand.  &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die Herren von Schlitz-Görtz gehörten als Erbmarschälle des Stiftes Fulda nicht zu den Dienstmannen der hessischen Landgrafen, so dass sich die Übernahme des „Landgrafen-Giebels“ an den Bauteilen um 1565 nicht durch politische Verhältnisse erklären lässt. Bemerkenswert ist, dass in Schlitz das Renaissanceschloss in komplizierter Weise um den mittelalterlichen Bergfried herumgebaut wurde, den man nunmehr zum Treppenturm adaptierte. Stilistisch werden Formen der Renaissance nur an den Giebeln und den – grundsätzlich einfachen – Fenstern deutlich &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Kippenberger, Soldan, 1926, S. 20 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlitz-Görtz, Schlitz, 1936, S. 25 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hofmann, Burgenring, 1965 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 782 f.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schlitz,_Schachtenburg&amp;diff=775</id>
		<title>Schlitz, Schachtenburg</title>
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		<updated>2012-06-06T11:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:128_SL_01_SLS_1201_02A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:128_SL_02_SLS_1201_10A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:128_SL_03_SLS_1201_13A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Altenheim. Vogelsbergkreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Wilhelm von Schachten (+ 1553) und Elisabeth von Schlitz-Görtz, 1557. Erweitert um 1600 (Dietrich von Schachten). &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1116 werden erstmals die Herren von Schlitz erwähnt, die seit 1408 auch von Görtz genannt werden. Sie haben Schlitz von Fulda zu Lehen. Durch seine Gemahlin Elisabeth gelangt Wilhelm von Schachten in den Besitz eines Teils der Herrschaft und erbaut die Schachtenburg, die sein Enkel Dietrich 1617 verkauft. 1632 schenkt Gustav Adolf Schlitz den Landgrafen von Hessen-Kassel, die Lehnsherrschaft von Fulda währt bis 1803.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Trotz der Bezeichnung „Burg“ handelt es sich im Grunde um einen innerstädtischen Adelshof. Die „Schachtenburg” besteht aus zwei Fachwerkgebäuden, die nebeneinander mit dem Giebel zur Straße stehen. Die Lage unmittelbar neben der Hinterburg lässt die Vermutung zu, dass ihr Grundstück aus dem Gelände der Hinterburg herausgelöst wurde. Das südliche Gebäude hat ein massives Erdgeschoss, Eckquader mit gespitzten Flächen und Randschlag, ein Fachwerkobergeschoss und drei Giebelgeschosse. Das spitzbogige Portal hat eine gestäbtes Gewände, am Schlußstein bez. 1557 (Gewände erneuert), rechts daneben ein Wappenstein, auf umlaufender Inschrift mit einem Spruch und ”A D MDLVII JAR” bez. (d.h. 1557). Das Wappenfeld wird von einem Balustersäulchen in zwei Teile geteilt, als Kapitell dient eine Maske mit Trauben; Wappen: Schachten/Schlitz-Görtz. Rechts des Spitzbogenportals der Rest eines Fensters; das Straßenniveau muss hier einst ebenso tief gelegen haben wie heute noch links des Portals. Links ein rundbogiges Kellerportal in leicht vorgezogenem rechteckigem Rahmen aus Quadern, die rechte Kante ist als Balustersäulchen ausgebildet, der zeitlichen Einordnung um 1557 entsprechen auch die Quader mit gespitzter Fläche und Randschlag. Im Erdgeschoss rechts eine Fünffenstergruppe, Fenster mit Falz und Fase, über dem Kellerportal ein gekuppeltes Fenster. Fachwerkgeschosse mit „Alsfelder Streben“, Rähm und Schwellen mit Rundstab profiliert. Stockwerk drei Gefache hoch. Rückwärtig steht das Gebäude auf der Stadtmauer und hat einen Fachwerkerker.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linke Bau besteht aus einem massiven Keller und darüber drei Fachwerkgeschossen mit Zahnschnitt um 1600. Rückwärtig steht auch dies Gebäude auf der Stadtmauer. Der Zwischenbau hat eine Pforte mit Quadergewände, dessen Abfasung in einer kleinen Blattwerkvolute endet, ähnlich der Portalspur rechts des Spitzbogenportals, allerdings von anderer Erscheinung des Steins, im Zwischenbau nämlich mit Putzkante. Im massiven Erdgeschoss des oberen Hauses (An der Schachtenburg 3) sind die Fenster insgesamt jedenfalls noch jünger als die übrigen Renaissanceteile (Portal und Eckquader). Zum Tal hin Fachwerkerker. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die Schachtenburg entspricht der äußeren Erscheinung nach Adelshöfen, wie sie in vielen hessischen Städten üblich sind. Allerdings gehört dieser Adelshof der im Ort herrschenden Familie, nicht einem adeligen Dienstmann.  &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Schlitz-Görtz, Schlitz, 1936, S. 23&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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		<title>Schlitz, Schachtenburg</title>
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		<updated>2012-06-06T11:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Altenheim. Vogelsbergkreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Wilhelm von Schachten (+ 1553) und Elisabeth von Schlitz-Görtz, 1557. Erweitert um 1600 (Dietrich von Schachten). &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1116 werden erstmals die Herren von Schlitz erwähnt, die seit 1408 auch von Görtz genannt werden. Sie haben Schlitz von Fulda zu Lehen. Durch seine Gemahlin Elisabeth gelangt Wilhelm von Schachten in den Besitz eines Teils der Herrschaft und erbaut die Schachtenburg, die sein Enkel Dietrich 1617 verkauft. 1632 schenkt Gustav Adolf Schlitz den Landgrafen von Hessen-Kassel, die Lehnsherrschaft von Fulda währt bis 1803.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Trotz der Bezeichnung „Burg“ handelt es sich im Grunde um einen innerstädtischen Adelshof. Die „Schachtenburg” besteht aus zwei Fachwerkgebäuden, die nebeneinander mit dem Giebel zur Straße stehen. Die Lage unmittelbar neben der Hinterburg lässt die Vermutung zu, dass ihr Grundstück aus dem Gelände der Hinterburg herausgelöst wurde. Das südliche Gebäude hat ein massives Erdgeschoss, Eckquader mit gespitzten Flächen und Randschlag, ein Fachwerkobergeschoss und drei Giebelgeschosse. Das spitzbogige Portal hat eine gestäbtes Gewände, am Schlußstein bez. 1557 (Gewände erneuert), rechts daneben ein Wappenstein, auf umlaufender Inschrift mit einem Spruch und ”A D MDLVII JAR” bez. (d.h. 1557). Das Wappenfeld wird von einem Balustersäulchen in zwei Teile geteilt, als Kapitell dient eine Maske mit Trauben; Wappen: Schachten/Schlitz-Görtz. Rechts des Spitzbogenportals der Rest eines Fensters; das Straßenniveau muss hier einst ebenso tief gelegen haben wie heute noch links des Portals. Links ein rundbogiges Kellerportal in leicht vorgezogenem rechteckigem Rahmen aus Quadern, die rechte Kante ist als Balustersäulchen ausgebildet, der zeitlichen Einordnung um 1557 entsprechen auch die Quader mit gespitzter Fläche und Randschlag. Im Erdgeschoss rechts eine Fünffenstergruppe, Fenster mit Falz und Fase, über dem Kellerportal ein gekuppeltes Fenster. Fachwerkgeschosse mit „Alsfelder Streben“, Rähm und Schwellen mit Rundstab profiliert. Stockwerk drei Gefache hoch. Rückwärtig steht das Gebäude auf der Stadtmauer und hat einen Fachwerkerker.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linke Bau besteht aus einem massiven Keller und darüber drei Fachwerkgeschossen mit Zahnschnitt um 1600. Rückwärtig steht auch dies Gebäude auf der Stadtmauer. Der Zwischenbau hat eine Pforte mit Quadergewände, dessen Abfasung in einer kleinen Blattwerkvolute endet, ähnlich der Portalspur rechts des Spitzbogenportals, allerdings von anderer Erscheinung des Steins, im Zwischenbau nämlich mit Putzkante. Im massiven Erdgeschoss des oberen Hauses (An der Schachtenburg 3) sind die Fenster insgesamt jedenfalls noch jünger als die übrigen Renaissanceteile (Portal und Eckquader). Zum Tal hin Fachwerkerker. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Die Schachtenburg entspricht der äußeren Erscheinung nach Adelshöfen, wie sie in vielen hessischen Städten üblich sind. Allerdings gehört dieser Adelshof der im Ort herrschenden Familie, nicht einem adeligen Dienstmann.  &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Schlitz-Görtz, Schlitz, 1936, S. 23&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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		<title>Schlitz, Ottoburg</title>
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		<updated>2012-06-06T11:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis== &lt;br /&gt;
Privatbesitz. Wohnungen. Vogelsbergkreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Grafen von Schlitz- Görtz, 16. Jh. Weitgehender Neubau 1653. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1116 werden erstmals die Herren von Schlitz erwähnt, die seit 1408 auch von Görtz genannt werden. Sie haben Schlitz von Fulda zu Lehen. 1632 schenkt Gustav Adolf Schlitz den Landgrafen von Hessen-Kassel, die Lehnsherrschaft von Fulda währt bis 1803.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Nach einem Brand im Dachstuhl 1955 nahmen die Studenten der TH Darmstadt, Ingrid Wagner und Bernhard Schulenburg unter Leitung von Prof. K. Gruber das Bauwerk baugeschichtlich auf und stellten vier Bauphasen heraus, von denen die Phase II und III möglicherweise jedoch gleichzeitig sind. Reste einer Baufuge sowie einzelne Spolien sprechen für geringe Bauteile des 16. Jh. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das nach der Erweiterung 1653 zwölfachsige zweigeschossige Massivgebäude mit zwei Rundtürmen an der Außenseite, der Stadtmauerseite, hat den nordwestlichen Turm (von der Fassade aus gesehen der linke) von der Stadtbefestigung übernommen. An ihn wurde in einer weiteren Bauphase (nach Wagner/Schulenburg in zwei Phasen) ein Gebäude angesetzt, das die acht westlichen Fensterachsen des heutigen Gebäudes umfasst und im Keller drei Gewölberäume aufwies. Die Mauer zwischen den beiden westlichen Räumen ist dabei besonders kräftig. In den beiden Hauptgeschossen sind eine hölzerne Wendeltreppe (erst 1653) und einige Spätrenaissancetüren festzustellen, die aus der Bauphase um 1653 stammen. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Aufmaß 1955: Wagner/Schulenburg, Ottoburg, 1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wagner/Schulenburg, Ottoburg, 1957&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schlitz,_Hinterburg&amp;diff=772</id>
		<title>Schlitz, Hinterburg</title>
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		<updated>2012-06-06T11:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:127_SL_01_SLH_1201_04A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:127_SL_02_SLH_1201_19A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:127_SL_03_SLH_1287_07.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Altenheim. Vogelsbergkreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Westliches Wohnhaus um 1560-70, verändert 1647. Östliches Bauwerk 1553 an einen runden mittelalterlichen Bergfried angefügt, Ludwig von Schlitz-Görtz / Gutha Klüppel von Elkershausen; Umbau 1653.  &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1116 werden erstmals die Herren von Schlitz erwähnt, die seit 1408 auch von Görtz genannt werden. Sie haben Schlitz von Fulda zu Lehen. 1632 schenkt Gustav Adolf Schlitz den Landgrafen von Hessen-Kassel, die Lehnsherrschaft von Fulda währt bis 1803.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Die Hinterburg besteht aus zwei in einem leichten Winkel zueinander angeordneten Gebäuden, von denen der stadtseitige mittelalterliche der Ostflügel ist und in Verbindung mit dem nördlich anschließendem Bergfried steht, während der zweite, auf der Stadtmauer stehende äußere Flügel der westliche bzw. südwestliche ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der westlich an der Stadtmauer stehende Wohnbau der Renaissancezeit ist dreigeschossig, massiv. Eckquaderung aus gespitztem Quader mit Randschlag. Auf der Hofseite ist ihm in der Mitte ein polygonaler Treppenturm vorgestellt, Obergeschoss auf Höhe des Daches in Fachwerk. Links neben dem Treppenturm rechteckiges Portal mit gesondertem Oberlicht, auf dem Türsturz bez. ”1647”, Karniesprofil. Am Sockel (Sitz-)Konsolsteine mit Rundstab in vertiefter Kehle profilierte Kanten. Fenster im Giebel mit Fase, sonst mit Falz und Karnies profiliert, das Profil endet ein kleinen Voluten. Auf der Außenseite, über die Stadtmauer hinaus ein dreigeschossiger Standerker, Fenster gekehlt, mit Blattwerkvolute als Kehlenabschluss. Aborterker auf der Außenseite aus Quadern. Die Giebel sind dreigeschossig. Unteres Giebelgeschoss mit Viertelkreisbögen und senkrechten Aufsätzen, mittleres Giebelgeschoss mit C-Bögen und Voluten, oberes Geschoss mit S-Bögen und Voluten („Landgrafengiebel“). Fenster im Giebel mit Falz und Fase. Giebelgeschosse durch Gesimse getrennt, seitlich auf den Gesimsen sitzen Sockel mit Vasen. Das an die Stadtmauer angefügt Gebäude ist um 1560/70 zu datieren (Giebel, Fensterprofile) und wurde 1647 (Portal, einige Fenster zum Hof) verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Bergfried des 14. Jh. schließt sich der dreigeschossiger östliche Wohnbau an, dessen 2. Obergeschoss aus Fachwerk ist, sonst massiv. Spitzbogiges Portal mit Kehle und Rundstab in der Mitte der Hoffront, Wappenstein (Doppelwappen) als Schlußstein und Einzelwappen (Boyneburg) am Gewände seitlich; links des Portals einen vermauerten Kellerhals. Vor der Mitte der Rückseite erhebt sich ein fast völlig freistehender runder Treppenturm, der bis zum 1. Dachgeschoss reicht, massiv mit kleinen Rechteckfenstern. Spitzbogiges mit Wulst, Kehle und Rundstab versehenes Portal am Durchgang zum Bergfried, im Scheitel ist eine Fuge eingeritzt, Steinmetzzeichen. Die Fenster sind unregelmäßig als gekuppelte Zwillingsfenster bzw. Einzelfenster angeordnet, mit Falz und Kehle versehen. Das Fachwerkgeschoss ist drei Gefache hoch und hat einfache Streben. Durch das Hauptportal betritt man eine (veränderte) Halle, in der sich an dem spitzbogigen Portal, das zum Treppenturm führt, mit der Jahreszahl ”1553” bez. ist. Fachwerkstock von 1653 (am Eckständer bez.).&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Mit dem Bergfried ist der Bau durch eine neuere Brücke verbunden. Die Brücke mündet in den alten Hocheinstieg. Dieser östliche Flügel ist im Kern mittelalterlich. Auf der Südseite befindet sich eine fast drei Meter dicke Mauerscheibe, vielleicht Rest der Stadtmauer, mit einer klaren Fuge gegenüber dem Gebäude. Das somit jüngere, aber immer noch mittelalterliche Bauwerk schließt sich daran an. Vermutlich um 1560 entstand in diesem älteren Bauwerk das heutige Portal, zum Hof hin, also auf der Westseite, sowie die Anordnung von Einzel- und Doppelfenstern. Der Fachwerkstock überzieht das gesamte Gebäude einschließlich der alten Mauer. Der Fachwerkstock entstand 1653, der Eckständer ist datiert. An der Giebelseite hat der Bau ein spätgotisches Portal mit Steinmetzzeichen, um 1550/60. An der Ostseite befindet sich ein runder Treppenturm, neben ihm ein Aborterker.  &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Schon im späten Mittelalter hatte Schlitz mit zwei Burgen, die beide mit einem Bergfried ausgestattet waren, eine besonders bedeutende Feudalarchitektur, die Erneuerungen und Umbauten der Burgen zu Schlössern haben diesen rang bewahrt, zumal die Einzelformen, Portale, Fenster, Giebel, nicht vom –zugegebenermaßen bescheidenen – Normalfall des hessischen Schlosses abweichen. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Schlitz-Görtz, Schlitz, 1936, S. 22 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofmann, Burgenring, 1965&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schlitz,_Hinterburg&amp;diff=771</id>
		<title>Schlitz, Hinterburg</title>
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		<updated>2012-06-06T11:25:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Altenheim. Vogelsbergkreis. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Westliches Wohnhaus um 1560-70, verändert 1647. Östliches Bauwerk 1553 an einen runden mittelalterlichen Bergfried angefügt, Ludwig von Schlitz-Görtz / Gutha Klüppel von Elkershausen; Umbau 1653.  &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1116 werden erstmals die Herren von Schlitz erwähnt, die seit 1408 auch von Görtz genannt werden. Sie haben Schlitz von Fulda zu Lehen. 1632 schenkt Gustav Adolf Schlitz den Landgrafen von Hessen-Kassel, die Lehnsherrschaft von Fulda währt bis 1803.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Die Hinterburg besteht aus zwei in einem leichten Winkel zueinander angeordneten Gebäuden, von denen der stadtseitige mittelalterliche der Ostflügel ist und in Verbindung mit dem nördlich anschließendem Bergfried steht, während der zweite, auf der Stadtmauer stehende äußere Flügel der westliche bzw. südwestliche ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der westlich an der Stadtmauer stehende Wohnbau der Renaissancezeit ist dreigeschossig, massiv. Eckquaderung aus gespitztem Quader mit Randschlag. Auf der Hofseite ist ihm in der Mitte ein polygonaler Treppenturm vorgestellt, Obergeschoss auf Höhe des Daches in Fachwerk. Links neben dem Treppenturm rechteckiges Portal mit gesondertem Oberlicht, auf dem Türsturz bez. ”1647”, Karniesprofil. Am Sockel (Sitz-)Konsolsteine mit Rundstab in vertiefter Kehle profilierte Kanten. Fenster im Giebel mit Fase, sonst mit Falz und Karnies profiliert, das Profil endet ein kleinen Voluten. Auf der Außenseite, über die Stadtmauer hinaus ein dreigeschossiger Standerker, Fenster gekehlt, mit Blattwerkvolute als Kehlenabschluss. Aborterker auf der Außenseite aus Quadern. Die Giebel sind dreigeschossig. Unteres Giebelgeschoss mit Viertelkreisbögen und senkrechten Aufsätzen, mittleres Giebelgeschoss mit C-Bögen und Voluten, oberes Geschoss mit S-Bögen und Voluten („Landgrafengiebel“). Fenster im Giebel mit Falz und Fase. Giebelgeschosse durch Gesimse getrennt, seitlich auf den Gesimsen sitzen Sockel mit Vasen. Das an die Stadtmauer angefügt Gebäude ist um 1560/70 zu datieren (Giebel, Fensterprofile) und wurde 1647 (Portal, einige Fenster zum Hof) verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Bergfried des 14. Jh. schließt sich der dreigeschossiger östliche Wohnbau an, dessen 2. Obergeschoss aus Fachwerk ist, sonst massiv. Spitzbogiges Portal mit Kehle und Rundstab in der Mitte der Hoffront, Wappenstein (Doppelwappen) als Schlußstein und Einzelwappen (Boyneburg) am Gewände seitlich; links des Portals einen vermauerten Kellerhals. Vor der Mitte der Rückseite erhebt sich ein fast völlig freistehender runder Treppenturm, der bis zum 1. Dachgeschoss reicht, massiv mit kleinen Rechteckfenstern. Spitzbogiges mit Wulst, Kehle und Rundstab versehenes Portal am Durchgang zum Bergfried, im Scheitel ist eine Fuge eingeritzt, Steinmetzzeichen. Die Fenster sind unregelmäßig als gekuppelte Zwillingsfenster bzw. Einzelfenster angeordnet, mit Falz und Kehle versehen. Das Fachwerkgeschoss ist drei Gefache hoch und hat einfache Streben. Durch das Hauptportal betritt man eine (veränderte) Halle, in der sich an dem spitzbogigen Portal, das zum Treppenturm führt, mit der Jahreszahl ”1553” bez. ist. Fachwerkstock von 1653 (am Eckständer bez.).&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Mit dem Bergfried ist der Bau durch eine neuere Brücke verbunden. Die Brücke mündet in den alten Hocheinstieg. Dieser östliche Flügel ist im Kern mittelalterlich. Auf der Südseite befindet sich eine fast drei Meter dicke Mauerscheibe, vielleicht Rest der Stadtmauer, mit einer klaren Fuge gegenüber dem Gebäude. Das somit jüngere, aber immer noch mittelalterliche Bauwerk schließt sich daran an. Vermutlich um 1560 entstand in diesem älteren Bauwerk das heutige Portal, zum Hof hin, also auf der Westseite, sowie die Anordnung von Einzel- und Doppelfenstern. Der Fachwerkstock überzieht das gesamte Gebäude einschließlich der alten Mauer. Der Fachwerkstock entstand 1653, der Eckständer ist datiert. An der Giebelseite hat der Bau ein spätgotisches Portal mit Steinmetzzeichen, um 1550/60. An der Ostseite befindet sich ein runder Treppenturm, neben ihm ein Aborterker.  &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Schon im späten Mittelalter hatte Schlitz mit zwei Burgen, die beide mit einem Bergfried ausgestattet waren, eine besonders bedeutende Feudalarchitektur, die Erneuerungen und Umbauten der Burgen zu Schlössern haben diesen rang bewahrt, zumal die Einzelformen, Portale, Fenster, Giebel, nicht vom –zugegebenermaßen bescheidenen – Normalfall des hessischen Schlosses abweichen. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Schlitz-Görtz, Schlitz, 1936, S. 22 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofmann, Burgenring, 1965&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schackau,_ehem._Schloss&amp;diff=770</id>
		<title>Schackau, ehem. Schloss</title>
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		<updated>2012-06-06T11:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:125_SL_01_SCC_1201_35A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:125_SL_02_SCC_1201_37A.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Privatbesitz. Kreis Fulda. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Herren von Rosenbach, 1630 (Umbau und Erweiterung). &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Besitzer ursprünglich die Herren von Ebersberg, durch Erbschaft und Heirat kam Schackau 1598 an die von Rosenbach.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Freistehender dreigeschossiger Massivbau, Bruchsteinmauerwerk. Ehemalige Wasserburg, Gräben weitgehend verlandet. Im Kern mittelalterlich. Zweigeschossige Fachwerkgiebel mit Krüppelwalmdach. Mittig auf der Eingangsseite kragt im 2. Obergeschoss ein schmaler polygonaler Erker aus Fachwerk vor, drei Gefache hoch, mit zwei Steinkonsolen und einer Holzkonsole. Seitliche Fenster gekuppelt, mit Falz und Kehle profiliert. Eingang unter dem Erker rechteckig mit Rundstabprofil, Sturz auf profilierten Konsolen, bez. 1630. Darüber ehemals wohl eine segmentbogiges Oberlicht, vermauert und mit einem Wappenstein versehen: von Rosenbach. Auf der Rückseite Mittelfenster gekuppelt und je ein einzelnes Fensters seitlich in den beiden oberen Geschossen. Traufenseite mit unregelmäßiger Fensteraufteilung, Fenster einzeln oder gekuppelt, mit Falz und Kehle profiliert. Lt. Sturm, Altkreis Fulda, 1962, S. 484, wurde das Bauwerk im 17. Jh. auf der Rückseite um eine Fensterachse erweitert. Die Baufuge zeichnet sich ab.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seitlich ist auf Darstellungen des 19. Jh. ein außen angebauter Rauchfang im hinteren Hausteil zu erkennen, der zur früheren Küche gehören dürfte und vielleicht bauzeitlich war.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Innen liegende Treppe, nicht nach außen vorspringend. Eine innere Dielentür ist lt. Sturm 1962, S. 484, 1673 bez. &lt;br /&gt;
Die das Herrenhaus und zwei kleine Nebengebäude nach Darstellungen des 19. Jh. (Herget 2000, S. 28) einfassende rechtwinklige Mauer war an den Ecken mit vorspringenden Rundtürmchen versehen (vgl. Lehrbach, Wasserburg). &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Sturm, Altkreis Fulda, 1962, S. 484 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sante, Handbuch, 1976, S. 430 („Tannenfelskopf“)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 778&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herget, Schackau, 2000 (bes. S. 28 f., 85-88)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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	<entry>
		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Schackau,_ehem._Schloss&amp;diff=769</id>
		<title>Schackau, ehem. Schloss</title>
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		<updated>2012-06-06T11:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis==  &lt;br /&gt;
Privatbesitz. Kreis Fulda. &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Herren von Rosenbach, 1630 (Umbau und Erweiterung). &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Besitzer ursprünglich die Herren von Ebersberg, durch Erbschaft und Heirat kam Schackau 1598 an die von Rosenbach.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Freistehender dreigeschossiger Massivbau, Bruchsteinmauerwerk. Ehemalige Wasserburg, Gräben weitgehend verlandet. Im Kern mittelalterlich. Zweigeschossige Fachwerkgiebel mit Krüppelwalmdach. Mittig auf der Eingangsseite kragt im 2. Obergeschoss ein schmaler polygonaler Erker aus Fachwerk vor, drei Gefache hoch, mit zwei Steinkonsolen und einer Holzkonsole. Seitliche Fenster gekuppelt, mit Falz und Kehle profiliert. Eingang unter dem Erker rechteckig mit Rundstabprofil, Sturz auf profilierten Konsolen, bez. 1630. Darüber ehemals wohl eine segmentbogiges Oberlicht, vermauert und mit einem Wappenstein versehen: von Rosenbach. Auf der Rückseite Mittelfenster gekuppelt und je ein einzelnes Fensters seitlich in den beiden oberen Geschossen. Traufenseite mit unregelmäßiger Fensteraufteilung, Fenster einzeln oder gekuppelt, mit Falz und Kehle profiliert. Lt. Sturm, Altkreis Fulda, 1962, S. 484, wurde das Bauwerk im 17. Jh. auf der Rückseite um eine Fensterachse erweitert. Die Baufuge zeichnet sich ab.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seitlich ist auf Darstellungen des 19. Jh. ein außen angebauter Rauchfang im hinteren Hausteil zu erkennen, der zur früheren Küche gehören dürfte und vielleicht bauzeitlich war.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Innen liegende Treppe, nicht nach außen vorspringend. Eine innere Dielentür ist lt. Sturm 1962, S. 484, 1673 bez. &lt;br /&gt;
Die das Herrenhaus und zwei kleine Nebengebäude nach Darstellungen des 19. Jh. (Herget 2000, S. 28) einfassende rechtwinklige Mauer war an den Ecken mit vorspringenden Rundtürmchen versehen (vgl. Lehrbach, Wasserburg). &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Sturm, Altkreis Fulda, 1962, S. 484 f.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sante, Handbuch, 1976, S. 430 („Tannenfelskopf“)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dehio, Hessen, 1982, S. 778&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herget, Schackau, 2000 (bes. S. 28 f., 85-88)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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		<id>http://schloesser.gnm.de/w/index.php?title=Sankt_Goar,_Burg_Rheinfels&amp;diff=768</id>
		<title>Sankt Goar, Burg Rheinfels</title>
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		<updated>2012-06-06T11:21:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Libnow: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:124_SL_01_SAG_PLAN_071N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:124_SL_02_SAG_PLAN_072N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:124_SL_03_SAG_PLAN_073N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:124_SL_04_SAG_PLAN_074N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:124_SL_05_SAG_PLAN_075N.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnung, Eigentümer, Kreis== &lt;br /&gt;
Burgruine. Stadt St. Goar. Burgmuseum und Schlosshotel. Mitnutzer: Internationaler Hansebund. Rhein-Hunsrückkreis (Rheinland-Pfalz). &lt;br /&gt;
==Bauherr, Grunddaten, Zustand== &lt;br /&gt;
Errichtung um 1245. Erweiterung 1. Jahrzehnt 14. Jh. Erneuerung nach 1567 unter Landgraf Philipp d. J. von Hessen-Rheinfels. Festungsartiger Ausbau um 1600 und nach 1648. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1567 fiel die Niedergrafschaft Katzenelnbogen an eine eigene Linie unter dem jüngsten Sohn Philipps des Großmütigen, Philipp d. J. der allerdings bereits 1583 starb. 1648 gelangte die Burg an die Rotenburger Quart. Beide Daten stehen für Ausbauten der Burg, zunächst als Renaissance-Residenz, später als Festung. Von der Residenz sind allerdings durch die französischen Belagerungen 1688 und insbesondere 1692 kaum erkennbare Teile übrig geblieben, heute steht zumeist der massive mittelalterliche Burgenbau.  &lt;br /&gt;
==Baugeschichtliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
Nach der Gründung um 1245, von der der Stumpf des Bergfrieds und die Ringmauer erkennbar sind, erfolgte in einer zweiten Bauphase die Errichtung des Torturmes der Vorburg (nach 1303 d) sowie des Tores der Kernburg neben dem Wohnbau. Die große gekrümmte Schildmauer, die sich im Südwesten an den Torturm anschließt und bis zur Ruine des Büchsenmeisterturmes im Süden reicht, entstand bald darauf. Ungefähr gleichzeitig erfolgte die Erweiterung der Kernburg nach Nordwesten, indem man den „Nordbau“ in Richtung Gründelbachtal und Rheintal über die Felskante hinausschob. In diesem Zusammenhang muss auch die große Schildmauer der Kernburg nach Südwesten entstanden sei, vielleicht nicht von Anfang an in ihrer heutigen Höhe. Damit war noch im 14. Jh. der Umfang der katzenelnbogenschen Burg erreicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle weiteren Baumaßnahmen erfolgten in hessischer Zeit. Mit der hessischen Erbteilung 1567 wurde die Burg zur Residenz Philipps des Jüngeren und wurde anschließend erneuert. Der Nordbau erhielt einen bequemen Wendeltreppenturm im Winkel des Hofes und damit eine schlossartige Erscheinung. Teilweise entstanden reiche Steingiebel, von denen einige Reste im Stil der späten Renaissance noch erhalten sind, insbesondere aber ließ Philipp der Jüngere die Burg durch Fachwerkgeschosse ausbauen, die sich schneller verwirklichen ließen. Die Kernburg, vor allem der „Darmstädter Bau“ (der Nordostflügel) wurde mit Fachwerkaufbauten mit Erkern und verzierten Schweifgiebeln versehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauteile der Renaissance sind weitgehend wieder verschwunden, sieht man von dem großen Weinkeller in der Vorburg von 1587-89 ab, der mit seiner Spannweite von 15 m Breite und 10 m Höhe zu den einrucksvollsten Gewölbebauten dieser Zeit gehört. Die verschwundenen Bauteile sind durch die Handzeichnungen Dilichs (Michaelis 1900) überliefert. Die Fachwerkaufbauten setzten in der gesamten Kernberg alle erst oberhalb der spätgotischen Rundbogenfriese an und hatten die am Mittelrhein üblichen Formen der Verstrebungen mit geschwungenen und gekreuzten Bändern. Geschwungene Giebelkonturen, für die Philippsburg (Braubach) verbürgt, gab es nur wenige. Die Raumanordnung und -nutzung im späten 16. Jh. ist durch Inventare überliefert, die K. Demandt (1990) ausgewertet hat. &lt;br /&gt;
Zur Sicherung entstanden erste festungsartige Außenwerke, die einen Angreifer vom Schloss fernhalten sollten. Diesen Zustand dokumentierte Wilhelm Dilich im Jahre 1607. Der umfangreiche festungsartige Ausbau vollzog sich jedoch erst unmittelbar nach dem Dreißigjährigen Krieg und umfasste die Anlage einer neuen Befestigung auf dem Höhenrücken südlich des bestehenden Bauwerks, also rheinabgewandt. Zu Recht galt es hier, die Angriffsseite vom Berg aus, also aus Richtung Hunsrück, zu sichern. Die ausgedehnte Festung hat 1692 ihren Zweck erfüllt, die französische Belagerung wurde trotz mehrfacher Übermacht abgebrochen. &lt;br /&gt;
==Würdigung==&lt;br /&gt;
Der Ausbau der mittelalterlichen Höhenburg zur Residenz erfolgte durch die Errichtung von Fachwerkbauteilen sowie einzelne Steingiebel auf älteren Gebäuden, so dass eine zwar malerische, im Kern jedoch weiterhin mittelalterliche Anlage entstand. Infolge der napoleonischen Zerstörungen sind wir für die Beurteilung des Zustandes zur Renaissancezeit auf die Aquarelle von Wilhelm Dilich angewiesen, der die wohl genauesten Aufmaßzeichnungen des frühen 17. Jh. in Deutschland geschaffen hat. &lt;br /&gt;
==Literatur, Quellen==  &lt;br /&gt;
Pläne von Wilhelm Dilich in der Murrhardschen Bibliothek in Kassel. Schriftquellen s. Demandt 1990.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Michaelis, Handzeichnungen Dilichs, 1900, S. 26-36 u. 1 Tf. (Grundrisse, Aufrisse, Schnitte)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Demandt, Rheinfels, 1990&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Freckmann, Belagerung, 1992 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischer, Rheinfels, 1993 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischer, Bemerkungen, 1993&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Großmann, Rheinfels, 2002 (mit weiterer Literatur, vor allem zu den Bauphasen des Mittelalters)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Libnow</name></author>
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